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Schüler - und Studentenproteste

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

Falke

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#2
Das Schüler und Studenten jetzt auf die Straße gehen, ist überfällig. Sie dürfen nicht - wie so viele andere - unverschuldet im Ausbeutermilieu oder bei Hartz IV landen.
Sehr gutes Posting :icon_daumen:
Martin, denke mal zurück an die 68er Jahre, da ging es zwar noch um anderes mehr, aber die Schiene zu heute war unverkennbar.

Gruss
Falke
 
E

ExitUser

Gast
#4
Eine riesen Scheisse , nur Druck ,immer diese Klausuren. Sogar die Orchideenfächer müssen testiert werden.
Ich möchte keine Klausuren sondern Mensuren. :icon_neutral:
 

Mario Nette

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#5
Außerdem noch das:
StudentInnen unterstützen warnstreikende Studentengewerkschaftsarbeiter ++ Nun haben sich auch StudentInnen der Berliner Charité dem Streik angeschlossen ++ Ein gemeinsamer Forderungskatalog Potsdamer und Berliner Hochschulen wurde der Presse vorgestellt
Quelle: de.indymedia.org | Immer mehr streiken

Mario Nette
 

Eka

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#6
Angeschlosen haben sich wohl auch die FH OWL. Morgen demonstrieren sie in Detmold, kostenlose Busse werden von anderen FH's um dorthin transportiert zu werden, zur Verfügung gestellt.
 

Martin Behrsing

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#7
Angeschlosen haben sich wohl auch die FH OWL. Morgen demonstrieren sie in Detmold, kostenlose Busse werden von anderen FH's um dorthin transportiert zu werden, zur Verfügung gestellt.
Margit (Höxter) hatte mir geschrieben, dass auch Leute aus OWL am 10.12. nach Bonn kommen wollen. Also schließt Euch an.
 
E

ExitUser

Gast
#10
gut aber dieses mal wurde sogar Polizei gegen die Studis eingesetzt und das relativiert deren Engagement nicht. Im Gegenteil. Und in Berlin sind sie ja defakto auch über Weihnachten geblieben, man liess sie zwar, aber die Polizei ist auch woanders nicht zimperlich und es bringt doch nichts sich auf etwaige Schlagzeilen zu verlassen die mal wieder das Vorgehen einiger Polizisten vor Augen führt.

Wichtiger ist es jetzt einen langen Atem zu haben. Die Forderung zwischen Soll und IST Zustand, beschrieben als Diskrepanz und gleichzeitig erreichbares Ziel, ist eigentlich doch sehr bescheiden? Deshalb ist die jetzige Strategie die richtige. Meiner Meinung nach. Würde man den Soll Zustand anstreben wäre es anders.
 

Mario Nette

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#11
Die Räume werden in der vorlesungsfreien Zeit eh kaum gebraucht. Wenn man möchte, dass die Studis sich austoben können, ohne groß Schaden anzurichten, lässt man sie sich eben abrackern, wenn sie keinen Schaden anrichten können. Und der Schaden durch die Besetzung eines Raumes in der vorlesungsfreien Zeit dürfte wirklich gering sein.

Mario Nette
 

ethos07

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#12
Die Räume werden in der vorlesungsfreien Zeit eh kaum gebraucht. Wenn man möchte, dass die Studis sich austoben können, ohne groß Schaden anzurichten, lässt man sie sich eben abrackern, wenn sie keinen Schaden anrichten können. Und der Schaden durch die Besetzung eines Raumes in der vorlesungsfreien Zeit dürfte wirklich gering sein.

Mario Nette
Na, jetzt mach ma nicht alles madig, Mario :)) -
Das muss doch wirklich ein gutes WEihnachten da in der HU gewesen sein - der Bericht jedenfalls macht Lust nach mehr solchen aufmüpfigen Events . Und von der Unileitung ist das schon was besonderes, dass die Studis samt Elternbesuchen aus der Restrepublik dort getafelt und übernachtet haben - ist doch echt mal was anders :icon_klatsch:.

