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Schmidt-Dienstwagen war nicht gegen Diebstahl versichert

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Martin Behrsing

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#1

haef

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#2
das ist zu eng gesehen, "der Steuerzahler" ist die Versicherung :icon_party:
 
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#3
Der systembedingt äußerst seltene Verlust eines solchen Fahrzeuges, begründet aus finanzieller Sicht, dieses nicht zu versichern. Ein solches Vorgehen ist deutlich kostengünstiger, als der Versicherungswirtschaft unnötig Geld in den Rachen zu stecken!

Somit eine Meldung, die keine ist. :icon_evil:
 

Debra

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#4
Das finde ich aber ziemlich seltsam, wenn genau solche Politiker ihren Staatsbürgern erzählen, sie müssten private Versicherungen abschließen (nun auch für die Rente usw.)
 
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#5
Das finde ich aber ziemlich seltsam, wenn genau solche Politiker ihren Staatsbürgern erzählen, sie müssten private Versicherungen abschließen (nun auch für die Rente usw.)
Debra, das ist jetzt aber albern. Der Staat ist der Staat und ein Privatmann ist eine Laus. Sowas kann man nicht gleichsetzen.
 

Debra

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#6
Oh, Du meinst die Olle ist schon soweit abgedriftet, dass sie sich selbst für den Staat hält? Das würde ihre und ihresgleichen Arroganz erklären. An ihrer eigenartigen Erklärung von "Sommerloch" kann man ja sehen, dass die mit normalen Menschen nichts mehr zu tun hat.
 
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#7
Oh, Du meinst die Olle ist schon soweit abgedriftet, dass sie sich selbst für den Staat hält? Das würde ihre und ihresgleichen Arroganz erklären. An ihrer eigenartigen Erklärung von "Sommerloch" kann man ja sehen, dass die mit normalen Menschen nichts mehr zu tun hat.
Nein, es geht nur um das Fahrzeug, den Halter (Staat) und die Frage, ob in dieser Konstellation eine Versicherungspflicht besteht.
Zu der Dame selbst und ihrem Sondergesetz gegen deutsche Sozialhilfebezieher im Ausland siehe mein posting
http://www.elo-forum.org/news-disku...ulla-schmidt-urlaub-gestohlen.html#post456008
(Nr.42).

irgendwie passt das schon zusammen.

.
 

Debra

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#8
Tja, die BRD verkommt immer mehr zur Bananenrepublik, dazu eine, die den Steuerzahler noch teurer kommt als vorher...
Wie ist das eigentlich, bekommen jetzt auch die Leute, die irgendwo im Ausland im Knast sind, keine Unterstützung mehr?
 
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#9
Tja, die BRD verkommt immer mehr zur Bananenrepublik, dazu eine, die den Steuerzahler noch teurer kommt als vorher...
Wie ist das eigentlich, bekommen jetzt auch die Leute, die irgendwo im Ausland im Knast sind, keine Unterstützung mehr?
Das ist noch eine der drei klitzekleinen Ausnahmen. Das haben sie sich nicht getraut, daß sie die in irgendeinem Folterkeller der Dritten Welt einfach krepieren lassen, hätte sich irgendwie nicht gut gemacht. Die Grünen haben noch die Sozialhilfe bei Kindesrückholversuchen durchgesetzt und dann sind da noch die Altfälle der Naziverfolgten. Die aus Israel nach Deutschland zu zwingen hatte sich Ulla auch irgendwie nicht getraut; ach so, die Komapatienten und die, die an den Schläuchen hängen und nicht transportfähig sind sind auch noch'ne Ausnahme.
 
E

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#10
Der systembedingt äußerst seltene Verlust eines solchen Fahrzeuges, begründet aus finanzieller Sicht, dieses nicht zu versichern. Ein solches Vorgehen ist deutlich kostengünstiger, als der Versicherungswirtschaft unnötig Geld in den Rachen zu stecken!

Somit eine Meldung, die keine ist. :icon_evil:
So ist es.

