Schwarzarbeit: Keinen Fußbreit dem Fiskus (1 Betrachter)

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Mario Nette

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Schwarzarbeit: Keinen Fußbreit dem Fiskus

von Naomi Braun-Ferenczi

Illegale Beschäftigung entlastet alle Steuerzahler

Über 30% der Bundesbürger bezahlten im Jahre 2007 anderen Mitbürgern im Schnitt 1000 Euro für Arbeit und Dienstleistungen, ohne zusätzlich noch mal etwa den gleichen Betrag an den Staat zu zahlen. Im Fiskus-Jargon nennt man es „illegale Beschäftigung“, „Schwarzarbeit“ oder „Schattenarbeit“, wenn Bürger ohne Hinzuziehung des Staats freiwillig interagieren und dabei etwas tauschen, zum Beispiel Geld gegen Parkettschleifen, Putzen gegen Geld oder auch Blasinstrument- gegen Französischunterricht.

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Mario Nette
 

Atlantis

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fliesenleger aus polen gehören auch dazu.:icon_kotz:
meist sind es baufirmen die schwarz arbeiten lassen mit arbeitern aus dem ostblock.
da bleibt das geld schon mal nicht im land.
 
E

ExitUser

Gast
viel zu kurz gesprungen. Wenn der Staat sich aber aus
allem raushält, wie hier im Artikel vorgeschlagen, dann
wird es uns allen sehr viel schlechter gehen, als jetzt schon.
Denn dann haben wir Arbeiter endgültig keine(!) Position mehr.
Es schwächt die Gewerkschaften, was wir bei allen
scheinbaren Differenzen die wir haben, nun überhaupt
nicht gebrauchen können!

Ich sehe auch keine "Verteuerung der Arbeit" im "Niedriglohnsektor"
allein dieses Wort gehört schon verboten! Das ist genauso was
wie "Bürgergeld" eine nette Anekdote, nicht netter Annahmen für
die Zukunft, derer die davon nicht betroffen sein werden.

Gruß
 
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