Sanktions Anhörungen wegen Verhalten beim ZAF VG

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OnkelWho

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Schönen guten Tag, ich hoffe ihr habt alle einen schönen Sonntag?
Ich leider nicht da ich mich über das Mobcenter ärgern darf.

Ich hatte eine Einladung zu einer ZAF Bewerberrunde mit anschließendem VG inklusive RFB, dort gewesen alles angehört und VG gemacht. ZAF wollte sich die Tage telefonisch bei mir melden, tat sie auch mit telefonischer Absage das sie mich nicht weiter berücksichtigen, grund die Firma für diese gesucht wird hat sich gegen mich entschieden, die ZAF hätte mich allerdings gerne eingestellt. 0815 Begründung der ZAF.


In der Anhörung wird mir nun angekreidet ich hätte das VG nur angetreten weil ich verpflichtet dazu bin und dies sollte ich so vorgetragen haben.

Da mir direkt am Anfang dieses VG unter 4 Augen vom AG gesagt wurde, das nichts von diesem Gespräch weitergegeben wird und auch nicht an das Mobcenter gemeldet werden soll, und ich so offen sprechen solle, wurde ich natürlich schon ganz hörig und achtete auf jedes meiner Worte, ich dachte mir also schon das die ZAF mir eins rein würgen möchte.

Eine solche aussage habe ich demnach mit natürlich wäre ich auch ohne Verpflichtung zu ihrem VG erschienen beantwortet.

Meinen frage nun, wie beweise ich dies? Oder wie stelle ich diesen Sachverhalt nun richtig? Ich kann natürlich nicht sagen ob ich wirkliche von der ZAF angeschissen werde oder mein SB sich dies ausdenkt, hatte leider kein Zeugen dabei.

Wünsche euch allen noch einen schönen rest Sonntag

OnkelWho

-Anhörung im Anhang
 

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Gelöschtes Mitglied 64655

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Mit diplomatisch ist z.B. gemeint das man sich für die Einladung bedankt und sich freut bewerben zu dürfen.

Oder wenn er es nicht kann einfach die Klappe halten.
 

OnkelWho

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Ich würde einen Nachweis für die Anschuldigung verlangen. Akteneinsicht und dich vorher nicht äußern.

Lass ich damit nicht meine Anhörungs frist verstreichen? Mein SB wird sich sicher Zeit lassen, wenn er es denn überhaupt mal bearbeitet.

Mit diplomatisch ist z.B. gemeint das man sich für die Einladung bedankt und sich freut bewerben zu dürfen.

Oder wenn er es nicht kann einfach die Klappe halten.

Woraus liest du dies? Natürlich habe ich mich bedankt und war sehr freundlich während des Gesprächs, bei Worten in ZAF Verbindung mit, wir melden nichts reden sie ganz offen, schrillen bei mir halt die Alarmglocken das man mir hier Ärger verursachen möchte und mich zur direkten Ablehnung des Angebots bringen will.
 
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Gelöschtes Mitglied 64655

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Da mir direkt am Anfang dieses VG unter 4 Augen vom AG gesagt wurde, das nichts von diesem Gespräch weitergegeben wird und auch nicht an das Mobcenter gemeldet werden soll, und ich so offen sprechen solle, wurde ich natürlich schon ganz hörig und achtete auf jedes meiner Worte, ich dachte mir also schon das die ZAF mir eins rein würgen möchte.
Ein ZA-SB ist kein Anwalt oder Pfarrer
 

Merse

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Wie schaut denn diese Einladung zu dieser "ZAF Bewerberrunde" aus? War das ein Vermittlungsvorschlag inkl RFB oder eine unzulässige Meldeaufforderung, in deren RFB nichts zu den Folgen einer vereitelten Arbeitsaufnahme steht?
 

Sonne11

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EDIT: @Merse war schneller

Ich würde einen Nachweis für die Anschuldigung verlangen
Man könnte sich mal trauen, solche Menschen mit ihren Aussagen zu konfrontieren? Wie wäre es, diese Person aufzusuchen und das mal zu klären?

