Sachsen-Anhalt FDP will Arbeitslose zur Grabensanierung einsetzen

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gelibeh

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Daher sollten die Langzeitarbeitslosen kurzfristig und zeitlich befristet aushelfen. Langfristig seien jedoch die zuständigen Unterhaltungsverbände in der Pflicht.
EEJber gehen schon mal nicht, da diese Arbeiten nicht zusätzlich sind, denn dafür sind wohl die Unterhaltungsverbände zuständig. Also muss ein anständiger Lohn gezahlt werden.
 

hartz5

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Ein-Euro-Jobber gehen schon mal nicht, da diese Arbeiten nicht zusätzlich sind, denn dafür sind wohl die Unterhaltungsverbände zuständig. Also muss ein anständiger Lohn gezahlt werden.

Bürgerarbeit ick hör Dir trapsen.... und wie sich die Regierung um geltenedes Recht schert, sieht man ja in allem, was sie tut.....:icon_kotz2:
 
E

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Gast
Ein-Euro-Jobber gehen schon mal nicht, da diese Arbeiten nicht zusätzlich sind, denn dafür sind wohl die Unterhaltungsverbände zuständig. Also muss ein anständiger Lohn gezahlt werden.


falsch
das ganze gibts bald per VA nach neuen gesetz^^
erste zwangsarbeit und dazu noch legal

nix da mit anständigen löhnen
davon kannst du dann ausgehn
 

gelibeh

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erste zwangsarbeit und dazu noch legal
Nein, auch im neuen Gesetz gelten die Regeln der Zusätzlichkeit noch. Man sollte mal ein Auge drauf haben, ob die da wirklich EEJber einsetzen.
 
E

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Gast
jetzt mal erlich
gesetz besagt zwar zusätzlich und so
aber welche behöde achtet den da drauf das diese krieterien auch eingehalten werden ???
keine
so war das bei den 1 euo jobs und so wird das bei bürgerarbeit oder sonnst was sein

brauchst nur bei den 1 eurojobs hier im forum nach lesen da findest du genug sachen die diese punkte nicht erfühllen und trozdem vergeben worden sind
 

Charlot

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jetzt mal erlich
gesetz besagt zwar zusätzlich und so
aber welche behöde achtet den da drauf das diese krieterien auch eingehalten werden ???
keine
so war das bei den 1 euo jobs und so wird das bei bürgerarbeit oder sonnst was sein

brauchst nur bei den 1 eurojobs hier im forum nach lesen da findest du genug sachen die diese punkte nicht erfühllen und trozdem vergeben worden sind

Das ist richtig.
Aber Du hast die Möglichkeit, Dich besser dagegen zu wehren.
 
E

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Gast
ja das schon
nur erstmal muss man damit leben bis das ganze entschieden worden ist
zumindes nach dem neuen gesetz sofern das aktive ist

bin auch am überlegen ob es in zukunft sin macht
den sb der solche dinge fordert ob das nicht sogar schon amtsmissbrauch darstellt
wissentlich dinge zu verlangen die gegen geltenes recht verstossen
und somit ein angrifspunkt ist gegen den sb strafrechtlich vorzugehn
wenn das klappen würde
dann würden viele sbs sich das in zunkunft 3 mal überlegen
rechtswriedrige VAs zu verhängen ^^

das sollte man sich durch den kopf gehn lassen ob das was bewirken würde
 

jockel

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Wenn die FDP solche Vorschläge unterbreitet, dann soll die FDP mit gutem Beispiel vorangehen und die Gräben selber abpumpen. Aber dann bekommt sie es sofort wieder mit den Grünen zu tun, weil so ein neues Wasserbiotop für Frösche, Kröten und Lurche bekämpft wird.

Die FDP kann das steigende Grundwasser auch völlig so lassen und als steigenden Wohnwert für jeden Häuslebesitzer vermarkten. Jeder hat bei Grundwasser im Keller sein eigenes Wassergrundstück. Ein Anlaß, die Grundsteuer anzuheben oder Kommunalgebühren aufzuschlagen.

Im Geld kassieren vom Volk war die FDP schon immer kreativ und im Umlenken in die eigenen Parteikassen noch mehr.
 
E

ExitUser0090

Gast
Gestern war es Schnee schippen, heute Grabensanierung morgen irgendwas anderes. :icon_mued:
 
E

ExitUser0090

Gast
Achja, vorgestern war es Ratten jagen in Berlin, auch ein FDP Vorschlag.

