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[Selbständige] Wie der letzte Husten

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Mario Nette

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#1
16.11.2009 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt
Wie der letzte Husten

Selbstbewußt und gut informiert: Selbständige, die Anspruch auf Hartz IV haben, müssen sich im Amt respektvolle Behandlung erkämpfen

Von Gitta Düperthal

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Mario Nette
 

Mario Nette

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#2
16.11.2009 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt
Ratschlag: Brav sein hilft nicht

Mit brav sein und abwarten kommt man als Selbstständiger mit Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen nicht weit. Der Sozialrechtler und Vorsitzende des Vereins Soziale Hilfe in Wiesbaden Albrecht Brühl rät, nicht alles hinzunehmen und sich bei der Agentur für Arbeit kundig zur Wehr zu setzen. Wenn die Behörde nach Ermessensspielraum entscheidet, sei es wichtig, überzeugend zu argumentieren.

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Mario Nette

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#3
Menschen ohne Krankenversicherung
Wenn der Arztbesuch zum Luxus wird

15.11.09

München - Tausende Menschen in Bayern sind nicht krankenversichert. Häufig trifft es ehemals Selbstständige, die sich die Beiträge nicht mehr leisten können.

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Mario Nette
 

yola

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#4
JungeWelt:
Kurz: Das selbständige Arbeiten mit Hartz IV ist nur für außergewöhnlich starke und streßresistente Persönlichkeiten zu ertragen.
:icon_lol: wie wahr! Ganz getreu dem Motto: was mich nicht umbringt, macht mich härter . . .
Und wenn man dann gleich im ersten Termin einem SBlein gegenüber sitzt, der mit Bilanzen und betriebswirtschaflichen Auswertungen nichts anzufangen weiß, das steigert das Talent zum Galgenhumor geradezu sprunghaft . . . sollte ich als Nebengewerbe vielleicht Kabarettist anmelden . . . Stoff gibts genug :icon_party:

Und zum letzten Link mit dem Horrorszenario "unversichert + krank": das haben sich die doch selber zuzuschreiben, wenn man die Rückkehr in eine Versicherung so konstruiert, dass man dann erst einmal einen Schuldenberg hat. Wer in die Gesetzliche zurück will/muss steht vor dem Problem, die ausstehenden Beiträge seit, ich glaube, April 2007 zzgl. Strafzuschläge aufzubringen :icon_twisted: TOLL!
Und die ehemals "Privaten" werden gezwungen reumütig in den Basistarif ihrer ehemaligen Versicherung zurückzukehren, auch da werden erst einmal Nachzahlungen seit Januar 2009 eingetrieben :icon_dampf:
Ich kann nur jedem ehemals privat Versicherten raten, so es keine wesentlichen Vorerkrankungen gibt, einfach eine passende Versicherung zu suchen und sich seinen Tarif maßschneidern zu lassen. Niemand - außer wer ernstlich erkrankt ist - muss in diesen blöden Basistarif, der nur Leistungen ähnlich der GKV bietet, aber mit über 550 Euro einfach nur frech überbezahlt ist. Ich habe einen Neuvertrag abgeschlossen - nicht bei meinem ehemaligen Versicherer - und zahle etwas über 260 Euro (Frau - 50 - gesund) natürlich mit einer Selbstbeteiligung, aber mir geht es ja nur darum versichert zu sein . . . aber auch nur weil ich jetzt muss, einmal ins Visier der Behörden geraten, kommt man so schnell aus dieser Nummer nicht mehr raus.

Grüße
yola
 
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