selbst vertreten mit fast 16 Jahren

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mahawk

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Guten Abend zusammen,

meine Frage an Euch :

kann sich ein Kind (Teenager) der demnächst 16 Jahre alt wird, wenn er dies möchte, selbst vertreten.
Die Frage beruht darauf, dass der junge Mann demnächst eine Lehrstelle
antritt und mit dem Job-Center absolut nichts merh am Hut haben möchte,
was man ja auch verstehen kann.
Es geht darum, dass er keine Unterlagen, Kontoauszüge, Lehrvertrag, Verdienstbescheinigung usw. vorlegen will, da er befürchtet, dass man ihn
einfach nicht aus der BG lässt.
Er kann sich mit seinem Lehrlingsgehalt (verdient gut) Kindergeld und UH
selbst versorgen.


Bei der Gelegenheit möchte ich Euch nochmals bitten, mir, zu erklären wie sich das mit der Berechnung, hier war mal die Rede von doppeltem Regelsatz, verhält; muss man da tatsächlich den doppelten Regelsatz nehmen plus KdU und .... was noch ?
Ich weiß, es sind viele Themen hierzu geschrieben, aber irgendwie bekomme ich das nicht so ganz in meinen Kopf mit dem "doppelten Regelsatz" abziehen usw.

Vielen Dank im voraus für Eure, immer sehr wertvolle, Hilfe und Unterstützung.

L.G. mahawk
 
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Guten Abend zusammen,

meine Frage an Euch :

kann sich ein Kind (Teenager) der demnächst 16 Jahre alt wird, wenn er dies möchte, selbst vertreten.
Die Frage beruht darauf, dass der junge Mann demnächst eine Lehrstelle
antritt und mit dem Job-Center absolut nichts merh am Hut haben möchte,
was man ja auch verstehen kann.
Es geht darum, dass er keine Unterlagen, Kontoauszüge, Lehrvertrag, Verdienstbescheinigung usw. vorlegen will, da er befürchtet, dass man ihn
einfach nicht aus der BG lässt.
Er kann sich mit seinem Lehrlingsgehalt (verdient gut) Kindergeld und UH
selbst versorgen.


Bei der Gelegenheit möchte ich Euch nochmals bitten, mir, zu erklären wie sich das mit der Berechnung, hier war mal die Rede von doppeltem Regelsatz, verhält; muss man da tatsächlich den doppelten Regelsatz nehmen plus KdU und .... was noch ?
Ich weiß, es sind viele Themen hierzu geschrieben, aber irgendwie bekomme ich das nicht so ganz in meinen Kopf mit dem "doppelten Regelsatz" abziehen usw.

Vielen Dank im voraus für Eure, immer sehr wertvolle, Hilfe und Unterstützung.

L.G. mahawk

Ich würde es versuchen und dem Amt mitteilen, daß du dich selbst vertreten willst. Schaun wir mal, wie die reagieren!

Eigentlich sind deine Eltern ja noch deine gesetzlichen Vertreter...

warum teilen die dem Amt nicht mit, daß du ab Ausbildungsbeginn aus der BG wegen ausreichend eigenem Einkommen raus mußt, da nicht mehr bedürftig? Und dass ALG II nachrangig ist und sie Wohngeld für dich beantragen wollen?

Bekommst du das Kindergeld schon auf dein Konto?
 

mahawk

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Guten Abend Ludwigsburg,

danke für Deine schnelle Antwort.

Ich schreibe für den Sohnemann; Kigeld läuft für beide Kinder auf das Konto des Ältesten.

Also werde ich denen mitteilen dass sich mein Sohnemann selbst vertreten will, und dann mal sehen, was die tatsächlich dazu meinen.

Meinen Jüngsten wollen die auch nicht aus der BG lassen, deshalb meine Frage wegen dem selbst vertreten, wenn das Kind dann nicht antwortet
weil es nicht mehr zur BG gehört, können die doch nichts machen oder ?

Mit was darf ich denn nett und freundlich ankündigen was passiert, wenn man meinen Jüngsten jetzt nicht endlich aus der BG nimmt ?
Habt Ihr eine Ahnung auf was ich mich alles berufen kann, wenn ich das
Wohngeld rückwirkend ( wegen Mißachtung der Herausnahme aus der BG )
beantragen will ?

