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SB kommt Auskunftspflicht nicht nach ?

Bambes

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Ein SB wurde bereits zweimal schriftlich aufgefordert, seiner Auskunftspflicht gem. § 13 und 14 SGB I schriftlich nachzukommen.
Mit Fristsetzung !

Die wichtigste Frage war u.a., dass er doch bitte die gesetzliche Grundlage für diese Wegeunfähigkeitsbescheinigung nennt ?
Welchen Sinn er darin sieht, erkrankte Ü60 per EVA in eine Maßnahme "Kompetenzbilanzierung" zuzuweisen ?

Keine Reaktion ! :icon_motz: War er überfordert ?

Wie weiter ???

Wäre es Beleidigung, wenn er darin unter anderen gefragt wurde, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn er selbst eine Maßnahme/Weiterbildung bezüglich "Kompetenzbilanzierung" durchlaufen würde. :icon_hihi:
 

gila

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Du scheinst aber ein "böser Bambes" zu sein :wink::icon_hihi:, der solch schlimme Sachen abfragt!

Ein Weg könnte sein, dem "Kundenreaktionsmanagement" der BA in Nürnberg zu schreiben, dass, da der SB hier seinen Pflichten nicht nachkommt,
SIE doch diese Fragen bitte beantworten sollen - und auch die neue Frage: WARUM kommt er deinen Anfragen nicht nach :icon_mrgreen:.
Die werden dann sicherlich von ihm "Rapport" verlangen...
 

Bambes

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In der Regel sind Beschwerden in Nürnberg fruchtlos.
Die leiten zurück an die Teamleitung, wo eigentlich die K.... dampft.
So ist es jedenfalls in meinem JC.

Er ist doch aber gesetzlich dazu verpflichtet, z.B. gesetzliche Grundlagen für seine Forderungen zu nennen.

Man ist ja schon so höflich und weißt ihn darauf hin. :biggrin:

Wäre es Rechtsbeugung, wenn er seiner gesetzlich festgelegten Auskunftspflicht nicht nachkommt ?
 

Berenike1810

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Ne @Bambes, gila hat schon Recht.

Sehr wohl leitet Nürnbg. Dein Schreiben weiter, jedoch mit Terminierung zur Klärung.

- Du wirst wahrscheinlich einen Termin bekommen.

Der Brief muß natürlich sehr sachlich geschrieben sein. Ohne jede Emotion.

Bei uns funktioniert das dann prima.

Berenike
.
 

gila

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Nun ... es heißt ja, dass Auskunftspflicht besteht über Rechte und Pflichten nach "diesem" Gesetzbuch.

Er wird es nicht KÖNNEN - da deine Fragen nicht direkter Inhalt des SGB sind :icon_hihi: und keine konkreten Rechte oder Pflichten hierzu aus dem SGB abgeleitet werden können.

Dies allenfalls über "Umwege" und Spitzfindigkeiten - diese wiederum müssten dann über die Gerichte ausgefochten werden.

Sofern das JC diese Dinge benutzt, als "Recht/Pflicht" ausgibt (das wird hier ja so sein) UND dir daraus dann (über VA) entsprechend Nachteile (Sanktionen) entstehen.

Natürlich könntest du auch antworten (sofern es lediglich deinen Sarkasmus befriedigen soll :icon_hihi:), dass - da er auf mehrmalige Nachfrage weder seiner PFLICHT auf Auskunft nachgekommen sei, er auch nicht darauf hingewiesen habe, dass er dies offensichtlich nicht KÖNNE, da ihm hier wohl die weitergehenden KENNTNISSE fehlen, du davon ausgehen DARFST, dass sich nach den vorgenannten §§ keinerlei Rechtsgrundlagen im SGB darüber finden, dass eine "Wegeunfähigkeitsbescheinigung" existent ist oder auch gefordert werden DÜRFE - sowie ER auch offensichtlich SELBST keinen Sinn in vorgenannter Maßnahme sieht und du weiterhin davon ausgehen DARFST, dass die Sache nun erledigt ist und es hier auch keine weiteren Konsequenzen oder Sanktionen geben KANN und WIRD.

:wink: also .... das wäre etwas, wobei mein kleines spitzfindiges Herzchen hüpfen würde ...
 
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