Seltsamen Arbeitsvertrag erhalten (450€-Job); wie reagieren?

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Nala87

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Hallo. Mein Partner und ich, derzeit beide ohne Job, hatten gestern eine Art Vorstellungsgespräch bei einem örtlichen Zeitungsverlag bzgl. einer eventuellen Tätigkeit als Zeitungszusteller jeweils auf 450€-Basis. Das Gespräch hat durchaus unser Interesse geweckt, der Zuverdienst ist uns willkommen. Die Tätigkeit soll, wenn wir zusagen, schon am 3.8. starten. Soweit so gut.

Heute hat der Verlag uns die Arbeitsverträge zukommen lassen, die aber Fragen aufkommen lassen. In den Verträgen stehen keine Details zur Tätigkeit drin, kein Datum zum Beginn, kein Wort darüber ob es eine Befristung gibt, wie die wöchentlichen Arbeitsstunden angesetzt sind, Arbeitsort (also in welchem Bezirk wir dann überhaupt tätig sein sollen), nix über Kündigungsfristen etc. Nur, dass der übliche Mindestlohn gezahlt wird steht da. Und das sollen wir einfach so unterzeichnen?!

Meinem Partner ist das zu heiß, er findet es unseriös. Und auch ich will doch nicht so einen Blanko- Arbeitsvertrag unterschreiben. Am Ende schneidet man sich ins eigene Fleisch... Die vom Verlag könnten dann ja einfach irgendwas reinschreiben, wenn ich im Vorfeld schon eine Unterschrift leiste! Der Typ hat uns im Gespräch zwar einige Sachen erklärt, aber erzählen und mündlich vereinbaren kann man ja viel...Aber so, wie die beiden Arbeitsverträge hier aussehen, ist das doch ein Witz! Ich kenne Arbeitsverträge so, dass immer die Rechte und Pflichten beider Seiten festgelegt sind und auch Details zur Tätigkeit und dann eine Unterschrift gegeben wird oder nicht.

Was meint ihr dazu? Ich würde ansonsten auf jeden Fall Montag Kontakt mit dem Verlag aufnehmen und fragen, was das bitte für ein Arbeitsvertrag sein soll.
 

Nala87

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Frage: WAS steht denn dann ÜBERHAUPT drin, wenn die essentiellen Dinge NICHT drin stehen? o_O

Nur unsere Namen und Adresse und eben die Art der Tätigkeit "Zeitungszusteller für Samstag" als Aushilfskraft, die Angabe über den Mindestlohn. Sonst nix. Alle anderen Felder sind leer (Arbeitszeiten, Zustellgebiet, Dauer des Jobs usw. Keinerlei Infos zu Kündigungsfrist, Krankheitsfall, Urlaubsansprüche etc. Ist doch seltsam. Sowas unterschreiben wir doch nicht. Gerade auch das mit dem nicht festgehaltenen Zustellgebiet verunsichert uns arg. Am Ende sollen wir am anderen Ende der Stadt verteilen?! Im Gespräch war von unserem Wohnbezirk die Rede, aber wieso steht da in dem Feld dann das nicht drin? Fragen über Fragen...

Naja, wir würden den Job grundsätzlich schon gerne nehmen. Ich selber war da schonmal als Verteilerin der Zeitung tätig und das zusätzliche Geld war schon hilfreich und das hatte mir Spaß gemacht und wäre auch im Sinne meiner Psychotherapie, die ich derzeit noch mache. Ich soll laut meiner Therapeutin halt idealerweise einen Minijob suchen, da das ja meinem Selbstwertgefühl zuträglich sei. Aber darum gehts hier jetzt ja nicht.

Nun, ich werde am Montag einfach bei dem Menschen vom Verlag anrufen und nachhaken, was dieser Arbeitsvertrag nun eigentlich beinhaltet. Leider ist dieses Rumgedruckse bei dem Verlag da nicht unüblich, bei meiner letzten Tätigkeit dort, hab ich schon sowas ähnliches erlebt. Man muss den Vorgesetzten immer alles aus der Nase ziehen und explizite Fragen stellen, sonst eiern die da bloß herum. So nach dem Motto "viel gelabert, aber nichts gesagt".
 

