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Schlecker: Womöglich 12.000 Jobs gefährdet

Status
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Gast
  Th.Starter/in  
#1
Schlecker - Womöglich 12.000 Jobs gefährdet

Berlin/Ehingen. Bei der Drogeriekette Schlecker sind nach Angaben der Gewerkschaft ver.di rund 12.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Das Schlecker-Imperium mit Sitz in Ehingen (Alb-Donau-Kreis) werde grundlegend umgebaut und das gehe zulasten des Personals, teilte ver.di am Sonntag mit. Zudem versuche der Konzern die Beschäftigen zu zwingen, neue Arbeitsverträge zu deutlich verschlechterten Arbeits- und Einkommensbedingungen zu unterschreiben, hieß es in einer Mitteilung der Gewerkschaft. Insgesamt beschäftigt Schlecker laut ver.di rund 36.000 Menschen.

Weiterlesen - Klick - www.fr-online.de/Schlecker - Womoeglich-12.000-Jobs-gefaehrdet
 

Linchen0307

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#2
Schlecker ist oder war? einer der schlimmsten Arbeitgeber. Ich erinner mich, als ich noch in Westfalen wohnte, wurde dort ein Schlecker Markt überfallen, die Mitarbeiterin hatte nicht mal ein Telefon, um die Polizei zu rufen.
Dafür musste sie 150 m weiter laufen, in den nächsten Edeka Markt.
Normalerweise würde ich denen wünschen, in die Pleite zu gehen.
 

Rote Socke

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#3
Besser:
Schlecker: 12000 Ausgebeutete haben Hoffnung befreit zu werden.
 
E

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  Th.Starter/in  
#5
Wem will man bloß entlassen?
Es steht doch jetzt schon in jedem Geschäft nur eine Verkäuferin.
 

Gnadenlos

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#6
Ist halt so wenn eine Familie Schlecker so kriminäl ist !! Darum habe ich auch Null Mitlied das ihrer Kinder damals entführt wurden !!

Den diese Kinder sind involtiert und betreiben Sklavenhandel im Grossen Stil mit ihren Eltern im Unternehmen !!
 
E

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  Th.Starter/in  
#7
Ehm was für Beschäftigte?

Teilzeitkräfte mit Hungerlohn?

400 Euro Kräfte auch mit demselben Lohn?

Ich habe mich immer geweigert von mir aus mich bei dem Unternehmen zu werden. Da muss man sich ja tag täglich schämen für diese Verbrecher zzu malochen.
 

Rounddancer

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#8
Nun, Schlecker ist einer der wenigen Arbeitgeber, bei denen auch Menschen ohne Schulabschluß und ohne Ausbildung einen Arbeitsplatz bekommen können.

Außerdem hat, wer bei Schlecker arbeitete, "das Schaffen gelernt",- das wird bei anderen Unternehmen geschätzt.

Übrigens: Erst seit der Entführung ihrer beiden Kinder sind die Schleckers so menschenscheu und grantelig geworden. Die Kinder sind ja Sohn und Tochter, der Sohn entwickelte sich zum Ekelpaket, die Tochter ist eine Seele von Mensch.

Schlecker hielt lange Zeit alle kleinen Läden, auch wenn so dann zwei, drei im selben Stadtteil, oder gar in der selben Straße waren,- nur, damit kein Mitbewerber sie übernehmen konnte.

Mittlerweile aber sind die Mitbewerber nur noch an größeren Läden interessiert, und so paßt sich auch Schlecker daran an, macht größere Läden auf.
Wie heißt es doch so richtig: "Wer nicht mit der Zeit geht, muß mit der Zeit gehen!"
Und nachdem mittlerweile größere Läden auch hier im Südwesten entweder von dm, oder Rossmann übernommen werden, muß sich Schlecker ranhalten. Denn beide sind attraktiver, dm auch (von den Eigenmarken abgesehen) preisgünstiger als Schlecker.
Bei dm müssen die Mitarbeiter zwar auch feste schaffen, aber sie werden für gute Arbeit auch mit Boni entlohnt. Boni, die sie unter sich in den Filialen selbst aufteilen können. dm bildet auch aus.
Wie es Rossmann hält, weiß ich nicht.

