Sanktionspraxis-Deutschlands: Die Jugend im Würgegriff der Behörden

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Albertt

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
28 September 2013
Beiträge
1.887
Bewertungen
350
Junge Arbeitslose fasst der Staat besonders hart an und Sanktionieren ohne Gnade, ohne die Hintergründe zu erfragen.
Das kritisieren nicht nur betroffene Jugendliche selbst, sondern auch Mitarbeiter von Jobcenter.
Die Sanktionspraxis der ARGEN in Deutschland verstößt gegen das Grundgesetz. Hartz IV ist rechts- und verfassungswidrig.

https://www.youtube.com/watch?v=KPzXUiggeeE&list=UUFd9HyEYOgeoMrt5Yxvv_Og


Gut finde ich, das sich auch mal Fallmanager zum Thema Vollsanktion und deren Unwirksamkeit äussern. Was mich dennoch wundert: Bei gewissen Personengruppen wird auf Sanktionen verzichtet, weil man, vermutlich, Angst hat vor den Konsequenzen für die Jobcenter-Mitarbeiter. Also eine Ermessenssache, die bei dem einen zur Anwendung kommt, weil ein sehr großes Übel droht, während bei dem anderen, bei dem offensichtlich kein Übel zu erwarten ist, einfach angewendet wird.

Wieso werden die SB nicht dazu gezwungen auch die jenigen zu sanktionieren, bei denen es dann zu unabsehbaren Konsequenzen kommen könnte? Bin Gespannt auf Eure Meinung.
 

Bernd2

Elo-User*in
Mitglied seit
31 Juli 2014
Beiträge
117
Bewertungen
77
Eine Anwendung wie im Erwachsenenrecht wäre "gleichberechtigt".
 

libertad

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Januar 2014
Beiträge
1.313
Bewertungen
518
Typisch für die Sanktionpraxis der JC ist bei dem beschriebenen Fall wohl, daß der LE nicht eine reguläre Arbeit verweigert hat, sondern eine Sinnlosmaßnahme.

Die Behörde trennt in ihrer Sanktions-Statistik nicht zwischen Sanktionen wegen Verweigerung einer Sinnlosmaßnahme und Verweigerung einer Arbeitsaufnahme
 

Albertt

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
28 September 2013
Beiträge
1.887
Bewertungen
350
Feigheit vor dem Feind

Man gesteht also unausgesprochen ein, dass das verbreiten von Angst, seine Wirkung nicht verfehlt. Ganz im Gegenteil. Wer erfolgreich Angst verbreitet, hat seine Ruhe, kann "ungestört" kriminiellen Aktivitäten nachgehen, sich vermehren und so dafür sorgen, dass es auch in der Zukunft noch Psychopathen geben wird, während alle anderen, Ihre Ruhe erst dann erhalten, wenn Sie alle Register gezogen und sich strafbar gemacht haben.

Mich macht das hochgradig wütend!
 

Charlot

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 März 2011
Beiträge
2.922
Bewertungen
2.950
Wenn einer mit 5 freundlichen Bulgaren als Beistand zum Termin kommt, wird SB sich hüten, überhaupt über eine Sanktion nachzudenken.
 

ladydi12

Super-Moderation
Mitglied seit
22 Juli 2006
Beiträge
2.842
Bewertungen
612
Hallo Charlot,

falls grade keine Bulgaren zum Begleiten vorhanden sind, dürfen das dann auch Russen, Araber oder Leute aus anderen muslimischen bzw. östlichen Ländern sein oder passen dann eher die freundlichen Bandidos oder Hells Angels, die genauso freundlich sind, evtl gehen ja auch die recht netten Hooligans? Was meinst du?:icon_hihi:

meint ladydi12
 

Charlot

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 März 2011
Beiträge
2.922
Bewertungen
2.950
Hallo Charlot,

falls grade keine Bulgaren zum Begleiten vorhanden sind, dürfen das dann auch Russen, Araber oder Leute aus anderen muslimischen bzw. östlichen Ländern sein oder passen dann eher die Bandidos oder Hells Angels?:icon_hihi:

Du hast die freie Auswahl. :wink:
 
W

Walter999

Gast
https://www.youtube.com/watch?v=KPzXUiggeeE&list=UUFd9HyEYOgeoMrt5Yxvv_Og


Gut finde ich, das sich auch mal Fallmanager zum Thema Vollsanktion und deren Unwirksamkeit äussern. Was mich dennoch wundert: Bei gewissen Personengruppen wird auf Sanktionen verzichtet, weil man, vermutlich, Angst hat vor den Konsequenzen für die Jobcenter-Mitarbeiter. Also eine Ermessenssache, die bei dem einen zur Anwendung kommt, weil ein sehr großes Übel droht, während bei dem anderen, bei dem offensichtlich kein Übel zu erwarten ist, einfach angewendet wird.

Wieso werden die SB nicht dazu gezwungen auch die jenigen zu sanktionieren, bei denen es dann zu unabsehbaren Konsequenzen kommen könnte? Bin Gespannt auf Eure Meinung.

In die große Politik übertragen müsste man dann gegen die Russen genau so vorgehen wie damals gegen den Irak und Saddam Hussein.....und das wird nicht passieren :popcorn:
Dazu widerum bräuchte man "Eier". Und die hat keiner :biggrin:

Und deshalb ist die Welt so wie sie ist, und nicht anders.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten