Selbstauskunft / Vergleichsangebot / Gegenangebot

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Kessja

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hallo



ich habe folgendes Problem:


Ich habe vor ungefähr 6 Jahre Schulden bei der Commerzbank gemacht. Habe immer mal wieder kleine Raten bezahlt. (was aber eigentlich nur die Zinsen gedeckt hat).


Jetzt habe ich letzten Monat ein Brief mit einem Vergleichsangebot, von einem Inkasso Unternehmen bekommen.

Eigentliche Folderung: 2500€

Vergleichsangebot: 1950€

Ich hatte die Möglichkeit, die 1950€ zu überweisen oder ein Gegenangebot zumachen. Das Gegenangebot war gebunden mit einer Selbstauskunft. Da ich keine 1950€ habe, habe ich ein Gegenangebot, von 1450€ gemacht. Die Selbstauskunft habe ich nicht mitgeschickt.


Es kam keinerlei Antwort. Habe mehrmals täglich versucht telefonisch jemanden zu ereichen, ohne Erfolg.


Habe dann eine email geschrieben, mit nochmals meinem Gegenangebot.


Heute hatte ich, endlich einen Brief im Briefkasten.


Dort wurde ich nochmals aufgefordert, die Selbstauskunft auszufüllen und einen Einkommensnachweis bis spätestens 09.05.2016 ( also heute?!) zu zuschicken.


Erst nach Vorlage dieser Unterlagen könnten sie, meinen Vergleichsvorschlag prüfen.


Jetzt habe ich total schiss. Ich habe gelesen, man soll diese Selbstauskunft nicht ausfüllen, da die direkt das Gehalt pfänden. Wenn es zu einer Gehaltspfändung kommt, werde ich sofort gekündigt. Aber den Gesamt Betrag habe ich auch nicht. Und wenn ich einfach 1450€ überweise und dann monatlich hohe Beträge, Könnten die ja auch eine Pfändung machen oder? weil die ja noch nicht zu einer raten Zahlung zugestimmt haben. Hat jemand einen Vorschlag, wie ich am besten jetzt vorgehen kann?

Vielen Dank
 

axellino

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Guten Abend Kessja :wink:

Jetzt habe ich total schiss. Ich habe gelesen, man soll diese Selbstauskunft nicht ausfüllen, da die direkt das Gehalt pfänden.

Wenn die Forderung tituliert ist, dann hätte der Gläubiger auch andere möglichkeiten deinen Arbeitgeber und ggflls. Kontoverbindung rauszubekommen und dazu zählt nicht nur die Vermögensauskunft, das nur mal vorweg.

Wenn es zu einer Gehaltspfändung kommt, werde ich sofort gekündigt

Aufgrund einer Gehaltspfändung darfst Du nicht gekündigt werden, sowas ginge vielleicht nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen, z. B. bei einer speziellen Vertrauensstellung wie Kassierer oder Prokurist.

Arbeitgeber können aber auch natürlich, im Rahmen des normalen Arbeitsrechts kündigen und müssen sich dann nicht auf die Pfändung als den eigentlichen Kündigungsgrund beziehen.

Nun gut, ich nehme mal an, das deine Ängste hierzu, wohl berechtigt sind.

Aber den Gesamt Betrag habe ich auch nicht. Und wenn ich einfach 1450€ überweise und dann monatlich hohe Beträge, Könnten die ja auch eine Pfändung machen oder? weil die ja noch nicht zu einer raten Zahlung zugestimmt haben. Hat jemand einen Vorschlag, wie ich am besten jetzt vorgehen kann?

Um pfänden zukönnen, müsste die Forderung tituliert worden sein, ist sie das ??
Dazu müsste der Gläubiger deinen Arbeitgeber oder ggfls. deine Kontoverbindung kennen, diese Auskünfte erhält er meistens, über die Vermögensauskunft und diese müsste Dir ggfls. auch erstmal abgenommen werden.

Aufgrund deiner Angaben und deinen Bedenken und Ängste, betreffend einer möglichen Lohnpfändung, würde ich nun wie folgt vorgehen.

Ich würde morgen früh das Inkasso anrufen und den Laden sagen, das Du das Vergleichangebot annimmst, jedoch in der form, 1450 € als Einmalzahlung und die restlichen 500 € in monatlichen Raten zu 50 oder 100 €, je nachdem was Du monatlich abzwacken könntest vom Lohn, anders wäre es Dir nicht möglich und man möge Dir eine schriftliche Vereinbarung hierzu zuschicken.

Lehnen sie ab, dann legst vielleicht 50 € drauf oder vielleicht hättest Du jemand der Dir die fehlenden 500 € leihen könnte und Du zahlst sie bei ihm, in monatlichen Raten zurück.

