schriftliche Anfrage des SB: Warum Kopie der Anträge nochmal per Fax? Erklären Sie mir das.

DoppelPleite

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Eine alleinige Beantwortung der Anfrage könnte vermutlich etwas ungeschickt ausfallen, daher wende ich mich an Euch. Eigentlich mag ich meine "neu" ins Dorf versetzte SBin, eine freundliche Antwort auf die Frage eventuell auch etwas Schranken weisend wäre schön. Für sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar...

Ps.: Es handelt sich um die selbe OptionsKommune die unlängst ein Faxsendebericht verlangte in Verbindung des Prozedere FK-Tango eines VV. Aber das war ein anderer SB und der Fall ist lange 'ad acta'.
 

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Zeitkind

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Für sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar...
Ist doch ganz einfach. Fax ist in Verbindung mit dem einfachen Versand des Antrages
günstiger als teure Einschreiben und dient ggf. Frist- und Versandnachweis.
Anträge erfordern aber eigenhändige Unterschrift, welche neben Fax per günstigem Postversand nachgereicht wird.
Es handelt sich um die selbe OptionsKommune die unlängst ein Faxsendebericht verlangte ...
Was die Notwendigkeit der Rechtssicherheit im Schriftverkehr mit dem JC unterstreicht.
 

Couchhartzer

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eine freundliche Antwort auf die Frage eventuell auch etwas Schranken weisend wäre schön
Höfliche, aber auch Schranken aufzeigende, Antwort könnte sein:
Der Faxversand dient dem rechtssicheren fristgerechten Zustellnachweis per Sende- und Empfangsbericht, sowie natürlich auch dem Hinweis auf die per Post zu erwartenden Originalunterlagen, wie hinlänglich in Ihrem Hause bekannt ist, da eben genau so ein Nachweis schon einmal sogar von Ihrem Haus bei mir abverlangt wurde.
 

Pixelschieberin

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Was lernen diese besser gehartzten Transferleistungsbezieher (SB) denn in ihrer Berufsschule?
Du bist zwar nicht der Erklärbär für deine kleinen Asse im Ärmel und selbst wenn es SB nicht gefallen sollte, würdest du weiterhin derartig verfahren...

... wer sich wirklich erklären möchte - der Gründe für die Methode "doppelt gemoppelt" gibt es einige.
Die Hauptüberschrift ist:
Sicher ist sicher.
A)
Ein Fax mit Sendeprotokoll ist (für mich) wesentlich kostengünstiger als andere - belegbare - Versandmethoden.
B)
Ein Fax kann im zeitgemäßen, papierlosen Büro nicht unbemerkt und auf Nimmerwiedersehen hinter den Aktenschrank rutschen
C)
Das Sendeprotokoll belegt den Eingang (m)einer Willenserkärung.
D)
Die auf dem Weg befindliche Unterschrift auf Bütten wird per Herold (Fax) angekündigt und der rote Teppich für den Briefboten kann schon mal von den Pagen ausgeklopft werden.
Will heißen, die Papierversion mit der gerichtsverwertbaren Unterschrift - sofern erforderlich - ist von Ihnen zunächst selbständig im eigenen Posteingang und auf den Gängen zu suchen - ehe mir deren Fehlen zur Last gelegt wird.
E)
Es ist sehr schwer - mit Tendenz zu gar nicht - vorstellbar, daß bei zwei völlig verschiedenen Versandwegen beide Sendungen gleichen Inhalts gleichzeitig verbummelt werden.
Im Fall der Fälle - sollte die Briefpost verloren gegangen sein - würde der aufmerksame Sachbearbeiter doch sofort nachfragen, wo die unterschriebene Variante bleibe.
Das schützt den Bedürftigen vor unnötiger Verschleppung des Vorgangs.
Ein wesentlicher Aspekt, sofern es es um das soziokulturelle Existenzminimum geht.
F) Weil ich es KANN.
 

