Selbstüberschätzung oder Dummheit?

Barbarossa

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Ich war gestern zur "Vorladung":icon_smile: beim JC. Es solle über meine berufliche......bla,bla,bla....gesprochen werden....Ihr kennt den Mist doch!?

Dieser Termin eskalierte zu meinem Verwundern total. SB hat mich vor meinem Begleiter, bedroht, versucht mich zu nötigen, versucht mich zu erpressen und zum Ende des Termin noch schön beleidigt. Ich frage mich ernsthaft ob die im JC nun endgültig durchgedreht sind oder ob die wirklich denken über allen Gesetzen zu stehen.

Ist klar dass ich mir das nicht gefallen ließ...Resultat lest bitte wie folgt;

Ich bitte darum mir Eure Meinung zur Sache mitzuteilen.

Es folgt der Text meiner Fachaufsichts bzw.-Dienstaufsichtsbeschwerde.

Jobcenter.......................
An die Geschäftsführung
….....................................
….....................................
….....................................
Persönlich Übergabe am Serviceschalter, 08.03.2012


Dienstaufsichtsbeschwerde und Fachaufsichtsbeschwerde
[FONT=Calisto MT, serif]
[/FONT]

[FONT=Calisto MT, serif]Sehr geehrt............................,[/FONT]
In Anbetracht meines gestrigen Besuches am 07.März 2012 um 11 Uhr beim Jobcenter, genauer gesagt, bei dem Sachbearbeiter Herrn............. sehe ich mich dazu veranlasst dessen „Umgangsformen“ in Form einer Dienstaufsichtsbeschwerde und Fachaufsichtsbeschwerde überprüfen zu lassen. Dies beanspruche ich u.a. gem. GG Art 17.
Als ich (mit Beistand) Platz genommen hatte wurde ich mit obligaten Fragen, wie es mir ginge, was ich so alles letzte Zeit getan habe begrüßt. Herr......... legte mir unmittelbar danach eine schon an seinem Platz des Schreibtisches ausgedruckt vorbereitete EinV. mit den Worten vor;
Zitat: Wie sie wissen ist ihre EinV. Im März abgelaufen und wie angekündigt brauchen wir aus diesem Grunde eine neue. Diese hier, ist genau wie die Letzte die sie hatten nur mit dem Zusatz der Schulung bei der Volkshochschule“ ZE.
Er legte mir einen Stift zur Unterschrift vor, wendete die EinV. zur letzten Seite in Erwartung meiner Unterschrift, vermeintlich in der Hoffnung das ich nicht lese was ich unterschreiben solle.
Ich nahm dessen ungeachtet das Schriftstück in die Hände, überflog es und erkannte auf Anhieb den sachlich unterschiedlichen Inhalt und das es sich nicht alleinig um die Abänderung hinsichtlich der Teilnahme einer Maßnahme handelt. Es lag nahe das ich getäuscht werden sollte. Aus diesem Grund bat ich Herrn …...... mir doch die letzte EinV. zum Vergleich vorzulegen. Dieser Bitte kam er leider nicht nach. Er veränderte vielmehr seinen Ton und wurde deutlich laut änderte seine „Taktik“ dahingehend mich unter Druck zu setzten und wie folgt zu drohen. Herr V. trug vor, wenn ich diese EinV. nicht sofort unterschreiben würde komme sie hiernach per Zustellungsurkunde in Form eines Verwaltungsaktes in den nächsten Tagen zu mir. An den habe ich mich dann zu halten und müsse selbst bei einem Widerspruch der auferlegten Fassung der EinV. Folge leisten.
Mein Beistand meldete sich zu Wort (nachdem er die erste Seite der EinV. gelesen hatte) und sagte zu mir; ZITAT: Diese EinV. wäre in der zeitlich vorgegebenen Form nicht möglich weil sich der Zeitraum der genauen Prüfung bis zur Unterzeichnung mit dem Termin der Maßnahme überschneidet. Ein Zeitraum für eine Prüfung sollte 14 Tage in Anspruch nehmen“ Z.E.




