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Schikane bei der ARGE

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Knoellchen

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#1
mein Bekannter war im Krankenhaus hatte eine OP.
Da er nun in GF war dachte er das er das mal gleich persönlich bei der ARGE meldet das er nun dort entlassen wurde am Samstag und nach seiner OP noch krankgeschrieben ist vom Hausarzt. (Krankenschein abgegeben vom Hausarzt)
Die Arge meinte das sie das vom Krankenhaus schriftlich brauchen !!!! obwohl er denen direkt vor der Nase steht und denen sagt das er doch hier leibhaftig steht und nicht mehr im Krankenhaus steht.
Das ist egal meinten die. Das ist doch Schikane !!
 

Arania

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#2
die meinten wahrscheinlich eher den Nachweis der Krankschreibung, da hilft es ja auch nicht vor ihnen zu stehen
 

Knoellchen

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#3
nein die meinen die Entlassung vom Krankenhaus. Der weiterbehandelnde Hausarzt hat doch die Kranschreibung fertig gemacht und die hat er dort heute hingebracht.
Die wollen eine Bescheinigung das er nicht mehr im Krankenhaus liegt.
 

Jenie

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#4
Hallo Knöllchen,

vermute mal die brauchen eben diese Entlassungsbescheinigung --- einfach als Aktenableger -- besiegelt wegen der dauer des aufenthaltes und dem datum des entlassungstages. sicher nicht aus unserer sicht notwendig --- aber der bürokratiehalber für ihre akten notwenig.
Sie könnten ja eventuell noch Hartz abziehen.... hast dich ja im krankenhaus ernährt also für die tage kein essensgeld.... obwohl das ja nun eh rum ist und nicht erlaubt aber einige versuchen es immernoch.

gruß Jenie
 

Borgi

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#5
Mein letzter Krankenhausaufenthalt war August 1986, deshalb verzeiht mir bitte meine Frage.
Wie hoch ist denn der Beitrag pro Tag fürs Krankenhaus?
Muss man diese Gebühr vom Regelsatz zahlen, oder hat man als Hartzer eine Befreiung?
 
E

ExitUser

Gast
#6
Mein letzter Krankenhausaufenthalt war August 1986, deshalb verzeiht mir bitte meine Frage.
Wie hoch ist denn der Beitrag pro Tag fürs Krankenhaus?
Muss man diese Gebühr vom Regelsatz zahlen, oder hat man als Hartzer eine Befreiung?
Die Zuzahlung beträgt 10 €/Tag für maximal 28 Tage/Jahr.

Du wirst von der Zuzahlung bei ALG II-Bezug befreit, wenn du die jährliche Zuzahlungsgrenze von 84,80 € bzw. 42,40 € bei chronischer Erkrankung erreicht hast.
 
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