Schreiben des Amtes - Erstausstattung

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lagena

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Hallo erst mal,ich weiss gar nicht ob ich hier richtig bin.Aber ich habe ein paar Fragen.Letzte Woche habe ich vom Amt einen Brief bekommen mit einem Termin beim Sachbearbeiter ( ALG 2 )Vor drei Monaten musste ich umziehen,nicht freiwillig,sondern weil ich bei meinem Schwager im Zweifamilienhaus wohnte und mir aus finanzieller Sicht keine eigene Küche leisten konnte-Wir haben diegleiche,also seine benutzt.Die Aussage des Amtes: Eheähnliche Gemeinschaft,meine Fastschwägerin hat sich gefreut darüber..........Da ich in der neuen Wohnung auch keine Küche hatte habe ich einen Antrag auf eine einmalige Beihilfe gestellt.Nachdem ich 5 Wochen nichts hörte und sah von denen bin ich zum Amt und habe meine Not geschildert;14 jährige Tochter,keinen Kühlschrank,keinen Herd,nur Mikrowellenessen usw.daraufhin hat man mir keine einmalige Beihilfe sondern ein Darlehen ( wieder nach einem HB ) für den Kauf eines Kühlschrankes und des Herdes gegeben.Und jetzt schon wieder: HAUSBESUCH! Aber nicht angemeldet.Im Brief von denen stand ich solle zu einem Gespräch ins Amt kommen um zu klären ob ich noch Anspruch auf ALG 2 habe und solle mir für das Gespräch eine Stunde Zeit nehmen.Dort angekommen sagten die mir ich solle mich ins Auto setzen und vor denen herfahren zu meiner Wohnung,sie wollen kontrollieren ob ich das Darlehen zum Kauf der Dinge genutzt habe.Man drohte mir gleich mit Sanktionen wenn ich mich weigere.Habe ich aber!!! Reicht denen nicht wenn ich Quittungen über den Kauf vorlege zumal man von 300.- Euro eh nur gebrauchtes aus der Zeitung bekommt.Ich habe schon richtig Manschette vor denen.Ist jetzt bissel viel auf einmal,aber vielleicht hat schon einer solche Erfahrungen gemacht und kann mir mal Tipps geben wie ich mir die langsam mal vom Hals halten kann.Natürlich könnte ich die reinlassen,ich habe die Sachen ja in meiner Küche stehen,aber mir reichts echt.Mich stört es wie die mit mir umgehen,als wäre man ein Mensch zweiter Klasse.

LG Lagena
 

Mario Nette

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Also: Ein Darlehen wäre nicht zwingend gewesen, das Ganze hätte auch über die Erstausstattung gehen können. Angst brauchen die Damen und Herren wegen Zweckeentfremdung nicht zu haben, denn es ist ja ein -> Darlehen, was sie also zurück bekommen. Die massenweisen Hausbesuche würde ich auch ablehnen. Quittungen reichen meines Erachtens völlig aus, wenn auf ihnen ersichtlich ist, was da quittiert wurde.

Mario Nette
 
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