Da muss sich Schlecker schon nach der Decke strecken.
Übrigens: Bezirksleiter kann man bei Schlecker relativ einfach werden, denn die laufen Schlecker immer wieder davon. Dies, weil als Bezirksleiter kriegste bei Schlecker zwar ein gutes Gehalt, ein Dienstauto,- aber Du mußt an sechs Tagen der Woche in irgendeinem Laden der Erste, und in irgendeinem Laden der Letzte sein. Dazu mußte Tag und Nacht, auch an Sonn- und Feiertagen anrufbereit sein. Dies, weil Schlecker-Mitarbeiter, wenn sie krank sind oder sonstwie ausfallen, sofort beim Bezirksleiter anrufen müssen, damit der einen Springer organisieren kann Klar, sind ja viele Schlecker-Mitarbeiter allein in der Schicht in ihrer Filiale, und jemand muß ja den Laden aufmachen, Ware annehmen und kassieren.

Vielleicht kommt auch Schlecker mal zu der Einsicht, daß man gute Mitarbeiter nur dann bekommen und halten kann, wenn man sie gut zahlt und gut führt.
 

Linchen0307

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#9
Ne Roundancer, lass mal stecken, Kinder entführt hat soch wahrlich nix mit dem Umgang mit den Angestellten zu tun oder habe selbige die Kinder entführt?
Ich würde nicht mal bei Schlecker arbeiten, wenn das der letzte Arbeitgeber wäre.
Zu tief ist noch der Eindruck der damals überfallenen Angestellten, nur weil ein Tel. eventuell Kosten aufgeworfen hätte.
Ich betrete bis heute keinen Schlecker Markt.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#10
hallo ihr lieben,

die familie der geizhälse, schlecker, waren doch meines wissens schon in den 90ern führend, was die bespitzelung ihres personals anging. schikanöse arbeitsbedingungen, hausbesuch vom "bezirksleiter" bei krankschreibung, umgehung von tarif im einzelhandel, schnüffeleien von privatdetektiven, etc. echte vorreiter was die zustände in anderen billigketten und discountern angeht.

dort kauf ich schon lange aus prinzip nix mehr:icon_pause:

liebe grüße von barbara
 
E

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  Th.Starter/in  
#11
Ich habe mal ein Video gesehen.
Die machen die alten Filialen zu und auf der Strasse gegenüber wird eine neue Filiale eröffnet, mit verändertem Logo, aber noch immer als Schlecker zu erkennen.
Find das Video nicht.
Da erzählte eine ehemalige Mitarbeiterin, wie das ablaufen sollte.

Ich kaufe schon lange nicht mehr bei Schlecker.

Das verlinkte Bild zeigt doch deutlich, wie die Meinung zu Schlecker aussieht.
 

Paolo_Pinkel

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#12
Hi,

immer wieder faszinierend, dass diese Familie von ihren Mitarbeitern verlangt deren Filialen mit einer Mitarbeiterbesetzung pro Filiale von "1:1" florierend und sicher zu führend, jedem Kleinkriminellen somit Tür und Tor öffnet, aber genau diese Familie sich einen Hochsicherheitstrakt als Eigenheim leistet.

Gruss

Paolo
 

galigula

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#13
Ich habe mal ein Video gesehen.
Die machen die alten Filialen zu und auf der Strasse gegenüber wird eine neue Filiale eröffnet, mit verändertem Logo, aber noch immer als Schlecker zu erkennen.
Find das Video nicht.
Da erzählte eine ehemalige Mitarbeiterin, wie das ablaufen sollte.

Ich kaufe schon lange nicht mehr bei Schlecker.

Das verlinkte Bild zeigt doch deutlich, wie die Meinung zu Schlecker aussieht.

Meinst du das Video?
DasErste.de - [Panorama] - Trotz Kündigungsschutz – Arbeitgeber feuern nach Belieben
 

Gnadenlos

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#15
Genau das meine ich:icon_knutsch:.
Schlecker macht dies im Grossen Stil,alte Läden zu dafür dies Schlecker XL.

Der Hammer ist,das die Mitarbeiter von den Alten Läden so lange in den neuen Läden arbeiten müssen bis die Kündigung da ist und die neuen Mitarbeiter mit neuen Verträgen anfangen können.

Diese Manager sollte man besuchen und ihnen die Kündigung so tief in den Rachen schieben bis sie daran zu grunde gehen. Liebe Manager,ihr wisst doch,jeder ist ersetztbar,auch ihr !!
 
