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sechs Minuten aufs Klo

libertad

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#1

jackfruit

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#3
Ich hab neben dem Studium mal in einer Drogerie über die Weihnachtszeit gearbeitet (schlimmster Job ever) und meine Chefin hat mir jeden Toilettengang als Pause berechnet immer pauschal mit 10 min - solange war ich nie weg.
 
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#4
Übrigens - gefragt, ob er denn auch protokollieren müsse, wann er seinen "Geschäften" (Klogänge {Anmerkung von mir}) nachgehe, sagte der Chicagoer Firmenchef:
Nö. :icon_dampf:
Quelle: Link aus Beitrag #1
 

hartz5

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#5
Ich hab neben dem Studium mal in einer Drogerie über die Weihnachtszeit gearbeitet (schlimmster Job ever) und meine Chefin hat mir jeden Toilettengang als Pause berechnet immer pauschal mit 10 min - solange war ich nie weg.
Och, im CC eines nicht mehr existenten Versandhauses mussten die BAP (Bildschirmarbeitspausen) zum Klogang genutzt werden....alles nix neues und auch in D längst Alltag
 

utafu

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#7
Ich habe mal in einer Fabrik gearbeitet da wurde KloZeit abgezogen.
Wenn wir zum Klo wollten mussten wir durch eine Hygiene-schleuse die öffnete sich nur wenn man seine PersoKarte durchzog.Das war wie ausstempeln.
Auch mussten wir vorher eine Gelbe Karte (Erlaubnis) vom Vorarbeiter holen.
 

Anna B.

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#8
..und das Toilettenpapier und Tampons wurden zugeteilt.....:biggrin:
 
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#10
Vor einigen Jahren wurde mir nach einem Klobesuch gekündigt.

Gut, ich war ca. 10 Min "auf dem Topf", weil ich schlimmen Durchfall hatte.
Die Chefin behauptete, ich hätte aber da eine Nummer geschoben mit einem Kollegen, was aber nicht stimmte.

Da ich mich in der Probezeit befand, hatte ich natürlich keine Chance, dagegen vorzugehen :icon_motz:
 

Yukonia

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#11
Vor einigen Jahren wurde mir nach einem Klobesuch gekündigt.

Gut, ich war ca. 10 Min "auf dem Topf", weil ich schlimmen Durchfall hatte.
Die Chefin behauptete, ich hätte aber da eine Nummer geschoben mit einem Kollegen, was aber nicht stimmte.

Da ich mich in der Probezeit befand, hatte ich natürlich keine Chance, dagegen vorzugehen :icon_motz:
Vielleicht postest du das mal im Forum Gegenwehr. Gute Strategie, um aus unliebsamen Arbeitsverhältnissen zu kommen:biggrin:
Aber würde mich dann für die Version deiner Chefin entscheiden.:biggrin:
 

Don Vittorio

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#12
Das ArbG Köln mochte diesem fragwürdigen Spiel keinen Segen erteilen und verurteilte den Arbeitgeber jetzt zur Zahlung der restlichen 700 Euro: Eine Kürzung wegen angeblich übermäßiger Toilettenzeiten komme nicht in Betracht. Solange kein erkennbarer Missbrauch vorliege, sei eine solche Maßnahme und insbesondere das heimliche Aufzeichnen der Toilettengänge rechtswidrig. Über eine Kürzung des Lohns könne frühestens nachgedacht werden, wenn ein Arbeitnehmer die Hälfte seiner Arbeitszeit auf der Toilette verbringe, was hier aber nicht vorliege. Auf den Einwand des Arbeitnehmers, er habe an den fraglichen 18 Tagen an einer Magenverstimmung gelitten, komme es daher auch gar nicht an (ArbG Köln - 6 Ca 3846 / 09).
http://www.ksta.de/ratgeber/gerichtsurteil-pinkelpausen-im-betrieb,15189524,12756574.html
 

Charlot

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#13
Vielleicht postest du das mal im Forum Gegenwehr. Gute Strategie, um aus unliebsamen Arbeitsverhältnissen zu kommen:biggrin:
Aber würde mich dann für die Version deiner Chefin entscheiden.:biggrin:
:icon_lol:

Aber dann nicht die Chefin.........
Sonst wird Deine Probezeit verlängert.
 

libertad

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#17
Vielleicht sollte man dann gleich im Chefbüro pinkeln
 

XxMikexX

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#21
Wer nicht bei 1 - 2 - 3 auf den Bäumen ist, braucht auch nicht länger als 6 min fürs Klo.:biggrin:

Irgendwie konsequent.:biggrin:
 
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