Sonne11

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Dieses "bitte erklären Sie mir das" wäre für mich der patzige Grund, warum ich denen gar nichts erkläre! Hört ihr das auch heraus, was ich da heraus höre? :biggrin: Das SB ist geschult, Sachen die nicht bei allen Kunden gleich laufen, sich frech erklären zu lassen. Die wissen, dass man durch "sich Informieren" und dieser nun häufigen Handlung, Vorteile hat. Und es gibt nicht nur einen Vorteil: Fristwahrung, Nachweis, Kosten u.s.w.

Es ist auch eine Art von Abwertung, nach einem Grund zu fragen, warum man etwas macht: warum wollen Sie eine Bestätigung auf der Vorladung? Warum machen Sie sie Tür zu? Warum stehen Sie und setzten sich nicht? Warum schicken Sie mir das immer per Fax? Jemanden etwas erklären zu lassen, obwohl die Antwort(en) bekannt sind, ist abwertend.

Glaubt bloß nicht, dass SB einem irgendwetwas erklären würde. Schon gar nicht, was allen klar sein müsste. Allein bezüglich einer EGV fallen mir 30 Sachen ein.


Alles nur eine Meinung. Ich hab euch 30 Sekunden gestohlen. :biggrin:
 

Gemcitabine

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Eigentlich sollte man auf solch einen Schwachsinn von einer Büro(transusen)tante gar nicht antworten.
Ich würde kurz, knapp und furztrocken sowie maximal zeitsparend nachfragen, ob das ein Scherz sei.
Eigentlich müsste man sie komplett runterputzen auf elegante Art und Weise, aber das würde sich wahrscheinlich wieder keiner trauen. Mich eingeschlossen.

Soviel Dämlichkeit auf einen Haufen kann gerade nicht ernsthaft von mir bearbeitet werden, sorry. :wink:
 

Kerstin_K

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So gan sicher im schriftdeutsch ist die Dame auch nicht. Komischer Schreibstil.
 

Gemcitabine

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Die wurde bestimmt irgendwo ausgewildert wegen ihrer Inkompetenz und das JC hat sie am Wegesrand aufgelesen, für die Elos reichts allemal :icon_pause:
 
E

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Warum überhaupt darauf antworten?
Soll die Unwissenheit ihr doch schlaflose Nächte bescheren.
 

DoppelPleite

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Gut wenn keine Antwort erfolgt, könnte beim nächsten Termin die Frage aufkommen. Eventuell kurz&knappe Antwort: "Als Fach(?)verwaltungsangestellte, sollten Sie eigentlich wissen welche Vorteile ein protokollierter Faxversand mit sich bringt." So wäre der Spielball direkt beim SB, dieser kann sich dann selbst in Erklärung versuchen.
 

Doppeloma

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Hallo DoppelPleite,

wie wäre es denn damit :

Sehr geehrte SB,

mit Bezug auf Ihre Anfrage vom 14.05.2018 bedanke ich mich zunächst für Ihre Bemühungen meine eingereichten Bewerbungskosten umgehend zu erstatten.

Zu ihrem Hinweis auf die begrenzte Höhe der Erstattungen hätte ich gerne ihre Erklärungen, wo ich das konkret im Gesetz nachlesen kann.
Ich gehe davon aus, dass Sie dann auch auf Sanktionen verzichten werden, wenn mir Bewerbungen / Fahrten zu Vorstellungsgesprächen usw. wegen Überschreitung ihrer Fördermittel nicht mehr möglich sind.

Die Bestätigung des Empfanges meiner Anträge auf dem Fax ist eine sehr gute Idee, das würde den Schriftverkehr mit dem JC für mich noch rechtssicherer machen.
Der "richtige" Antrag gilt meiner Kenntnis nach nur mit Original-Unterschrift.