FDP-Idee Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen

Dienstag, 16. Dezember 2008 12:30 Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize im Berliner Abgeordnetenhaus, hat eine Idee: Arme Berliner sollen künftig Ratten jagen und töten. Pro Ratte soll es einen Euro geben. Das ist besser, findet Schmidt, als Flaschen zu sammeln und das Pfand zu kassieren.
FDP-Idee - Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin
 

Feind=Bild

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... Pro Ratte soll es einen Euro geben. Das ist besser, findet Schmidt, als Flaschen zu sammeln und das Pfand zu kassieren.
Vor allem kann man den offiziellen Ratten-Euro dann anrechnen, während der Pfand-Euro ja hintenrum kassiert wird.
 

alvis123

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Hi....

...ich denke, es wird immer zwingender, die Bundesregierung und die Landesregierungen in die Wüste zu schicken und uns völlig Brüssel und Straßburg zu unterstellen:

Artikel 5
Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.
(2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.
(3) Menschenhandel ist verboten.
Allein mit den eingesparten Verwaltungskosten wären die Probleme gelöst.

Quelle:CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROP˜ISCHEN UNION


MfG
 

jockel

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Und die toten Ratten hat man dann fein säuberlich ausgelegt
  • bei das Merkel im Bundeskanzleramt oder
  • bei Westerwelle im Auswärtigen Amt vorzulegen und abzurechnen.
Wie bei einer Staatsjagd.

Nur wer bläst dann das große Halali?

Dafür gibt's höchstens einen warmen Händedruck. Nichts mehr.

Ein Nachteil hat's aber auch. Die Kammerjäger macht man so arbeitslos.
 

Feind=Bild

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Vor "unglaublich vielen" Jahren war in der Geo mal ein Bericht, ich glaube aus Bangladesch, da dient die Rattenjagd quasi dem Lebensunterhalt. Also wenn die FDP hier Bangladesch'ige Verhältnisse will, dann aber für alle, insbesondere bei den Politiker-Diäten!

Könnte aber bei der Vermehrungswut von Ratten eine lukrative Sache werden, da werden dann mit Tafel-Abfällen oder containerten Lebensmitteln ganze Generationen von Ratten gezüchtet, um diesen FDP-Fuzzi stolz zu machen... :wink:
 

Rote Socke

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Ich wär sofort bei der Rattenjagt dabei.
Meine Beute:
BürokRATTEN
EurokRATTEN
TechnokRATTEN
Auch das RATThaus könte von dieser plage befreit werden
 

jockel

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Hi....

...ich denke, es wird immer zwingender, die Bundesregierung und die Landesregierungen in die Wüste zu schicken und uns völlig Brüssel und Straßburg zu unterstellen:

Allein mit den eingesparten Verwaltungskosten wären die Probleme gelöst.

Quelle:CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROP˜ISCHEN UNION


MfG

Da bekommst Du aber Ärger mit den Guttenberg-Fans. Die sehnen sich nach der Wiedereinführung der mittelalterlichen Fronarbeit, Leibeigenschaft, der Rechtssprechungshoheit und des Folterrechts des Landadels.

Und Menschenhandel hat der europäische Adel auch betrieben. Wenn er knapp bei Kasse war bei aufwändiger Hofhaltung, dann verscherbelte man die Landeskinder an die adligen Nachbarn, damit die ausreichend Kanonenfutter für ihre Kriege hatten.

So lief das z.B. in Hessen, Württemberg, bei den Hannoveranern und in Sachsen. In Sachsen verscherbelte August der Starke seine Landeskinder an Preußen, um mit Dragonervasen rumprotzen zu können. -->

https://de.wikipedia.org/wiki/Porzellansammlung_(Dresden)

Kabale und Liebe

Soldatenhandel

Deutscher Adel: «Wie viel Geld hast du eigentlich, Papa» | Die Weltwoche, Ausgabe 21/2003 | www.weltwoche.ch

"... Noch heute scheut der Adel alles, was mit Kaufen und Verkaufen zu tun hat. Zu Recht. Wo immer eine Schwindelfirma Pleite geht, taucht garantiert der Name eines geschädigten Barons oder Freiherrn auf. Nur wenige bleiben auf dem Markt so erfolgreich wie die Grafen Castell und die Fürstenbergs, deren Bleistift- und Bierimperium die Welt umspannt.

