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Schwierige Suche nach einem Zuhause

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E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
FULDA Kathrin Lätzsch ist mit den Nerven am Ende. Seit Anfang des Jahres ist sie auf der Suche nach einer passenden Wohnung in Fulda – vergeblich.

Weil sie starke gesundheitliche Probleme habe, darunter zahlreiche Allergien, komme nicht jede Wohnung für sie in Frage, sagt die allein Erziehende. Anfang März musste sie aus ihrer bisherigen WG in der Adalbertstraße ausziehen, da der Hauptmieter von Fulda weggezogen ist. Seitdem ist sie vorübergehend bei einer Freundin untergeschlüpft, ihr 16-jähriger Sohn bei Freunden. „Das geht aber nicht mehr lange so weiter“, erklärt die 42-Jährige. „Wir brauchen endlich wieder ein eigenes Dach über dem Kopf.“ Jetzt hat sie eine Wohnung in der Moselstraße gefunden, die sie sofort beziehen könnte.
Doch diese ist 24 Euro zu teuer, wendet das Amt für Arbeit und Soziales in Fulda ein. Die Frau dürfte als Hartz-IV-Empfängerin den Betrag zwar selbst bezahlen, aber Umzug und Kaution müsste sie selbst finanzieren. „Und das kann ich nicht“, sagt Kathrin Lätzsch. Hans-Peter Vogel vom Amt für Arbeit und Soziales warnt außerdem vor dem Umzug in eine zu teure Wohnung. „Die Leistungen sind sowieso gering. Davon noch Geld für eine Wohnung abzuzweigen, ist nicht sinnvoll“, sagt er und nennt Folgekosten wie Mieterhöhungen und höhere Heizungskosten.
Schwierige Suche nach einem Zuhause
 

Mario Nette

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#2
Hoffentlich hat sie ihre Wohnungssuche dokumentiert.

Mario Nette
 

wolliohne

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#3
immer wieder das gleiche Spiel,

zwar gibts ne Aufforderung zur Senkung der Unterkunftskosten,aber dann wird sich um die Bezahlung des Umzuges und was alles so dazugehört gedrückt.
(KANN Bestimmung)

I.d.R.zahlt das Amt nur eine Pauschale von ca. 250,-Euro,und wer kann damit schon einen Umzug finanzieren ? (reicht gerade mal fürn Elektroherdanschluss
und nen Fussabtreter vor der Tür)

WER DIE MUSIK BESTELLT..........
 
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