Nochmals Danke und L.G.
mahawk
 

ela1953

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Ich habe das auch gelesen mit dem doppelten Regelsatz. Der wird nicht anerkannt, nur die 278 Euro. Der Überhang wurde mir als Einkommen angerechnet. Mein volljähriger Sohn hat auch keine Verdienstbescheinigungen mehr abgegeben. Von da an hab ich das gesamte KG trotz Abzweigung als Einkommen.
Auf meinen Widerspruch kam diese Antwort: [FONT=&quot]Mit dem Kindergeld habe ich keinen Klärungsbedarf, da das Kindergeld Einkommen des Kindergeldberechtigten ist, es sei denn, dass das "Kind" bedürftig ist. Da Ihr Sohn sich nach ihren Angaben weigert seine Einkünfte nachzuweisen, muss ich unterstellen, dass er nicht bedürftig ist. Somit fließt lediglich das Kindergeld vom Einkommen Ihres Sohnes zu Ihnen zurück.[/FONT][FONT=&quot][/FONT]
[FONT=&quot]Der Widerspruchsbescheid wird Ihnen in der gesetzlichen Frist (innerhalb von 3 Monaten ) zugehen.[/FONT][FONT=&quot][/FONT]
[FONT=&quot]Ich der Kopie meines Widerspruchs ist der Eingangsstempel vom 19. Mai. Heute müssten die die Antwort geschrieben haben. Der Teamleiter meint, der doppelte Freibetrag gilt nicht für unter 25jährige. Weil u 25 immer zur BG der Eltern gehören. Mein Sohn kam ja auch nur auf meinen Wunsch in die HG. Aber Wohngeld bekommen wir. Auch dieser SB ist der Ansicht, das u25 immer BG ist. "Wir müssen ja das Kindergeld an Sie überleiten können."[/FONT]
[FONT=&quot] Diesbezüglich hatte ich auch beim BMAS angefragt, weil ich der Ansicht bin, das das in Deutschland überall gleich gehandhabt werden muss. Die haben das aber an Düsseldorf (NRW) weitergeleitet. Von dort bekam der Teamleiter eine Aufforderung zu erklären, warum sie wie den Freibetrag anrechnen. Von da bekam ich aber auch noch keine Antwort.[/FONT]
[FONT=&quot]In den nächsten Tagen müsste ich eigentlich von meinem Jobcenter Bescheid bekommen.
[/FONT]

[FONT=&quot]
[/FONT]
[FONT=&quot][/FONT]
 

ela1953

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und hier ist es klar und deutlich beschrieben, wer zur BG gehört

Bürgerinnen & Bürger - www.arbeitsagentur.de

und hier steht, wer zur Haushaltsgemeinschaft zählt

zu 2g Erläuterung des Begriffs der Haushaltsgemeinschaft
Personen, die mit Ihnen im Haushalt leben, aber nicht zu Ihrer Bedarfsgemeinschaft gehören, können zur Haushaltsgemeinschaft gehören. Sind diese mit Ihnen verwandt oder verschwägert
BA Alg II - Ausfüllhinweise – 04.2008 Seite 3 von 11
(zum Beispiel Eltern des volljährigen Hilfebedürftigen, der das 25. Lebensjahr bereits vollendet hat, Großeltern, Tante, Schwägerin, volljährige Kinder oder minderjährige Kinder, soweit sie ihren Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen oder Vermögen sichern können), ist die Anlage „HG - zur Feststellung des Umfangs der Hilfebedürftigkeit bei Vorliegen einer Haushaltsge-meinschaft“ auszufüllen, damit sowohl eine erste Prüfung der Unterhaltsvermutung nach § 9 Abs. 5 SGB II erfolgen kann wie auch die Kosten der Unterkunft berechnet werden können.

das Formular hab ich bei meinem Jobcenter nicht ausgefüllt, wir haben nur formlos geschrieben, das mich mein Sohn nicht unterstützt.
 
E

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Gast
und hier ist es klar und deutlich beschrieben, wer zur BG gehört

daraus ersieht man aber nicht, daß Kinder mit ausreichendem Einkommen NICHT in die BG gehören...

