Schulungsmaßnahme abgelehnt

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Toddi

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Ich hatte letztes Jahr die Arge darauf hingewiesen, das eine berufliche Qualifikation bei mir aktualisiert werden muß.
Der Antrag für diese eintägige Schulung wurde gar nicht erst bearbeitet, weil dafür 180 € fällig gewesen wären.

Nun hatte ich gestern ein Vorstellungsgespräch, wo ich gleich auf diese fehlende Prüfung angesprochen wurde, was mir vermutlich negativ angelastet wurde. Eine Chancengleichheit gegenüber anderen Bewerbern ist durch das Verhalten der Arge nicht gewährleistet und das wo ich schon durch eine Behinderung es eh schwieriger habe.
Lieber wird man dreimal zum Bewerbungskurs geschickt, wo dann jeder neue Dozent das bisher erlernte als schlecht bewertet und nur sein Standpunkt wäre der Weg zum Erfolg.

Kann man sich bei der Arge diesbezüglich beschweren? Und macht das Sinn? Ich hab eh schon das Gefühl, das man gemobbt wird, denn die Zunahme an Computerfehlern, die so mache Zahlung kräftig verzögert haben ist schon auffällig.
 
E

ExitUser

Gast
Ich hatte letztes Jahr die Arge darauf hingewiesen, das eine berufliche Qualifikation bei mir aktualisiert werden muß.
Der Antrag für diese eintägige Schulung wurde gar nicht erst bearbeitet, weil dafür 180 € fällig gewesen wären.

Wie hast du denn "darauf hingewiesen"? Nur mal etwas gesagt, oder einen schriftlichen Antrag gestellt? So etwas macht man schriftlich und begründet es gut. Ab Antragsstellung muss nämlich schriftlich innerhalb von 6 Monaten eine Zu- oder Absage kommen, gegen die man Widerpsruch und Klage einreichen kann. Kommt innerhalb von 6 MOnaten nichts, kannst du eine Untätigkeitsklage einreichen.

Wenn du "nur mal nachgefragt" hast, hast du keinen Beleg um dich beschweren zu können.
 
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