Seite 2 v 4
Mein Beistand wurde im Folgenden von Herrn …......... vergleichsweise lauter als zuvor bei mir, augenblicklich verbal attackiert und aufgefordert den Mund zu halten? Herr …......... unterbrach und verhinderte somit unser Gespräch mit folgenden Worten; Herr V. zum Beistand: Zitat „ Sie haben hier überhaupt nichts zu reden, sondern sie können hier bestenfalls sitzen und zuhören, mehr nicht ich hoffe das das mal klar ist.Was ich in diese EinV. schreibe müssen sie außerdem schon mir überlassen, das geht sie nun mal überhaupt nichts an.“Z.E.
Der Beistand erwiderte, dass er in meinem Namen (was Herrn.......... bereits aber aus anderen Terminen bekannt ist) handle und es ihm somit die Möglichkeit gebe auch zu diesem Thema Stellung zu nehmen.Weiter wurde Herrn ….. von meinem Beistand mitgeteilt dass dieser Vorgang, eine EinV. nicht sofort Vorort zu unterzeichnen ein normaler Ablauf ist weil es sich beim Abschluss einer Einv. schließlich um einen Vertrag handelt der ohne genaue rechtliche Prüfung nicht zu unterzeichnen sei und dass die Weigerung der Unterzeichnung nicht, wie in der Vergangenheit, weiter unter der Möglichkeit einer Sanktion gem. § 31 SGB II gestellt ist.
Herr …....... wiederum gab vor, er wisse nichts von einer rechtlichen Regelung die den benannten Zeitraum von 14 Tagen vorgibt und er zweifele daran das diese bestünde. Nach einem weiteren ca. 10 minütigem Wortwechsel zwischen Herrn V. und meinem Beistand kamen beide zu dem Konsens das ich nun die EinV. zur Prüfung mitnehmen könne.
Herr............ warf (!?) mir aus einer Distanz von ca. 1,5 Meter die Zweitschrift der EinV. auf die Seite meines Platzes und thematisierte erneut;
ZITAT: „ Ich kann ihnen aber nicht sagen wie die Fachabteilung im Hause die für Rechtsfragen zuständig ist hierüber entscheiden wird.Wundern sie sich also nicht wenn sie das Schreiben in den nächsten Tagen als Verwaltungsakt im Postkasten haben.“ Z.E.
Ich entgegnete ihm, das ich alleine schon nicht verstehe wie sich die rechtliche Lage aus der EinV. mir gegenüber darstellt und dies u.a. auch ein Grund ist weshalb ich diesen Vertrag jetzt nicht zu unterschreiben vermag. Ich bat ihn mir doch freundlicherweise die Rechtslage zu erläutern.
Herr........ antwortete; ZITAT: Nehmen sie nun die EinV. wie gewünscht mit und lassen sie diese von irgend einem ihres Vertrauens prüfen. Ich mache mir sicherlich nicht die Arbeit und erkläre ihnen eineinhalb Stunden lang die Rechtsfolgebelehrung wenn Sie sowieso jetzt nicht unterschreiben wollen. Sie werden schon sehen was sie davon haben.Z.E.
Hierauf warf meine Begleitung die Frage ein; Zitat : „Ist das nun definitiv das Letzte was sie zur Erklärung dieser EinV. gegenüber........ zu sagen haben? Sie erklären sich nicht dazu bereit die Rechtsfolgen zu erklären?Z.E.
Antwort Herr …....: ZITAT: Ich distanziere mich vollends jeglicher Äußerung diesbezüglich. Ich sage nichts weiter hierzu. Die EinV. wird jetzt nicht unterschrieben und soll,wie gewünscht,durch Personen die in das Vertrauen von ............... gezogen sind geprüft werden, diese können das dann machen. Es steht ihr ja offen das Schreiben hier zu unterzeichnen, dann werde auch ich erklären was sie unterschrieben hat“ Z.E.
Es erübrigt sich meiner Meinung nach jeglicher weiterer Ausführung hierüber nicht empört zu sein. Ich solle einen Vertrag vorab jeglicher Kenntnis von dessen Bedeutung unterzeichnen und bekäme erst nachdem ich diesen unterzeichnet habe eine Erklärung darüber was ich unterschrieben habe??