Gute Vergleiche aus Sicht eines Schuldners aushandeln, ist wie ein Pokerspiel, leider kannst Du aufgrund deiner Ängste um deinen Arbeitsplatz, nicht alle guten Karten ausspielen.
 

axellino

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Forderung tituliert ?
Andere Schulden ?
Kids ? Verheiratet ?

Liegt Dein Gehalt über dem Freibetrag?
https://anwalt-kg.de/privatinsolven...stabelle-2015-und-pfaendungsfreigrenzen-2015/

Nicht mehr dort anrufen


Guten Morgen Inkasso :wink:

deine Fragen und sicher noch einige, gehen einer Vergleichsverhandlung natürlich voraus, jedoch gibt es hier ein springenden Punkt den man zu beachten und zu akzeptieren hat, ob nun berechtigt oder nicht.

Wenn es zu einer Gehaltspfändung kommt, werde ich sofort gekündigt.

darum habe ich nach weiteren und näheren Informationen, vorerst auch gar nicht gefragt.

bis spätestens 09.05.2016 ( also heute?!) zu zuschicken.

Aus diesen Grund und da der TE, wie ich verstanden habe, den Vergleich aufjedenfall haben will, selbst in der Höhe von 1950 € damit er keine Selbstauskunft hinschicken muss, würde ich mich doch, mit denen kurzfristig in Verbindung setzen und das auch ggfls. kurz mit Telefon und ihnen mein Gegenvorschlag unterbreiten, ggfls. so wie ich es vorgeschlagen habe. Mehr gibt und sollte es am Telefon, dann auch nicht zu plappern geben.
Geht wieder keiner ran ans Telefon, dann ebend den Gegenvorschlag mit Mail abschicken.

Gruss
axellino
 

Kessja

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Die Forderung ist nicht tituliert. Also nicht das ich wüsste. Dann hätte ich vom Gericht oder so einen Brief bekommen oder?

Ich habe noch ein Kredit laufen. der ist aber im August fertig. Keine Kinder und Ledig.

Ich habe heute dort nochmal angerufen. Irgendwann habe ich endlich jemanden erreicht. das Angebot von 1950€ besteht noch. Habe nochmal meine Mutter gefragt, sie kann mir doch noch mehr leihen. Immerhin 1700€ . Den Rest habe ich erst am 15. aber bis dahin, sollte es denke ich kein Problem sein. Oder was meint ihr? ich würde erstmal die 1700€ überweisen und den Rest nächste Woche.

Der Herr sagte, dann sei alles erledigt. Die schicken mir das nochmal schriftlich, auch an die Schufa. Aber der Schufa eintragt bleibt wohl 3 Jahre bestehen, stimmt das?
 

Doppeloma

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Hallo Kessja,

ich habe gerade was gelesen, wegen Verjährung. Wie wäre das in meinem Fall?

Ich denke mal "der Zug ist abgefahren", diese "Vermutung" ("Einrede der Verjährung" wäre bereits nach der ersten Forderung durch das Inkasso zu stellen gewesen, anstatt sich auf "Vergleichsverhandlungen" überhaupt einzulassen und irgendwas "zuzugeben", was viele Jahre zurückliegt.

Damit ist eine Verjährung zumindest "unterbrochen" denn du hast ja durch deine Vergleichs- und Zahlungsbereitschaft und damit die Forderung bereits (wieder) anerkannt.

Die Forderung ist nicht tituliert. Also nicht das ich wüsste. Dann hätte ich vom Gericht oder so einen Brief bekommen oder?

Du hättest mit Sicherheit so Einiges an Post bekommen müssen, ehe die CB das überhaupt an ein Inkasso abgibt, die haben ihre eigenen "Geldeintreiber" und ich denke mal das war zunächst "ein Schuss ins Blaue" (die CB wird die Forderung an das Inkasso "verkauft" haben).

Du hättest mindestens zunächst die Fragen stellen sollen (schriftlich /nachweislich und nicht telefonisch oder per Mail) die dir im #Post 3 bereits angeraten wurden.

Jetzt bist du also bereit zu zahlen, ohne die Berechtigung überhaupt zu überprüfen (aus verständlicher Angst um deinen Job), welche Rechtsgrundlagen benennen die denn überhaupt für ihre Forderung nach "Vermögensauskünften" ...

Hast du mal eine Schufa-Selbstauskunft angefordert, steht da was drin zu dieser Schuld-Summe von der CB ... ich fürchte, du hast dich sehr leicht "über den Tisch ziehen lassen" von dieser Inkasso-Firma und telefonisch regelt man solche Dinge überhaupt NICHT, schon gar nicht mit solchen Firmen ... :icon_evil:

Was hast du denn bisher an Unterlagen von denen bekommen, aus denen sich ergibt, dass die von der CB beauftragt wurden (vor 6 Jahren :biggrin:), den Betrag bei dir einzufordern, wie setzt sich dieser Betrag zusammen, welche Beträge möchte da schon das Inkasso bei "verdienen" können.