Die ganze Dienstwagen-Flotte ist nicht versichert. Die Kosten für eine Versicherung der gepanzerten Limousinen wären um ein Vielfaches teurer, als der Verlust des einen Wagens.

Würde man nun die Fahrzeuge versichern, würde der Bund der Steuerzahler hier ein Bäuerchen machen und genau darauf verweisen, dass die Kosten hierfür viel zu hoch wären.

Die Meldung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie man mit unseriöser Berichterstattung in Zeiten des Wahlkampfs das Volk aufhetzt.
 

Woodruff

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#11
Jede Teilkasko-Versicherung deckt u.a. neben Glasbruchschäden und Schäden durch äußere Einflüsse wie Hagel, Sturm oder Überschwemmung auch Diebstahl ab.

Deswegen kann ich nicht nachvollziehen, warum hier lediglich die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht-Versicherung abgeschlossen wurde.
 
E

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#12
Der systembedingt äußerst seltene Verlust eines solchen Fahrzeuges, begründet aus finanzieller Sicht, dieses nicht zu versichern. Ein solches Vorgehen ist deutlich kostengünstiger, als der Versicherungswirtschaft unnötig Geld in den Rachen zu stecken!

Somit eine Meldung, die keine ist. :icon_evil:
:icon_daumen:
 

Arania

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#13
Der systembedingt äußerst seltene Verlust eines solchen Fahrzeuges, begründet aus finanzieller Sicht, dieses nicht zu versichern. Ein solches Vorgehen ist deutlich kostengünstiger, als der Versicherungswirtschaft unnötig Geld in den Rachen zu stecken!

Somit eine Meldung, die keine ist. :icon_evil:

:icon_daumen:
 

Debra

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#14
Jede Teilkasko-Versicherung deckt u.a. neben Glasbruchschäden und Schäden durch äußere Einflüsse wie Hagel, Sturm oder Überschwemmung auch Diebstahl ab.

Deswegen kann ich nicht nachvollziehen, warum hier lediglich die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht-Versicherung abgeschlossen wurde.
Eben. Und von wegen, die Kosten wären weitaus höher als der Verlust eines Wagens hin und wieder - halt ich auch für ein Gerücht. Es sei denn, diese Typen wollen irgendwie Geschäfte mit Autoschiebern machen... dann wäre es natürlich unvorteilhaft, irgendwelche Vrsicherungen am Hals zu haben...
 

Arania

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#16
Haben ja wahrscheinlich auch alle schon mal nachgefragt was die Versicherung eines gepanzerten Fahrzeuges kostet:icon_pause:
 

Debra

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#17
Jo, das leuchtet total ein. :icon_pic: Gepanzerte werden nicht versichert, nur ungepanzerte. Schon mal gefragt, was ein gepanzertes Fahrzeug kostet?
Ihr Wagen ist lt. den Medien mal gepanzert, mal nicht.
 
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#18
Und von wegen, die Kosten wären weitaus höher als der Verlust eines Wagens hin und wieder - halt ich auch für ein Gerücht.
Frag doch mal Deine Versicherung, wie viel die monatliche Prämie für die über 23.000 Autos der Bundesregierung und der Bundesministerien kosten würde. :icon_hihi:
 
E

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#19
Und wieviele dieser Fahrzeuge werden jährlich gestohlen ?

Außerdem hätte in diesem Fall keine Versicherung der Welt bezahlt,es ist absolute Fahrlässigkeit die Schlüssel offen auf einen Tisch zu legen und das bei offener Haustür.:icon_neutral:
In der Freien Wirtschaft wäre der Angestellte Haftbar,also hier der Fahrer!
...und wer hätte freiwillig erzählt das die Tür nur angelehnt war und der Schlüssel offen auf dem Tisch lag?!?!?! Ich niemals!!!
 

Debra

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#20
Frag doch mal Deine Versicherung, wie viel die monatliche Prämie für die über 23.000 Autos der Bundesregierung und der Bundesministerien kosten würde. :icon_hihi:
Das könnten die ja von ihren ziemlich üppigen Bezügen bezahlen. Muss der Arbeiter, dem es angeblich nicht zu "verkaufen" ist, dass er, sollte er selbst krank, alt und bedürftig werden, von einem Existenzminimum auch in der Karibik leben dürfte, ja schließlich auch.
 

