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Schwer psychisch Krank seit über 10 Jahren - wie komme ich raus aus Hartz IV?

Mona Lisa

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Hallo, Leute,


nächste Woche habe ich mal wieder ein Gespräch beim JC, wo es um meine berufliche Situation geht. Leider bin ich schon seit über zehn Jahren Dauerkundin dort, und langsam habe ich Angst, nicht mehr von Hartz IV wegzukommen.

Aufgrund einer schweren, unheilbaren, psychischen Krankheit bin ich nicht so belastbar wie andere trotz Medikamente und anderer Therapien (GdB: 40). Auch habe ich nach meinem zweiten Staatsexamen nie in meinem Beruf gearbeitet, sondern ohne Ausbildung im Büro, um überhaupt Geld zu verdienen. Der Hauptgrund hierfür liegt jedoch nicht in meiner Krankheit, sondern in Fehlentscheidungen bzgl. meiner Berufswahl aufgrund persönlicher Schicksalsschläge.

Meine letzte Arbeit, von der ich leben konnte, verlor ich dann während des Ausbruchs meiner psychischen Krankheit. Seitdem war ich nur Aufstockerin bzw. reine ALG-II-Empfängerin, vor allem als Busbegleiterin für Menschen mit Behinderung und als Büroangestellte (allgemeine Büroarbeiten). Arbeiten in meinem erlernten Beruf oder eine neue Ausbildung traue ich mir wegen meiner geringen Belastbarkeit nicht mehr zu.

Jetzt arbeite ich gerade mal geringfügig zwei Stunden im Büro, und ich weiß nicht mehr weiter. Selbst um diese Stelle habe ich noch Angst, da ich mittlerweile drei Stellen wegen meiner Krankheit verloren habe. Mehr Stunden sind auch nicht drin, da im Sekretariat nur Leute mit kaufmännischer Ausbildung eingestellt werden.

Das letzte Vorstellungsgespräch hatte ich vor acht Jahren, eben in der Organisation, in der ich vorher im Fahrdienst war und heute als Hilfskraft in der Verwaltung arbeite. Mittlerweile bin ich auch über 50, was meinem Lebenslauf auch nicht gerade guttut.

Was kann ich noch vom JC erwarten? Wer hat vielleicht in ähnlicher Situation beruflich noch Fuß fassen können?

Lieben Dank für Antworten.

Mona Lisa
 

Dark Vampire

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Ich bin in einer ähnlichen Sitiation, ich habe mich schon lange damit abgefunden ständig von H4 leben zu müssen und mir isses mittlerweile Wurscht, habe durchgehend Ruhe vorm JC, leidensgerechte Stellen gibts hier bei mir nicht, und fast kein AG stellt einen Kranken ein.
Wenn dir die Decke auf den Kopf fällt such dir nen Ehrenamt auch wenns nix gibt an Aufwandsentschädigung, ich selber bin da in einem Tierheim tätig und die danken es einem, das hilft mir drüber wegzusehen dass es sich wohl nie mehr ändern wird.
 

Mona Lisa

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Hallo, Dark Vampire,

danke für Deine Antwort.

Ich hatte schon ehrenamtliche Tätigkeiten. Die letzte habe ich aufgegeben, weil es mir mit den Fahrzeiten und meiner Arbeit zu viel war, da ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin.

Jetzt, da ich nur noch nachmittags zwei Stunden arbeiten, ginge es besser. Ich habe allerdings morgens meistens noch genug zu tun.

Leider denke ich auch zu viel ans Geld. Was wird, wenn ich nur noch eine Mini-Rente und Grundsicherung erhalte und kaum noch dazuverdienen kann?

Ich weiß, anderen geht es genauso. Aber für mich ist es immer noch schwer, es zu akzeptieren, sozial ganz unten zu stehen.

Liebe Grüße

Mona Lisa
 

Gollum1964

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Hallo Mona Lisa,

leider ist es heutzutage kaum noch möglich, einen vernünftigen Arbeitsplatz zu finden, wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat und länger aus dem Beruf heraus ist. Ich bin ebenfalls über 50 und durch eine zwischenzeitliche Selbständigkeit 3 Jahre aus dem Beruf heraus, in dem ich fast 20 Jahre tätig war. Sowohl über das Jobcenter als auch bei den wenigen Vorstellungsgesprächen vermittelt man mir durch die Blume, daß ich eigentlich wieder ungelernt bin. Nach über 200 Bewerbungen sehe ich es so, daß ich "raus" bin, obwohl ich GdB 0 habe. Mit Krankheit ist es natürlich noch schwieriger.