Das ganze Droh-System funktioniert nur, weil (nach vorheriger Einschätzung des Opfers) für alle einfach nur ein Papier-Monster los getreten wird, der einzig nur dem Elo Kummer, Stress und eine Minderung bringt.

Die Distanz zwischen Anschuldigungen von den Bestimmenden und der direkten Konfrontation von Getätigtem und Ausgesagtem ist unbedrohlich und unschädlich. Es ist einfach nur ein Vorgang und Papier. Die 2-3 Jahre im Gerichtsverfahren kann Du dann absitzen, am Ende bleibt wegen Erinnerungslücken der ZAF Täter bei der Aussage und Du guckst nur doof.

Also: direkt konfrontieren! ;) Die Sache für andere ungemütlich machen. ZAF liefern, was JC gerne hätten, denn es passiert auch andersherum.

Die Anhörung nennt absichtlich keine bestimmte Stelle eines bestimmten VV mit evtl. RFB. ZAF-Täter müsste deine Aussage für genau diese Stelle mit RFB beziehen. Sonst ist alles nur ein Wille zu sanktionieren. ;)

Also: die Sanktion müsste sich auf eine vakante Stelle mit RFB beziehen, kein Termin, wie Du denkst.
 

franzi

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Ich hatte vor längerer Zeit ein ähnliches Problem. Gespräch mit einem Mitarbeiter einer ZAF in den Räumen des Jobcenters.
Hinterher warf mir mein SB vor, ich hätte mich falsch verhalten, dies und jenes gesagt. Dann nannte er meinen (angeblichen) Ansprechpartner.
Dieser war aber nicht identisch mit jenem, mit dem ich gesprochen hatte. Weitere Zeugen waren nicht dabei (bzw. außer Hörweite).
Zum Glück hatte ich mir beim Gespräch die Visitenkarten des ZAF-Mitarbeiters geben lassen, auf der sogar ein Foto war.
Damit konnte ich belegen, dass es eine andere Person war als jene, mit der ich angeblich gesprochen haben sollte.

Dadurch war der Vorwurf nicht mehr haltbar.
 

Kerstin_K

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Lass ich damit nicht meine Anhörungs frist verstreichen? Mein SB wird sich sicher Zeit lassen, wenn er es denn überhaupt mal bearbeitet.
Nö, das mact man ganz geschickt, indem man innerhalb der Frist die Akteneinsicht beantragt und glichzeitig mitteilt, dass man sich erst nach erfolgter Akteneinsicht zu dem Vorwurf äussern wird. Dann kann es dir auch egal sein, wann Dein SB das bearbeitet,
Man könnte sich mal trauen, solche Menschen mit ihren Aussagen zu konfrontieren? Wie wäre es, diese Person aufzusuchen und das mal zu klären?
Im Prinzip richtig. Dazu muss man aber erstmal wissen, wer das genau war. Hat die ZAF da was per Rückmelebogen mitgeteilt? Oder hat SB sich was aus den Fingern gesogen? Es wäre auch ziemlich peinlich, die falsche Person mit den Aussagen zu konfrontieren. Also besser erstmal Akteneinsicht nehmen.
 

OnkelWho

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Wie schaut denn diese Einladung zu dieser "ZAF Bewerberrunde" aus? War das ein Vermittlungsvorschlag inkl RFB oder eine unzulässige Meldeaufforderung, in deren RFB nichts zu den Folgen einer vereitelten Arbeitsaufnahme steht?
EDIT: @Merse
Die Anhörung nennt absichtlich keine bestimmte Stelle eines bestimmten VV mit evtl. RFB. ZAF-Täter müsste deine Aussage für genau diese Stelle mit RFB beziehen. Sonst ist alles nur ein Wille zu sanktionieren. ;)

Also: die Sanktion müsste sich auf eine vakante Stelle mit RFB beziehen, kein Termin, wie Du denkst.

Einladung im Anhang, sieht für mich erstmal richtig aus. Habe sie ja auch wahrgenommen, waren ca 10 Personen mit mir dort.
 

