Schwerbehindert - Welche Möglichkeiten zur Umschulung/Fortbildung gibt es?

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Max555

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Hallo,

Ich beschreibe mich mal selbst.
32 Jahre alt, seit Ende 2009 Nieren kaputt und dialysepflichtig, vor kurzem einen Herzschrittmacher bekommen und Probleme mit Depressionen gehabt bzw. habe sie aktuell noch, aber nicht mehr in der Ausprägung wie vor einigen Monaten noch.

Mein "Bildungsweg".
Fachabitur, Studium im WS 2004/2005 (BWL) begonnen, aber im Dezember 2014 wg. Bezug von ALG II selbst exmatrikuliert. Im letzten Jahr habe ich ein fünfmonatiges Praktikum In der Buchhaltung/Controlling gemacht.
Ausbildung habe ich keine.

Nun habe ich wenig Überblick darüber, welche Möglichkeiten der Förderung mir offenstehen.
Meine SB'in, die für die Vermittlung von Schwerbehinderten zuständig ist, hat mir bisher auch nicht wirklich geholfen. Dort steht wohl eher meine Abschiebung ins SGB XII auf der Agenda.https://www.elo-forum.org/grundsicherung-sgb-xii/162543-schwerbehindert-gdb-100-depressiv-eventuelle-uberleitung-sgb-xii.html Nicht, dass ich mir von der Schwerbehindertenvermittlung Wunderdinge erwarte, natürlich ist Selbstinitiative am gefragtesten, aber die müssen doch über Wege und Möglichkeiten verfügen, die mir vll. etwas helfen könnten.

Gedacht habe ich beispielsweise an sowas:
Kompakt-Umschulung
Problem:
Sie sollten mindestens 12 Monate sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben
-> Damit kann ich leider nicht dienen. Fällt also wohl flach.

Ich denke auch daran, den Taxischein zu machen. Nur meinte meine Ärztin, dass das wegen meinem Herzschrittmacher wohl nichts werden würde.
Wird also wahrscheinlich auch nichts.

Hat jemand Erfahrung mit den Integrationsfachdiensten? Können die eine Hilfe sein?


Ich danke euch für eure Hilfe, möge sie so reichlich sein wie in "meinem" anderen Thread.
 
E

ExitUser

Gast
Ist das auch krankheitsbedingt, daß Du noch nie ein Jahr SV-pflichtig beschäftigt warst?

Ich denke, daß alle Möglichkeiten der Umschulung wieder mal sogenannte "Kann-Leistungen" sind.

Und ja, wenn die eine Chance sehen, Dich zu einem anderen Kostenträger abzuschieben, dann hat das bei denen Priorität.
 

Max555

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Hallo Cerberus,

Mit 26 habe ich die Krankheit bekommen, davor habe ich 10 Monate den Zivildienst gemacht, ein fünfmonatiges Praktikum gemacht und etwas Zeitarbeit.
Zeitarbeit war glaube ich teilweise sozialversicherungspflichtig.
Der Zivildienst war ja auch sozialversicherungspflichtig.
Zusammen mit der Zeitarbeit könnten die 12 Monate sogar hinkommen. Fragt sich nur, ob die "Zeitarbeit + Zivildienst" denn akzeptieren.
Müsste mal bei der DRV nachfragen, auf wieviele Monate sozialversicherungspflichtige Arbeit ich komme.

Ja, "Kann- Leistungen" sind der richtige Begriff.
https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=leistungen+zur+teilhabe+am+arbeitsleben
-> 5. Link
Seite 13:
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben können Per-sonen erhalten, deren Aussichten am Arbeitsleben (weiterhin) teilzuhaben bzw. wieder teilzuhaben wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht nur vorüber-gehend wesentlich gemindert sind und deshalb Hilfen zur beruflichen Eingliederung benötigen.Gleiches gilt, wenn eine Behinderung mit den genann-ten beruflichen Folgen droht, d.h. konkret absehbar ist.Ob bei Ihnen diese Voraussetzungen vorliegen, ent-scheidet die Beratungsfachkraft der Agentur für Arbeit. Soweit die gesundheitlichen Einschränkungen für die Beratungsfachkraft nicht erkennbar oder durch Fach-gutachten ausreichend nachgewiesen sind, wird die Beratungsfachkraft die Fachdienste der Agentur für Arbeit, d.h. den Ärztlichen Dienst und/oder den Be-rufspsychologischen Service,

Ich bin bei meinen Recherchen auf das Berufsfortbildungswerk (bfw) Hamburg gestossen.
Die bieten auch "kaufmännische Qualifizierungen" an.
Z.B. so etwas: https://bfw-hamburg.de/fileadmin/downloads/FL2_03BFW_Industriekfm_FLweb.pdf
Da steht natürlich nicht, welche persönlichen Voraussetzungen man mitbringen muss, oder auf welcher Rechtsgrundlage Förderungen durch das JC möglich wären.
 

