"Schäuble hält hohe Sozialleistungen für schädlich"

humble

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Auf die vita dieses Herren muss ich wohl nicht verweisen. Es fällt dieser Generation an "Politiklenkern" schwer, von gewohnten Ansichten abzulassen.
Für meine Nachkommen freue ich mich jedenfalls, dass solche Dinos in nicht all zu langer Zeit aussterben.

"Wir müssen die Balance zwischen Fordern und Fördern richtig einhalten", mahnte er am Freitag beim Neujahrsempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hamburg. "Denn wenn wir überfördern, zerstören wir die Motivation der Menschen (...) und machen sie unglücklicher."
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Von den Armen können wir auch nichts fordern, denn die haben nichts(damit meine ich alle die alleine unter 50 000 € im Jahr haben) und die Reichen haben ihre Lobby bei den etablierten.
Somit ist der Kompromiss, wie immer, alle zahlen.
Wobei die Reichen reicher und die armen ärmer werden, auch wie immer.

Ein Politik- wie Gewissens-umdenken wird es erst geben wenns zu spät ist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 68351

Gast
Denn wenn wir überfördern, zerstören wir die Motivation der Menschen (...) und machen sie unglücklicher.
Verstehe ich das falsch oder widerspricht er sich im selben Satz?

So in etwa als würde man sagen:

"Wenn wir zu viel Geld geben, gehen Leute nicht in Zeitarbeit" - Wenn Menschen sich das sparen können, sind die dann nicht glücklicher?
 

Kampfmops

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Übersetzt meint er: Zu hohe Sozial-Leistungen sind schädlich für den Lohndumpingsektor!

Kann ja nicht sein, das die H4-Sätze steigen und dadurch Löhne angehoben werden. Und ganz böse ist es, wenn Menschen, die Vollzeit arbeiten, sich dadurch plötzlich was leisten können. Wo kommen wir denn da hin? *zynismus aus*
:poop:
 

hansklein

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Diesen Satz halte ich für den wichtigsten - und gleichzeitig dümmsten und unintelligentesten in seiner Aussage:
Müssten die Leute nicht mehr arbeiten, nehme ihnen der Staat den Anreiz, ihre persönliche Lebenserfüllung zu finden.
Das zeigt, wessen Geist er ist! Lebenserfüllung=Leben um zu arbeiten, Arbeit macht.... was? Da gab es mal einen Spruch, der zu schlimmen Zeiten genannt wurde.
Frei sein und Lebenserfüllung sollte nach meiner Meinung nicht sein, Leben um zu Arbeiten, sondern das beste aus seinem Leben zu machen. Dazu gehört auch Hobby`s zu betreiben, Spass am Sein zu haben, Leben geniessen und an der Gesellschaft teil zu haben, Zeit für Familie und Freunde zu haben. Arbeit sollte nur Mittel zum Zweck sein und nicht der Mittelpunkt- und Hauptpunkt des Lebens, was nach meiner Ansicht eher zu Düsteren Zeiten der Deutschen Geschichte gehört. Es ist nach meiner Meinung Dumm und auch nicht vorgesehen, nur zu Leben um zu Arbeiten und so wenig durch Arbeit leisten zu können, das man gerade überlebt, wenn man nicht zu den gut Verdienenen gehört, die sich im Leben auch etwas anderes leisten können, auch wenn diese das oft nicht sehen), das zur Zufriedenheit im Leben führen kann.
 

peter-55

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Ja der Regelsatz 432,-€ ist zu niedrig und müsste angepasst werden verweise mal auf die Vorschläge der verschiedenen Organisationen die Vorschlagen den Regelsatz anzuheben so weit ich weiß so um 555,-€, damit kämme man über den Monat und könnte mal Raus gehen.

Ob wir das noch erleben in den nächsten Jahren das der Regelsatz korrekt berechnet wird weiß ich leider auch nicht, man kann nur hoffen.
 

