Scharfe Kritik am „Bündnis soziales Deutschland - Stimmen für den Mindestlohn“

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Martin Behrsing

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Weiter so - Wir, die Arbeitnehmer bezahlen doch für Eure Krise

Bonn – Das Erwerbslosen Forum Deutschland übt scharfe Kritik an dem „Bündnis soziales Deutschland – Stimmen für ein Mindestlohn“, das heute von dem ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirkse, AWO-Präsident Wilhelm Schmidt, SoVD-Präsident Adolf Bauer, VdK-Präsidentin Ulrike Mascher und der NGG-Vorsitzende Franz-Josef Möllenberg in Berlin vorgestellt wurde. Die von dem Bündnis angeprangerte Armut in Deutschland würde mit der völlig unzureichenden Kampagne für einen gesetzlichen Mindestlohn von nur 7,50 Euro gerade nicht erreicht, so das Erwerbslosen Forum Deutschland. Zudem würde der Eindruck entstehen, dass das „Bündnis soziales Deutschland“ klammheimlich SPD-Politik betreiben würde und somit Armut und Arbeitslosigkeit stabilisieren würde.

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wolliohne

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unfassbar uns damit i.d.Rücken zu fallen.

eine schärfere Gangart ist längst überfällig!
 
E

ExitUser

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die HP schön in Rot gehalten. Damit wollen die (und die SPD?) punkten?
 

Martin Behrsing

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AFP-agenturmeldung

D/Soziales/Arbeit/Mindestlöhne
Erwerbslosenforum kritisiert "Bündnis soziales Deutschland" scharf =

Bonn, 4. März (AFP) - Das Erwerbslosenforum hat das neu gegründete "Bündnis soziales Deutschland - Stimmen für den Mindestlohn" von Gewerkschaften und Sozialverbänden scharf attackiert. Der von dem Bündnis geforderte Mindestlohn von 7,50 Euro sei völlig unzureichend, um der Armut in Deutschland entgegenzuwirken, erklärte das Forum am Mittwoch in Bonn. Offenbar wolle das Bündnis SPD-Politik machen. "Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro erreicht netto noch nicht mal die Pfändungsfreigrenze bei Alleinstehenden", erklärte Martin Behrsing, der Sprecher des Erwerbslosen Forums Deutschland.

Die Organisation nannte eine Forderung nach zehn Euro Mindestlohn noch bescheiden. Es solle niemand anführen, dass dies nicht finanzierbar sei. "Die Wirtschaft hat gezeigt, wie viel Geldvernichtung sie locker finanzieren kann und der Staat zeigt, wie schnell enorme Summen bereit gestellt werden können", hob das Forum mit Blick auf die Finanz- und Wirtschaftskrise hervor. Es werde Zeit, dass Menschen in Armut davon vornehmlich profitierten. Die Gewerkschaften Verdi und Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) sowie die Sozialverbände AWO, SoVD und VdK hatten das "Bündnis soziales Deutschland - Stimmen für den Mindestlohn" am Dienstag vorgestellt.

cp/nau
 

Volker

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Hier lief eine Werbung davon.
Adressaten der Werbung waren konkret die Fussballfans.
Sinngemäss mit den Worten: Mindestlohn für das Vaterland...

Wie kam eine Gewerkschaft so doof sein , ich fass es nicht :icon_eek:.

Das ist eine Super Vorlage für Militaristen bis hin zum Neonazi :icon_neutral:

Volker
 

wolliohne

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das ist nicht nur spd Insolvenzspolitik,

dabei denken Herr/Frauschaften natürlich schon weiter und an vorwiegend eigene Interessen-Lobbypolitik, Stichwort Ein (Null) Euro Jobber (demnächst auch bei Verdi ?)
 
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