Die nutzen genau deine Angst vor Problemen beim AG gerade aus, also hüte dich denen dazu Informationen zukommen zu lassen, bisher kennen die offenbar weder dein Konto noch deinen AG ... darum wollen die unbedingt die Vermögensaufstellung von dir haben.

Ich denke nicht, dass die überhaupt an einer gemeinsamen Regelung interessiert sind, dann wäre das doch überflüssig, was wollen die noch mit diesen ganzen Angaben, wenn du bereit bist fast den geforderten Betrag zu zahlen ... einen "gütlichen Vergleich" können sie auch danach nicht durchsetzen, wenn sie wissen wie es um deine "Vermögenslage" steht ...

Ich kenne mich damit konkret nicht so aus aber ich glaube nicht, dass ein Inkasso-Unternehmen überhaupt berechtigt ist eine Art "EV" von dir zu verlangen, ich denke aber, dass du bis hierher schon zu viele Fehler gemacht hast in der Sache, um da noch glimpflich raus zu kommen.

Wenn du es irgendwie hinbekommen kannst solltest du den geforderten Betrag zahlen und vielleicht lieber privat irgendwie abstottern, aber dann sorge wenigstens dafür, dass du auch eine Bestätigung zur Erledigung der Angelegenheit von dieser Inkasso-Firma bekommst ...

So ganz "geheuer" ist mir die ganze Sache nicht, ob die wirklich direkt deinen AG angehen können ist mir nicht bekannt, ansonsten würde ich die einfach "auflaufen lassen" und erst mal Nachweise (entsprechend #Post 3) für die Berechtigung ihrer Forderung verlangen.

Manchmal ist es nicht so günstig erst zu handeln und danach irgendwo um Rat zu fragen ... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

axellino

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Hey :wink:

Den Rest habe ich erst am 15. aber bis dahin, sollte es denke ich kein Problem sein. Oder was meint ihr? ich würde erstmal die 1700€ überweisen und den Rest nächste Woche.

Bevor Du nicht eine konkrete schriftliche Vereinbarung in der Hand hast, keinen Cent dahin.
Und diese solltest Du dir genau durchlesen oder ggfls. jemand draufschauhen lassen, der sich damit auskennt
oder meldest dich hier nochmals, bevor Du auch nur einen Cent dorthin überweist.

Aber der Schufa eintragt bleibt wohl 3 Jahre bestehen, stimmt das

Nun, wir kennen den möglichen Eintrag nicht und wie schon geschrieben wurde, solltest Du dir mal eine kostenlose Selbstauskunft zukommen lassen.

Wenn damals das Vertragsverhältnis mit der Commerzbank gekündigt wurde, Konto, Kreditkarte, Finanzierung etc. dann wird das sicher auch in der Schufa vermerkt worden sein.

Ist die Sache vom Tisch und bezahlt, dann hat so ein Eintrag ein Erledigungsvermerk zu bekommen, mit den er dann noch drei Jahre in der Schufa steht.

]ich habe gerade was gelesen, wegen Verjährung. Wie wäre das in meinem Fall?
Gestern 21:27

Nun, wie auch schon geschrieben wurde, dürfte es dafür zu spät sein, darüber hättest Du dich früher erkundigen müssen, denn dieses spricht dagegen.

Habe immer mal wieder kleine Raten bezahlt

Da ich keine 1950€ habe, habe ich ein Gegenangebot, von 1450€ gemacht

Abschliessend möchte ich noch schreiben, wenn Du hier nicht geschrieben hättest, das Du so grosse Angst um deinen Arbeitsplatz hast, falls es zu einer Lohnpfändung kommen sollte, was hier noch lange nicht gegeben wäre, da die Forderung ja nicht mal tituliert ist, dann wäre hier ganz anders vorzugehen gewesen und ggfls. hätte ein Vergleich auch viel günstiger für dich ausfallen können.

Das fängt damit an, das sich das Inkasso zu legitimieren hat, man fordert eine konkrete Forderungsaufstellung an, die man genau prüft oder von jemanden prüfen lässt, der sich damit auskennt und das betrifft vorallendingen, die vorgerichtlich geltend gemachten Kosten und deren Höhe, neben der eigentlichen Hauptforderung. Dazu wären die Fragen von @Inkasso und sicher noch einige zu beantworten gewesen und dann wäre man ggfls. in eine Vergleichsverhandlung gegangen, über die unstrittigen Forderungsbestandteile.

