Schon wieder Klinik /Geschlossene Psychiatrie

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JürgenK

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Hallo Leute....



Ja bei mir ist es wieder soweit...


Ja mir gehts halt seit einigen Monaten wieder schlecht.Besonders schlimm war es halt Weihnachten und Neujahr,Allein und Einsam halt....

Weihnachten habe ich mich halt seit langer Zeit wieder geritzt.Na toll......
Zu Silvester habe ich einer guten Freundin nee SMS geschickt,das es heute ein guter Tag wäre um sich zu verabschieden.
Ja wenn die net da gewesen wäre,wäre ich es womöglich auch nicht mehr.Ich danke ihr sehr,für ihre tapfere Unterstützung.
weil ich bin sehr schwierig,schon allein wegen meiner Stimmungsschwankungen die extrem sind zur Zeit.

Ja ich leide an Borderline / Selbstverletztendes verhalten,Hohe Suizidgefahr,Schlaf und Essstörungen ...ja aber es ist mir egal.Muss ich ehrlich sagen.

Alles führte nun zum anderen.Ja lieber geh ich freiwillig,als ich gezwungen werde.

Termin Klinik am 24.01 um 9:00Uhr.
Stationäre Behandlung ,geschlossene Psychiatrie .

Ja ich bin nicht begeistert davon !!!!!!Wieder 2-3 Monate weg und so von Zuhause....ja et Nervt mich.

______________________________________________________________________________________________________



Die größte Sorge,die ich nun habe????Und mach mir große Gedanken darüber.................!!!!!!Mein Leben ist schon beschissen genug....


Das das Amt/Jobcenter jetzt hingeht,und sagt,beziehe ALG2.Sie sind nicht Zuhause.Und ihnen steht nicht der volle Leistungsbezug zu.
Kann das sein?Dürfen die das...????
Man hat ja schon einiges gelesen im Internet,deshalb die frage.Es heisst sie dürfen das nicht,machen es aber trotzdem.


Boaaah ich hab echt Panik....!!!!!!!!!!!!!!!Und ich kann echt nicht mehr...........
 

JürgenK

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Sorry hatte falsch gepostet....
Und deshalb neu,habe Martin aber bescheid gegeben.Im mom. bin ich etwas blöd.




Hallo Leute....



Ja bei mir ist es wieder soweit...


Ja mir gehts halt seit einigen Monaten wieder schlecht.Besonders schlimm war es halt Weihnachten und Neujahr,Allein und Einsam halt....

Weihnachten habe ich mich halt seit langer Zeit wieder geritzt.Na toll......
Zu Silvester habe ich einer guten Freundin nee SMS geschickt,das es heute ein guter Tag wäre um sich zu verabschieden.
Ja wenn die net da gewesen wäre,wäre ich es womöglich auch nicht mehr.Ich danke ihr sehr,für ihre tapfere Unterstützung.
weil ich bin sehr schwierig,schon allein wegen meiner Stimmungsschwankungen die extrem sind zur Zeit.

Ja ich leide an Borderline / Selbstverletztendes verhalten,Hohe Suizidgefahr,Schlaf und Essstörungen ...ja aber es ist mir egal.Muss ich ehrlich sagen.

Alles führte nun zum anderen.Ja lieber geh ich freiwillig,als ich gezwungen werde.

Termin Klinik am 24.01 um 9:00Uhr.
Stationäre Behandlung ,geschlossene Psychiatrie .

Ja ich bin nicht begeistert davon !!!!!!Wieder 2-3 Monate weg und so von Zuhause....ja et Nervt mich.

__________________________________________________ __________________________________________________ __



Die größte Sorge,die ich nun habe????Und mach mir große Gedanken darüber.................!!!!!!Mein Leben ist schon beschissen genug....


Das das Amt/Jobcenter jetzt hingeht,und sagt,beziehe ALG2.Sie sind nicht Zuhause.Und ihnen steht nicht der volle Leistungsbezug zu.
Kann das sein?Dürfen die das...????
Man hat ja schon einiges gelesen im Internet,deshalb die frage.Es heisst sie dürfen das nicht,machen es aber trotzdem.


Boaaah ich hab echt Panik....!!!!!!!!!!!!!!!Und ich kann echt nicht mehr...........
 