... wie war's denn bei dir noch so am 24. ? - bist doch hoffentlich nicht nur neidisch auf die offensichtlich sehr gute Stimmung in der HU ... :))


... und auf dem Alex unterm Weihnachtsbaum wollten Leute aus den restlichen paar besetzten Häusern Berlins ein weihnächtliches Krippen- ähm SleepIn machen. Ob's stattgefunden hat?

Wär doch schön, wenn Weihnachten so nach und nach zum echten social Event würde.

(Aber Oma und so ist natürlich auch nicht schlecht, geb ich ja zu.)
 

Mario Nette

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#13
Ach, ich mache das ja nicht madig - von mir aus sollen sie den Raum auf ewig behalten und halten - vor allem dann, wenn Vorlesungen sind. Das allein ist schon eine Herausforderung - kenne ich aus meiner Zeit noch. Wenn man da nicht hinterher ist, dann wird der Raum "zurückgekapert" oder ein anderer zugewiesen.

In München hat die Leitung (Präsident Huber) wohl in der vorlesungsfreien Zeit andere Pläne und ließ heute räumen: de.indymedia.org | LMU München wird geräumt (Vorher: de.indymedia.org | LMU-BesetzerInnen sollen ausgehungert werden)

Und in Wien (ich weiß, dass das nicht Deutschland ist :biggrin:) kann man gut beobachten, wie die Angestellten gegen die Studis ausgespielt werden (sollten): de.indymedia.org | Akademie d.b.K. Wien nichtmehr besetzt ? Ein Bericht

Mario Nette
 

Mario Nette

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#14
Unibesetzungen gehen nach den Ferien weiter
Wladek Flakin 04.01.2010 22:56 Themen: Bildung Soziale Kämpfe

Selbst über Weihnachten und den Jahreswechsel blieben in der BRD so manche Uniräume besetzt. Ein Interview mit Edith Krämer

Edith Krämer (23) studiert Literaturwissenschaften an der Freien Universität (FU) Berlin und nimmt an der Besetzung des Hörsaals A1 teil


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Mario Nette
 

Mario Nette

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#15
Weiterbesetzung der Universität Regensburg
wurzellicht 07.01.2010 04:22 Themen: Bildung Freiräume Print Soziale Kämpfe

Das erste H2blatt aus Regensburg. (5.9M)

Universität & Stadt Regensburg.

2010 hat begonnen. Wie geht es weiter mit den Bildungsprotesten? In Regensburg geht es für die Protestierenden nach 14 Tagen Pause wieder zurück in die Hörsäale.


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Mario Nette
 

ethos07

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#16
Eine Wiki-Website von www.bildungsstreik-berlin.de
mit Einladdung zum...

(..ob das noch Protest oder schon Integration desselben ist, lasse ich mal dahingestellt. Immerhin ist Hajo Funke, einer der Organisatoren, ein gut streitbarer linker Politologe... Das lässt alles schon ein Fünkchen Hoffnung in unserer ansonstigen Betrübnis betreffend Sozialproteste aufglimmen...:icon_smile:

Runder Tisch der Freien Universität Berlin

Der Runde Tisch (hier oft auch kurz RT genannt) ist ein Ort zum Austausch zwischen Student_innen, Professor_innen, Wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen und Sonstigen Mitarbeiter_innen. Er ist kein Gremium, wurde aber nach Beschluss des Akademischen Senats (AS)[1] eingesetzt um die Meinung u.a. der Student_innen einzuholen und deren Erfahrungen zu diskutieren. Der Runde Tisch ist offen für alle Interessierten und bietet gleiches Rederecht für alle. Er besitzt keinerlei Beschlusskompetenzen, soll aber bis zum 20.01.2010 einen "Zwischenbericht" an den Akademischen Senat liefern.
Auf der ersten Sitzung (Mo, 07.12.2009) wurde folgende Sammlung an Themen aufgestellt, die in den folgenden Sitzungen besprochen werden sollen....
 
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