JobcenterAffe

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Der Regelsatz (auch noch in der damaligen Sozialhilfe) wird (ich glaub' schon seit mehr als 25 Jahren nun) nur noch nach einem bestimmten Prozentsatz der unteren 15 oder 20 % der Einkommensbezieher berechnet, und richtet sich damit in keinster Weise nach dem tatsächlichen Bedarf. Die korrekte Berechnungsweise wäre die nach einem festgelegten Warenkorb ("Warenkorbmodell").
 

hansklein

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Der Regelsatz (auch noch in der damaligen Sozialhilfe) wird (ich glaub' schon seit mehr als 25 Jahren nun) nur noch nach einem bestimmten Prozentsatz der unteren 15 oder 20 % der Einkommensbezieher berechnet, und richtet sich damit in keinster Weise nach dem tatsächlichen Bedarf
Dazu gibt es traurigerweise das RBEG (Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz).
Die nach dem Ausschluss von Haushalten nach § 3 verbleibenden Haushalte werden je Haushaltstyp nach § 2 Satz 1 Nummer 1 und 2 nach ihrem Nettoeinkommen aufsteigend geschichtet. Als Referenzhaushalte werden berücksichtigt: 1. von den Einpersonenhaushalten die unteren 15 Prozent der Haushalte und 2. von den Familienhaushalten jeweils die unteren 20 Prozent der Haushalte
Das bedeutet nach meiner Meinung, es wird das Einkommen der schwächsten genommen, statt dem Durchschnitt, an dem sich orientiert werde sollte, um einen Sachgerechten Wert zu finden, die sowieso schon am Rande der Existenz leben und davon nochmal etwas weggenommen, in dem nur bestimmte Dinge berücksichtigt werden. Siehe auch Expertise Regelbedarfe 2018 - Regelbedarf auch in 2018 weit unter Bedarfsdeckung – Erhöhung von 416 Euro auf 571 Euro geboten
 

Realo

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Auch wenn ich mir hier keine Freunde machen werde mit der Aussage... Aber rechnet doch einfach mal die KdU plus den regelsatz ... Und dann überlegt man sich mal, was das denn brutto heißen würde... Und dann gibt es ja noch etwas dass ich lohnabstandsgebot nennt.
 

ZynHH

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Auch wenn ich mir hier keine Freunde machen werde mit der Aussage... Aber rechnet doch einfach mal die KdU plus den regelsatz ... Und dann überlegt man sich mal, was das denn brutto heißen würde... Und dann gibt es ja noch etwas dass ich lohnabstandsgebot nennt.
Niemand hier hat behauptet, das die Löhne hoch genug wären..... wenn man natürlich wieder nur Unfrieden stiften möchte.... wenn man sich schon mit Verbrechern gemein macht, so wie du mit schäuble, ist da natürlich nichts anderes zu erwarten.
 

Tricia

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Aber rechnet doch einfach mal die KdU plus den regelsatz ... Und dann überlegt man sich mal, was das denn brutto heißen würde... Und dann gibt es ja noch etwas dass ich lohnabstandsgebot nennt.
Du hast Krankenkasse und GEZ-Befreiung vergessen. Um den viel zu niedrigen Regelsatz nach diesen Abzügen zur Verfügung zu haben, wären das bei mir ca. 1080 € brutto, dazu müsste aber eine sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle für mich da sein.

Hast Du eine Quelle für das angebliche Lohnabstandsgebot?
Im SGB II/SGB XII gibt es allerdings gar kein Lohnabstandsgebot mehr. Es wurde 2011 abgeschafft.
 

SteifenKristja

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Der Regelsatz (auch noch in der damaligen Sozialhilfe) wird (ich glaub' schon seit mehr als 25 Jahren nun) nur noch nach einem bestimmten Prozentsatz der unteren 15 oder 20 % der Einkommensbezieher berechnet, und richtet sich damit in keinster Weise nach dem tatsächlichen Bedarf. Die korrekte Berechnungsweise wäre die nach einem festgelegten Warenkorb ("Warenkorbmodell").
Nach dem Eckregelsatzurteil des BVerfG am 9. Februar 2010 hat man die bezugnehmende Gruppe an Haushalten sogar noch weiter verkleinert. Zudem werden Sozialleistungen beziehende Haushalte nicht ausgeklammert, so dass die "Berechnung" des Regelsatzes unzulässigerweise auf einem Zirkelschluss beruht.
 