Selbst das ererbte Gut kann nicht jeder Edelmann halten. Unfähig zu straffer Kosten-Nutzen-Rechnung, lebt er mehr schlecht als recht vom Wald-Wein-Weizen oder Roggen-Rüben-Raps seiner Ahnen. Auch der grösste Grundbesitzer Europas, Johannes Fürst von Thurn und Taxis, hatte längst die Kontrolle über sein Reich verloren. Erst nach seinem Tod konnte Gattin Gloria, einst Popgirl der Zunft, mit Lean Management den aufgeblähten Betrieb auf 50 Firmen und 4000 Angestellte schrumpfen lassen.

Um über die Runden zu kommen, verpachten viele ihre Pferdeställe als Winterparkplätze für Caravans, züchten Hühner, Kaninchen oder deutsche Schäfer. Oder sie vermieten, wie die Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, ihr Schloss an die Telekom und begnügen sich mit einem Seitenflügel. Den Zustupf aus öffentlichen Besichtigungen freilich verschmähen die meisten. Zu schrecklich die Vorstellung, im Schlosshof Reisebusse und im Treppenhaus den Pöbel zu sehen. Die Gleichmütigkeit, mit der ihre englischen Standesgenossen den Besucherstrom hinter der roten Kordel vorbeiziehen lassen, bleibt ihnen unverständlich. ...

... Die Enterbten fristen ihr Leben als so genannter Etagenadel in Mietwohnungen. Das Einzige, was ihnen geblieben ist, sind die Fotos im Silberrahmen und der lange Name am Klingelknopf. Die meisten versuchen, eine ruhige Nische in der Armee oder Diplomatie zu finden, schon immer klassische Auffangbecken für nicht erbberechtigte Adlige. Noch heute, schätzt man, stellen sie jeden fünften Diplomaten und jeden zehnten Offizier. Genaue Zahlen erachten die Presseabteilungen beider Ämter für überflüssig: «Wir führen keine Statistik über Mitarbeiter adliger Herkunft.» Besonders im diplomatischen Dienst fühlen sie sich standesgemäss aufgehoben. Dienstboten und Villa werden vom Staat gestellt; niemand erwartet bürgerliche Drängelei oder überdurchschnittliche Leistung. Sicheres Auftreten, gute Manieren und das Beherrschen belangloser Konversation in etlichen Sprachen genügen vollauf.

In der Wirtschaft dagegen weht ihnen der Wind zunehmend steifer entgegen. Anders als früher kann kein Betrieb für einen klangvollen Namen bezahlen, nur weil er sich auf der Firmentafel gut macht. Die Präsenz der Träger alter Namen unter den über 200 Vorständen deutscher Dax-30-Unternehmen lässt sich an zwei Händen abzählen. Zwar kommt der Jungadel noch immer flott vom Start. Leicht fällt an einem A-Treff der Hinweis, dass in der Privatbank von Graf Galen oder Graf von Krockow ein Praktikantenplatz frei wird. Doch begreift der Praktikant seinen neuen Job als unverbindlichen Zeitvertreib, ist er ihn bald wieder los. Meist nimmt er es nicht schwer. Warum noch was werden? Er ist ja schon wer. ...

... Unzählige Privilegien sicherten den Lebensstil der Landesfürsten: Sie entschieden über Leben und Tod ihrer Untertanen, Krieg und Frieden, Steuern und Konfession. Leibeigene und abhängige Bauern schufteten für ihren standesgemässen Unterhalt. Brauchten die Herren, um den Nachbarfürsten mit einem weiteren Schloss zu übertrumpfen, noch mehr Geld, verkauften sie ihre Landeskinder für vier bis acht Taler pro Stück in fremde Heere. Rechenschaft darüber waren sie nur Gott in ihrer Privatkapelle schuldig. Und Gott war, wie Papst und Luther versicherten, auf der Seite der Herrschenden. In des Reformators Worten: «Es ist höchst unziemlich für einen Christen, sich gegen seine Regierung zu stellen, ob sie nun gerecht oder ungerecht handle. Ungehorsam ist eine grössere Sünde als Mord, Unzucht, Diebstahl und Betrug. Aufständische Bauern sind zu erschlagen, zu würgen und zu stechen.» ...