Woodruff

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#23
Außerdem hätte in diesem Fall keine Versicherung der Welt bezahlt,es ist absolute Fahrlässigkeit die Schlüssel offen auf einen Tisch zu legen und das bei offener Haustür.:icon_neutral:
In der Freien Wirtschaft wäre der Angestellte Haftbar,also hier der Fahrer!
Ja, und deswegen ist es eigentlich zweitrangig, ob der Wagen nun gegen Diebstahl versichert war oder nicht.
 

Woodruff

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#24
Im August 2003 berichtete die Bild in populistischer Weise, dass ein Mann namens Rolf mit der monatlich aus Deutschland überwiesenen Sozialhilfe in Miami Beach ein Appartement in unmittelbarer Strandnähe finanzierte. Dem angeblichen „Sozialschnorrer“ gab sie den Namen „Florida-Rolf“.

Der Mann war nach einer gescheiterten Ehe 1979 nach Florida gezogen und arbeitete dort als Immobilienmakler. Nach der Diagnose einer Bauchspeicheldrüsenentzündung wurde er 1985 erwerbsunfähig. Nachdem ihm ein Gutachter bestätigte, dass bei einer Rückkehr nach Deutschland eine erhöhte Suizidgefährdung bestehe, stimmte das Sozialamt seinem Wohnsitz in Florida zu und überwies ihm monatlich 1.425 Euro als angemessenen Lebensunterhalt. Die Höhe der Gesamtleistung einschließlich Kosten der Unterkunft belief sich nach anderen Quellen auf 1.900 Euro pro Monat.

Grundlage der Zahlungen war § 119 des Bundessozialhilfegesetzes, wonach in besonderen Notfällen auch im Ausland lebende deutsche Staatsbürger ein Anrecht auf Sozialhilfe haben. Dieses Gesetz war geschaffen worden, um sozialhilfebedürftig gewordenen Opfern der NS-Herrschaft die Rückkehr nach Deutschland zu ersparen. Zum Zeitpunkt des Bild-Artikels waren nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ 959 im Ausland lebende Personen sozialhilfeberechtigt.

Infolge der durch die Medien geschürten öffentlichen Empörung verabschiedete das Kabinett innerhalb kürzester Zeit auf Betreiben der Bundessozialministerin Ulla Schmidt eine Verschärfung der Richtlinien zur Zahlung von Sozialhilfe ins Ausland.
Florida-Rolf – Wikipedia


In diesem Fall fand ich es berechtigt, dass die Sozialhilfe ins Ausland überwiesen wurde.

Aber jetzt werden wir wirklich OT...
 

Debra

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#25
Ja, das war berechtigt und umso skuriler, dass dieser Fall als "Mißbrauch" aufgebauscht wurde. Auch bezweifel ich, dass er 1400,-- EUR oder gar mehr bekam.
 
E

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#26
Also Ulla Trulla und Angestellte im öD haben Auslandsreiseverbot? Und der dt. Staat hat keinerlei Verpflichtungen gebenüber seinen im Ausland sesshaften Bürgern? - Im Übrigen gibt es für Sozialleistungen wie Renten und dergleichen Abkommen zwischen den Staaten.
So ganz will sich mir dieser Beitrag als Antwort auf Valentinos Beitrag nicht erschliessen.

Wie auch immer.

Ich möchte nicht nochmals den Beitrag von Ralf Hagelstein zitieren, denn der sagte m.E. etwas aus.
 

Haubold

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#27
Deswegen kann ich nicht nachvollziehen, warum hier lediglich die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht-Versicherung abgeschlossen wurde.
Warum nicht?
Der Steuerzahler (Wir alle) haften doch immer!