E

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  Th.Starter/in  
#16
Habe heute auch in meinem Nachbarort feststellen dürfen, dass die Schlecker- Filiale umbaut.
Es wird wieder eröffnet mit neuem Angebot.

Werd mal aufpassen und ein paar unbequeme Fragen stellen, wenn wieder eröffnet ist.
 

Rote Socke

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#17
In ein bis 2 Jahren ist SchleckerXL out.
Dann gibbet SchleckerXXL

Aber nur wenn auch alle meinen A.R.Schlecker kaufen zu wollen.
 
E

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  Th.Starter/in  
#18
Ich kann nicht verstehen, wie man bei Schl*cker überhaupt noch kaufen kann. Ich tu das schon lange nicht mehr.

Man braucht ja nur mal so ´ne Schlucker-Filiale zu betreten, man spürt förmlich körperlich, was für eine miese, menschenverachtende Stimmung dort ist. Das haftet einem förmlich an, wenn man wieder raus geht.

Wer sich das nicht antun will, geht eben woanders hin.

Im übrigen glaube ich, dass viele das schon tun. Ansonsten würden die nicht 12.000 Leute entlassen.
 

Rounddancer

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#19
Ich kaufe weiter bei Schlecker, vorwiegend im Versand. Dies, weil der der einzige Arbeitgeber war, der meiner an Schulangst leidenden und deswegen ohne Schulabschluß und ohne Ausbildungsabschluß leben müssenden, jüngsten Tochter in Flensburg eine Arbeit gab, die es ihr ermöglichte, sich, ihr Auto und ihre zwei Pferde zu ernähren.

Hier im Dorf sind die jeweils diensthabenden Schlecker-Mitarbeiterinnen in Ordnung.
 
E

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  Th.Starter/in  
#20
Ich kaufe weiter bei Schlecker, vorwiegend im Versand. Dies, weil der der einzige Arbeitgeber war, der meiner an Schulangst leidenden und deswegen ohne Schulabschluß und ohne Ausbildungsabschluß leben müssenden, jüngsten Tochter in Flensburg eine Arbeit gab, die es ihr ermöglichte, sich, ihr Auto und ihre zwei Pferde zu ernähren.
Ja, weil die genau wissen, dass Menschen mit solchen Problemen am besten auszubeuten sind. Das passt genau in die menschenverachtende Linie. Oder willst Du die Schlucker deshalb heilig sprechen? Erzähl doch mal ein bisschen genauer, was Deine Tochter über die dortigen Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima gesagt hat. Und weil sie solche Probleme hat oder hatte, war sie wohl leider gezwungen, die schlimmen Bedinungen auszuhalten.

Hier im Dorf sind die jeweils diensthabenden Schlecker-Mitarbeiterinnen in Ordnung.
Witzbold. Die Mitarbeiter sind meistens in Ordnung. Die können einem nur leid tun, dass sie nichts anderes finden als so einen Laden. Die Arbeitsbedingungen der Menschenschinder sind aber nicht in Ordnung.
 

Rounddancer

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#21
Tochter meiniges war eigentlich halbtags eingestellt, bekam aber dann die Möglichkeit, ganztags als Springer zu arbeiten,- wenn auch, das war eine Hürde, das dafür nötige Benzin (sie hatte damals einen Opel Senator mit 2 Liter Hubraum) nur zur Hälfte übernommen wurde.
Dann hätte sie auch Bezirksleiterin werden können, aber das lehnte sie ab, da das ein graußliger Job ist, indem man 24/7 der Firma zur Verfügung stehen muß. Man verdient gutes Gels, hat nen Dienstwagen, muß aber an sechs Tagen der Woche irgendwo der ERste, und irgendwo der Letzte in ner Filiale sein,- dazu Tag und Nacht anrufbereit sein, wenn wer ausfällt, Springer organisieren.

Tochter meiniges wäre sogar auch dann bei Schlecker geblieben, als ihr Freund sich von ihr trennte, und es sie vom hohen Norden wieder hier in heimatlichen Gefilde zog. Aber auf ihren Versetzungsantrag kam dann leider keine Versetzung, sondern die Kündigung, weil Schlecker damals eine Menge Stellen abbaute.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#22
Aber auf ihren Versetzungsantrag kam dann leider keine Versetzung, sondern die Kündigung, weil Schlecker damals eine Menge Stellen abbaute.
Ausgebeutet bis es keine Gewinne mehr zu machen gab.