... Wie reich der deutsche Adel wirklich ist, kann niemand sagen. Nach Zahlen befragt, reagieren die meisten so pikiert, als hätte man sich nach ihrer Verdauung erkundigt. Vermutet wird, dass noch immer fünf Prozent deutschen Bodens in Besitz der ehemaligen Herren sind. Boden notabene, dessen Wert enorm gestiegen ist. Zu den Vermögendsten gehört mit einer Milliarde Euro Gloria Fürstin von Thurn und Taxis; ihr Schloss in Regensburg ist mit 500 Zimmern grösser als der Buckingham-Palast in London. Die schwäbischen Fürstenbergs und die Waldburg-Zeil besitzen Brauereien, Banken, Fabriken, Flugplätze, Zeitungen und Thermalbäder. Die Württembergs wandelten ihre Herrenhäuser zu profitablen Golfklubs und Hotels um. Nur Prunkschloss Ludwigsburg, genannt das schwäbische Versailles, überliessen sie dem Staat. Wohlweislich. Seine Renovation kostete den Steuerzahler sechzig Millionen Mark. ...

... Die Bestandesaufnahme des deutschen Adels fällt somit eher ernüchternd aus: seit zwei Jahrhunderten nichts als Pech. 1806 – zwei Drittel des zu neunzig Prozent adeligen preussischen Offizierskorps wegen Unfähigkeit entlassen. Die Generale zweier Weltkriege – trotz pompöser Namen vernichtend geschlagen. Die industrielle Revolution – verpasst. Der Kaiser – abgehauen. Der Adelsstand – seit 1918 entmachtet und aller Titel und Privilegien beraubt. Die Hälfte seines Besitzes – 1945 an den Osten verloren und nur tropfenweise zurückzukaufen.

Ohne die Hofberichterstattung der Regenbogenpresse wäre der deutsche Adel vermutlich längst aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden – wie der Adel in Russland, Ungarn, Polen oder Tschechien. Zwar ist es für manchen Fürsten oder Grafen genierlich, sein Antlitz zwischen Anzeigen für Hühneraugenpflaster und den Fotos der Fernsehprominenz zu sehen. Andererseits ersetzt der stets bereite Kniefall der Klatschpresse die einstigen Bücklinge der Untertanen. Und die Reporter nähern sich noch immer im ersterbenden Flüsterton der ehemaligen Bittsteller.

Jetzt rappelt sich der Adel zum letzten Mal auf, um seinen Platz in der Geschichte zurückzuerobern. Ermutigt wird er durch Ewald von Kleists Worte: «Der Adel muss beharren auf der durch Jahrhunderte ausgebildeten Herrenart, dem Herrengefühl, dem unbedingten Gefühl, oben zu sein.» Zwar sind Macht und Moneten weg. Was bleibt, ist als letzter Trumpf die moralische Überlegenheit. ...

... Im Westen dagegen tragen die PR-Anstrengungen des Adels zunehmend Früchte. Ein Viertel aller Deutschen, angeödet vom Sozialismus, findet Gefallen am Gedanken an eine glanzvolle Monarchie; flüssig kommt ihnen das «Durchlaucht» über die Lippen, obwohl seit 1918 abgeschafft. In Bayern sitzen die Wittelsbacher bei Staatsempfängen wieder in der ersten Reihe. Und das Institut für Deutsche Adelsforschung in Owschlag bewältigt nur mit Mühe die unzähligen Anfragen nach erhofften adeligen Wurzeln. Den dicken Siegelring trägt man bereits.

Aber auch im Osten bessert sich die Lage. Der Pfarrer bat Graf Pückler, beim Gottesdienst in der Prunkloge seiner Vorfahren zu sitzen: «Die Leute wollen das.» Hin und wieder findet er ein gebratenes Kaninchen auf der Schwelle. Und morgens stehen vier, fünf Bittsteller vor der Tür. Fast wie einst.

Das Alles fiele den Blaublütigen wieder zu, um die Untertanen zu knechten.
 

mischief

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die meldung ist doch ein alter hut.
hab' gehört, dass es jetzt pro ratte sogar einsfuffzich geben soll.
erlegte bisamratten kann man sogar zum grillen mit nach hause nehmen.
wird einem dann aber vom regelsatz abgezogen. :biggrin:

irgendwie ist bei der berliner fdp immer karneval. :icon_party::icon_mad:
 

physicus

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Was, süße Ratten jagen? Unzumutbar!

die ratten sitzen im BT, da verdient der jobber nicht viel, die wären schnell eingefangen, doch was tun mit dieser spezies die auf zwei beinen durchs leben geht?
 
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