Konstabler

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§ 7 SGB II

(4) Leistungen nach diesem Buch erhält nicht, wer in einer stationären Einrichtung untergebracht ist, Rente wegen Alters oder Knappschaftsausgleichsleistung oder ähnliche Leistungen öffentlich-rechtlicher Art bezieht. Dem Aufenthalt in einer stationären Einrichtung ist der Aufenthalt in einer Einrichtung zum Vollzug richterlich angeordneter Freiheitsentziehung gleichgestellt. Abweichend von Satz 1 erhält Leistungen nach diesem Buch, 1.wer voraussichtlich für weniger als sechs Monate in einem Krankenhaus (§ 107 des Fünften Buches) untergebracht ist oder
2.wer in einer stationären Einrichtung untergebracht und unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens 15 Stunden wöchentlich erwerbstätig ist.


SGB 2 - Einzelnorm


Der Regelsatz entfällt, Kosten der Unterkunft müssten weiter gewährt werden.

Bitte kläre die Details umgehend mit dem Jobcenter ab.

Du bist auch verpflichtet, dem Jobcenter umgehend nachweisbar Mitteilung zu machen.

Ggf. müsstest du beim Sozialamt ersatzweise einen Antrag auf Gewährung der Kosten der Unterkunft für die Dauer des Aufenthaltes stellen.

Es kann sein, dass das Jobcenter den Regelsatz tageweise abrechnet, dir also z.B. für erbrachte Regelsatzleistungen ab 24.01. eine Rückforderung schickt.

Kläre, ob du dich persönlich als genesen vorstellen musst, damit deine Leistungen wieder anlaufen.

Kläre, ob eine ambulante Behandlung möglich und sinnvoll ist.

Du benötigst eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder eine entsprechend gleichwertige Bescheinigung, diese muss dem Jobcenter umgehend und nachweisbar zugehen.
 

JürgenK

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Gutachten liegt ja vor.Das ich 6 Monate Arbeitsunfähig bin.



Ich dachte es liegen Urteile vor das es nicht mehr möglich wäre.wenn ich mich noch damit rumärgern muss?????

Sorry dann frage ich warum denn noch.Dann lieber gleich un gut is.....
 

JürgenK

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Ich bin da auch ehrlich,wenn ich das sage.Das ich im mom. nicht die Kraft habe mich mit meiner ***dämlichen Sachbearbeitern auseinander zu setzen.



Darum suche ich ja Hilfe hier....




Ja dem Jobcenter liegt das aktuelle Gutachten vor.In dem steht das ich Arbeitsunfähig bin.
https://www.elo-forum.org/off-topic/82941-nervenzusammenbruch-jobcenter.html
Thread 5

Warum ich nicht ausgesteuert wurde?Weiss ich nicht....


Jedenfalls wenn ich jetzt in die Klinik gehe.Und das Jobcenter sagt mir,mir würden nicht mehr die kompletten Leistungen zu stehen.Ja darum gehts mir!!!

Keine Alg II-Kürzung wegen Krankenhausessen — Frank Jäger, Referent für Sozialrecht und Sozialpolitik
Ich versteh nichts mehr????



Was kann ich dafür das ich die Klinik muss.Weils besser ist....



Ist ja egal...zähle ich halt auch zu der Statistik.Dauert nimmer lange...
Weils mir egal ist,bye zu sagen.Und dieses exkrement Leben zu beenden.Ist mir auch egal wenn die Polizei kommt...nee ich will nicht mehr.
Und völlig Ernst gemeint von mir.
 

hartaber4

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Aus dem verlinkten Gutachten lassen sich keine Datumszahlen zu dem "prognostizierten" Zeitraum im Sinne des § 7 SGB II entnehmen.

Also "greife ich mal aus der Luft":

1. Fakt

Es gibt ein Gutachten, dass aussagt Du wärst im Sinne des SGB II nicht erwerbsfähig (alles andere spielt jetzt mal keine Rolle).
Gutachtenprognosezeitraum.... dürfte das kommende halbe Jahr nicht abdecken (wegen dem Anspruch aus § 7 SGB II)

2. Fakt

Dein Sachbearbeiter kennt dieses GA ( wie er damit umgeht.... wirkt sehr befremdlich ..also dir gegenüber)

3. Fakt

Es ist "das Bier des JC " die Erwerbsfähigkeit zu prüfen (§44aSGBII). Der § 44a ist ohne ein Urteil des BSG schwer zu interpretieren.

