Schwerbehinderte sollte selbst Pflegerin werden (1 Betrachter)

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Dagegen72

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Schwerbehinderte sollte selbst Pflegerin werden (29.09.2015)

Schwerbehinderte sollte als Stationshelferin
arbeiten

29.09.2015

Im Suhler Jobcenter wurde einer
schwerbehinderten Hartz IV Bezieherin von einer Integrationskraft eine
Tätigkeit vonmehr als 7 Stunden als Stationshelferin ohne angeblichen
Wochenenddienst und Schichtdienst angeboten. Der Jobcenter-Mitarbeiter wusste
offenbar, dass die Transferbezieherin einen Schwerbehindertengrad von 30% hat.
Und auch eine Gleichstellung ist dem Jobcenter bekannt.
 

Couchhartzer

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Was von der Verfasserin (L.M.) des verlinkten Beitrags - die sich gerne mit solchen und ähnlichen Verbreitungen im Namen einer Erwerbslosenhilfe zum "Robin Hood" der Erwerbslosen erheben möchte - fachlich wirklich zu halten ist, darüber kann sich jeder eine eigenes Bild machen (der ist ja offenkundig noch nicht einmal bekannt, dass ein GdB 30 grundsätzlich nicht als tatsächliche Schwerbehinderung anerkannt ist).
Nachvollziehbare Quellenangaben zu deren oft nur behauptenden Erzählungen, oder gar plausibilisierende Belege, sucht man bei dieser Verfasserin jedenfalls auch regelmäßig vergeblich, so dass deren Publikation (die sie übrigens in zahlreichen Internetforen in dieser schwammigen Form verbreitet) lieber mit Vorsicht "genossen" werden sollten.
Dafür findet man dann aber durchaus schon eher zweifelhafte sog. "Hilfestellungen" und "Ratschläge" dieser wohl selbsternannten Erwerbslosenhelferin.
~> Aufruf an alle Jobcenter-Mitarbeiter
 

Bananenbieger

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Was von der Verfasserin (L.M.) des verlinkten Beitrags - die sich gerne mit solchen und ähnlichen Verbreitungen im Namen einer Erwerbslosenhilfe zum "Robin Hood" der Erwerbslosen erheben möchte - fachlich wirklich zu halten ist, darüber kann sich jeder eine eigenes Bild machen (der ist ja offenkundig noch nicht einmal bekannt, dass ein GdB 30 grundsätzlich nicht als tatsächliche Schwerbehinderung anerkannt ist).
Stimmt

Erst ab 50% gilt man als Schwerbehindert.
Mit 30% kann man sich Gleichstellen lassen.

Es ist auch die Frage, welche Behinderung er hat.
 

Dagegen72

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Purzelina

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Wie wird die Situation vor Ort im JC gewesen sein? Eventuell wird der Sachbearbeiter dem Kunden das Projekt vorgestellt/schmackhaft gemacht haben.

Aufregen könnte man sich, wenn es wirklich eine sanktionsbewehrte Zuweisung in so ein unbezahltes Praktikum als Pflegehelferin gegeben hätte. Davon ist in dem Artikel aber keine Rede.
 

Dagegen72

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@Couchhartzer: gerade lese ich unter "Jobcenter News": "**********************.de" wirkt!

Bezieht sich auf den Thread / Thema letztens, dass eine Frau in Beugehaft geht, weil sie die Anwaltskosten nicht zahlen kann, die nach anderhalb Jahren Untätigkeit warum auch immer seitens des Jobcenters aufgelaufen waren.

Jobcenter entschuldigt sich: **********************.de wirkt

Jobcenter entschuldigt sich, Gefängnis bleibt Frau erspart - ja, danke auch - für das, wofür sie nichts kann, soll ihr "auch noch erspart" bleiben. Mini-Job wäre dann natürlich auch flöten gewesen. Aber dass das JC eher Steine in den Weg legt als umgekehrt ist ja nichts Neues. Neee, das will die CDU natürlich nicht wissen und hören (Eckenbach und sonstige Parteimitglieder). Arbeitskräfte sind nachgefragt und die Arbeitslosenzahlen sinken.

Jobcenter
entschuldigt sich: Mutter bleibt Gefängnis erspart

02.10.2015

Wie
wir berichteten,
bekam eine Hartz IV Bezieherin aus Visselhövede großen Ärger, weil das
Jobcenter in Rotenburg sich nicht in der Lage sah, einen Antrag auf
Nebenkostenabrechnung zeitgerecht zu bearbeiten. Die fünffache Mutter hatte
nämlich von ihrem Vermieter einen heftigen Nachzahlungsbescheid für die
Betriebs- und Heizkostenabrechnungen der Jahre 2012 und 2013 erhalten. Obwohl
...

 
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