Gruß Haubold
 

Woodruff

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#28
Ja, und mit am ärgerlichsten finde ich es, für wie selbstverständlich sie das halten! :icon_neutral:
 

galigula

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#29
Dass die Fahrzeuge nicht versichert sind,ist schon richtig so.Das rechnet sich insgesamt.

Aber Fakt ist,dass dieser durch leichtsinniges Verhalten verursachte Diebstahl den Steuerzahler grob geschätzt 150 000€ bis 200 000 € kostet.
Anstatt sich beim deutschen Bürger zu entschuldigen und einen gewissen,wenn auch nur symbolischen, Kosteneigenanteil übernimmt,lacht sie frech in die Kamera und behauptet,dass sie alles richtig gemacht hat.

Deutlicher kann man seine Charakterlosigkeit,Feigheit und sein Egoismus kaum präsentieren.
 
E

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#31
Deutlicher kann man seine Charakterlosigkeit,Feigheit und sein Egoismus kaum präsentieren.
Die Arbeit von Ulla Schmidt sollte beurteilt werden, aber nicht der Diebstahl eines PKW's.

Den hat sie doch sicherlich nicht veranlasst, oder? :cool:
 

galigula

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#32
Die Arbeit von Ulla Schmidt sollte beurteilt werden, aber nicht der Diebstahl eines PKW's.

Den hat sie doch sicherlich nicht veranlasst, oder? :cool:
Beides sollte beurteilt werden!
Dass die politische Arbeit von ihr Müll ist,dürfte ja wohl klar sein,aber um das geht es hier nicht,sondern um leichtfertigen Umgang mit Steuergeldern.

Zitat FTD:
Eine Umfrage unter allen Bundesministern ergab gestern,dass Ulla Schmidt unter den Kabinettsmitgliedern ohne gepanzerte Limousine derzeit die einzige Ministerin ist,die ihren Dienstwagen am am Urlaubsort nutzt.

Hätte sie sich sich nicht aus egoistischen Gründen anders als ihre Kollegen verhalten,dann wären dem Steuerzahler hunderttausende € erspart geblieben.
So einfach ist das.
 

Rounddancer

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#33
Der Staat versichert auch seine Immobilien z.B. nicht gegen Gebäudebrand. Auch das, wie bei den Fuhrparks, weil der Staat ja nicht wirklich Pleite gehen kann. Zudem geht ziemlich wenig kaputt oder wird geklaut,- so reißt es den Staat nie so tief rein, wie es einen Privatmenschen tun kann.
 

B. Trueger

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#34
Ja, die Ulla Schmidt, die Kommunistin aus der „Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe“ (GUV), die ja selbst mal unter Hartz IV ähnlichen Bedingungen lebte. So wie sie es schaffte, schaffte es auch J. Fischer und so schaffen es auch die Linken.
Wenn sie am Trog sitzen, ist ihnen die Welt egal.

Insgesamt ist dieses Thema eh für die Tonne.
 
E

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Gast
#35
Ich würde die gesamte Aufgeregtheit ja verstehen und nachvollziehen können, wenn es sich um eine Affäre wie z.B. um "Amigo", Walter Leisler-Kiep, Otto Graf Lambsdorff, Möllemann und Streibl handeln würde.

Und nach der "Dienstwagenverordnung" ist ihr noch nicht mal ein Vorwurf zu machen. Womit ich nicht diese Verordnung bewerte.

Man kann ihr mangelnde Sensibilität und Blauäugikeit vorwerfen, aber keine "Gesetzwidrigkeit".

Man kann sich jedoch auch an dem Geschäft der Abstrafung beteiligen, dass gerade durch die Boulevard-Presse und von CDU und FDP betrieben wird.

Das Sprichwort "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" scheint wohl in Wahlkampfzeiten nicht mehr zu greifen. :cool:
 

B. Trueger

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#37
:icon_psst:

Jetzt nicht auch noch erwähnen, dass sie mal Mitglied im KBW war.


Nicht direkt. Die GUV war ja nur ein Abklatsch der KBW. In der KBW durften nur echte Proletarier rein.Unter Hans Gerhard Schmierer. In der GUV eben nur jene, die kein Mitglied des KBW wurden oder werden konnten. Die Tr(Ulla) stand ja sogar schon unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.
 