Rounddancer, irgendwie kann ich deine Einstellung nicht mehr nachvollziehen.
 

athene

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#23
Schlecker macht dies im Grossen Stil,alte Läden zu dafür dies Schlecker XL.

Der Hammer ist,das die Mitarbeiter von den Alten Läden so lange in den neuen Läden arbeiten müssen bis die Kündigung da ist und die neuen Mitarbeiter mit neuen Verträgen anfangen können. ................
Zitat:


"....neben dem Arbeitsdruck stiegen auch die psychischen und physischen Belastungen der Beschäftigten. So seien die Mitarbeiter nach wie vor meist allein in ihren Filialen, das Überfallrisiko sei sehr groß, ebenso sei der Druck des Vertriebs "immens gewachsen". Hintergrund dafür sei die bevorstehende "Filialschließungsorgie" im Zuge des Konzern-Umbaus. ......"

Tarifstreit in Hessen: Schlecker-Mitarbeiter im Warnstreik | Frankfurter Rundschau - Hessen


" Hebelt Schlecker Tarifverträge aus?

Die Gewerkschaft fürchtet, dass durch die Schließung von 4000 kleinen Filialen 12.000 Arbeitsplätze in Gefahr sind.
Bei den bisherigen Filialschließungen haben Schlecker einigen Beschäftigten neue Arbeitsverträge mit den schlechteren Bedingungen angeboten. Andere sei "rigoros" gekündigt worden. ........"

Drogeriekette: Hebelt Schlecker Tarifverträge aus? | Frankfurter Rundschau - Top-News


"Die Schlecker-Welt ist grausam"

....Der Einzelhandelsriese ist dabei, seinen Konzern radikal umzustrukturieren. Zwischen 2000 und 4000 von 10 000 Filialen machen dicht, dafür gehen größere, so genannte XL-Filialen an den Markt. Hier aber soll laut Verdi neues und billigeres Personal angestellt werden, während die tariflich bezahlten Mitarbeiter aus den geschlossenen Läden auf der Straße stehen.
Für die XL-Filialen hat Anton Schlecker eine eigene, nicht tarifgebundene Gesellschaft gegründet. ......"

"Die Schlecker-Welt ist grausam" - Oberhausen - DerWesten



" ....Ein weiteres Mittel zum Zweck in der Schlecker'schen Umstrukturierung ist eine eigene Zeitarbeitsfirma, die Meniar Personalservice GmbH. Über sie würden Personalfragen geregelt. „Wir rechnen mit Stundenlöhnen bis maximal 6,50 Euro und mit einer Abkehr von Dauerbeschäftigung”, sagt Gewerkschaftssekretärin Andrea Bornemann. ......"

„Dieser Lohn ist ein Hohn� - Herten - DerWesten


aus #2053 #

".....mit der Gründung der Zeitarbeitsfirma Meniar, mit Sitz in Zwickau, wird ja gerade die Tarifflucht des Unternehmens realisiert. ......."


Schlecker: was geht und was nicht? - Seite 206 - BRIGITTE.de-Community


die Artikel zeigen deutlich wohin der Weg geht :icon_kotz:





 
E

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#24
Ich zitier mich mal selber:biggrin:.

Habe heute auch in meinem Nachbarort feststellen dürfen, dass die Schlecker- Filiale umbaut.
Es wird wieder eröffnet mit neuem Angebot.

Werd mal aufpassen und ein paar unbequeme Fragen stellen, wenn wieder eröffnet ist.
Also, unbequeme Fragen war nix, gibt keine Antwort.
Der neue Chef und seine Gattin? sagten nix, absolut nix.
Vielleicht habe ich verkehrt gefragt? Egal.
Die Gattin? habe ich ganz "provokativ" beobachtet. Stand nur rum, um schön dazustehen. Hier mal ein Wägelchen angestupst, da mal einer Kundin zugelächelt. Man, so möchte ich meine Millionen aber nicht verdienen. Als sie merkte, dass ich sie beobachtete wurde sie doch tatsächlich nervös, hatte ich den Eindruck. Zupfte ewig an ihrer Jacke rum.