Nena

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Vielleicht könntest Du - z.B. auf einer Kopie - die Eintragungen machen, die abgesprochen waren? Wirst ja dann sehen, ob er so unterschrieben wird. Nicht auf Mündliches verlassen...
 

gila

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Na vielleicht schlägst du denen einfach mal ein Schnippchen lade dir aus dem Internet einen Mustervertrag für einen Minijob herunter füllt den soweit aus wie besprochen und was du dir dazu so denkst und leg den Vertrag so vor, mit strahlenden Äugelein und großer Freude darauf dass du das so gerne machen möchtest... und dann behauptest du einfach, falls die Leute wissen dürfen dass du Sozialleistungen bekommst, dass das Jobcenter das so verlangen würde 😉😁... oder halt dein Steuerberater.
Du könntest sagen du hast es dem Steuerberater vorgelegt und der meint das sei nicht ausreichend und deshalb hättest du dir eine fertige Vorlage von ihm geben lassen

Wenn der Job nach den geltenden Spielregeln für Minijobs durchgeführt werden soll, dürfte es ja nicht hinderlich sein, dass die den so akzeptieren, ansonsten ist irgendwas merkwürdig

Zum Beispiel :

 

quinky1950

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In einen anderen Forum habe ich bei etwa gleichlautender Situation folgendes geantwortet:

Vorsicht:

mündlich hätte der AG gesagt, es gilt der Mindestlohn 9,19€ für ihn und anhand GPS Daten für die Strecke ab Wohnung bis Strasse1 und folgende, berechnet sich dann sein Stundenumfang

KANN!!! (muss nicht) zu einem falschen Lohn führen. MANCHE AG behaupten durch DPS-Daten ermittelt zu haben, das die Zeit "X" für diesen oder jenen Bezirk ausreicht. Diese Zeit wird dann als Grundlage für den Lohn genommen.

Beispiel:
Bei einem meiner Zeitungs-AG wurde für meinen Bezirk eine Zeit per GPS von 1.12 Stunden ermittelt. Tatsächlich beträgt die Zeit 2 Stunden. Hätte ich mich nicht beschwert, wären mir statt 2 Stunden lediglich 1,22 Stunden (1 Stunde, 12 Minute umgerechnet) bezahlt worden = 1,22 x 9,19 : 2 = 5,60€/stunde!!

Gruß
Ernie
 

ZynHH

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Tätigkeit "Zeitungszusteller für Samstag" als Aushilfskraft,
Ich würde mal behaupten, das es für alle festen Bezirke bereits Zusteller gibt und der AG eine Aushilfe auch als eine solche einsetzen will, damit natürlich auch in Zustellbezirken, die nicht vor der Haustür des TE liegen.

Macht ja anders auch keinen Sinn, denn der Reguläre Zusteller wird ja nicht für immer ausfallen.

Wenn doch, würde da wohl nicht Aushilfskraft stehen....

Meine Meinung.

Der AG hätte das natürlich sowohl im Gespräch erwähnen müssen als auch schrifzlich fedthalten sollen.
So sieht das nach dem Versuch aus, den TE zu überrumpeln zu wollen.
 

Nala87

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Ja, es gibt feste Zusteller. Die verteilen die morgens Tageszeitungen UND auch die kostenlose Samstagszeitung (die jeder Haushalt bekommt). Da aber viele der regulären Zeitungszusteller dieses Pensum gar nicht schaffen, sucht der Verlag eben zusätzliche Leute, die das übernehmen. Und mein Partner und ich sollten das halt machen, angeblich zwar nur für unseren Wohnbezirk, aber auch das ist ja weit gefächert. Vom Verlag zur Verfügung gestellt werden ja nur so Zeitungswagen/Handwagen. Würden wir damit zu Fuß loszuckeln, wäre das bei Straßenzügen, die weiter weg sind ja total unökonomisch. Habe ja schonmal etliche Wochen knapp 900 Samstagszeitungen auf diese Art verteilt, allerdings nur in der direkten Umgebung meines Wohnhauses, wo ich kurze Laufwege hatte. Da war ich in knapp drei Stunden durch. Da war ich aber auch als feste Zustellerin für "meine Strecke" festgelegt. Doch die festen Verteiler für die Samstagsausgabe wurden ja alle wegrationalisiert. Das sollen nun die normalen Zeitungszusteller machen, die aber ziemlich überfordert sind damit. Daher sollen die Aushilfen denen das abnehmen. Verstehe ich nicht wirklich. Dann soll der Verlag einfach wieder genug Zusteller für samstags regulär in festen Gebieten einstellen und dann hat sich das Problem gelöst...

Jedenfalls habe ich heut nochmal beim Verlag angerufen, bzgl der Arbeitsverträge. Der Typ, der mit uns das Gespräch am Freitag hatte und uns dann die Arbeitsverträge zugeschickt hat, ist derzeit ein paar Tage nicht zu erreichen. Am Telefon war seine Kollegin. Die war recht verblüfft, dass wir nicht aufgeklärt darüber waren, dass dies eben Arbeitsverträge für Springer sind. Habe zu der Dame gesagt, dass mein Partner und ich definitiv nicht als Springer arbeiten wollen und dass wir das ihrem Kollegen am Freitag auch mitgeteilt haben. Mein Partner hatte diesen Herren sogar explizit gefragt, ob dies dann ein Springervertrag sei, was verneint wurde! Und daraufhin stimmten wir ja dann zu, dass er uns unter Vorbehalt ja die Arbeitsverträge zuschicken könne. Und nun erzählt uns die Dame, es wären die üblichen Springerverträge...WTF?! Habe ihr am Telefon dann gesagt, das unterschreiben wir nicht, Springerdienste wollen wir nicht übernehmen und fühlen uns da gerade veräppelt. Nun hat sie uns Bedenkzeit gegeben. Wir sollen in ein paar Tagen nochmal Bescheid geben, ob wir das vielleicht doch machen wollen. Oh Mann. Das beste kam ja heute Nachmittag noch: eine Firma hat hier angerufen, wollte die beiden Zeitungswagen vorbeibringen. Das hab ich gleich abgesagt, weil es bezüglich der Arbeitsverträge Unklarheiten gibt und somit die Tätigkeit erstmal nicht von uns ausgeführt wird.

Bin gerade echt brastig auf den Verlag. Versuchen, uns zu überrumpeln und haben noch nichtmal den Mumm, sich dafür zu entschuldigen.
 

Ramteid

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Hallo Nala,
aufgrund eines Vermittlungsvorschlags muste ich mich im November ebenfalls bei einem Zustellvertrieb für Post und Presseerzeugnisse bewerben.
Schnell und problemlos zum Vorstellungsgespräch gekommen, wunderte ich mich dann sehr, mit welchen Methoden mitlerweile bei einigen Betrieben getrickst wird.
In diesem Vorstellungsgespräch lies sich der Arbeitgeber nicht auch nur in einem Punkt auf eine feste, genaue Aussage ein.
Weder die genau Stundenzahl, noch Lohn (es gäbe ja sowieso den Mindestlohn, so Chefin) alles was besprochen wurde, selbst auf mehrfachen Nachharken meinerseits, blieb schwammig und unklar.
Daraufhin bat ich um den Arbeitsvertrag....
Den gäbe es erst nach einer Probewoche! So die Antwort Chefin Pressevertrieb.
Ich habe mich darauf nicht eingelassen und dem JC die Rückantwort zugeschickt: War im Vorstellungsgespräch und erwarte den Arbeitsvertrag.
Jc wollte mich dann Sanktionieren, habe ich aber abwenden können.
Diese miesen Arbeitgeber wissen genau das sie mit solchen Methoden oftmals Arbeitnehmer überrumpeln können, denn diese haben ja das JC-Messer am Hals.
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
Das beste kam ja heute Nachmittag noch: eine Firma hat hier angerufen, wollte die beiden Zeitungswagen vorbeibringen.

OT:

Mal blöd gefragt: Wo soll man sich die Teile denn hinstellen, wenn man in einer Mietwohnung wohnt? In der Wohnung hätte ich keinen Platz dafür, bliebe noch der Keller oder unten vor dem Haus. Wer haftet dann bei Diebstahl oder Beschädigung?
 

Nala87

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Ich hatte so einen Zeitungswagen ja schonmal. Den hab ich im Keller stehen gehabt (Fahrradkeller). Der Keller und auch die Haustüre ist immer abgeschlossen, nur die 10 Mietparteien, die hier wohnen haben Zugang. Diebstahl und Vandalismus hatten wir hier daher noch nie.

Mittlerweile hab ich auch das Gefühl, dass etliche Arbeitgeber nur noch durch Überrumpeln Mitarbeiter finden. Da wird ein Haufen Blabla erzählt, aber am Ende wird trotzdem getrickst. Aber von den Mitarbeitern wird erwartet, dass man immer ehrlich ist. Und dann wird rumgejammert, dass die ja keine Zeitungsausträger mehr finden. Warum wohl?! Am schlimmsten bei dem Gespräch war ja dieses Herumdrucksen, dieses Aus-der-Nase-ziehen von Infos über die Tätigkeit...und dennoch wurde nicht Klartext geredet. Das Gerede des Personalers war irgendwie immer wie die Katze um den heißen Brei. Ist bestimmt eine Art Manipulation oder so. Da fühlt man sich als potenzielle Mitarbeiter erst recht irritiert und verschaukelt.
 