E

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#38
War den Bütikofers Reinhard Vollmitglied im KBW oder auch nur in der zweiten Reihe wie Ulla?

Hoffentlich hat der keinen Dienstwagen. :icon_wink:
 

B. Trueger

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#39
War den Bütikofers Reinhard Vollmitglied im KBW oder auch nur in der zweiten Reihe wie Ulla?

Hoffentlich hat der keinen Dienstwagen. :icon_wink:

In der KBW waren doch viele Spitzen-Grüne vertreten. Ralf Fücks, Krista Sager, Reinhard Bütikofer. Die hatte ja damals nicht mal als Lehrerin arbeiten dürfen, weil sie das Grundgesetz abgelehnt hatte. Ja, sowas wird Ministerin.
 

druide65

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#40
Jede Teilkasko-Versicherung deckt u.a. neben Glasbruchschäden und Schäden durch äußere Einflüsse wie Hagel, Sturm oder Überschwemmung auch Diebstahl ab.

Deswegen kann ich nicht nachvollziehen, warum hier lediglich die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht-Versicherung abgeschlossen wurde.

Lassen wir mal den Diebstahl beiseite und denken an Personenschäden.
Was passiert wenn jemand angefahren wird und das Auto ist nicht versichert?

Bei Personenschäden können schnell hohe Summen zusammenkommen.
Da sollte man sich überlegen ob eine Versicherung nicht doch günstiger wäre.
 

Debra

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#41
Bei Personenschäden können schnell hohe Summen zusammenkommen.
Da sollte man sich überlegen ob eine Versicherung nicht doch günstiger wäre.
Nicht nur das, denk mal an die vielen Anschläge auf Autos von Politikern. Müssten die da nicht gerade versichert sein, da das Risiko doch viel höher ist?
 

druide65

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#42
Nicht nur das, denk mal an die vielen Anschläge auf Autos von Politikern. Müssten die da nicht gerade versichert sein, da das Risiko doch viel höher ist?
Nun ja..so viele Anschläge auf deutsche Politiker gab es ja in den letzen Jahren nicht.
 

Debra

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#43
Aber auf deren Autos schon. Denk mal hier an HH oder Berlin.
 

Debra

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#45
Ja, auf Autos. Und auf die Häuser von denen.. Hast Du denn das nicht gelesen? :confused:
 
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#47
Nun ja..so viele Anschläge auf deutsche Politiker gab es ja in den letzen Jahren nicht.
Dann verstehe ich aber nicht, warum dann der ganze Zirkus veranstaltet wird mit Stasi2.0,Personenschutz und Panzerwagen für Kanzli und Vizikanzli und Sicherheitsvorkehrungen in Millionenhöhe, wenn die doch nicht gefährdet sind.

Da können die sich den ganzen Aufwand ja auch noch sparen, wie bei den ungefährdeten Autos. Das würde ja noch viel mehr bringen.

Wenns denn mal doch (leider) einen Leistungsträger der Regierung erwischt, dann geht es aber gleich in die Millionen! Ganz zu schweigen von dem unersetzbaren Verlust für die BRD.
 

Debra

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#48
Nein.Wo steht das denn?
In den Zeitungen, wenn das mal wieder passiert ist. Es gab Anschläge vorwiegend auf Mercedes-Autos von Werbefritzen und Politikern in Hamburg und Berlin.
Und mindestens einen Anschlag auf das Haus von Olaf Scholz.
 

druide65

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#49
Dann verstehe ich aber nicht, warum dann der ganze Zirkus veranstaltet wird mit Stasi2.0,Personenschutz und Panzerwagen für Kanzli und Vizikanzli und Sicherheitsvorkehrungen in Millionenhöhe, wenn die doch nicht gefährdet sind.

Da können die sich den ganzen Aufwand ja auch noch sparen, wie bei den ungefährdeten Autos. Das würde ja noch viel mehr bringen.