4. Fakt

Oben angeführtes Urteil ist BSG - B 7 b AS 10/06 R - vom 07.11.2006

Es ist ellenlang und es bringt auch nichts hier jedes Detail mit der Lupe zu betrachten.... darauf kommt es an:

Nahtlosigkeit - Erwerbfähigkeitsfiktion- Aufgaben des SGB II Trägers

Randnummer 20

Dies legt bereits der Wortlaut der Vorschrift nahe, ergibt sich jedoch letztlich aus Sinn und Zweck der Regelung. § 44a SGB II soll verhindern, dass sich der Streit über die Erwerbsfähigkeit eines Hilfebedürftigen für diesen so auswirkt, dass er weder von den Leistungsträgern des SGB II noch denen des SGB XII Leistungen erhält. Denn ist ein Hilfebedürftiger erwerbsfähig, fällt er in die Zuständigkeit des SGB II, ist er nicht erwerbsfähig, in die des SGB XII. Damit der Hilfebedürftige, bildlich gesprochen, nicht "zwischen zwei Stühlen sitzt", darf die in § 44a SGB II angeordnete Regelung der Zahlung von Alg II durch die Träger des SGB II nicht erst einsetzen, wenn zwischen den Leistungsträgern des SGB II und des SGB XII tatsächlich Streit über das Vorliegen von Erwerbsfähigkeit besteht. Vielmehr muss § 44a Satz 3 SGB II mit seiner endgültigen Zahlungspflicht der Leistungsträger des SGB XII bis zur Entscheidung der Einigungsstelle auch für den Fall gelten, dass die Leistungsträger des SGB II von einer fehlenden Erwerbsfähigkeit ausgehen, sich aber nicht um eine Klärung der Angelegenheit mit dem zuständigen Leistungsträger des SGB XII bemüht haben (Blüggel in Eicher/Spellbrink, SGB II, § 44a RdNr 15; ders, SGb 2005, 377, 379). Wie bei § 125 SGB III (s dazu Behrend in Eicher/Schlegel, SGB III, § 125 Rz 32 f, Stand August 2004) erwächst dies aus der Pflicht zur engen Zusammenarbeit beider Leistungsträger (§ 86 Sozialgesetzbuch Zehntes Buch - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz - (SGB X)); dadurch wird die Rechtsposition des Leistungsempfängers - anders als bei Annahme einer nur vorläufigen Leistung (s zur fehlenden Bindungswirkung für die endgültige Leistung: Eicher in Eicher/Schlegel, SGB III, § 328 Rz 47 und 60, Stand August 2003 bzw 2006 mwN) - angemessen geschützt. Der Hilfebedürftige ist auf diese Weise nicht nur bei einem schon bestehenden Streit zwischen den Leistungsträgern bis zu einer Entscheidung der Einigungsstelle nach deren Anrufung, sondern bereits im Vorfeld so zu stellen, als wäre er erwerbsfähig. Nach Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung darf die Beklagte fehlende Erwerbsfähigkeit nicht annehmen, ohne den zuständigen Sozialhilfeträger eingeschaltet zu haben. Vorliegend ist deshalb von einer Erwerbsfähigkeit der Klägerin und damit auch von einer Bedarfsgemeinschaft der Klägerin mit ihrem Ehemann im Sinne des SGB II auszugehen. Ob der Ehemann jedoch einen Anspruch auf Sozialgeld nach § 28 Abs 1 Satz 1 SGB II in Verbindung mit § 9 Abs 2 Satz 3 SGB III oder bei Erwerbsfähigkeit sogar einen eigenen Anspruch auf Alg II besitzt, muss das LSG noch näher prüfen und dann ggf, um dem wahren Begehren der Klägerin Rechnung zu tragen, den Ehemann in das Verfahren "als weiteren Kläger" einzubeziehen haben (vgl BSG , Urteil vom 7. November 2006 - B 7b AS 8/06 R - RdNr 11).



Mal losgelöst von dem o.a. Problem (das dein SB verzapft hat!) folgender Link zur Anrechunung Krankenhausverpflegung:

Ich bin mir sicher, dass es auch aktuelle Rechtsprechung gibt (also ab 01.04.2011 neue Fassung der SGB II und XII)........ und diese positiv für die Betroffenen war).

Eventuell habe ich das hier im Forum auch schon geschrieben...wenn dann im SGB XII Forum..... wenn ich hier andauern suchen muss.... verliere ich den "roten Faden".

Link:

Anrechnung von Krankenhausverpflegung SGB XII « Sozialberatung Kiel


Bitte halte dich irgendwie "stabil".... und lese mal was die anderen noch in petto haben.

