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Schwacher Euro treibt Benzinpreis auf Rekordhöhe

Hartzeola

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07.09.2012
Vor Ferienende: Preis für Benzin und Co. wieder auf Rekordhoch


Karlsruhe/Baden-Baden/Pforzheim (ps) - Am letzten Freitag der baden-württembergischen Sommerferien mussten die Autofahrer der Region Rekordpreise für Benzin und Dieselkraftstoff hinnehmen. Der Preis für einen Liter Super E 10 Benzin erreichte mit 1,739 Euro genau wie der Preis für einen Liter Super E 5 Benzin mit 1,779 Euro eine neue Höchstmarke, mit 1,579 Euro für einen Liter Dieselkraftstoff wurde an einigen Stationen die Höchstmarke vom 24. August des Jahres eingestellt.

Der ADAC hält die Preiserhöhungen für völlig ungerechtfertigt und verurteilt die maßlose Preispolitik der Mineralölkonzerne angesichts der bevorstehenden Rückreisewelle. Wie der ADAC Nordbaden im Rahmen seiner wöchentlichen Umfrage am Freitagmorgen ermittelte, wurde Benzin im Vergleich zur Vorwoche in Karlsruhe und Baden-Baden meist drei, in Pforzheim bis zu sieben Cent teurer.

Der Preis für Dieselkraftstoff stieg in Karlsruhe und Baden-Baden meist einen, in Pforzheim bis acht Cent. Der Liter Super E 10 kostete danach an den meisten Markentankstellen in Karlsruhe und Baden-Baden 1,739, in Pforzheim im Durchschnitt 1,729 Euro. Wer nach einer telefonischen Anfrage beim ADAC Nordbaden gezielt an der günstigsten Station tankte, konnte gegenüber dem teuersten Anbieter in Karlsruhe vier, in Pforzheim zwei und in Baden-Baden einen Cent je Liter Benzin sparen.
Vor Ferienende: Preis für Benzin und Co. wieder auf Rekordhoch
 

Hartzeola

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Ölpreis steigt auf höchsten Stand seit Mai
Autofahrer müssen neuen Höchstpreise zahlen

Bereits vor der Fed-Entscheidung mussten die Autofahrer in Deutschland für einen Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,709 Euro zahlen, wie der ADAC mitteilte. Nachdem der Mittelwert am vergangenen Wochenende erstmals auf über 1,70 Euro gestiegen war, blieb er die ganze Woche über dieser Marke.

Diesel verteuerte sich von Mittwoch auf Donnerstag um einen Cent auf 1,540 Euro. Der Rekord liegt bei 1,554 Euro. Die Differenz zu Super E10 ist in den vergangenen Tagen wieder etwas angestiegen auf knapp 17 Cent. Ein ADAC-Sprecher bezeichnete die Preise insgesamt als überhöht.

Die jüngsten Zahlen zeigten außerdem, dass die Autofahrer nicht mehr wie in früherer Zeit zu Beginn der Woche deutlich billiger tanken als am Ende, sagte der Sprecher. Allerdings sei der Sprit nach wie vor abends oft günstiger als morgens.
Nach Fed-Beschluss: Ölpreis steigt auf höchsten Stand seit Mai - Nachrichten Geld - DIE WELT
 

Hartzeola

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Bundeskartellamt nimmt Spritpreise erneut unter die Lupe

Bonn. Das Bundeskartellamt nimmt erneut die deutschen Spritpreise unter die Lupe - aber diesmal nicht das Geschäft an der Zapfsäule, sondern den Raffinerie- und Großhandelsmarkt. Kauf, Herstellung und Transport sind für den Endpreis entscheidend.

Allein bei der Herstellung in der Raffinerie fielen rund 50 bis 60 Cent des Literpreises an, sagte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, in einem dpa-Gespräch.

Die großen Mineralölkonzerne pflegten bei diesem vorgelagerten Geschäft durchaus geschäftliche Kontakte, sagte Mundt: Sie betrieben gemeinsam Raffinerien und Pipelines und es gebe Tauschgeschäfte beim Mineralölhandel. «Das ist Grund genug, mal in diese Blackbox Raffinerie reinzusehen.»
Bundeskartellamt nimmt Spritpreise erneut unter die Lupe | Wirtschaft*- Frankfurter Rundschau
 

Hartzeola

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Benzinpreis sinkt vor Weihnachten drastisch

2012 war das teuerste Tankjahr aller Zeiten – doch zum Jahresende purzeln die Preise. Innerhalb von drei Monaten ist Benzin um satte 18 Cent günstiger geworden, auch der Heizölpreis gibt kräftig nach.


Für die Weihnachtsgeschenke bleibt mehr Geld im Portemonnaie übrig: Die Verbraucher in Deutschland können sich über sinkende Sprit- und Heizölpreise freuen.

Der Preis für einen Liter Super E10 ist laut ADAC im Vergleich zur Vorwoche um weitere 1,6 Cent auf durchschnittlich 1,529 Euro gefallen. Diesel wurde sogar 3,0 Cent billiger und kostet jetzt im bundesweiten Schnitt nur noch 1,442 Euro.
Energie : Benzinpreis sinkt vor Weihnachten drastisch - Nachrichten Wirtschaft - Energie - DIE WELT
 

Hartzeola

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Super bei 1,643

2012 ist das teuerste Tankjahr aller Zeiten

Was das Tanken betrifft, war 2012 ein Rekordjahr: Die Benzinpreise waren nicht nur so hoch wie nie zuvor, sie änderten sich auch täglich um große Spannen. Eine Preismeldestelle soll Abhilfe schaffen.