Es dient alles nur meiner Sicherheit und darum möchte ich auch nicht telefonieren, denn da entstehen die meisten Missverständnisse, soweit jedenfalls meine bisherigen Erfahrungen dazu.

Mit freundlichem Gruß

Ihr Erklärbär


Musste jetzt sein, haben die weiter NICHTS zu tun ???

MfG Doppeloma
 

HermineL

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Abgesehen davon das ich persönlich auf eine solche sinnlose Frage nicht Antworten würde habe ich da auch schon Erfahrungen gemacht.
Der Faxversand dient dem rechtssicheren fristgerechten Zustellnachweis per Sende- und Empfangsbericht, …..
Die Teamleiterin meiner SB fragte mich in einem Gespräch über zu unrecht verweigerte Leistungen warum ich alles immer auch per Fax schicke. Sie müsste das dann immer vergleichen ob sie das alles auch im Original hat.
Ich gab Ihr die gleiche Antwort wie Couchhartzer. Kurz danach war meine Faxnummer auf dem Faxgerät des JC gesperrt so das ich nichts mehr senden konnte. Auch der Wechsel der Faxnummer half nicht da auch diese umgehend gesperrt wurde. Unterdrückte Nummer sind dort generell gesperrt.
 

Gemcitabine

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@ Doppeloma

Da sind aber jede Menge Rechtfertigungen drin neben dem Erklärbären - wofür, wozu?

Weder Rechtfertigen noch Erklären finde ich eine angemessene Reaktion mit erwünschtem Lerneffekt für die SB, um zukünftig ihre Hausaufgaben selbst zu erledigen und mich nicht damit zu behelligen.

@ Hermine
Gegen die Sperrung der offiziellen behördlichen Faxnummer würde ich vorgehen. Ich bin ja sonst nicht die Kampfkatze um jeden Preis in jeder Sache, aber das ist böswillig und außerdem verbaut es schlichtweg übliche Kommunikationswege.

Mein Anwalt, der ja seit fast Beginn an für mich gegen das JC tätig ist, kommuniziert häufig auch per Fax mit JC - ob die dessen Nummer auch einfach sperren würden?

Da ich oft mit ihm Rücksprache halte und wir eine gewisse Arbeitsteilung inzwischen praktizieren, zB versende ich Widersprüche gegen Bewilligungsbescheide selbst, hatten wir auch schon häufig das Thema Faxen.
Er empfiehlt mir immer, wenn ich vorab faxe, zB um Fristen einzuhalten oder auch der Absicherung wegen, das Original nachzureichen und zwar am besten persönlich gegen Empfangsbestätigung.

Jobcenter, die ihre Faxnummern sperren lassen für bestimmte Kunden, ticken ja wohl nicht mehr ganz richtig.
Dagegen würde *ich* tatsächlich vorgehen, denn das behindert meine Kommunikationswege mit einer Behörde, die zudem nicht nach Lust und Laune mal wegrationalisiert werden können, weil die zu faul sind, ihre Arbeit als Verwaltungsfachangestellte ordentich und sauber zu erledigen.

Ansonsten würde ich in dieser Sache genau das machen, was Doppelpleite meint:
Schriebs irgnorieren und im Gespräch diesen tollen Satz aufsagen, ohne weiter darüber zu diskutieren oder mich in eine Rechtfertigungsecke drängen zu lassen.

Kann ja wohl nicht wahr sein, dass ihr ernsthaft alle über so einen Mist diskutieren wollt und noch dazu ausführliche Erklärungsbriefe dazu schreibt, um denen ihre Arbeit zu erklären.

Wer das mit sich machen lässt, zeigt doch schon wieder, dass man mit ihm jeden Schei* machen kann.
 
E

ExitUser

Gast
Mal ne blöde Frage.
Seit wann muss ein Antrag eine original Unterschrift enthalten?

Anträge im SGB sind formlos möglich, also sogar telefonisch.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/der-antrag-im-sozialrecht-formfragen_078848.html

Ich wüsste jetzt nicht, dass im Kapitel 3 Abschnitt 1 eine besondere vorgesehen ist, aber ich schaue nochmal nach.