Es ist sicher nicht einfach (auch Hilfe zur Selbsthilfe anzunehmen)...aber wenn man kein Schicksal als "Drehtür-Patient" erleben will..... muss man da "durch".

In der Regel... bist du für ein Krankenhaus in erster Linie eine betriebswirtschaftliche Größe..... nett wenn du regelmäßig wieder kommst. Ein "geheilter" Patient kommt ja nicht wieder...... und wo kann man sonst so gut "pfuschen" wie in der Disziplin der Psychiatrie (siehe auch Rosenhan-Projekt, "Hochstapler" Gert Postel, etc.)

Ich drücke dir die Daumen... auch wenn momentan alles zu viel ist!

Wenn Du die Möglichkeit hast.... wende dich an eine Beratungstelle (soziolrechtlich)... oder an einen Anwalt.

Falls diese Möglichkeiten nicht bestehen.... stelle (wenn man dir rechtswidrig Leistungen entzieht) sofort einen ER Antrag bei deinem zuständigen SG (ich denke hier wäre es besser dem oder der RichterIn alles ehrlich darzulegen und deutlich zu machen, dass du krankheitsbedingt ohne RA (PKH ) das Verfahren nicht betreiben kannst. Falls das Gericht das o.a. Urteil nicht inhaltlich kennt....erwähne es diplomatisch.
 

thomas

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Hallo Jürgen!
Ich will dich nicht mit Ratschlägen nerven.
Aber ich möchte dich auf etwas hinweisen, an das du vielleicht (noch) nicht gedacht hast ...
In der Psychiatrie will man dir helfen, sehe ich das richtig?
Gut.
Dort gibt es, soweit ich weiß, auch Leute für sogenannte "sozialpsychiatrische" Belange.
Das heißt, daß man dir dort auch in den von dir hier angesprochenen Fragen weiterhelfen kann und sich für dich darum kümmert.
Nur ansprechen müßtest du diese Probleme schon ...

Halt durch, wenn möglich.

Solidarische Grüße
Thomas
 

JürgenK

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@hartaber4

Danke dir....


Ja ich befinde mich gerade wirklich im Kreis das ich kein Bock mehr habe.Und es am liebsten beenden würde.Ja Angst habe ich nicht....

Boaaah ich hab echt kein Bock mehr.Eine Freundin wollte heute sogar die Polizei rufen...
Wäre nicht das erste mal,das die kommt.
Ja es geht mir wirklich sehr schlecht.

Und irgendwie ist es mir auch egal wenn ich Schluss mache.
Noch schlechter kann einem ja wohl nicht mehr gehn???
 

JürgenK

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Hallo Jürgen!
Ich will dich nicht mit Ratschlägen nerven.
Aber ich möchte dich auf etwas hinweisen, an das du vielleicht (noch) nicht gedacht hast ...
In der Psychiatrie will man dir helfen, sehe ich das richtig?
Gut.
Dort gibt es, soweit ich weiß, auch Leute für sogenannte "sozialpsychiatrische" Belange.
Das heißt, daß man dir dort auch in den von dir hier angesprochenen Fragen weiterhelfen kann und sich für dich darum kümmert.
Nur ansprechen müßtest du diese Probleme schon ...

Halt durch, wenn möglich.

Solidarische Grüße
Thomas



Ja den kenne ich ja schon...ich komme nicht zurecht mit dem.Ich kann kein Vertrauen aufbauen zu dem.

Die Frage ist,wie es weiter geht.Ich hab kein Lust auf Klinik.Ich hab noch genug vom letzten mal...


Und eine 100%ige Antwort würde mir erstmal helfen,das ich nicht Durchdreh....
 

hartaber4

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@thomas:

Dein Tipp ist sicher gut gemeint.... nur hat Jürgen mit Sicherheit eine kleine psychiatrische "Karriere" hinter sich (wenn man mir die Vermutung erlaubt).

"Borderliner" (sofern der Begriff das menschenwürdig umfassen kann..... ich würde es ganz anders sehen)..... stehen, um es mal salopp zu sagen "auf der Beliebtheitsskala der Psychiatrie-Patienten" ganz oben. Gerade weil diese Patienten in der Regel emotional und auch kognitiv hochentwickelt sind.... ist es eben nicht "einfach". Aus Sicht des Personals kann man i.d.R. sagen: Sie nerven! (Wobei das eine Feststellung nach dem Motto ist: Manche Leute meinen sie würden denken, dabei ordnen sie nur ihre Vorurteile neu...).
 