Seepferdchen 2010

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Hallo Max,

mal noch einen Gedanken zu deinem Anliegen, hast du mal im Net geschaut
wie das Stellenangebot zum Beispiel als Industriekaufmann, aus deinem Link
ist, also ob die Nachfrage besteht?

Nächste Frage gibt es ggf. in deiner Stadt einen Lernladen wie hier zum Beispiel:

LernLäden

und

lies dir mal in Ruhe noch diesen Link durch, ist nur als Beispiel das Land Sachsen:

Qualifizierung für Arbeitslose ohne Berufsabschluss<br />zu einem anerkannten Berufsabschluss (QAB) - bildungsmarkt-sachsen.de
 

Max555

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Hallo Max,

mal noch einen Gedanken zu deinem Anliegen, hast du mal im Net geschaut
wie das Stellenangebot zum Beispiel als Industriekaufmann, aus deinem Link
ist, also ob die Nachfrage besteht?

Nein, habe ich noch nicht geguckt. Industriekaufmann war auch nur ein Beispiel.
Mir wäre auch Bürokaufmann, Groß- und Außenhandel, Buchhalter etc. willkommen. Industriekaufmann war nur der Platzhalter für den Bereich, in den ich in etwa möchte - der kaufmännische Bereich.
körperliche Arbeiten fallen ja flach.

Nächste Frage gibt es ggf. in deiner Stadt einen Lernladen wie hier zum Beispiel:

LernLäden
Ich glaube nicht, dass ich da der richtige Adressat bin. Diese Lernläden richten sich doch eher an Leute mit geistigen Einschränkungen (wenn ich mich nicht irre).


und


Das klingt sehr gut - Sachsen geht mit diesem Programm leider bundesweit einen Alleingang. Schade.
 

Seepferdchen 2010

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Nein, habe ich noch nicht geguckt. Industriekaufmann war auch nur ein Beispiel.

Mein Gedanke dazu, einfach mal schauen wie die Nachfrage in diesem Bereich ist und
als Argument zum Antrag beigefügt.

Diese Lernläden richten sich doch eher an Leute mit geistigen Einschränkungen (wenn ich mich nicht irre).

Hier irrst du, diese Lernläden sind gefördert durch den ESF und sollen helfen das passende
zufinden, dafür brauchst du aber eine sogenannte "Zuweisung" vom Jobcenter.
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Der Satz, den du da zitierst, steht im Konjunktiv. Das hat sicher nen Grund - vermutlich wohl den, dass es eben keine zwingende Voraussetzung ist. :wink:
Mit abgebrochenem Studium, Zivi und kurzzeitiger sozialversicherungspflichtiger Arbeit solltest du diese Voraussetzungen wohl erfüllen.
Im Endeffekt zählt doch eh nur, ob das JC die Kosten dafür übernimmt. Und daran wirds wohl auch haken, wenn die dich ins SGB XII abschieben wollen.
 

Max555

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Der Satz, den du da zitierst, steht im Konjunktiv. Das hat sicher nen Grund - vermutlich wohl den, dass es eben keine zwingende Voraussetzung ist. :wink:
Mit abgebrochenem Studium, Zivi und kurzzeitiger sozialversicherungspflichtiger Arbeit solltest du diese Voraussetzungen wohl erfüllen.
Im Endeffekt zählt doch eh nur, ob das JC die Kosten dafür übernimmt. Und daran wirds wohl auch haken, wenn die dich ins SGB XII abschieben wollen.