Seite 3 v 4
Das ist wohl kaum mit konformen Regeln einer Vertragsunterzeichnung in Einklang zu bringen.Zu guter Letzt wurde das Gespräch mit einer persönlichen Beleidigung von Herrn …... zum Ende geführt.
Entgegen seines vorherigen „Versprechens“ nichts weiter zur Sache zu sagen ließ er mich wissen;
Zitat: „ Es darf wohl nicht wahr sein wie sie sich anstellen hier zu unterschreiben. Es ist ja vergleichbar dem Sprichwort „ Perlen vor die Säue“ zu werfen wenn ich dafür überhaupt noch gute Steuergelder verschwende.“ Z.E.
Mein Begleiter griff meiner Entrüstung über diese Aussage vor und sagte zu Herrn …......,
Zitat: …...das ist wohl wirklich die größte Unverschämtheit des heutigen Tages zu behaupten das Förderungen für................ mit dem zitierten Sprichwort gleichzustellen ist.Z.E
Herr........antwortete; Zitat : „ Sie verstehen doch überhaupt nicht was ich gesagt habe“Z.E
Mein Begleiter antwortete; ZITAT: „ Wollen sie mir eventuell damit sagen ich sei zu dumm den Sinn ihrer getroffenen Aussage nicht zu erkennen?“ Z.E.
Herr …....erwiderte: ZITAT: „ Wenn sie für sich selbst denken zu dumm zu sein um zu verstehen was ich damit gemeint habe kann ich nichts dagegen machen.Ich habe das so nicht gesagt , es liegt ihnen natürlich jederzeit offen das für sich selbst zu behaupten“ Z.E.
Es müsste mir entgangen sein wenn ich bei Antragstellung auf Hartz IV überlesen habe, dass ich hierbei auch die im Grundgesetz verankerten Grundrechte abgelegt habe oder mir diese für den Zeitraum der in Hilfenahme von Hartz IV aberkannt wurden.. Solch ein ungebührliches Verhalten steht nicht im Einklang der Gesetzmäßigkeit und den Umgangsformen wie sie uneingeschränkt zu erwarten sind.
Ich werde zu keiner Zeit und in keiner Weise diesen Vorfall stillschweigend hinnehmen. Ein Sachbearbeiter der vorgibt keine Kenntnisse der ihm anvertrauten Rechtslage zu besitzen ist meinem Erachten nach fehl am Platze. Ich lege für mich fest, diesen Sachbearbeiter als meinen persönlichen Ansprechpartner mit sofortiger Wirkung abzulehnen. Das vorausgesetzte Vertrauensverhältnis ist unrettbar zerrüttet. Ich werde mich zukünftig nicht dem Diktat dieser Person ausliefern.
Es liegt auf der Hand das ich getäuscht werden sollte die zum Thema gemachte EinV. einfach mal schnell so zu unterzeichnen. Außerdem werde ich mich keinesfalls unter Androhung eines Verwaltungsaktes dazu nötigen lassen etwas zu unterschreiben was ich nicht vorher genau gelesen und dabei auch verstanden habe.
Auf Seite 4 der EinV. würde ich per Unterschrift bestätigen das diese mit mir besprochen wurde, unklare Punkte und die möglichen Rechtsfolgen daraus erklärt und das ich mit den Inhalten einverstanden bin. Das ist dem vorgetragenen Sachverhalt entsprechend alles unrichtig. Eine Erklärung der Rechtsfolgen wurde auf zweifache Nachfrage abgelehnt bzw. an den Umstand geknüpft dass ich vorab zu unterschreiben habe.
Das unter Druck setzen, ich solle unterzeichnen, danach (?) wird mir erklärt was ich unterschrieben habe wird von mir aufs Schärfste verurteilt. Unabhängig davon sehe ich jedwedes Fehlen einer Berechtigung mich beleidigen und mich unter Androhung eines Übels zu einer Unterschrift zu nötigen.