Daher kann man nur noch das beste aus der Situation machen. Das wichtigste ist, daß man sich nicht zum Konsumsklaven macht und lernt, mit wenig Geld auszukommen, was mir ganz gut gelingt. Dann muß man sich Aufgaben zuwenden, die dem Leben einen Sinn geben, auch wenn diese nicht adäquat entlohnt werden (ehrenamtliche Tätigkeiten). Ich habe mittlerweile 2. Ein kleines Zubrot wären noch leidensgerechte 450 EUR Jobs, von denen man bis zu 170 EUR mehr hätte als ohne Arbeit.
Was ich absolut nicht mehr will, ist, mich in unterbezahlte ZAF-Jobs drücken zu lassen, die einen noch weiter hinunterziehen und wo man am Ende des Monats auch nicht mehr Geld hat, als mit einem 450 EUR Job. Mit dem Thema bin ich durch. Wenn ich nicht mehr für normale Arbeitsverhältnisse gebraucht werde, dann lehne ich ohne Skrupel auch solche Sklavenjobs ab.

Gruß Thomas
 

Wutbuerger

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Möglichkeit eins: Gleichstellung beantragen. Ab GdB 30 kannst du dich von der AfA mit Schwerbehinderten (GdB 50 und mehr ) gleichstellen lassen. Damit wäre eine verbesserter Kündigungsschutz verbunden.
Oder gilt der nur bei soz-vers. pflichtigen Jobs?
Möglichkeit zwei: Erwerbsminderungsrente beantragen.
Damit stellst du dann die Weichen für dein restliches Leben.
Aber ich glaube beide helfen etwas unabhängiger vom JC zu werden.
 

Greene

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Möglichkeit zwei: Erwerbsminderungsrente beantragen.
.
Bei 3 Jahr aus Beruf raus wegen Selbständigkeit besteht vermutlich kein Anspruch mehr auf Frührente wegen 36/60 Reglung. 36 Pflichtbeiträge von den letzten 60 Monaten. H4 ist seit 2011 kein Pflichtbeitrag mehr.

Aber Versuch macht klug bzw. bringt Klarheit.
 
G

Gast1

Gast
Greene, ALG-II-Zeiten werden von der DRV unter Umständen als so genannte Anrechnungszeiten gewertet, das heißt, dass ein bereits vor dem ALG-II-Bezug rentenzeitentechnischer Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente u.U. durch den Bezug von ALG II aufrechterhalten wird:

Schließlich erhalten Sie mit diesen [Anrechnungs-] Zeiten unter Umständen auch den Anspruch auf eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit aufrecht.
Deutsche Rentenversicherung - Rentenrechtliche Zeiten - Arbeitslosigkeit
 
E

ExitUser

Gast
Greene, ALG-II-Zeiten werden von der DRV unter Umständen als so genannte Anrechnungszeiten gewertet,
Eigentlich ist das immer der Fall, wenn man vorher Beitragszeiten hatte und dann keine großen Lücken.

Ob Ansprüche auf EM-Rente bestehen und in welcher Höhe steht auf der Renteninformation.

Zur Jobsuche kann ich nur ermutigen, es immer weiter zu versuchen, bis man das Glück hat einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Als Hilfskraft muss man sich nicht unbedingt einstufen lassen.
 

Klausi111

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Der einzigste Weg, aus Hartz IV herauszukommen, ist der Weg in die Erwerbsminderung.
Also Erwerbsminderungsrente beantragen ist dann für Dich die "Erlösung".
Hoffentlich bestehen bei Dir denn auch Rentenansprüche, weil Du musst zunächst die 36/60 Regelung erfüllen.
Wenn nicht, geht das mit der Rente nicht.
Das kann ein sehr langwieriger schwieriger Weg sein, mit vielen Hürden und Stolperfallen. Die gesundheitlichen Probleme werden meist nicht akzeptiert. Hier heisst es kämpfen, denn die Ämter werden Dir die Rente nicht so einfach geben. Unbedingt in einem Sozialverband (SoVD, VDK) Mitglied werden. Die werden Dir mit anwaltlicher Hilfe
beistehen (6 Euro im Monat beim SoVD).
Bei mir hat das ganze Procedere 5 Jahre gedauert, dann hatte ich die Rente.
Arztbesuche, Psychologen, Therapeuten, Gutachten, Widersprüche und eine Klage vor dem Sozialgericht - das wirst Du höchstwahrscheinlich alles durchmachen müssen.
Die DRV (Rentenversicherung) ist Dein ständiger Gegner, den es auf jeden Fall, ohne Wenn und Aber, zu besiegen gilt.
Du musst immer vor Augen haben: Wenn der Weg in die Rente einmal angefangen ist, gibt es da auch keine Abkehr von. Niemals ! Du musst die DRV bekämpfen, bis diese aufgibt.
 

Muzel

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Du solltest dich um einen GdB bemühen. Der ist nicht Voraussetzung für die EM Rente. Hilft aber doch. Dabei kann dir auch der Sozialverband helfen.
 
E

ExitUser

Gast
Hat sie doch schon. Ob 40 bei einer schweren psychischen Krankheit allerdings genug sind ...
 

cerebellum

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Bei mir hat das ganze Procedere 5 Jahre gedauert schrieb:
auf jeden Fall[/B], ohne Wenn und Aber, zu besiegen gilt.
Du musst immer vor Augen haben: Wenn der Weg in die Rente einmal angefangen ist, gibt es da auch keine Abkehr von. Niemals ! Du musst die DRV bekämpfen, bis diese aufgibt.
das kann man nicht so pauschal sagen.

nur mal so als beispiel:

ich wurde mit 36 jahren berentet, habe volle emr unbefristet.
ich war nie bei einem gutachter, und wurde in den 10 emr, nie von der drv überprüft!

der drv war nie mein "feind", und ich bin kein einzelfall!!!
 