JobcenterAffe

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Rechne doch mal z.B. 13,50 Mindestlohn, gib' jedem Rentner 1200 Grundrente und errechne danach den Regelsatz SGB II / XII - dann kommst du auf menschenwürdige(re) Beträge.
Die von der SPD und den Grünen ins Feld gebrachte neue Mindestlohnhöhe mit 12 € ist doch auch schon wieder überholt. Was nur zeigt, wie weit so ein Bundestagsabegordneter weg von der Lebensrealität der Bevölkerung ist. Selbst die Linke, die es eigentlich wissen sollte, fordert nur diese lächerlichen 12 €. Der wird in 4 oder 5 Jahren wahrscheinlich wirklich Realität. Eben in dem Moment, wo die Inflation ihn schon wieder größtenteils aufgefressen hat.

Schon zum jetzigen Zeitpunkt werben einige Leiharbeitsfirmen mit Stundenlöhnen von 10,40 € brutto (neulich selbst auf einem Plakat gesehen). Wenn in einigen Jahren die bestenfalls die Inflationsrate ausgleichenden Lohnerhöhungen dieser Branche dann an 12 € heranreichen, kommt diese neue Mindestlohnhöhe - wetten? Daß diese Höhe bis dahin dann auch schon nicht mehr ein finanziell sorgenfreies Leben sichert, interessiert die Politiker ohnehin nicht. Deshalb müsste die Forderung lauten: 15 € Mindestlohn - jetzt!
 
G

Gelöschtes Mitglied 68351

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Zudem werden Sozialleistungen beziehende Haushalte nicht ausgeklammert, so dass die "Berechnung" des Regelsatzes unzulässigerweise auf einem Zirkelschluss beruht.
Je mehr ich über dieses Sozialsystem lese, desto perverser wird es ja...
 

grün_fink

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"Wir brauchen jeden, selbst der Schwerkranke kann anderen etwas geben", sagte der seit fast drei Jahrzehnten querschnittsgelähmte Christdemokrat.
Fragt sich nur, an welcher Stelle, zu welchem Preis für den Betroffenen und zu welcher Entlohnung.

Die Politik sollte nicht den Fehler machen, allen alles zu versprechen.
Wem wird denn was versprochen? Wer soll bekommen, wem genommen werden?
Er meint wohl, Zementierung und Verschärfung sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit, ohne es zu sagen.

Auch der Kampf gegen den Klimawandel werde nicht ohne Kosten und Einschnitte erfolgreich sein. "Es gibt keinen Umweltschutz zum Nulltarif",
Und das für alle Einkommensgruppen, von Unterscheidungen und Entlastungen der Ärmeren lese ich da fast nie etwas.

Die Zitate sind aus dem Link im Erstbeitrag.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Wer hat Geld gemacht durch Umweltverschmutzung/Ausbeutung usw.?
Alle - nö. Aber alle sollen das bezahlen.

In unseren Politikerköpfen geistert immer noch "ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" Mentalität.
Und will man für die Kranken, Straftäter usw. bezahlen?

Immer nur alle bezahlen.
Wo es doch heissen muss - die die Nutzen gezogen haben müssen bezahlen.
Aber es bezahlen immer nur alle.

Solidärität für gutes Leben gibts von den Reichen nicht. Da herrscht Gier. Mehr Mehr Mehr.
Schaut euch um - den Reichen ist es egal was mit den Armen geschieht - Hauptsache es kostet nix.
Das einzige was sie vom äußersten abhält, ist das sie für ihre Produktivität noch Leute brauchen. Noch.
 

hansklein

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Wer hat Geld gemacht durch Umweltverschmutzung/Ausbeutung usw.? Alle - nö. Aber alle sollen das bezahlen
So war es schon in finstersten Zeiten. Diejenigen, die Ausbeutung früher betrieben haben, haben teilw. brutale Gewalt ausgeübt, um ihr Gewinn- und Machtstreben zu befriedigen (persönliche Lebenserfüllung... ) , ohne Rücksicht auf Mensch,Natur und Umwelt und die schwächste Bevölkerung durfte darunter leiden, wobei es in verschiedenen Staaten heute noch so ist. Hier funktioniert das ganze etwas anders, eben "human" und fortschrittlich.

Im Prinzip sind wir heute wieder weiter weg von Freiheit und meiner Idee von persönlicher Lebenserfüllung, als noch vor rel. kurzer Zeit in unserer Deutschen Geschichte, wo versucht wurde, geringere Arbeitszeiten durchzusetzen, durch die "35 Std. Woche". Heute sollen wir eher mehr als 40 Std. arbeiten und am besten noch solange, bis diejenigen unter uns, die auch durch Ausübung ihrer Tätigkeit, schon lange im Ruhestand sein sollten, entweder nicht mehr können oder tot umfallen.