JürgenK

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Dein Tipp ist sicher gut gemeint.... nur hat Jürgen mit Sicherheit eine kleine psychiatrische "Karriere" hinter sich (wenn man mir die Vermutung erlaubt).

"Borderliner" (sofern der Begriff das menschenwürdig umfassen kann..... ich würde es ganz anders sehen)..... stehen, um es mal salopp zu sagen "auf der Beliebtheitsskala der Psychiatrie-Patienten" ganz oben. Gerade weil diese Patienten in der Regel emotional und auch kognitiv hochentwickelt sind.... ist es eben nicht "einfach". Aus Sicht des Personals kann man i.d.R. sagen: Sie nerven! (Wobei das eine Feststellung nach dem Motto ist: Manche Leute meinen sie würden denken, dabei ordnen sie nur ihre Vorurteile neu...).




Na ja...eine kleine.Seid meiner Kindheit halt...ich bin 36.
2 Versuche habe ich ja schon hinter mir.Und ich bin mir Sicher der 3e. ist nicht mehr weit entfernt.

Heute,morgen....????Ich warte auf den i Punkt,der das Fass zum überlaufen bringt.


Und ich werd das Gefühl nicht los?Das es bald an meiner Türe klingelt.Und die Polizei steht da.Bin ich auch ganz offen und ehrlich.Aber es ist mir egal....
 

hartaber4

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@hartaber4

Danke dir....


Ja ich befinde mich gerade wirklich im Kreis das ich kein Bock mehr habe.Und es am liebsten beenden würde.Ja Angst habe ich nicht....

Boaaah ich hab echt kein Bock mehr.Eine Freundin wollte heute sogar die Polizei rufen...
Wäre nicht das erste mal,das die kommt.
Ja es geht mir wirklich sehr schlecht.

Und irgendwie ist es mir auch egal wenn ich Schluss mache.
Noch schlechter kann einem ja wohl nicht mehr gehn???

Kann ich sehr gut nachvollziehen, dass du keinen Bock mehr hast!

Liegt aber in deiner Verantwortung... auch in deiner Entscheidung... auf die ich schwerlich Einfluss habe.

Ich kann dir nur anraten..... beiss die Zähne zusammen... oder fall einfach um ins Bett (Reizarmut) und versuch irgendwie zu schlafen... (kenne die innere Unruhe als Depressiver, wenn auch anders....).

Da du vermutlliche die Triade (KH, Sozialpsychiatrischer Dienst und Amtsgericht ) kennst...... brauche ich dir ja nichts vorbeten...

Ich persönlich mache einen weiten Bogen um KH, öffentliche Beratungstellen (Gesundheitsamt etc.) und mir geht es nach und nach besser..... die Suche nach einem Arzt des Vertrauens (nicht so ein Pharmalobby-Sklave) war langwierig... hat sich aber gelohnt. Weil mich jobcenter und Sozialamt abwechselnd gern mobben.... habe ich keine Möglichkeit (Ruhe) für eine Therapie.....

Letztlich..... muss man doch wollen....jaaaa ich weiß, die Welt ist zu 99,99% voll von Menschen.... die eine Zumutung sind... aber die restlichen 0,01 % lohnen sich..... auch hier im Forum gibt es Menschen, denen dein Schicksal nicht egal ist...... also!

Schlechtfühlen ist ok....... dann auch "ausruhen"!
 

hartaber4

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@ Jürgen:

Ich will nicht orakeln, aber ehrlich sein:

Soooo egal ist das nicht (wenn du dich umbringen wolltest....wer sollte dich daran hindern?)... aber:

Je öfter du "auffällst"... desto eher besteht die Gefahr, dass sich z.B. der SPD kümmert... eine Anregung einer Betreuung.

Zumal das auch vor dem Hintergrund "in" werden dürfte, dass das BVerfG moniert hat, dass eine Zwangsmedikation im Rahmen einer öffentlich-rechtlichen Unterbringung nicht verfassungskonform ist.

Beispiel (ganz frische Rechtsprechung...ein AG dass die BVerfG -Entscheidung aufgreift)
AG Nürtingen Beschluß vom 10.11.2011, 11 XIV 80/11

Zwangsweise Behandlung psychisch Kranker bei Unterbringung nach UBG Baden-Württemberg
Leitsätze
Behandlungsbedürftige psychisch Kranke, die krankheitsbedingt für sich oder andere gefährlich sind, können nach UBG Baden-Württemberg nur untergebracht, aber nicht gegen ihren Willen behandelt werden.