E

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Gast
Mir sagte jemand von einer Zeitung mal, als ich anrief, weil die abbonnierte Zeitung nicht geliefert wurde, ich solle mich nicht so oft beschweren, sonst wuerden sie bald keine Austraeger mehr finden.
 

Ramteid

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In dem Vorstellungsgespräch bei mir kam es dann zu Lohnfrage. Die Chefin antwortete das würde bei Mindeslohn in etwa rauskommen und stellte dann ihr Abrechnungsmodell vor.
Und zwar hatte sie die Zeit pro Revier durch Studenten ermitteln lassen, und dann durch ein Berechnungsmodell den Stückpreis pro Presseerzeugniss errechnet. Dazu gab es Zuschläge fürs Sortieren und Anfahrt usw.
Sie erwähnte auch den Mitarbeiter der gelaufen ist (dumm). Es ist ein aktueller Ultramarathonläufer!
SIE: Die Zeit werden Sie natürlich nicht schaffen, aber es ist nunmal schaffbar.
 

quinky1950

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Nur kurz ein weiterer Hinweis:

Die Verlage zahlen für sortieren zwischen 0,25 - 0,7 Cent je stück. WENN man sich nicht meldet, wird dieser Lohn so gerechnet. Andere Verlage haben Zeitvorgaben, zwischen 1,2 bis 1,8 Sekunden pro Stück, das dann mal Mindestlohn. Kennt man sich aus Erfahrung nicht in dem tatsächlichen Zeitaufwand aus, wird man gnadenlos besch.....en!
Kleine Berechnungen für tatsächlichen Zeitaufwand:

Für 100 Werbungen in die Zeitung einlegen einschl. Entfernen von Verpackung und Sortierablage benötigt ein SCHNELLER Sortieren (nicht jeder hat einen großen Tisch um Hunderte Exemplare abzulegen) 9 Minuten für 100 Stück. Das entspricht 5,4 Sekunden/Stück durchschnittlich. Vergleicht man das mit den Vorgaben von 1,2 - 1,8 Sekunden kann man erkennen, welcher tatsächliche Lohn gezahlt wird.

Zum Vergleich: 0,25 Cent/ Stück x 100 Stück = 0,25€ für 9 Minuten Arbeit = 1,67€ Stundenlohn, selbst bei 0,7 Cent/Stück ergibt das einen Stundenlohn von 4,67€.

anderer Vergleich: 1,2 Sekunden pro Stück gegenüber 5,4 Sekunden pro Stück ist die tatsächliche Arbeitzeit das 4,5fache.
9,19€ Mindestlohn (was der Verlag ja offiziell bei 1,2 Sekunden/Stück zahlt) : 4,5 = 2,04€ tatsächlicher Stundenlohn.

JEDER Austräger MUSS vorher sich über alle Zeiten/Löhne im Klaren sein, auch ob die Vorgaben überhaupt erreichbar sind
Ich selbst arbeite seit 1992 = 27 Jahre bei den verschiedensten Verlagen als Zeitungsbote/Werbeverteiler. Als der Mindestlohn eingeführt wurde, habe ich immer dieser für meine tatsächliche Arbeitszeit bekommen, da ich praktisch mit jedem Verlag Verhandlungen über Zeiten/Löhne usw. geführt habe. Ich habe auch vor Drohungen nicht zurückgeschreckt, wenn Löhne von 1,50/2,00€/Stunde angeboten wurden, um diese Arbeitgeber als Sklavenhändler zu veröffentlichen. Auch habe ich bereits vorm Arbeitsgericht (wegen Nichteinhaltung des Mindestlohnes) eine erfolgreiche Klage geführt.
KEIN Austräger braucht Angst zu haben, gegen MANCHE (nicht alle sind so) vorzugehen. Zuverlässige Austräger werden überall händeringend gesucht. 300.000 Zeitungsboten sind von der Regierung 3 Jahre gnadenlos in verbrecherischer Weise betrogen worden (3 Jahre galt für Zeitungsboten ein geringerer Mindestlohn als für Gesamtdeutschland). Eine Begründung gab es nicht!!!
 

Ramteid

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Sortieren (nicht jeder hat einen großen Tisch um Hunderte Exemplare abzulegen)
Danke für Deinen Beitrag, genau so schauts aus, ich hätte den Platz nicht, in meiner kleinen Wohnung. Und da sieht man wie ungerecht eine Sanktion durchs JC bei ablehnung gewesen wäre!
Und danke auch für die Ausführliche aufbröselung des Lohnabrechnungsmodells, ich hätte das nicht mehr so genau wiedergeben können.
 
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