Seit fünf Monaten ein Kampf um Nachzahlung?!

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ExitUser

Gast
Hallo,

ich bin langsam wirklich verzweifelt und weiß nicht mehr was ich machen soll.
Im Juli stellte ich meinen Weiterbewilligungsantrag, mit einigen Anlagen wie zum Beispiel der Erhöhung meiner Miete.

Meine Betreuerin bei meiner "Beschäftigungsmaßnahme" faxte alle zwei Wochen den Bescheid noch einmal, mailte der zuständigen Frau des Teams die Unterlagen mit Anhang etc.

Dann erfuhr ich mitte September am Telefon (!) das der Weiterbewilligungsantrag bewilligt wurde. Nur hatte ich noch keinen Bescheid von der Arge für die GEZ-Befreiung, Vergünstigte Fahrkarte etc. Es ging wieder los, dutzende Emails, Anrufe, Besuche in der Arge etc. dann hatte ich irgendwann den Bescheid im Briefkasten, allerdings wurde meine Miete immer noch nicht angepasst.

Nun ist es so, dass ich seit Monaten die Mieterhöhung draufzahle ich aber einen Bescheid zuhause habe wo DEFINITIV drinsteht, dass die Mieterhöhung bewilligt wurde und ich auch Nachzahlungen zu erwarten habe. Darauf warte ich nun wieder drei Monate, mir wird am Telefon JEDES MAL etwas anderes erzählt, meine Betreuerin (die mir sonst immer hilft bei solchen Dingen) ist zZ für vier Wochen im Urlaub und ich brauche das Geld verdammt dringend..

Nun ist Weihnachten und ich habe große Angst, dass ich das Geld nie zu Gesicht bekomme trotz eines zuhauseliegenden Bescheides :(
Kann ich bei einer Nachzahlung überhaupt etwas tun?!
 

Martin Behrsing

Redaktion
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Du kannst hier eine Leistungsklage einreichen. Diese ist weder an eine Frist gebunden, noch an ein vorverfahren (z.B. Widerspruch).

Begründung: Beschedi vom ....., Leistungen werden nicht bezahlt.

Das kannst Du selbst beim Sozialghericht machen. Kosten?= Keine

Woher kommst ?
 

dorSachseFMS

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Hallo Heidi,

für mich noch mal kurz zum verstehen:

Du hast also einen Bescheid, in dem die RICHTIGE Miete drin steht, bezahlt wird nach einem "ALTEN" Bescheid ???

Rechne bitte auf Euro und Cent genau aus, was die ArGe nachzahlen muß. Dann fordere die ArGe unter Fristsetzung (10 Tage sind angemessen) auf, den Betrag auszuzahlen.

Geht das Geld nicht ein, ab zum Beistand und Klage einreichen.

Schöne Feiertage wünscht

dorSachse
 
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