Soweit ich mir erinnere nicht mal ein Widerspruch und eine Klage, da hatte ich mal was gelesen. Müsste ich suchen.

EDIT: Ging schneller als gedacht, habe es gefunden
https://www.haufe.de/sozialwesen/sgb-office-professional/jansen-sgg-84-frist-und-form-des-widerspruchs_idesk_PI434_HI771311.html
 

HermineL

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Gegen die Sperrung der offiziellen behördlichen Faxnummer würde ich vorgehen. Ich bin ja sonst nicht die Kampfkatze um jeden Preis in jeder Sache, aber das ist böswillig und außerdem verbaut es schlichtweg übliche Kommunikationswege.
Das würde ich auch normalerweise machen aber hier spare ich mir die Mühe. Ist eine Optionskommune die zum Landratsamt gehört und seit dem das JC meine Nummer gesperrt habe faxe ich direkt an die Empfangstheke des Landratsamts in einem anderen Gebäude. Von dort wird die Post verteilt :icon_evil:

Jobcenter, die ihre Faxnummern sperren lassen für bestimmte Kunden, ticken ja wohl nicht mehr ganz richtig.
Jetzt wirst du mir unheimlich. Woher kennst du meine JC ? :icon_lol::icon_lol::icon_lol:
 

Gemcitabine

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Das würde ich auch normalerweise machen aber hier spare ich mir die Mühe. Ist eine Optionskommune die zum Landratsamt gehört und seit dem das JC meine Nummer gesperrt habe faxe ich direkt an die Empfangstheke des Landratsamts in einem anderen Gebäude. Von dort wird die Post verteilt :icon_evil:
haha, das nenne ich mal lösungsorientiertes Denken und Handeln.
Hast du fein gelöst und behalte ich im Hinterkopf, falls meine OK mal auf solche Spinnereien kommen sollte.
 

Pixelschieberin

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Hermine war schneller - sei's drum...

lol Doppeloma - das klemm ich mir hintern Spiegel!
Einzig diese Passage ließe ich weg:
[...] Der "richtige" Antrag gilt meiner Kenntnis nach nur mit Original-Unterschrift. [...]
Wozu die auf Ideen bringen?
Schließlich werden deren Schreiben mit Vermerken wie
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und ist ohne Unterschrift "gültig"
versandt.
Watt dem een sin Uhl.
Nicht, daß dann wieder aus-ge-rech-net DER Papier-Brief verschwunden ist und sich leiiiider nie auffinden läßt.
A[...] Kurz danach war meine Faxnummer auf dem Faxgerät des JC gesperrt so das ich nichts mehr senden konnte. Auch der Wechsel der Faxnummer half nicht da auch diese umgehend gesperrt wurde. [...]
Wer bei dem Katz- und Maus-Spiel weiter mitmachen will, sucht sich ein Faxprogramm, das mit Email-Adressen arbeitet. :biggrin:
Die Wegwerfdinger könnten dem Admin, der die Sperrungen jedes Mal neu einzurichten hat, weit mehr Arbeit machen, als wenn SB ihren Job gleich machte.
Der könnte begeistert reagieren, wenn SB Bohnenstroh schon wieder Eingriffe in die Telefonanlage verlangt.
K. A. ob diese Wegwerf-Adressen stets die selbe Domain-Endung haben. (Die sich dann auch wieder sperren ließe)

Eine Meldung an übergeordnete Behörden, daß die Faxnummer auf der von meinen Steuergeldern mit-finanzierten Webseite zu ändern oder gleich ganz zu löschen sei, macht vielleicht mehr Wind.

Barrierefreier Zugang sieht nämlich anders aus.
Der bezieht sich nicht nur auf körperliche Mobilität sondern auf Zugangshürden jedweder Art.

