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SG Schleswig S 6 AS 30/05 ER

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ExitUser

Gast
"Soweit die Antragsgegnerin in ihrem Schreiben vom 03. Februar 2005 davon ausgeht, dass auf die Quadratmetergröße der Wohnungen abzustellen sei, folgt das Gericht dieser Auffassung nicht. Nach der Rechtsprechung der Verwaltungs-gerichte zu der Frage der angemessenen Unterkunftskosten (vgl. § 3 Abs. 1 DVO zu § 22 BSHG) ist stets auf die angemessenen Unterkunftskosten abzustellen und nicht auf die tatsächliche Größe der Wohnraumfläche (vgl. Hofmann in LPK-BSHG, § 12 Rdnr. 23 m.w.N.). Da sich die Wohnung im Rahmen der Angemes-senheitsgrenze bewegt, ist nicht darauf abzustellen, dass die Wohnung 17,74 Quadratmeter über dem von der Antragsgegnerin als angemessen erachteten Wohnraumbedarf liegt."


Das würde bedeuten, dass all die Leute, die preislich "angemessen" wohnen und nur zu viele Qm haben, nicht gezwungen werden können umzuziehen.
 

Martin Behrsing

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Das würde bedeuten, dass all die Leute, die preislich "angemessen" wohnen und nur zu viele Qm haben, nicht gezwungen werden können umzuziehen.
Ja das heißt dieses. Was aber leider jetzt nicht bedeutet, dass sich jede kommune daran hält. :|
 
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ExitUser

Gast
Immer weiter so

Hi,
das Eis von denen wird immer dünner , KLASSE !!! :klatsch:

Sauerei ist nur , dass die es trotz der eindeutigen Urteile und Beschlüsse immer noch versuchen uns zu Verarschen und zu Prellen , und das alles von unseren Steuergeldern. :motz:
Die müssten dafür persönlich gerade stehen , die das herausfordern , und den Schaden an der Allgemeinheit anrichten , besonders WC. :evil:

Gruss
Rüdiger
 
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