Senatorin droht Maltesern mit Kündigung

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BEHINDERTENFAHRDIENST Bildungssenatorin ist "erschüttert" über die Details im Fall Miriam

"Erschütternd", sagt Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD), seien die Berichte und internen Protokolle, die sie gelesen habe über den Fall des am 15. 4. im Malteser-Taxi über Nacht "vergessenen" autistischen Mädchens Miriam. Und sie macht zugleich deutlich, dass der Vorfall Folgen haben könnte: "Fristlos kündigen" könne man den Vertrag mit den Maltesern, wenn sich herausstelle, dass es da um mehr als um persönliches Versagen ging. Zudem solle ab sofort der Mindestlohn von 7,50 Euro in allen Verträgen mit Fahrdiensten festgeschrieben werden - immerhin 13 Dienste gibt es, die die rund 600 Kinder täglich zu ihren Schulen fahren.


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Insgesamt, so Jürgens-Pieper, habe sie feststellen müssen, dass die Löhne für die Fahrer zwischen 11 Euro und 5,50 Euro für Hartz-IV-Empfänger schwanken. Offenbar haben einzelne Fahrdienste bei den Ausschreibungen dank der niedrigen Löhne auch ein preiswerteres Angebot abgeben können, aber die mit den Billig-Löhnen müssen auch gut verdient haben. Weniger bei den Privatfirmen, mehr bei den Sozialverbänden habe sie die 5,50 Euro als Lohn gefunden, erklärte sie.
Artikelseite - taz.de
 
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