Die Sperrung deiner Faxnummer/n ist im Ergebnis das Selbe wie Zunageln des JC-Briefkastenschlitzes!
Diese schikanöse Mutwilligkeit möge um-gehend abgestellt werden - anderfalls wüßte ich mir keinen anderen Rat, als interessierten Medien und Politikern=Dienstherren diese Arbeitsverweigerung zu demonstrieren.
[...] Kann ja wohl nicht wahr sein, dass ihr ernsthaft alle über so einen Mist diskutieren wollt [...]
Beim Terrain checken, um nicht über Falltüren und -stricke zu straucheln, haben sich längere Wege schon oft als nützlich erwiesen.
Ohne diese Erörterung wären Hermines Negativ-Erfahrungen doch gar nicht hoch geschwommen.
Es könnten keine Strategien entwickelt werden, sollte DAS Beispiel Schule machen.
Wovon auszugehen ist, wenn in Teeküchen über erfolgreiche Arbeitsverweigerungs-Strategien geschwatzt wird.
[...] und noch dazu ausführliche Erklärungsbriefe dazu schreibt, um denen ihre Arbeit zu erklären. [...]
Wer sagt denn, daß das, was einem dazu durch den Kopf schießt auch abgeschickt wird?
Oft haben diese ins Unreine gedichteten Briefe lediglich klärenden, teilweise Dampf ablassenden Charakter.
Das ist für alle Involvierten gesünder als Amok zu laufen.

***

Je mehr mich diese bisher noch nie gehörten Vorgänge aus Hermines Bericht verärgert haben, um so mehr Ideen kommen dazu hoch. :biggrin:

Soweit mir bekannt, können auch andere Behörden um Amtshilfe und Weiterleitung eingegangener Dokumente ersucht werden.
Wenn mir eine/r SO blöd kommt, könnte ich sehr kreativ werden.
Alles legal. Versteht sich.
Sämtliche Lücken im Zaun ableuchtend.


Das abgelehnte Fax könnte auch - mit Ablehnungs-Sendeprotokoll - zum KRM/Obermufti der Optionskommune geschickt werden.
Mit der Bitte um "Weiterfaxung".

Damit du sie künftig nicht mehr mit administrativen Banalitäten behelligen mußt, mögen sie im selben Zug veranlassen, daß die Technik im JC-Wolkenkuckucksheim so wie vor der ausgesprochen mutwilligen Rufnummernsperrung - und - SO wie für alle anderen Bürger AUCH - funktioniere.
Sie mögen mir darüber Mitteilung machen, sobald diese inakzeptable Barriere abgebaut ist.
Du versicherst, auch künftig weder Werbung noch Privatkorrespondenz zu faxen sondern ausschließlich Leistungsangelegenheiten, die durchaus fristwahrend sein können.

Diese Blockade ist schon deshalb völlig inakzeptabel weil sie in der Konsequenz dazu führt, daß Fristen nicht eingehalten werden KÖNNEN.
Das ist ein eklatanter Nachteil - allein zu Lasten des HE.
Diskriminierung und Benachteiligung mag mit dieser Vorgehensweise vielleicht nicht vorgesehen sein, wird jedoch - in Kenntnis der Konsequenzen - billigend in Kauf genommen.

Die Verweigerung der Annahme möglicherweise gerichtsrelevanten Schriftverkehrs wird meines Wissens in der Gesetzgebung nicht toleriert.
Selbst nicht im benachteiligenden SGB. (Stichwort aW)
 
E

ExitUser

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Ich würde kurz, knapp und furztrocken sowie maximal zeitsparend nachfragen, ob das ein Scherz sei.
diese Frage könnte man mit dem Tanten-Brief im Anhang auch ganz furztrocken an die Geschäftsleitung adressieren. Per Fax und per Post versteht sich. Und Fristsetzung von 2 Wochen zur schriftlichen Stellungnahme^^
 
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