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SG lehnt Klärung eines Weiterbildungsantrages ab

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Elo-User/in
  Th.Starter/in  
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30 Aug 2008
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629
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#1
Hallo,

eine von mir bei der Arge gestellten Weiterbildungskurs wurde abgelehnt. Da es aber übliche Qualifikationen in dem Beruf sind, welche ich so bisher nicht brauchte, wollte ich dies Notwendigkeit dieser Weiterbildung vom SG klären lassen.

Leider fühlt sich das SG wahrschleinlich selbst nicht richtig in der Lage, darüber zu befinden. So war leider die Auskunft des SG als einer der Begründungen, dass sie die Klärung des Anspruches vor Gericht als nicht notwendig ansieht und wohl der falsche Ansprechpartner sei (?!).
Weiter stützt sich das SG auf Aussagen der Arge, die in einigen Punkten falsch und gelogen sind. So wie z. Bsp. wurde ein Ein-Euro-Job als Weiterbildungsmaßnahme dargelegt, ich der ich diese Qulifikationen hätte erreichen können. Leider war es nicht so. In dem Ein-Euro-Job sollten Bürotätigkeiten übernommen werden. Von Weiterbildung und den dazu notwendigen kompetenten Ausbildern und einen vorgeschriebenen Lehrplan und Abschluss gar nicht zu reden.

So wurden auch "ausreichend" Stellenangebote als vorhanden dargelegt und eine einzigste erfolglose Bewerbung im passenden Beruf als Beweis angesehen, dass es andere "vermittlungshemmende" Dinge geben muss, als die nicht vorhandene Qualifikation.

Zu guter letzt,wurde noch ein Stellenangebot in einem qualifiziertem Beruf den ich gar nicht erlernt noch dort drin gearbeitet habe, also ein gar nicht erworbenen Beruf als ausreichende Stellenangebote in meiner Berufsausbildung als zusätzlichen Beweis dargelegt, dass in Deutschland genügend freie Arbeitsstellen (in meinem Beruf gibt) in der keine besonderen Qualifikationen und den von mir angestrebten Qualifikation nötig wären.

Das zum Thema SG in Deutschland, Unbefangenheit und vorsätzliche Falschaussagen der Arge.
 
E

ExitUser

Gast
#2
Beim Arzt und vor Gericht ist man in Gottes Hand.
Es gibt schon reichlich dubiose Urteile.
 
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