Bürgerinnen & Bürger - www.arbeitsagentur.de

und hier steht, wer zur Haushaltsgemeinschaft zählt

zu 2g Erläuterung des Begriffs der Haushaltsgemeinschaft

Bedarfsgemeinschaft gehören, Personen, die mit Ihnen im Haushalt leben, aber nicht zu Ihrer BG gehören,

also Kinder mit ausreichend eigenem Einkommen


können zur Haushaltsgemeinschaft gehören.

Richtig

Sind diese mit Ihnen verwandt oder verschwägert

das sind alle Kinder mit ausreichend eigenem Einkommen

BA Alg II - Ausfüllhinweise – 04.2008 Seite 3 von 11
(zum Beispiel Eltern des volljährigen Hilfebedürftigen, der das 25. Lebensjahr bereits vollendet hat, Großeltern, Tante, Schwägerin, volljährige Kinder oder minderjährige Kinder, soweit sie ihren Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen oder Vermögen sichern können), ist die Anlage „HG - zur Feststellung des Umfangs der Hilfebedürftigkeit bei Vorliegen einer Haushaltsge-meinschaft“ auszufüllen, damit sowohl eine erste Prüfung der Unterhaltsvermutung nach § 9 Abs. 5 SGB II erfolgen kann wie auch die Kosten der Unterkunft berechnet werden können.

das Formular hab ich bei meinem Jobcenter nicht ausgefüllt, wir haben nur formlos geschrieben, das mich mein Sohn nicht unterstützt.

Das Formular habe ich auch nie ausgefüllt - mit der Begründung, daß es ALG II nur auf Antrag gibt und meine Kinder den nicht stellen wollen.

Und daß ich kein Recht habe, Daten anderer Personen weiter zu geben.

Außerdem: ich halte mich an den Text des SGB II - nicht an Infos der Ämter.
 
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Gast
Guten Abend Ludwigsburg,

danke für Deine schnelle Antwort.

Ich schreibe für den Sohnemann; Kigeld läuft für beide Kinder auf das Konto des Ältesten.

Also werde ich denen mitteilen dass sich mein Sohnemann selbst vertreten will, und dann mal sehen, was die tatsächlich dazu meinen.

Ja, würde ich so machen.
Und gleichzeitig solltest du mitteilen, daß er alt genug ist und du ihn nicht mehr der ARGE gegenüber vertreten willst.

Meinen Jüngsten wollen die auch nicht aus der BG lassen,

mit welcher Begründung?
Schon mal an eine Feststellungsklage gedacht?


weil es nicht mehr zur BG gehört, können die doch nichts machen oder ?

Sie könnten dir einen Übertrag anrechnen und weniger auszahlen... dann Widerspruch/Klage... Kinder mit ausreichend eigenem Einkommen gehören nunmal nicht in die BG!

Beim Fortzahlungsantrag ausdrücklich nur für dich Angaben machen...dazu schreiben, Kinder wollen kein ALG II, da ausreichend eigenes Einkommen


Mit was darf ich denn nett und freundlich ankündigen was passiert, wenn man meinen Jüngsten jetzt nicht endlich aus der BG nimmt ?

Hast du Widerspruch gegen den letzten Bescheid eingelegt - auch weil die Kinder drin sind?

Habt Ihr eine Ahnung auf was ich mich alles berufen kann, wenn ich das
Wohngeld rückwirkend ( wegen Mißachtung der Herausnahme aus der BG )
beantragen will ?

Wie berufen? Es reicht ein Satz: Ich beantrage Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand, weil ich falsch beraten wurde.

aber den Antrag kannst erst stellen, wenn du einen Bescheid ohne Kinder hast.
 

mahawk

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Vielen herzlichen Dank für Eure Antworten.

Die Dame vom Wohngeld meinte ich soll beide Kinder eintragen und hat einen Vermerk gemacht, dass ein Kind erst ab 10/08 beantragt.
Dies nachdem ich ihr den Sachverhalt erklärt habe.

Sie meinte auch, wenn ich ihr belegen kann dass Wohngeld rückwirkeknd
erstattet werden kann, sie dies dann auch tun wird.
Gibt es dazu eine Vorschrift, wenn man jemand rechtswidrig in der BG hält
obwohl an hand der Unterlagen erkennbar war, dass dem nicht so hätte sein dürfen ? Wir unterliegen ja alle der Mitteilungspflicht und die SB konnte ab März 2006 ersehen, dass das Kind nicht mehr in die BG gehört,
da Kigeld und UH den Bedarf ( wenn auch nicht viel darüber ) decken.