Nun, dieser neuumgebaute Schlecker, jetzt Schlecker XL... mit dem neuen Logo, sucht Verkäufer.

Verkäufer/in Drogerie Sankt Augustin, Swisttal, Schwelm, Ense, Brühl/Baden, Perl, Schiffweiler, Warstein, Iserlohn, Oelde

Ob ich mich wohl mal bewerben soll?
Ich meine, so ein Gespräch im gemütlichen Büro hat doch was.
Vielleicht bekomme ich ja dann ein paar Antworten.
Dafür müsste ich dann meinen Lebenslauf etwas "frisieren"... der braucht wirklich eine Verschönerungskur. Ist das erlaubt? Nein, ich habe nicht vor unwahre Angaben zu machen, nur ein bisschen verbessern.
 
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#25
Schlecker praktiziert Kapitalismus wie all die Anderen. Was erwartet Ihr?

Da bleiben die Menschen halt auf der Strecke. Habt ihr das nicht gewusst?
Im Kapitalismus gibt es nur zwei Richtungen: Gewinne maximieren und die Kosten senken. Daran muss sich zwangsläufig jede Firma halten, wenn sie nicht stagnieren und untergehen will.
Wer sich an diese Zwangsregel des Kapitalismus nicht hält, wird zwangsläufig von der Konkurenz geschluckt oder platt gemacht.
 

galigula

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#26
Schlecker praktiziert Kapitalismus wie all die Anderen. Was erwartet Ihr?

Da bleiben die Menschen halt auf der Strecke. Habt ihr das nicht gewusst?
Im Kapitalismus gibt es nur zwei Richtungen: Gewinne maximieren und die Kosten senken. Daran muss sich zwangsläufig jede Firma halten, wenn sie nicht stagnieren und untergehen will.
Wer sich an diese Zwangsregel des Kapitalismus nicht hält, wird zwangsläufig von der Konkurenz geschluckt oder platt gemacht.
Das ist nicht richtig.
Der Konkurent von Schlecker,DM behandelt seine Mitarbeiter fair und hat keine Finanzprobleme,so wie der Sklaventreiber Schlecker.
Es geht sogar besser,wenn man anstatt seine Mitarbeiter bis zum letzten Tropfen auszupressen,zusammenarbeitet.
Zusammen statt gegeneinander,das wäre hierzulande der richtige Weg.
 

anna85

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#27
Schlecker: 12000 Ausgebeutete haben Hoffnung befreit zu werden...
... um dananch die Segnungen des Sozialstaates zu genießen :icon_party:.

Dazu gehört insbesondere auch die Vermittlung in zusätzliche 1 € Jobs - natürlich bei Schlecker (die schaffen dafür extra 12.000 Stellen :icon_klatsch: ).
 
E

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#28
Als ob Schlecker kurz vor dem Konkurs steht...kopfschüttel.

Ist das, was du schreibst, auch das, was du willst, dass es so in D weitergeht, himbeerbrombeer?
 

Insekt

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#29
Als ob Schlecker kurz vor dem Konkurs steht...kopfschüttel.

Ist das, was du schreibst, auch das, was du willst, dass es so in D weitergeht, himbeerbrombeer?
Ne @ashna, vielmehr hat himbeerbrombeer ironischerweise zum Ausdruck bringen wollen wie das System Kapitalismus funktioniert, nicht Mehr und nicht Weniger. Viele seiner Beiträge beweisen das er das so nicht will, wie Du es wahrscheinlich verstanden hast.

Grüße, Insekt
 

Hotti

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#31
:icon_kotz2:

Hallo ADMIN schmeist die endlich raus.

LG
Hallo, ich glaube, dass Du Anna85 dieses mal falsch verstanden hast. Sie wollte wohl sagen, dass Schlecker nun 12000 neue Hartzis schafft, die dann alle einen schei.. 1Euro Job machen können. Aber ich kann mich natürlich auch täuschen.
 
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  Th.Starter/in  
#32
Hallo, ich glaube, dass Du Anna85 dieses mal falsch verstanden hast. Sie wollte wohl sagen, dass Schlecker nun 12000 neue Hartzis schafft, die dann alle einen schei.. 1Euro Job machen können. Aber ich kann mich natürlich auch täuschen.
So habe ich das eigentlich auch verstanden.
 
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