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Merse

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Gab es nicht ein Urteil, welches besagt, dass ein VV auf Zumutbarkeit prüfbar sein muss? Ich sehe keine Angaben zur Bezahlung, zu den genauen Tätigkeiten oder wenigstens zu den Arbeitszeiten. Diese Mischung aus VV und Meldeaufforderung scheint generell recht seltsam, ein eindeutiger, verständlicher Verwaltungsakt sieht für mich anders aus.
 

Uwe69

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@ OnkelWho,

verfahre so wie es Kerstin in Beitrag #12 beschrieben hat. Akteneinsicht hat auch den Vorteil, dass Informationsgefälle zwischen Dir und dem Jobcenter zu nivellieren.⚖
Konfrontieren brauchst Du erst einmal niemanden.
Sollten die Vorwürfe haltlos sein, liegt möglicherweise auch eine strafbare Handlung desjenigen vor, der Falsches behauptet hat. Vorher sollte aber unbedingt Akteneinsicht genommen werden, natürlich schriftlich und mit Nachweis!
 

OnkelWho

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@ OnkelWho,

verfahre so wie es Kerstin in Beitrag #12 beschrieben hat. Akteneinsicht hat auch den Vorteil, dass Informationsgefälle zwischen Dir und dem Jobcenter zu nivellieren.⚖
Konfrontieren brauchst Du erst einmal niemanden.
Sollten die Vorwürfe haltlos sein, liegt möglicherweise auch eine strafbare Handlung desjenigen vor, der Falsches behauptet hat. Vorher sollte aber unbedingt Akteneinsicht genommen werden, natürlich schriftlich und mit Nachweis!

Werde ich tun und direkt morgen als Fax versenden.

Vielen Dank erst mal an alle, mal schauen was dabei rauskommt.
 

Sonne11

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Ich möchte mal darauf hinweisen, dass ein Name im Anhörungsschreiben genannt wird, welche Person das Gespräch mit TE geführt hat. Was will man also aus der Akteneinsicht erfahren? Ich verstehe den Vorteil daraus nicht? Will man mit Glück erfahren, wer den Rückmeldebogen ausgefüllt hat? Dann ist man nicht weiter als jetzt. Denn selbst wenn nicht die Person aus dem Gespräch das ausgefüllt hat, muss die genannte Person diese Info gegeben haben.

Will man also als Nachweis den Rückmeldebogen sehen? Name und Aussage stehen doch schon.

Ich möchte anregen, sich noch einmal den Vorwurf verständlich zu machen: TE hat den Zwangs-Termin nur wahrgenommen, weil TE einen Zwangs-Termin mit Zwangs-VV bekommen hat. :ROFLMAO: Wo ist der Vorwurf einer falschen und verhindernden Aussage unter Vorsatz?

Selbst wenn man so etwas aussagt, stimmt es doch.

Hier spinnt sich das JC das zusammen, was es braucht und der AG ist augenscheinlich höchst-sensibel, obwohl das Vieh mit Shuttle-Service angekarrt wurde um einen vorgegebenen Termin zu erzwingen. Will man sich als AG einreden, dass alle höchst-gern und ausflippend-heiß ankamen und alle geil auf die Stelle waren, die nicht im VV konkretisiert ist? :ROFLMAO:

Es scheint ein Arschtritt seitens JC an TE zu sein, weil TE nicht den Begeisterten vorgegeben hat, den man präsentieren wollte.

Ich kenne eine Situation einer Gruppen-Zwangs-Show, wo der AG alle mit "ich freue mich, dass sie alle so reichlich, gerne und freiwillig hier erschienen sind" begrüßt hat.

Wobei einer dann laut widersprach und meinte, dass wohl alle einen VA bekommen haben und eben nicht freiwillig hier sind. :ROFLMAO: Da bekam eine vom JC sofort einen leichten Ausflipper und wollte die Person aus den Raum in den Flur zitieren. Die Person kam aber nicht mit und sagte nur aus: "Ich kenne Sie nicht, bleiben Sie mal ruhig" ;) Die Stimmung war ab dann etwas anders, aber ehrlicher.