L.G.
mahawk
 

ela1953

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Zitat von ela1953
und hier ist es klar und deutlich beschrieben, wer zur BG gehört

daraus ersieht man aber nicht, daß Kinder mit ausreichendem Einkommen NICHT in die BG gehören...

Bürgerinnen & Bürger - www.arbeitsagentur.de


hier der text aus obigem Link

Wie unterscheidet sich eine Bedarfsgemeinschaft von einer Haushaltsgemeinschaft?

Eine Bedarfsgemeinschaft besteht mindestens aus einem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, dem Partner oder der Partnerin und den im Haushalt lebenden unter 25-jährigen, unverheirateten Kindern. Kinder zählen jedoch nur zur Bedarfsgemeinschaft, wenn sie ihren Bedarf nicht durch ein eigenes Einkommen oder eigenes Vermögen selbst decken können. In der Definition sind Partner/-in: der/die nicht dauernd getrennt lebende Ehemann/-frau oder die Person, mit der der Antragsteller in einer eheähnlichen Gemeinschaft oder eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt.
Zur Haushaltsgemeinschaft zählen alle in einem Haushalt lebenden Personen, unabhängig von Geschlecht, Alter und verwandtschaftlichen Bindungen.
 

biddy

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Im § 7 steht nichts anderes als das von Ela fett Markierte. "Zur BG gehören ... soweit sie die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können"


 

mahawk

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Euch allen vielen Dank für Eure Antworten nochmals.
Ich bin zum Teil fündig geworden was dsa Alter und die eigene Vertretung betrifft.

§ 36
Handlungsfähigkeit


(1) Wer das fünfzehnte Lebensjahr vollendet hat, kann Anträge auf Sozialleistungen stellen und verfolgen sowie Sozialleistungen entgegennehmen. Der Leistungsträger soll den gesetzlichen Vertreter über die Antragstellung und die erbrachten Sozialleistungen unterrichten.
(2) Die Handlungsfähigkeit nach Absatz 1 Satz 1 kann vom gesetzlichen Vertreter durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Leistungsträger eingeschränkt werden. Die Rücknahme von Anträgen, der Verzicht auf Sozialleistungen und die Entgegennahme von Darlehen bedürfen der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann kann mein demnächst 16-jähriger also das Amt anschreiben, eine Verzichtserklärung auf ALG II
abgeben und verlangen, dass man ihn persönlich anschreibt.

Und er muss dann ja auch nicht merh auf die Anschreiben reagieren, da er
eine Verzichtserklärung abgegeben hat und, ich selbst bin dann nicht mehr
verpflichtet irgendwelche Unterlagen von ihm beizubringen.
Richtig ?
Wenn nicht, dann korrigiert mich bitte.


L.G. mahawk
 
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ExitUser

Gast
Im § 7 steht nichts anderes als das von Ela fett Markierte. "Zur BG gehören ... soweit sie die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können"

Genau... und das muß endlich mal in alle Köpfe rein!
 
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ExitUser

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Euch allen vielen Dank für Eure Antworten nochmals.
Ich bin zum Teil fündig geworden was dsa Alter und die eigene Vertretung betrifft.

§ 36
Handlungsfähigkeit

(1) Wer das fünfzehnte Lebensjahr vollendet hat, kann Anträge auf Sozialleistungen stellen und verfolgen sowie Sozialleistungen entgegennehmen. Der Leistungsträger soll den gesetzlichen Vertreter über die Antragstellung und die erbrachten Sozialleistungen unterrichten.
(2) Die Handlungsfähigkeit nach Absatz 1 Satz 1 kann vom gesetzlichen Vertreter durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Leistungsträger eingeschränkt werden. Die Rücknahme von Anträgen, der Verzicht auf Sozialleistungen und die Entgegennahme von Darlehen bedürfen der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann kann mein demnächst 16-jähriger also das Amt anschreiben,

richtig

eine Verzichtserklärung auf ALG II
abgeben und verlangen, dass man ihn persönlich anschreibt.

auch richtig

Das rot markierte ist wichtig: wie ich schon sagte: deine Mutter sollte ebenfalls mitteilen, daß sie dich nicht mehr vertreten wird, sie sollte klarstellen, daß du absolute Handlungsfreiheit hast.
 
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