Seite 4 v 4
Ungeachtet Ihrer Entscheidung hierzu behalte ich mir zum geschilderten Sachverhalt ausdrücklich rechtliche Schritte in jeglicher Form vor.

Im Falle einer zum Verwaltungsakt erlassenen Eingliederungsvereinbarung lege ich vorab hierdurch Widerspruch ein und werde mich nicht scheuen dieses unglaubliche Vorgehen an entsprechenden Stellen zu publizieren.

Das invasive Auftreten von Menschenrechtsverletzungen durch das Jobcenter Eschwege ist nicht weiter tragbar. Ich sehe mich meiner elementaren Grundrechte beraubt und werde deren Nichtachtung keinesfalls unterwerfen.

Ich bitte den Erhalt dieser Beschwerden schriftlich zu bestätigen.

Mit freundlichem Gruß


Wie interpretiert Ihr diese Sache?
 

xj3Qr1nL7ys

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Kleiner Tipp:

DAB/FAB werden immer mit dem Vermerk abgeschlossen:

"Bitte setzen Sie mich unaufgefordert über Ergebnisse der Beschwerde in Kenntnis"

MFG
xj3Qr1nL7ys
 
K

KAHMANN

Gast
Die Bundesagentur für Arbeit ist jetzt am Ende.

Das ist erst der Anfang.

Ich würde mit denen da nicht tauschen.


Ein Posting von Einem Gewaltverbrechen im JobCenter von Heute Morgen wurde kurz nach der Treaderstellung gleich gelöscht.
Der Leistungsberechtigte wurde vom Securitypersonal zusammengeschlagen. Mit Fotos das war echt hart.

(ist auch besser so - aber das Zeigt den Weg den uns die Merkel eingebrockt hat)

Wenn Du nicht mehr weiter kommst musst du die Polizei rufen und den SB incl. Geschäftsführung wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen.

Leider geht es nicht anders da die Sachbearbeiter keinen Respekt kennen. Die würden dich auch sofort anzeigen wenn du zb. vor zeugen drohst. Gehe nur noch in Begleitung.

wegen der sicherheit - dann halten sie sich i.d.R wegen dem Zeugen zurück
 
E

ExitUser

Gast
Die Bundesagentur für Arbeit ist jetzt am Ende.

Das ist erst der Anfang.

Ich würde mit denen da nicht tauschen.


Ein Posting von Einem Gewaltverbrechen im JobCenter von Heute Morgen wurde kurz nach der Treaderstellung gleich gelöscht.
Der Leistungsberechtigte wurde vom Securitypersonal zusammengeschlagen. Mit Fotos das war echt hart.

(ist auch besser so - aber das Zeigt den Weg den uns die Merkel eingebrockt hat)

Wenn Du nicht mehr weiter kommst musst du die Polizei rufen und den SB incl. Geschäftsführung wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen.

:icon_lol::icon_lol::icon_lol:

Das funktioniert wirklich,-ich habe zur Zeit noch nicht einmal eine gültige EGV.,-
wahrschinlich liegt es daran ,-
das ich bei meinem letzten Termin,-
direkt einen angeblichen Termin bei der Polizei hatte,-
und ich dort auch wieder versucht wurde unter Druck zu setzen!
Ich habe dann nur ganz ruhig gesagt,-
das ich gleich einen Termin bei Ihren GRÜNEN KOLLEGEN hätte und
die das ganz bestimmt interressieren würde,-
was Sie hier mit mir versuchen zu veranstalten!!!!!!!!!
:icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen:
Seitdem hab ich ;-
noch nicht einmal MEHR eine EGV!!!!!!!!!!!


Also diese Teather-Nummer scheint zu funktionieren,-
wen DU Deine RUHE haben willst!!!!!
 

sixthsense

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Die Bundesagentur für Arbeit ist jetzt am Ende.

Das ist erst der Anfang.

Ich würde mit denen da nicht tauschen.


Ein Posting von Einem Gewaltverbrechen im JobCenter von Heute Morgen wurde kurz nach der Treaderstellung gleich gelöscht.
Der Leistungsberechtigte wurde vom Securitypersonal zusammengeschlagen. Mit Fotos das war echt hart.

