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Schulobst - Programm der EU

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Gast
  Th.Starter/in  
#1
Neun Bundesländer haben sich zur Nichtteilnahme entschlossen. Zu bürokratisch.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

"Nach einer "Fron tal 21"-Umfrage wollen neun Bundesländer nicht am EU-Schulobstprogramm teilnehmen: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein. Dort entgeht den Schülern ein Millionen-Geschenk der EU. Denn die Europäische Kommission stellt Deutschland in diesem Schuljahr gut 20 Millionen Euro zur Verfügung, damit Schüler kostenlos frisches Obst und Gemüse essen können. Im Gegenzug sollen die Bundesländer rund 18 Millionen Euro dazu geben..."

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Feind=Bild

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#2
Und den H4-Eltern würde der Gegenwert des Obstes wieder angerechnet werden?

Da kommt mir die Idee eines Bush-Regierungs-Mitglieds wieder in den Sinn: Weil es wohl ein Gesetz gibt, daß Schüler einen gewissen Gemüseanteil im Essen haben sollen, wurde damals erwogen, Tomatenketchup als Gemüseanteil zu deklarieren!:icon_neutral:
 
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