Deshalb war mein Vorschlag, das mit dem Verursacher zu klären. Wie kommt er darauf, so etwas zu behaupten? Wobei man doch tatsächlich nur aus dem VV und Termin dazu verpflichtet ist.
Sollten die Vorwürfe haltlos sein, liegt möglicherweise auch eine strafbare Handlung desjenigen vor, der Falsches behauptet hat.
Wie bringt das TE jetzt weiter? Was wird TE dann machen, wenn alles haltlos ist? Das ist es doch laut @TE jetzt schon. Soll TE dann jemanden anzeigen? :LOL:
 
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Uwe69

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Uwe69 meinte:
Sollten die Vorwürfe haltlos sein, liegt möglicherweise auch eine strafbare Handlung desjenigen vor, der Falsches behauptet hat.

Wie bringt das TE jetzt weiter? Was wird TE dann machen, wenn alles haltlos ist? Das ist es doch laut @TE jetzt schon. Soll TE dann jemanden anzeigen? :LOL:
Ich habe bewusst vorsichtig formuliert. Eine Person unrechtmäßig zu beschuldigen, kann für den Anzeigenden selbst auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Bei einer Anzeige ist eventuell dann auch vorher ein Fachanwalt für Strafrecht zu konsultieren.
Das sind momentan aber alles ungelegte Eier, und hier wiederhole ich mich, es besser sich vorher durch Akteneinsicht einen Überblick zu verschaffen und dann ggf. einen neuen Faden zu eröffnen, statt wild herumzuspekulieren.
Zur Strafbarkeit und nur als kurze Anregung und ohne Gewähr:
§ 186 (Üble Nachrede), § 187 (Verleumdung), wahrscheinlich nicht, aber der Vollständigkeit halber § 164 (Falsche Verdächtigung), alle §§ aus dem StGB.
.
 
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gila

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Ich würde wohl schlicht antworten, dass diese Behauptung frech ist und es hoffentlich eine Aufzeichnung des Gespräches gibt, die den Inhalt belegen kann.
Das Gegenteil wäre der Fall gewesen, du hast dich gerade besonders bemüht, hier einen guten Eindruck zu machen.

Des Weiteren hättest du gerne vollständigen Namen und Anschrift des Herrn X., da du es dir nicht gefallen lässt, dass hier dein Existenzminimum auf eine derartige dubiose Art und Weise gekürzt werden soll.
Du würdest alles Weitere über einen Anwalt regeln lassen, der auch in Erwägung zieht, gegen Herrn X. strafrechtlich vorzugehen.
Du erwartest Antwort und Angabe von Namen und Anschrift bis zum.....
Sollte hier nichts erfolgen, betrachtest du die Angelegenheit als erledigt.

😠 Jibbet doch nich sowat!
 

gila

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Und ich denke schon, man kann es so vertreten, dass man etwas "in Erwägung zieht, damit der andere auch die Ernsthaftigkeit einer solchen Beschneidung des Existenzminimums auf eine derartige Art und Weise sieht.
Was anderes ist wenn ich wirklich drohe und sage ich werde dies und jenes tun und es dann doch nicht tue... die Gedanken sind frei 😉... Noch..
 

Archibald

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Falls das geschriebene im Eingangsbeitrag der Wahrheit entspricht würde ich dagegen mit einer Anzeige gegen Unbekannt, wegen Verleumdung oder Übler-Nachrede vorgehen und das Aktenzeichen der Anzeige in der Anhörung angeben. Damit unterstreiche ich a den Wahrheitsgehalt meiner Aussage und verleihe dem Ganzen b ein amtliches Verhältnis über das sich auch ein SB nicht so einfach hinweg setzen kann.
 

OnkelWho

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Ich habe jetzt erstmal Akteneinsicht angefordert, wie vorgeschlagen.

Um herauszufinden woher eine solche Behauptung kommt.
Bekomm ich eigentlich trotzdem Akteneinsicht wenn SB jetzt nichts tut, weil vielleicht keine Begründung vorliegt und SB sich dies ausdenkt?

Könnte ja so beweisen das es sich um Schikane handelt und SB sich sowas ausdenkt?
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

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Warum sollte SB seinen Job riskieren und sich sowas ausdenken? Nönö, die eigentliche Made ist der Lakai von der Zaffe. Dem würd ick mal auf den Zahn fühlen, aber gründlich, tief und innig.
 
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