(ist auch besser so - aber das Zeigt den Weg den uns die Merkel eingebrockt hat)

Wenn Du nicht mehr weiter kommst musst du die Polizei rufen und den SB incl. Geschäftsführung wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen.

Leider geht es nicht anders da die Sachbearbeiter keinen Respekt kennen. Die würden dich auch sofort anzeigen wenn du zb. vor zeugen drohst. Gehe nur noch in Begleitung.

wegen der sicherheit - dann halten sie sich i.d.R wegen dem Zeugen zurück
Ich habe den Artikel auch gelesen, bevor er gelöscht wurde, echt heftig... wieso wurde er überhaupt gelöscht? :confused:

Wenn es wirklich stimmen sollte, dass es mittlerweile zu Gewaltausbrüchen von Bediensteten in Jobcentern gegen Leistungsberechtigte kommt, dann frage ich mich, wieso verdammtnochmal die Handschellen noch nicht geklickt haben? :confused: :icon_dampf:

 

Shadow315

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Barbarossa, ich bin ernsthaft total beeindruckt und sogar neidisch auf solch einen tollen,
formellen Text. Auch die in dem Text beschriebene Geistesgegenwärtigkeit und das jeweils
parat liegende Argument in der jeweiligen Situation, einfach nur beeindruckend.

Ich wünschte wirklich, ich wäre auch imstande, mich so ausdrücken zu können.
Da fühle ich mich fast schon wie ein dummer Schuljunge. :icon_sad:
 

Babbelfisch

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Ehrliche Meinung? Eine 4-seitige Erlebniserzählung. Sinnvoller wäre es gewesen <imho> die zugegebenerweise erfolgten Verstöße gg. versch.§§ des SGB2 auf den Punkt zu bringen und mit den jeweiligen Gesetzen zu verknüpfen.
 

Jean Marie

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super gut geschrieben.:icon_daumen::icon_klatsch:
Ich könnte es auch nicht so formulieren.

Es müßten sich noch viel mehr beschweren.
 
G

gast_

Gast
Das Schreiben an SB schicken, damit es in die Akte kommt. (Als von dir und Beistand unterschriebenes Gesprächsprotokoll)

Und Dienstaufsichtsbeschwerde (Verhalten) getrennt von Fachaufsichtsbeschwerde (Fehler) schreiben. Beide auf Wesentliches beschränken und Gesprächsprotokoll beifügen.
Im Falle einer zum Verwaltungsakt erlassenen Eingliederungsvereinbarung lege ich vorab hierdurch Widerspruch ein
geht nicht!

Ungeachtet Ihrer Entscheidung hierzu behalte ich mir zum geschilderten Sachverhalt ausdrücklich rechtliche Schritte in jeglicher Form vor.

Im Falle einer zum Verwaltungsakt erlassenen Eingliederungsvereinbarung lege ich vorab hierdurch Widerspruch ein und werde mich nicht scheuen dieses unglaubliche Vorgehen an entsprechenden Stellen zu publizieren.
Komplett weg lassen...

was meinst du mit entsprechenden Stellen?

SB hat .........versucht mich zu erpressen
Das MUSS raus

Bei der Erpressung versucht ein Erpresser, sich selbst oder Dritte rechtswidrig durch Gewalt oder durch Androhung eines empfindlichen Übels zu Lasten eines anderen zu bereichern. Insofern ist die Erpressung von der Nötigung zu unterscheiden, die keine Bereicherungsabsicht oder Vermögensschädigung voraussetzt.
 
E

ExitUser

Gast
Ich habe den Artikel auch gelesen, bevor er gelöscht wurde, echt heftig... wieso wurde er überhaupt gelöscht? :confused:
Ja, warum wurde DER gelöscht????????????????
Hab das Thema auch angeklickt.
MELDUNG: unerlaubter Zugriff oder so ähnlich.
Wird hier jetzt auch schon zensiert? Und von wem????????????????????