Nun gut, Du willst das ganze vom Tisch haben und hast die möglichkeit dazu, dann soll es so sein.
Aber nochmals, überweise jetzt bloss nicht blind links vorab 1700 €, ohne das Du eine konkrete schriftliche Vereinbarung in der Hand hast, wo alles genau festgehalten ist, denn was passieren könnte und was ich auch schon gesehen habe, das Du daraufhin ein Schreiben vom Inkasso erhälst, das man sich für die Zahlung bedankt und das man die Zahlung der restlichen rund 800 € erwartet.

Gruss
axellino
 

axellino

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Hallo Doppeloma :wink:

Du hättest mindestens zunächst die Fragen stellen sollen (schriftlich /nachweislich und nicht telefonisch oder per Mail) die dir im #Post 3 bereits angeraten wurden.

Ich glaube hier hast Du etwas missverstanden.
Unabhängig jetzt davon, welche Forderungsbestandteile dieser Forderung nun strittig oder unstrittig wären, die gestellten Fragen von User @Inkasso in diesen Beitrag, waren an den TE gerichtet und waren nicht für den Gläubiger gedacht. Diese Fragen dienten alleine dazu, einen guten oder ebend besseren Vergleich als den bisherigen aus Sicht des TE aushandeln zukönnen.

welche Rechtsgrundlagen benennen die denn überhaupt für ihre Forderung nach "Vermögensauskünften" ..

dass ein Inkasso-Unternehmen überhaupt berechtigt ist eine Art "EV" von dir zu verlangen

Ich habe ja nun schon an einigen guten Vergelichen aus Sicht eines Schuldners mitgewirkt und das teils auch erfolgreich. Das sich ein Gläubiger eine Übersicht über die finanzielle Situation seines Schuldners machen möchte, bevor er so einen Vergleich eingeht und er ggfls. auch auf einen grösseren teil seiner Forderung verzichtet (wobei natürlich die Rechtmässigkeit der Forderung und deren Bestandteile schon weit vorab geprüft werden sollte, was hier wohl nicht geschehen ist) ist gar nicht so selten,

Natürlich ist so eine Auskunft freiwillig und natürlich gibt es dafür keine Rechtsgrundlage, jedoch ohne, gibt es ggfls. auch keinen günstigen Vergleich aus Sicht des Schuldners.
Hier gäbe es für den Gläubiger auch keine andere möglichkeit, als von dem Schuldner, der hier einen günstigeren Vergelich haben will, als den vorgeschlagenen, um eine freiwillige Auskunft seiner finanziellen Situation zu bitten, bevor er ein, aus seiner Sicht schlechteren Vergleich zustimmt.

Die Forderung ist auch nicht oder ebend noch nicht tituliert und somit kann der Gläubiger die Auskünfte auch nicht über die Vermögensauskunft erlangen.

Hier hätte man ggfls. auch anders taktisch vorgehen können, dazu hätte man aber vorab wissen müssen, ob der TE pfändbares Einkommen erzielt und in welcher Höhe. Wenn nein oder nur um ein paar Euro, dann hätte man eine sehr knapp bemessene Selbstauskunft abgegeben und alle relevanten Daten in der Verdienstbescheinigung geschwärzt, so das nur Name und Adresse und Verdienst des TE ersichtlich sind.
Ob der Gläubiger dann so eine Selbstauskunft akzeptiert, steht natürlich auf einen anderen Blatt.

Aber auch selbst, wenn er Arbeitgeber und Kontoverbindung zu diesen Zeitpunkt kennen oder rausfinden würde, hat er derzeit keine handhabe um ggfls. Pfändungsversuche starten zukönnen.
Er müsste sich die Forderung erstmal titulieren lassen und dafür das Mahnverfahren einleiten oder gleich klagen. Da würden dann auch seine zur eigentlichen Hauptforderung geltend gemachten vorgerichtlichen und nicht durchsetzungsfähigen Müllgebühren auf den Prüfstand kommen, diesen man natürlich dann fristgerecht widerspricht.

Diese Kosten um sich die Forderung titulieren zulassen und ggfls. weitere gerichtliche Kosten wird er erstmal selber vorstrecken müssen und müsste hoffen diese vom TE irgendwann wieder zu bekommen und sollte beim TE derzeit nix zuholen sein, wird er sich alle weiteren Schritte im ganzen genaustens überlegen.

Nun gut, wir kennen hier überhaupt keine Einzelheiten zu der Forderung und deren Bestandteile und vielleicht käme der TE, hier auch viel günstiger aus der Sache raus und auch ohne das seine Ängste, betreffend einer Lohnpfändung aufrecht zu erhalten wären.

Manchmal ist es nicht so günstig erst zu handeln und danach irgendwo um Rat zu fragen .

Dazu meine vollste Zustimmung.

Gruss
axellino
 
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