Nachdem das Bundesverfassungsgericht im Verfahren - 2 BvR 633/11 - mit Beschluss vom 12.10.2011 § 8 Abs. 2 S. 2 des Baden-Württembergischen Gesetzes über die Unterbringung psychisch Kranker ( UBG ) als mit Artikel 2 Abs. 2 S. 1 Grundgesetz in Verbindung mit Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz unvereinbar und nichtig erklärt hat, ist allerdings die im Jahre 2004 für zulässig erachtete Behandlung auch gegen den Willen des Betroffenen nicht mehr möglich.

Link:

11 XIV 80/11

Liest sich erstmal "gut".... später kommt.....das Umschwenken auf die Anregung einer Betreuung, denn dort sei ja Zwangsmedikation ja noch möglich (weil es das BVerfG da noch nicht abgeklopft hat).

Eine Betreuung (vor allem als "psychisch Erkrankter") wird man schwerer wieder los als einen Tripper........oder sowas ähnliches.

Pass bitte auf! In der Regel hast du gegen Ärzte, Richter und andere Akteure (medizinische Sachverständige) fast KEINE Chance...... wer kennt schon das materielle und formelle Recht....wenn er gerade durch den psychiatrischen Fleischwolf gedreht wird? Welcher Rechtsanwalt glaubt dir (die wenigsten..deren Kontaktdaten du leider gerade nicht weißt) ?

Berühmter Fall: Vera Stein (hat in Deutschland ALLE Prozesse verloren, um dann nach laaaaaangen Klageweg vor dem EGMR zu gewinnen)

Das ganze ist ein "wahnsinnig" weites Feld..... auch die erhöhte Mortalitätsrate und Nebenwirkungsrate (Absetzpsychosen!) unter Psychopharmaka (es gibt diverse Studien, die die Pharmariesen gar nicht mögen!)
 

JürgenK

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@hartaber4

Schlechtfühlen ist ok....... dann auch "ausruhen"!

Und das geht eben nicht,dieses ausruhen.Seit monaten nicht mehr richtig,und seit Weihnachten überhaupt nicht mehr.


Irgendeiner ist es immer der dich fertig macht...Jobcenter e.t.c.

Und seit 4-5 tagen ist endgültig Schluß.Und es geht gar nichts mehr.wirklich nicht mehr.Ich bin froh das ich den Tag überhaupt überlebe...

Weisst ja nicht,wie ich hier sitze?Völlig fertig...denk mir gleich geht du in die Küche und Pulsadern oder so.Echt Krass im mom....



Eine Anregung einer Betreuung,ja die ist ja schon gegeben.Im mom. ist es nur nen Sozialarbeiter...andere folgt noch.
 

hartaber4

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Versuche es aber zu verstehen....... so wie mir das andere Mitpatienten (also die BLer-Fraktion) mal geschildert haben:

Ein wahnsinns Druck! Man ist kurz vor dem Zerplatzen.....was ich 100% weiß.... wie es ist wenn man vom jobcenter mit nonsens in die existenzielle Angst gemobbt wird.

Das "Beste" wäre in deinem Fall jetzt noch Montag eine EGV im Briefkasten.... der Knüller (würde ich denen auch zutrauen).

Ich fände es aber albern.... jetzt alles "schön" zu reden......also die Kopf-hoch-Nummer und so..... es geht dir miserabel.... und auf deine Gefühlswelt habe ich schwerlich Einfluss......

Es ist JETZT Mist...... aber das muss ja "morgen" nicht so sein.....wobei ich mit "morgen" nicht meine, dass dir in 24 h die Sonne aus dem allerwertesten scheint....

Betreuung (lass dich nicht vom netten Klang des Wortes beeindrucken...) rein rechtlich ist es immer noch eine Entmündigung... man biegt nur juristisch anders ab.... nämlich in dem man dir die freie Willensbildung abspricht..... ich wage zu Behaupten: Die wenigsten Betreuten (also Berufsbetreuten) sind zufrieden.

Du kannst jetzt denken..... der macht "Panik"...gibt auch Experten , die das so sehen:

Peter Winterstein, Vizepräsident des OLG Rostock und
neuer Vorsitzender des BGT stellt sich vor.
Peter Winterstein wurde von der Mitgliederversammlung des Betreuungsgerichtstags
am 05.11.2010 zum neuen Vorsitzenden gewählt.