Wo bleibt der Aufschrei/Protest der Elo-Forumsgemeinde??????????????
 

hartaber4

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Gibt einen oder zwei beschwichtigende(n) Briefe als Antwort und man hat viel Zeit verplempert...

In Zukunft ist es besser solche unsachlichen Gespräche im JC abzubrechen und einen Kaffe trinken zu gehen... anstatt ein paar Seiten "Erlebnisbericht" zu schreiben (der wahrscheinlich als Rundmail durch das JC zur allgemeinen Belustigung wandert).

Mir reicht der sozialrechtliche "Krieg".... da brauche ich keinen zusätzlichen emotionalen Grabenkampf.

Aber wer es mag....
 

Barbarossa

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Das Schreiben an SB schicken, damit es in die Akte kommt. (Als von dir und Beistand unterschriebenes Gesprächsprotokoll)

Danke für den Rat, werde ich in diesem Fall noch nachholen.

Und Dienstaufsichtsbeschwerde (Verhalten) getrennt von Fachaufsichtsbeschwerde (Fehler) schreiben. Beide auf Wesentliches beschränken und Gesprächsprotokoll beifügen.Da kann ich dir widersprechen; In meinem ersten Fall hatte ich die beide getrennt verfasst und abgeschickt.Mir wurden die Eingänge der Beschwerden in einem Schreiben bestätigt und mit dem Hinweis versehen dass beide auch in einem Schreiben getrennt voneinander bearbeitet worden wären weil beide Beschwerden im selben Haus zu bearbeiten sind.Deshalb hatte ich dieses mal nur in der Betreffzeile vermerkt das es sich um eine DAB u. FAB handelt.

Komplett weg lassen...

was meinst du mit entsprechenden Stellen?

Ich werde mir diese Rechtsbeugung nicht weiter mit ansehen sondern damit an jegliche Stelle gehen um dies zu pubizieren, Presse mit eingeschlossen!

Das MUSS raus

Bei der Erpressung versucht ein Erpresser, sich selbst oder Dritte rechtswidrig durch Gewalt oder durch Androhung eines empfindlichen Übels zu Lasten eines anderen zu bereichern. Insofern ist die Erpressung von der Nötigung zu unterscheiden, die keine Bereicherungsabsicht oder Vermögensschädigung voraussetzt.

Das hast du wohl wirklich sehr gut aus dem Paragraph heraus übernommen, jedoch ist es meinem Erachten nach eine Erpressung wenn SB mir sagt, wenn ich unterschreibe wird er mir auch erklären was ich da unterschrieben habe. Womöglich liege ich da komplett falsch,jedoch habe ich mich erpresst gefühlt.Rausnehmen kann ichs auch nicht mehr weil ich das Schreiben gestern bereits abgegeben habe.
.
 

Anna B.

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Hallo,

außerdem hätte der SB auch gegen die "Aufklärungs§§" nach dem SGB verstoßen bzw. hat er überhaupt nicht aufgeklärt..
auf umfängliche Information besteht ein rechtsanspruch..

§ 13 SGB I Aufklärung
 

Barbarossa

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Hallo,

außerdem hätte der SB auch gegen die "Aufklärungs§§" nach dem SGB verstoßen bzw. hat er überhaupt nicht aufgeklärt..
auf umfängliche Information besteht ein rechtsanspruch..

§ 13 SGB I*Aufklärung
Aber, aber das stimmt SO nicht ! :icon_lol: Er hätte mich doch beraten, sofern ich die EinV. vorher unterschrieben hätte???? :icon_neutral:Es ist schon wirklich eine Unverschätheit was sich diese selbstgefälligen Fatzkes alles einbilden!

ABER NICHT WEITER MIT MIR - ICH ZIEHE ZUKÜNFTIG SÄMTLICHE REGISTER UM DAGEGEN ANZUGEHEN!

RING FREI, ZUR 1.RUNDE.........

 

Shadow315

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Gibt einen oder zwei beschwichtigende(n) Briefe als Antwort und man hat viel Zeit verplempert...