Die kosten übernimmt wohl die ba, nicht das jc. Solche Anforderungen sind meistens im Konjunktiv geschrieben, selbst wenn die Anforderungen strikt zu erfüllen sind.^^

Ich habe bisher noch keine Förderung vom jc/ba erhalten, es wäre also die erste.
Ich weiß auch von einer nierenkranken die bei einem der genannten Träger eine Umschulung gemacht hat weil sie ihren alten Beruf nicht mehr ausüben konnte. Die War allerdings auch jünger.

kann jemand mit Erfahrungen beim beantragen solcher Umschulungen beitragen??
 

Wutbuerger

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Ist es nicht unrealistisch wenn man sich um Vollzeitumschulungen bemüht wenn auf der anderen Seite Bestrebungen laufen den TE für erwerbsunfähig zu erklären ?
Ich kann die Auswirkungen der Erkrankungen nicht beurteilen , halte aber eine Vollzeitbeschäftigung für kontraproduktiv. Oder meinst du von dir selbst das du in der LAge bist ein oder zwei Jahre Vollzeit zu arbeiten bzw eine Umschulung / Ausbildung zu machen ? Ich glaube auch nicht das JC bezahlt eine Ausbildung wenn sie dir nicht mal Halbtagsarbeit zutraut und mit dem SGBXII droht .
Wie auch immer das ausgeht glaube ich kaum das man Geld investiert , so lange die erwerbsfähigkeit nicht feststeht .
Hast du schon mal mit dem Hausarzt gesprochen welchen zeitlichen Umfang man für sinnvoll hält ?
 

Max555

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Hallo Wutbuerger,

Das ist sicher ein berechtigter Einwand.
Die SBB z.B. bieten auch Umschulungen in Teilzeit an, dann 36 statt 24 Monate. Ein Mitpatientin aus meiner Dialyse hat so was gemacht.

Diese Sache mit der Erwerbsfähigkeit steht dem entgegen, ja.
Aber irgendwas muss ich ja machen, und *theoretisch* sollte mir als Schwerbehinderten die Integration und Teilhabe am Arbeitsleben ja auch unter den Bedingungen, die durch meine Krankheit nun mal erschwert sind, ermöglicht werden. Selbst wenn ich nur 5 Stunden am Tag arbeiten könnte, würde ich mit 100 Stunden/Monat selbst bei nur 8,50 Euro Mindestlohn meine Hilfsbedürftigkeit ja zumindest deutlich verringern.

Andere Möglichkeit wäre natürlich Taxifahren, aber ob ich den Taxischein mit meinem Herzschrittmacher bekomme, bezweifelt meine Ärztin ja.
Die Infos, die ich selbst dazu sammeln konnte, sind für mich als nicht- Mediziner auch nicht eindeutig zu bewerten.
Muss ich mal bei einem Verkehrsmediziner anrufen.
 

Seepferdchen 2010

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kann jemand mit Erfahrungen beim beantragen solcher Umschulungen beitragen??

@Max suche dir bitte einen Bildungsträger und lass dir einen Kostenvoranschlag geben,
wird auch anstandslos gemacht.

Dieses Angebot reichst du mit deinem Antrag beim Jobcenter belegbar ein.

So zum Beispiel persönliche Abgabe gegen Empfangsbestätigung auf der Kopie
vom Antrag.

https://www.elo-forum.org/antraege/40698-position-bmas-thema-empfangsbestaetigung.html

In dem Schreiben kannst du ja noch wie bereits von mir erwähnt, darauf hinweisen
das die Nachfrage in diesem Bereich bzw. gute Stellenangebote vorhanden
sind, Beispiele beigefügt.

Das JC muß dir einen schriftlichen Bescheid erstellen, dann kann man ggf. weitersehen,
falls ein negatives Schreiben/Bescheid kommt.
 

Max555

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Danke Seepferdchen.

Ich werde morgen mit dem Menschen vom Berufsförderungswerk Hamburg telefonieren.

Eine andere Frage: Ich habe in einem Thread (nicht in diesem Forum) gelesen, Bedingung für eine Ausbildung in einem BFW wäre eine bereits abgeschlossene Ausbildung.
In den pdf's auf deren Seite wird davon nichts erwähnt. Auch sonst konnte ich davon im Inet nichts lesen.

Kann jemand weiterhelfen?
 

AndreasB

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Eine andere Frage: Ich habe in einem Thread (nicht in diesem Forum) gelesen, Bedingung für eine Ausbildung in einem BFW wäre eine bereits abgeschlossene Ausbildung.
In den pdf's auf deren Seite wird davon nichts erwähnt.