Klausi111

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das kann man nicht so pauschal sagen.

nur mal so als beispiel:

ich wurde mit 36 jahren berentet, habe volle emr unbefristet.
ich war nie bei einem gutachter, und wurde in den 10 emr, nie von der drv überprüft!

der drv war nie mein "feind", und ich bin kein einzelfall!!!
naja, Glück gehabt ... aber unter Gutefrage.net kann man auch anderes lesen.
Viele Ratschläge gibt es da vom Rentenexperten Konrad Huber.
Da kann man auch lesen, dass es für einige vom Schicksal hart Gebeutelte nicht so einfach ist.
Das kommt auch ganz auf den Einzelfall und die Gutachter an, auf den Amtsarzt usw. usw.
Bei manchen stellt die DRV sich total quer ...
 

Mona Lisa

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Hallo, Leute,

hatte gestern meinen Termin im JC.

Ich bekam zwei Vorschläge und einen Wisch für meinen Arbeitgeber wegen einer Umwandlungspauschale, damit er meinen Mini-Job in eine Stelle mit 15 Stunden mindestens aufstockt. Dafür bekäme er 3000, bei Vollzeit sogar 6000 Euro, was natürlich unrealistisch ist.

Ich möchte mich bei Euch bedanken, habe mich aber wohl etwas mißverständlich ausgedrückt:

Ich möchte mehr Geld verdienen und nicht in Rente. Das wäre für mich der finanzielle Super Gau, da ich mit Grundsicherung aufstocken müßte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ich einen Anspruch hätte.

Eine „Konsumsklavin“ bin ich noch nie gewesen, aber für mich gehört es zu einer gewissen Lebensqualität, wenn ich mal alle zwei, drei Jahre für ein paar Tage einen Kulturrundreise mache oder eine Ausstellung besuche. Das war eigentlich alles, was ich mir an Luxus in meinem Leben vorgestellt habe, nicht um irgendetwas zu haben, mit dem ich angeben kann, sondern um neue Eindrücke zu sammeln und jahrelang psychisch davon zu profitieren. Nur mit dem Regelsatz fiele mir das schwer. Aber, wenn ich irgendwann nur den Regelsatz hätte, müßte es natürlich auch gehen.

Bei meiner Krankheit soll man übrigens schon automatisch in anderen Bundesländern 50 GdB bekommen. Es hängt vielleicht an diesen „sozialen Anpassungsschwierigkeiten“, die ich nicht so erklären konnte.

@ en Jordi

Als Hilfskraft muss man sich nicht unbedingt einstufen lassen.“

Ich habe keine kaufmännische Ausbildung, daher wohl die Bezeichnung „Helferin“. Oder es bezieht sich auf die Tätigkeit als Mini-Jobberin.

Ich werde weiter kämpfen um eine Stelle.

LG

Mona Lisa
 

Muzel

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Den GdB von 40 braucht sie doch gar nicht anzugeben.
 

Mona Lisa

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Der Thread ist aktueller denn je. Jetzt wäre ich schon froh, irgend einen anderen Mini-Job zu bekommen angesichts meines Arbeitsweges von mindestens zwei Stunden insgesamt für zwei Stunden Arbeit montags bis freitags.

Im Moment bin ich schon alleine durch die Fahrten gestreßter als durch die Arbeit.

Ziemlich frustriert von allem

Eure Mona Lisa
 

Tica

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Hallo Mona Lisa,

Du hast schon länger nur stundenweise gearbeitet, bist ü50 und durch Deine Erkrankung auch nicht mehr vollschichtig einsetzbar. Falls ich das so richtig verstanden habe.... Du wirst dann wohl von H4 in die Grundsicheruung gehen. Also arm bleiben.
Es sei denn, Du hast in den ersten 20 Berufsjahren sehr gut verdient.

Da Du keine Rente beantragen möchtest, bliebe auch die Möglichkeit eine Arbeit zu suchen (oder auch selbstständig), die Du von Zuhause aus machst wie Büroservice, Termine mit Kunden ausmachen oder sonstiges.

VG Tica
 

Mona Lisa

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Hallo, Tica,

danke für Deine Antwort.

Nein, die Vollschichtigkeit wurde noch nicht verneint, ich bin nur für bestimmte Arbeiten nicht mehr belastbar.


LG

Mona Lisa
 

Mona Lisa

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Ich hatte seit diesem Thread auch wieder schwere gesundheitliche Probleme, eine Manie 2017 und dieses Jahr drei Stürze ohne ersichtlichen Grund mit einem Bruch am Radiusköpfchen des rechten Ellenbogens, an dem ich immer noch laboriere. Grund für diese Stürze soll weiterhin geprüft werden.

So gesehen sollte ich die finanziellen Probleme durch Hartz IV wohl erdulden, oder?

LG

Mona Lisa
 
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