Wenns denn mal doch (leider) einen Leistungsträger der Regierung erwischt, dann geht es aber gleich in die Millionen! Ganz zu schweigen von dem unersetzbaren Verlust für die BRD.

Das es das nicht gibt heisst nicht das es mal nicht passiert.
 

druide65

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#50
In den Zeitungen, wenn das mal wieder passiert ist. Es gab Anschläge vorwiegend auf Mercedes-Autos von Werbefritzen und Politikern in Hamburg und Berlin.
Und mindestens einen Anschlag auf das Haus von Olaf Scholz.
Ja?Gibt es da auch Quellen zum Nachlesen?
 
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#51
In den Zeitungen, wenn das mal wieder passiert ist. Es gab Anschläge vorwiegend auf Mercedes-Autos von Werbefritzen und Politikern in Hamburg und Berlin.
Und mindestens einen Anschlag auf das Haus von Olaf Scholz.
Du hast doch heute erst bemängelt das zu Behauptungen die Links fehlen, jetzt machst Du es selber nicht besser!
 
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#54
Wenns denn mal doch (leider) einen Leistungsträger der Regierung erwischt, dann geht es aber gleich in die Millionen! Ganz zu schweigen von dem unersetzbaren Verlust für die BRD.

Jetzt könnte man ja einfach nur lachen, wenn man das liest.


1. Leistungsträger ist ein Kampfbegriff der neoliberalen Bande. Damit soll jedes hohe und höchste Einkommen als Gegenwert einer Leistung legitimiert werden, ganz egal ob es stimmt oder nicht. Einkommen soll mit Leistung gleichgesetzt werden. Es soll schon die Überlegung als unzulässig gelten, ob ein Einkommen gerecht oder ungerecht ist. Das Einkommen selbst soll der Beweis der Leistung sein und in keinem Fall hinterfragt werden dürfen. Wer den Kampbegriff "Leistungsträger" in den Mund nimmt, mag dies aus Ahnungslosigkeit tun - also bitte mal darüber nachdenken. Wenn man mit solchen Begriffen herumwirft, sollte man das wissen und sich nicht mit dessen Gebrauch zum Helfershelfer der neoliberalen Bande machen lassen.


2. Es gibt in der Tat Persönlichkeiten, deren Verlust unersätzlich und eine große Tragödie ist. Historisch ist das zum Beispiel der Anführer des Spartacus-Aufstandes im "alten" Römischen Reich, wo eine hoffnungsvolle Bewegung gegen die Sklaverei sofort in sich zusammenfiel. Bei den hiesigen staatstragenden (in Amt befindlichen ist gemeint, nicht in der Opposition) Politikern fällt mir spontan kein einziger ein, dessen (deren) Verlust wirklich und auf Dauer auch nur zu bemerken wäre.

.
 

Debra

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#55
Ich glaub, himbeerbrombeer hat das mehr ironisch gemeint. :icon_smile:
 

Woodruff

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#58
Lassen wir mal den Diebstahl beiseite und denken an Personenschäden.
Was passiert wenn jemand angefahren wird und das Auto ist nicht versichert?

Bei Personenschäden können schnell hohe Summen zusammenkommen.
Da sollte man sich überlegen ob eine Versicherung nicht doch günstiger wäre.
Personenschäden werden durch die KFZ-Haftpflichtversicherung abgedeckt - und die ist gesetzlich vorgeschrieben. Das gilt wohl auch für Dienstfahrzeuge der Politiker.

Die Behauptung der Presseartikel, der Wagen wäre überhaupt nicht versichert gewesen, kann IMO nicht korrekt sein..

Zusätzliche Versicherungen wären Teil- und Vollkaskoversicherung.

Als Privatmann würde ich für einen PKW immer zumindestens eine Teilkaskoversicherung abschließen, es sei denn ich würde eine alte Klapperkiste fahren, die nur noch vom Rost zusammengehalten wird.

Bei über 23.000 Fahrzeugen (ich beziehe mich auf den Beitrag #18) stellt sich schon die Frage nach dem Kosten-/Nutzfaktor.
 
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