Die Preise an den Tankstellen ändern sich mittlerweile an jedem Tag. Im laufenden Jahr gab es an 361 Tagen eine Preissenkung und eine Preiserhöhung, teilte der Tankstellenkonzern Aral am Donnerstag in Bochum mit. Auch das Ausmaß der Preisveränderungen ist so ausgeprägt wie noch nie; es lag bei 4,3 Cent je Liter – im Durchschnitt. "Ohne die Erhöhungsversuche hätte das Tankstellengeschäft nicht kostendeckend betrieben werden können", heißt es in der Aral-Mitteilung.

Der Durchschnittspreis für einen Liter Superbenzin der meistgetankten Sorte E5 betrug im Aral-Netz 1,643 Euro, für Diesel 1,49 Euro. Damit war 2012 das teuerste Tankjahr aller Zeiten; die Durchschnittspreise lagen um sieben bis acht Cent höher als vor einem Jahr. Als einen Grund nennt Aral den hohen Rohölpreis. In Dollar war Rohöl im vergangenen Jahr im Durchschnitt kaum teurer als im Jahr zuvor. Umgerechnet kostete ein Barrel (159 Liter) jedoch 87 Euro und damit acht Euro mehr als im Vorjahr und so viel wie noch nie.
Super bei 1,643 : 2012 ist das teuerste Tankjahr aller Zeiten - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
 

Kikaka

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2012 ist das teuerste Tankjahr aller Zeiten
..........die Preise werden sich weiter nach oben bewegen,
die einzige Hoffnung das diese Spirale unterbrochen wird wäre ein Börsencrash........

Börsencrash | Wie Sie von einem Börsencrash profitieren können

Ebenfalls unabsehbar wären die Folgen für die Börse, wenn der ESM endgültig in Kraft tritt. Schon Ende 2012 könnte die größte Deflation aller Zeiten beginnen, was einen heftigen Börsencrash mit sich bringen würde. Auch eine Währungsreform ist nicht ausgeschlossen, sondern sogar sehr wahrscheinlich.
Deflation | Geldaufwertung | Geldhortung | Geldmangel

Da die Inflationsraten deutlich über dem historischen Durchschnitt liegen und die Leitzinsen der meisten Zentralbanken der Welt die niedrigsten Stände ihrer Geschichte über einen langen Zeitraum beibehalten haben, steht möglicherweise die finale Deflation bevor. Sollte es vorher nicht zu einer Währungsreform kommen, werden wir in diesem Jahrzehnt die schwerste Depression in der Geschichte der Menschheit erleben. Die Masse der Menschen wird alles verlieren, bürgerkriegsähnliche Zustände werden den Alltag bestimmen. Es wird ein Rückfall in den mittelalterlichen Feudalismus inklusive totale Versklavung und totale Überwachung geben.
-na dann doch keine Panikmache um den Spritpreis, lass den Liter 5 € kosten wenn wir vom Horror verschont bleiben, auch die Strom-Kwh darf denn schon mal 50 Cent kosten, gelle......:icon_party:
 

KAHMANN

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Was ist denn eigentlich im Regelsatz für Benzingeld vorgesehen?

Oder ist Mobilität nicht zur Erwersarbeit zwingend notwendig?
 

hartaber4

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Was ist denn eigentlich im Regelsatz für Benzingeld vorgesehen?

Oder ist Mobilität nicht zur Erwersarbeit zwingend notwendig?
Stand 2011 für Einpersonenhaushalte § 5 RBEG:

Abteilung 7 (Verkehr) 22,78 Euro monatlich

Wenn du daraus Mobilität in Form eines Kfz wuppen kannst...alle Achtung!
 

hartaber4

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na dann doch keine Panikmache um den Spritpreis, lass den Liter 5 € kosten wenn wir vom Horror verschont bleiben, auch die Strom-Kwh darf denn schon mal 50 Cent kosten, gelle......:icon_party:
Aus Spaß wird ganz schnell Ernst.....
 

Hartzeola

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Aral verdient angeblich nur 1 Cent am Liter Benzin

Wer ist der wahre Preistreiber beim Benzin? Die Tankstellenbetreiber weisen bei jeder Gelegenheit auf die steuerliche Belastung hin – und machen nun eine neue interessante Rechnung auf.

Der größte deutsche Tankstellenbetreiber Aral hat Vorwürfe der Preistreiberei an den Zapfsäulen zurückgewiesen. Die Preisdiskussion blende aus, dass vom Benzinverkauf vor allem der Staat profitiere, sagte Aral-Vorstandsmitglied Stefan Brok.

Allein im vergangenen Jahr habe Aral aus dem Tankstellengeschäft rund 7,5 Milliarden Euro an Steuern gezahlt. Während das Unternehmen am Benzinverkauf nach Steuern 1 bis 1,5 Cent je Liter verdiene, kassiere der Staat im Schnitt rund 80 Cent. "Ohne Steuern hätten Kraftstoffe im vergangenen Jahr durchschnittlich gerade einmal zwischen 69 und 78 Cent gekostet."
Tankstellen : Aral verdient angeblich nur 1 Cent am Liter Benzin - Nachrichten Wirtschaft - Energie - DIE WELT
 

hemmi

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Is mir Wurscht, tanke eh nur in Luxemburg für 25 - 30 Cent weniger fürn Liter.
 
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