Schonzeit nach dem Rentenantrag ?

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Oscar

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Uns würde interessieren, ob man kurz vor der Altersrente noch weiterhin bereit sein muss, irgendwelche Sinnlosmassnahmen über sich ergehen zu lassen?

Wie in einem anderen Thread schon erwähnt, bin ich in der glücklichen Lage, zum 1.4.2014 frühestmöglich in die vorgezogene Altersrente für langjährig beschäftigte Schwerbehinderte (heisst das so?) zu gehen.

Da mein Rentenbetrag schon auf den Cent genau ausgerechnet ist, sagte mir der Sachbearbeiter in der hiesigen Stadtverwaltung, dass es für einen Antrag noch etwas zu früh ist, ich sollte noch 6 bis 8 Wochen warten. Die Rentenantragstellung wird hier durch einen Mitarbeiter der Behörde vorgenommen, keine Ahnung, ob das besonderer Service ist oder ein weiterer Versuch der staatlichen Kontrolle?

Da wir leider ein paar Monate mit ALG 2 überbrücken mussten, flattern uns noch Vorladungen zu irgendwelchen 'Findungsterminen der beruflichen Zukunft' ins Haus, so trifft es zunächst meine Frau.

Können wir damit rechnen, dass dieses beharrliche Verschleudern von Steuergeldern in unserem Fall aufhört, wenn der Antrag auf Rente unterschrieben ist? Da ich also freiwillig gehe, die 10,8 % Abzug in Kauf nehme und somit dem Staat gut 30.000 Euro schenke, wäre es schon wünschenswert. Immerhin könnte ich noch bis zum 63. Lebensjahr ALG 2 beziehen und da kommt schon so ein Betrag zusammen.

Da mir der Übergangsmonat von ALG 2 zur Rente noch schwer im Magen liegt, könnte ich es mir noch überlegen, wenn man uns weiterhin ärgert. Angeblich soll ich diesen Monat als Darlehn überbrücken, was mir nach grade überstandener Privatinsolvenz überhaupt nicht gefällt, ich hatte mir geschworen, nie wieder Schulden zu machen, das fängt ja gut an.

Aber gut, mich interessiert, ob ALG 2 Bezug bis zum 31. März 2013 auch bedeutet, dass man uns bis zum letzten Tag auf Trab halten wird oder lässt der regelmäßige Kontakt dann nach?
 
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