Kann jemand weiterhelfen?
Die haben nicht nur pdf-Dateien auf Ihrer Seite
Fördermöglichkeiten - bfw - Unternehmen für Bildung

Voraussetzungen zum Erhalt eines Bildungsgutscheines

  • Die Teilnahme muss notwendig sein, um im Falle von Arbeitslosigkeit eine berufliche Eingliederung zu erreichen oder eine drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden oder einen fehlenden Berufsabschluss nachzuholen.
  • Antragsteller/innen müssen in der Regel entweder eine dreijährige berufliche Tätigkeit ausgeübt oder eine Berufsausbildung abgeschlossen haben.
  • Vor Kursbeginn muss eine Beratung durch die Agentur für Arbeit erfolgt sein.
  • Der Bildungsträger und die Bildungsveranstaltung müssen für die Förderung zugelassen sein.

Hast Du im Rahmen des Fachabiturs nicht sowieso eine abgeschlossene berufliche Ausbildung?
 

Max555

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Ist halt die Frage, ob diese "drei jährige berufliche Tätigkeit/abgeschlossene Ausbildung" eine strikte muss- Anforderung ist.
Ich habe ja wenigstens ein Vordiplom, ein fünfmonatiges Praktikum (kein Kaffeekochen...). Das würde ich zumindest für eine kaufmännische Ausbildung als verwertbarer ansehen, als bspw. eine Tischlerausbildung.

Nein, eine abgeschlossene berufliche Ausbildung habe durch das Fachabi nicht.
Lediglich die Zusatzqualifikation "kaufmännischer Assistent" habe ich.
Ist aber keine Ausbildung.

Auf der Seite der BFW Hamburg habe ich nichts zu den Voraussetzungen gefunden. Aber vermutlich sind diese Regelungen einheitlich, oder?
 

Flodder

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Das Jobcenter wir dir kaum weiterhelfen außer Sinnlosqualifikationen.

Die Telhabe am Arbeitsleben Schwerbehinderter ist im SGB IX geregelt. Google mal in deiner größeren Nachbarstadt nach dem "Integrationsfachdienst für Behinderte". Die finden ggf. dann Möglichkeiten und einen Kostenträger.
 

Max555

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Hallo,

so wie ich bisher recherchiert habe, würde der Bildungsgutschein bei mir wegen fehlender Erfüllung der Voraussetzungen flach fallen - Ich habe weder eine abgeschlossene Berufsausbildung noch eine min. dreijährige Berufstätigkeit.
Sind diese Anforderungen absolut fix??

Der zweite Anknüpfungspunkt wäre SGB IX und da speziell die LTA.
Teilhabe am Arbeitsleben > Leistungen - Soziales & Recht - betanet.

Nachtrag:

Ich habe eben ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des BFW Hamburg gehabt.
- Die Maßnahmen/Ausbildungen werden nicht über den Bildungsgutschein, sondern ausschließlich über LTA (SGB IX) gefördert - dass ist gut, da die Voraussetzungen des Bildungsgutscheins (dreijährige Ausblidung/Berufstätigkeit) nicht greift.
- Bestehen auf Seiten der Agentur für Arbeit Zweifel an meiner Belastungsfähigkeit, kann ein Rehaassement durchgeführt werden, bei dem meine Belastungsfähigkeit getestet wird.
 
E

ExitUser

Gast
Abi spielt beim Bfw überhaupt keine Rolle!

Nur ganz kurz:

Auf LTA gibt es einen Rechtsanspruch, den man auch einklagen kann. Es muss aber nicht eine Ausbildung sein.

Bildungsgutscheine sind nicht unbedingt an vorherige Erwerbstätigkeit gebunden.

Integrationsfachdienst taugt nicht viel, wie man hier im Forum lesen kann. Wenn sie einen passenden AG an der Angel haben, kann es aber Sinn machen.
 

Max555

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Hallo,

Ich habe eben mit der Schwerbehindertenvermittlerin gesprochen.
So lange das Gutachten des ÄD mit seiner teilweisen oder vollen unterstellten Erwerbsminderung im Raum steht, wird es keine Umschulung geben.

Ich setze jetzt ein Schreiben an den ÄD auf, mit der Bitte um eine erneute Begutachtung und einer Begründung, warum ich die Einschätzung des ÄD nicht teile.

Das ist alles so frustrierend.....
 
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