"Ich halte es für eine Fehlentwicklung,
wenn gesetzlich im Gegensatz dazu festgeschrieben
ist, dass auch jemand ohne jegliches
Vorwissen Berufsbetreuer werden kann. Die
Anforderung an den Betreiber einer Würstchenbude
ist damit wesentlich höher als die an
einen Berufsbetreuer, der Entscheidungen treffen
kann über Freiheit, Vermögen und Schicksal
von Menschen. Das darf nicht sein. Hier ist
der Gesetzgeber gefordert, den nötigen Mut für

klare Standards aufzubringen."

Link:

https://www.bgt-ev.de/fileadmin/Med...portraits/Interview_mit_Peter_Winterstein.pdf

Also gegen eine "Betreuung" im Sinne Eingliederungshilfe SGB XII spricht ja nichts... aber eine gesetzliche Betreuung nach BGB ist was ganz ANDERES!

Mache dich bitte im www schlau dazu... in Ruhe.......

P.S.

Eine Imbissbude kann man einfach wechseln...wenn die Wurst nicht schmeckt.
Bei einer Betreuung ist das Sache des AG...... wie deine Wurst schmeckt und wie du sie isst.....
 

JürgenK

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Versuche es aber zu verstehen....... so wie mir das andere Mitpatienten (also die BLer-Fraktion) mal geschildert haben:

Ein wahnsinns Druck! Man ist kurz vor dem Zerplatzen.....was ich 100% weiß.... wie es ist wenn man vom jobcenter mit nonsens in die existenzielle Angst gemobbt wird.

Das "Beste" wäre in deinem Fall jetzt noch Montag eine EGV im Briefkasten.... der Knüller (würde ich denen auch zutrauen).

Ich fände es aber albern.... jetzt alles "schön" zu reden......also die Kopf-hoch-Nummer und so..... es geht dir miserabel.... und auf deine Gefühlswelt habe ich schwerlich Einfluss......

Es ist JETZT Mist...... aber das muss ja "morgen" nicht so sein.....wobei ich mit "morgen" nicht meine, dass dir in 24 h die Sonne aus dem allerwertesten scheint....



Ja eben....muss ja auch nicht sagen was das bedeuten würde für mich.Weisst sicher was ich meine?

Die würden sich womöglich noch darüber freuen.Und sagen wieder einer weniger...ja ist so.
Ja können sie gerne haben...bis ja eh der letzte Dreck für die...!!!!
 

hartaber4

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Ne...da hast du das "System" nicht ganz verstanden... du bist nämlich das Mittel zum Zweck.

Es gibt noch Menschen... die haben eine Erwerbstätigkeit....ergo:

Zahlen Steuern und Beiträge.... die kann man "abmelken"... bei "normalen" SGB II Empfängern über so "Maßnahme-Belustigungen"...... bei (psychisch) Kranken eben über die medizinische "Versorgung".... auch viel Schwachsinn dabei..... oder so das Schweinegrippe-Beispiel... für viel Steuergeld was kaufen...was dann der "dumme Trottel" der zur Arbeit geht, bezahlen muss...musste das nicht noch teuer entsorgt werden?

man kann dem dummen August ja nicht einfach so in die Tasche greifen.... man braucht einen Vorwand......simsalabim in Form von Gesetzen etc.

Ich wage zu behaupten, dass Krankenhäuser mit die dicksten Happen aus den Sozialleistungen abbekommen.....

Deswegen braucht man "dich" noch....... liegt aber an dir, das zu beeinflussen.
 

hartaber4

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So ich muss ins Bettchen..... wollte dir auch nichts "vorschreiben" nur deine Sinne schärfen.

Kriege dich Nacht irgendwie rum und morgen ist hier sicher mehr Frequenz......und andere haben auch noch Tipps!
 

alexander29

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Es wird alles weitergezahlt (im SGB 2); vorausgesetzt, die Behandlung dauert voraussichtlich weniger als 6 Monate.
Dein Arzt muss dieses nur bescheinigen, und du bekommst alles weitergezahlt.
Du schreibst ja selbst etwas von 2-3 Monaten.
 

doppelhexe

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als ich vor 4 jahren 10 wochen in der klinik war, habe ich auch alles weiterbezahlt bekommen und alle anderen, die dort waren und hartz4 hatten auch...
 