In Zukunft ist es besser solche unsachlichen Gespräche im JC abzubrechen und einen Kaffe trinken zu gehen... anstatt ein paar Seiten "Erlebnisbericht" zu schreiben (der wahrscheinlich als Rundmail durch das JC zur allgemeinen Belustigung wandert).

Mir reicht der sozialrechtliche "Krieg".... da brauche ich keinen zusätzlichen emotionalen Grabenkampf.

Aber wer es mag....
Dieser Erlebnisbericht als Rundmail zur allgemeinen Belustigung
des JC?
Eher weniger. Wäre ich Teamchef, mir wäre leicht anders bei dem
Gedanken, dass diese Beschwerde leicht an die Öffentlichkeit kommen
könnte.
 

Barbarossa

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Dieser Erlebnisbericht als Rundmail zur allgemeinen Belustigung
des JC?
Eher weniger. Wäre ich Teamchef, mir wäre leicht anders bei dem
Gedanken, dass diese Beschwerde leicht an die Öffentlichkeit kommen
könnte.
Danke für Dein "Pro" zu meiner Aktion,so sehe ich das auch.Habe diese Beschwerde mittlerweile, genauer gesagt heute morgen, per Fax an 2 übergeordnete Stellen weitergeleitet. Außerdem wurde die örtliche Pressestelle, Werra-Meissner Rundschau davon in Kenntniss gesetzt. Bin mal gespannt wie die darauf reagieren werden.
 

gelibeh

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Und der SB sollte sich mal den §13 SGBX zu Gemüte führen, bevor er einem Beistand den Mund verbietet. Wenn der Beistand sachlich antwortet und Du dem Beistand nicht den Mund verbietest, kann der solange reden wie er lustig ist. Das ist dann so als hättest Du das gesagt.
(4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.
 

hartaber4

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Dieser Erlebnisbericht als Rundmail zur allgemeinen Belustigung
des JC?
Eher weniger. Wäre ich Teamchef, mir wäre leicht anders bei dem
Gedanken, dass diese Beschwerde leicht an die Öffentlichkeit kommen
könnte.
Die Gefahr, dass das ganze von der BILD aufgegriffen wird ist gering (es sei denn der JC Teamleiter beschimpft Herrn Diekmann per Telefon)... und ein (wenn dann) Artikel in der Lokalpresse? Was juckt´s die Eiche wenn die Sau sich an ihr scheuert....

Im Übrigen: Kaum ein SB verhält sich daneben, wenn er weiß, dass das vom Vorgesetzten nicht gedeckt wird.....

Ich möchte hier auch keinem etwas vorschreiben, aber wer auf Antworten in Form von beschwichtigenden Worten steht.... nur zu.

Meisten lauten solche Schreiben ja irgendwie so:

Ihr Schreiben gab uns den Anlass.... blabla... vielen Dank dafür, dass Sie die Rückseite nicht bedruckt haben (Schmierpapier)

Wir werden den Vorgang prüfen......

Nach Rücksprache mit dem betreffenden SB stellt sich die Sache völlig anders dar....

leider leider...blabla



Die wissen auch, dass das in der Regel nicht rechtshängig wird....also was soll´s....?
 

Shadow315

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Was juckt´s die Eiche wenn die Sau sich an ihr scheuert....
Dank der schier unzähligen Möglichkeiten, diesen Vorfall zu publizieren, ob Internet,
Zeitung und am Ende sogar TV, ist dieses gute alte Sprichwort leider ein wenig
überholt.

Wie sehr schön dargestellt vom genialen Volker Pispers, nehmt euch mal die Zeit
und genießt dieses Schauspiel bezüglich Medien:
Volker Pispers - Massenmedien gefährden die Demokratie / 3sat 11.09.2010 - YouTube

Zum Thema zurück wieder:
Allein schon die vielen Möglichkeiten, diese Angelegenheit im Internet zu verbreiten,
allein das wäre schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Und sowas sollte man
wirklich so oft und häufig es geht, veröffentlichen. Kopf in den Sand ist zwar immer
noch ein allseits beliebtes Mittel, allerdings längst bestätigt, dass der Erfolg dabei leider
meißt auf der Strecke bleibt.
 
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