🔚 SchwarzGrüne Bildungspolitik, eine unheimliche Vorschau...

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Schüler und Eltern, ab in die Privatwirtschaft. "Datenspenden".

Viele Eltern hier waren froh dass wir die (auch rechtliche) Sicherheit eines staatlich kontrollierten Schulnetzes hatten.
Das garantierte auch den Schutz unserer Daten und zugleich die bevorzugte die Nutzung freier Software, anstelle immer weiterer Abhängigkeit von Microsoft.

"Wir hatten eine Lösung, bei der die Schulen alles aus einer Hand bekamen, wirklich guten Support und nicht zuletzt die Gewissheit, dass die personenbezogenen Daten in guten Händen sind. Das Ende bedeutet insgesamt mehr Aufwand, mehr Kosten und schlechten Datenschutz.“


 

Atze Knorke

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... "unheimliche Vorschau", nee mittendrin, abhängig, festgetackert, unterlaufen und das Volk hat keine Ahnung,
wie gezielt tatsächlich die Unterwanderung auf allen Gebieten befördert wird.

... und immer wieder - *Sei wachsam*!



Microsoft - Struktur & Strategien
Auszugsweise

Unterstützung von Bildungsprojekten​


Microsoft unterstützt zahlreiche Projekte, bei denen Kindergärten, Schulen, Auszubildende, Studierende, Lehrerinnen usw. mit Soft- und Hardware des Unternehmens ausgestattet werden und ihre IT-Kompetenzen gefördert werden sollen. Schulen und Universitäten erhalten Microsoft-Produkte zumeist kostenlos, sodass die Jugendlichen erst gar nicht den Umgang mit anderen Betriebssystem und Programmen lernen.[31] Dies ist eine Form von Lobbyismus an Schulen bzw. deep lobbying. Mit der Microsoft-Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ soll zum Beispiel die frühkindliche Sprachförderung gefördert werden. Initiativen wie diese werden dann als gesellschaftliche Verantwortung verkauft.[32]

Allerdings ist die Förderung von Bildungsprojekten keineswegs uneigennützig. Denn die Projekte setzen auf Microsoft-Produkte und stärken die Marktmacht von Microsoft. Sie binden die Jugendlichen nach ihrer Ausbildung an den Konzern und lassen sie den Rest ihres Lebens Lizenzgebühren zahlen. So das Kalkül. Das sei „das klassische Drogendealer-Modell“, urteilt Rufus Pollock vom Zentrum für Informationsrecht der Universität Cambridge. "Bis die Kunden abhängig sind, kriegen sie den Stoff gratis". [33]

Sie sind auch politisch hilfreich: Sie verbessern das aufgrund seiner Geschäftspraktiken angekratzte Image des Software-Riesen und nutzen der politischen Kontaktpflege, indem Politikerinnen als Schirmherren für Projekte gewonnen oder zu Projektpräsentationen geladen werden[34]. Im Zusammenhang mit diesen Bemühungen führt Microsoft an, dass das "digitale Lernen" Ende 2013 im Koalitionsvertrag verankert wurde[35]. Zur Gründerförderung veranstaltet Microsoft auch den Schüler und Studentenwettbewerb 'Imagine Cup' und betrachtet dieses Engagement als gesellschaftliche Verantwortung[36].

... und so weiter und so weiter ... Undurchsichtige Lobbyarbeit der US-Techkonzerne aufgedeckt.

Lesenswert: *Empört euch* von Stéphane Essel
 
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