Sechs Thesen zur Arbeitspolitik

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wolliohne

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  1. Wir brauchen dringend eine neue Verständigung darüber, wie in unserer Gesellschaft Arbeit und Arbeitspolitik organisiert werden sollen.
  2. Erwerbsverläufe zeichnen sich durch die Gleichzeitigkeit von Stabilität und Wandel aus.
  3. Wandel lässt sich vor allem an den Rändern des Arbeitsmarktes und der Erwerbsbiografien beobachten.
  4. Kontinuitäten des männlichen Normalarbeitsverhältnisses sind vor allem möglich, weil sie durch diskontinuierliche Frauenerwerbsverläufe stabilisiert werden.
  5. Modernisierte Erwerbsbiografien und die Systeme sozialer und individueller (Ab-)Sicherung passen nicht mehr zusammen.
  6. Aktuell wird der Nicht-Funktionsfähigkeit des herkömmlichen Sicherungssystems mit systemfremden Elementen begegnet.
Quelle: Gegenblende


Dönerbuden statt Jobcenter.
 
E

ExitUser

Gast
Da erkenne ich mich in These Nr.4 voll wieder.

.....Das modernisierte Normalarbeitsverhältnis birgt damit für Frauen erheblich mehr soziale Risiken als für Männer. Die Herausforderung Erwerbsarbeit mit der Sorgearbeit für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu vereinbaren, müssen sie im überwiegenden Teil der Haushalte fast allein bewältigen.

Ein fast unmöglicher Spagat.
 
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