Das Rentenalter von 67 Jahren führt dazu, das statistisch die Männer, die 1965 geboren wurden, gerade mal 3 Jahre (Lebenserwartung 70.01 Jahre) vor dem Tode ausruhen dürfen und "die Früchte ihre Lebensleistung" und dem Dank der Aufbauarbeit, durch das es halt späteren Generationen besser gehen sollte - oft Alterarmut - genießen dürfen. Zwar ist die Lebenserwartung später geborener am hochgehen, aber wie viele davon werden in dem Alter nichts mehr tun können oder im Heim, beim Taschengeld von knapp 130€ (davon muss noch versch. bezahlt werden), ihr Rest da sein fristen. Im Prinzip sehe ich auch heute als Ausbeutung an. Die ganze Politik und Wirtschaft ist nur darauf ausgerichtet, denen, den es besser geht dienlich zu sein. Vielleicht sehe ich das sehr hart, aber als fair empfinde ich anderes. Da sind die Niederländer weiter wie wir, auch wenn es da auch schon langsam zu Rückschritten kommen könnte.

Im Prinzip ist es so, wenn du heute durch Arbeit nichts oder nicht viel hast (trotzdem natürlich etwas leisten musst), hast du im Alter gar nichts mehr. Und wenn du unverschuldet durch Krankheit, Behinderung, unverschuldete Arbeitslosigkeit etc. nicht lange genug einzahlen konntest, sondern Ausfallzeiten hattest, wirst du bestraft, auch durch Einführung einer geplanten "Grundrente", die dann für dich nicht gelten soll.
 
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Bananenbieger

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Dem stimme ich voll zu.

Wenn ich mich erinnere, was ich noch in 90ern verdiente (umgerechnet 16€/Std.) und was jetzt verdient wird.
Warum haben ganz Wenige eine gute Rente und Viele habe nur eine kleine Rente in Deutschland?
Wann bekommt man einen Rentenpunkt?

2012 ist der Arbeitsministerin "Uschi" herausgerutscht, dass wer längere Zeit weniger als 2500€/mtl. bekommt, hat eine schlechte Rente.
Was verdienen Viele? Dann sind Viele in der Selbständig-Falle oder werden Erwerbslos.
Es müßte ab 0 Jahren und 1200€ Mindestrente geben. Aber wir sind Deutschland.
In anderen EU-Ländern würde sich Keiner trauen, so ein Schwachsinn wie dieser Schäuble öffentlich zu sagen.

Selbst in der Schweiz bekommt man mind. 1000€/mtl. Rente.

Gibt es eine Quelle für diese Statistik?
Wozu brauchst Du eine gefälschte Statistik.
Gehe einfach auf die Straße
 

Nutälla

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Aber rechnet doch einfach mal die KdU plus den regelsatz ... Und dann überlegt man sich mal, was das denn brutto heißen würde
Mach ich manchmal. KDU + RS : 0,79 = ca. Bruttolohn
Das Ergebnis ist immer gleich: der Arbeitgeber will nicht angemessen zahlen;).
 

Gollum1964

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Wozu brauchst Du eine gefälschte Statistik.
Gehe einfach auf die Straße
moin,

die Lebenserwartung mag momentan vielleicht etwas höher als 70,01 ausfallen, ist aber bei weitem nicht gleichverteilt innerhalb der Bevölkerung.
Ich kenne in meinem persönlichen Umfeld viele Personen (u.a. meine Schwester mit 53, Schwager mit 56), den der Sensenmann weit vor dem eigentlichen Renteneintrittsalter dahingerafft hat. Komischerweise sind das alles Leute, die ihr Leben zuletzt als Aufstocker oder arbeitslos fristen mussten. Bei den besser situierten Bekannten fällt mir keiner ein, der vor 75 das Zeitliche gesegnet hat.
Es ist sogar statistisch belegt, dass Menschen im prekären Bereich bis zu 10 Jahre im Schnitt früher sterben. Da sind die 70 schon nicht allzu pessimistisch.
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Das Ergebnis ist immer gleich: der Arbeitgeber will nicht angemessen zahlen;).
oder überhaupt nicht:

unbezahlte Praktika
EEJ (§16d)
§16e+§16i
 
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