JürgenK

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Es wird alles weitergezahlt (im SGB 2); vorausgesetzt, die Behandlung dauert voraussichtlich weniger als 6 Monate.
Dein Arzt muss dieses nur bescheinigen, und du bekommst alles weitergezahlt.
Du schreibst ja selbst etwas von 2-3 Monaten.




In meiner Krankschreibung von der Klinik wird drin stehen,bis ...Ende Stationärer Aufenthalt.????Wie das letzte mal auch....

Und unter 2 Monate wird es sicher sicherlich nicht sein.Ich schätze mal eher 3?Ich rechne auch net damit,das ich früher rauskomme.
 
E

ExitUser

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In meiner Krankschreibung von der Klinik wird drin stehen,bis ...Ende Stationärer Aufenthalt.????Wie das letzte mal auch....

Und unter 2 Monate wird es sicher sicherlich nicht sein.Ich schätze mal eher 3?Ich rechne auch net damit,das ich früher rauskomme.


Aber dann ist das ja im Rahmen..;) Und wenn Du danach noch eine AU vorlegen kannst, wird das JC deinen Regelsatz weiterzahlen müssen.

BSG: Keine Anrechnung der Krankenhausverpflegung als Einkommen bei Hartz-IV-Empfängern Sozialrecht 123recht.net

Ob Du einen Mehrbedarf geltend machen kannst, weiß ich nicht. Denn bei Krankheit ist es ja meist so, dass diese Kosten irgendwie aufgefangen werden müssen.

Anspruch hättest Du aber auf eine med. Reha. Ob Du da Bock drauf hast, mußt Du selber entscheiden. :icon_smile:

Wer kümmert sich denn um Deine Angelegenheiten, wenn Du in der Klinik bist? Hast Du Familie?
 

thomas

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Lieber Jürgen,
noch einmal - ich will dich nicht zutexten.
Hilfe in dem Sinn, wie du sie erwartest, kann ich dir leider auch nicht zukommen lassen ...

Aber ich möchte dich bitten, dir zu überlegen (auch wenn das schwerfällt und wehtut und unangenehm ist!), ob es wirklich hilfreich ist, wenn du so ... demonstrativ öffentlich Hilfe suchst.

Sieh mal, ich bin auch psychisch chronisch krank, ich weiß also ungefähr, wie es dir wahrscheinlich geht.

Das Unangenehme ist nur: wenn du alle Welt wissen läßt, DASS es dir so schlecht geht, daß du nicht mehr weiterweißt, dann ... ja, dann wirst du eingewiesen.
Notfalls mit Hilfe der Polizei.
Weil du ja "eine Gefahr für dich und andere" bist.

Und dann hast du erstmal nix mehr zu melden, das weißt du doch.

Ich persönlich finde es ungeheuerlich, daß man Menschen, die aus guten Gründen beabsichtigen, ihrem Leben ein Ende zu setzen, automatisch für "vorübergehend unzurechnungsfähig" erklärt und ihnen einfach das Recht auf den eigenen Tod abspricht.
Ich finde es ungeheuerlich, solche Menschen einzusperren, auch wenn es "in bester Absicht" geschieht.
Aber das nur am Rande, das ist nicht das Thema.

Vielleicht wäre es besser (ich kenne dich ja nicht), wenn du ... zurückhaltender wärst in deinen Ankündigungen?
Das meine ich nicht böse, wirklich nicht!

Aber solange du SELBST noch handlen kannst und nicht Objekt der "Fürsorge" von Medizinern und Gerichten bist, ist meiner Meinung nach noch nicht alles verloren.
Hast du Freunde?
Ich meine - echte Freunde?
Denen es nicht zuviel wird, sich um dich zu kümmern und die dir durch die Krise helfen können?
Hast du einen (Haus)Arzt, dem du vertrauen kannst?

Bitte glaub mir: alles ist besser als zum Objekt degradiert zu werden.
Uns psychisch Kranken glaubt man entweder nicht ("Simulant, will sich nur ein schönes Leben auf Kosten anderer machen!") oder, was ich viel schlimmer finde, man setzt unsere Erkrankung mit einer INTELLIGENZMINDERUNG gleich und versucht, uns wie zurückgeblieben Dreijährige zu behandeln.

Laß bitte nicht zu, daß so mit dir verfahren wird.

Es gibt, glaube ich (ich hab damit selbst keine Erfahrung) Vereinigungen, Selbsthilfeorganisationen für Menschen wie uns.
Wäre das eine Möglichkeit, Hilfe zu finden, die du akzeptieren kannst?

Solidarische Grüße
Thomas
 
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