• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahlen

Status
Nicht offen für weitere Antworten.
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
Hi,

ich glaube langsam wollen mich die Ämter zum Wahnsinn treiben.

Ich war beim Amt für das Wohngeld, um meinen Sohn evtl. aus der Bedarfsgemeinschaft zu bekommen. Der gute Mann hat erstmal alle Unterlagen im Original behalten - ich weiß, macht man nicht, habe ich aber zugelassen, weil der Mann so im Stress war.

Ich habe ihm die Sachlage erklärt, dass ich Alg-II-Empfänger sei, ich habe meinen Sohn dort gerne aus der BG hätte. DAS hätte ich besser nicht gesagt. Denn seitdem er weiß, dass ich Alg-II-Empfänger bin, telefoniert er ständig mit der Arge.

Er schickte mir ein paar Tage nach Antragsabgabe meine gesamten Unterlagen zurück. Er hatte ein Formular beigelegt auf dem man so schöne Kreuzchen machen kann und den Betreff "Laut Telefonat mit der Arge bekommt ihr Sohn dort mehr." drauf geschrieben.

Damit kann ich nichts anfangen. Das sind keine Zahlen.

Daraufhin bin ich mit meinem Sohn, nochmal da hin. Leider war der gute Mann nicht da. Lediglich seine Schuhe (!!!) standen in seinem Büro. Ich habe daraufhin eine gute Zeit mit meinem Sohn dort gewartet. Er tauchte nicht auf. Gut, ich nach Hause einen Brief geschrieben, er solle mir doch bitte die Zahlen schicken.

Ich bat ihn ausdrücklich nochmals um die genauen Zahlen. Ich bin ja davon ausgegangen, dass er sich die Unterlagen meines Sohnes kopiert hat.

Daraufhin kam ein weiterer Ankreuzbrief mit meinem Originalbrief zurück. Darauf stand: "Nach nochmaligem Telefonat mit der Arge bekommt ihr Sohn dort mehr. Ihre Unterlagen habe ich nicht mehr, die habe ich Ihnen ja zurückgesandt."

Ich bekomme langsam das Kotzen. Was hat der ständig mit der Arge zu telefonieren? Wieso nennt die Pfeife keine Zahlen?

Kann ich ihm nicht auch irgendwie mit Dienstaufsichtsbeschwerde kommen?

Ich werde jetzt noch einmal mit meinen Unterlagen dahin gehen, würde aber bei diesem Besuch schon gerne duchklingen lassen, dass ich endlich mal Zahlen haben möchte, sonst müsste ich halt anderweitig aktiv werden.

Der gute Mann scheint ja auch darauf bedacht zu sein, sämtliche Vorgänge von mir loszuwerden.
 

physicus

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
1 Mrz 2008
Beiträge
6.742
Gefällt mir
1.085
#2
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

soweit ich informiert bin, geht wohngeld VOR hartzIV, das heist er sollte wohngeld beantragen und wenn das dann reicht, fällt er wohl aus dem bezug von hartzIV raus.

das ist aber nur das wie ich es kenne, schreiben hoffentlich noch andere was dazu.

gruß physicus
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#3
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

Wenn man einen schriftlichen Antrag auf Wohngeld stellt, hat man Anspruch auf einen schrftlichen Bescheid.
Er hatte ein Formular beigelegt auf dem man so schöne Kreuzchen machen kann und den Betreff "Laut Telefonat mit der Arge bekommt ihr Sohn dort mehr." drauf geschrieben.
Das ist eindeutig kein Bescheid.
Wenn noch nicht geschehen:
Umgehend einen schriftlichen Antrag auf Wohngeld stellen - und ihn abwarten!
Wurde der Antrag bereits gestellt:
Einen schriftliche Aufforderung auf schriftlichen Bescheid stellen. Frist setzen! "Ich erwarte Ihren schriftlichen Bescheid.....bis zum .....xx.yy.09"
Der gute Mann hat erstmal alle Unterlagen im Original behalten - ich weiß, macht man nicht, habe ich aber zugelassen, weil der Mann so im Stress war.
Das geht schon mal gar nicht! Es ist nicht deine Aufgabe ihn zu entlasten, nur weil er unter Stress steht. Schließlich ist das sein Job und der wird dafür bezahlt.
Und: Unterlagen können verloren gehen! (Un) absichtlich.
Sie dann wiederzuerhalten ist (fast) unmöglich, und ein immenser Aufwand.
Im Zweifel alle Unterlagen bereits kopiert mitnehmen und zur Vorlage die Originale bereithalten.
Ich bin mir nicht so wirklich sicher, dass die MAs vom Wohngeld sich mit den MAs von der Arge telefonisch kurzschließen können, um so bereits im Vorfeld zu entscheiden ob jemand Wohngeldberechtigt ist oder nicht.
In deinem Fall würde ich den Vorgesetzten des Wohngeld-MAs mal dazu befragen. Das hilft mitunter auch Wunder bei der Beschleunigung des Verwaltungsvorgangs. :cool:

LG :icon_smile:
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#4
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

@physikus:

Richtig, Wohngeld geht vor Alg II. Ist auch schöner, dann müsste mein Sohn endlich keinen Terror mehr über sich ergehen lassen.

Wenn man einen schriftlichen Antrag auf Wohngeld stellt, hat man Anspruch auf einen schrftlichen Bescheid.
Das ist eindeutig kein Bescheid.
Das war mir bisher gar nicht so bewusst. Aber klingt ja schonmal nach was Handfestem.

Wenn noch nicht geschehen:
Umgehend einen schriftlichen Antrag auf Wohngeld stellen - und ihn abwarten!
Wurde der Antrag bereits gestellt:
Einen schriftliche Aufforderung auf schriftlichen Bescheid stellen. Frist setzen! "Ich erwarte Ihren schriftlichen Bescheid.....bis zum .....xx.yy.09"
Der gute Mann hat mir meinen Antrag (zum Glück mit Eingangsstempel versehen) schon längst wieder mit so einem "Kreuzchenbrief" zurückgeschickt.

Das geht schon mal gar nicht! Es ist nicht deine Aufgabe ihn zu entlasten, nur weil er unter Stress steht. Schließlich ist das sein Job und der wird dafür bezahlt.
Und: Unterlagen können verloren gehen! (Un) absichtlich.
Sie dann wiederzuerhalten ist (fast) unmöglich, und ein immenser Aufwand.
Ja, stimmt schon. Ich war da ein wenig sehr naiv. Nach meinen Erfahrungen mit diesem Telefonierer, werde ich das aber nicht mehr machen.

Im Zweifel alle Unterlagen bereits kopiert mitnehmen und zur Vorlage die Originale bereithalten.
Ich bin mir nicht so wirklich sicher, dass die MAs vom Wohngeld sich mit den MAs von der Arge telefonisch kurzschließen können, um so bereits im Vorfeld zu entscheiden ob jemand Wohngeldberechtigt ist oder nicht.
Vor allem, wenn sie einem dann noch nichtmals konkrete Zahlen nennen können. Von mir aus kann er telefonieren mit wem er will, so lange da Zahlen bei rum kommen, mit denen man was anfangen kann.

Eigentlich hat er nichts mit der Arge zu tun und daher auch nicht mit denen wegen meines Sohnes zu telefonieren.

In deinem Fall würde ich den Vorgesetzten des Wohngeld-MAs mal dazu befragen. Das hilft mitunter auch Wunder bei der Beschleunigung des Verwaltungsvorgangs. :cool:

LG :icon_smile:
Na, eine Chance gebe ich ihm noch. Ich gehe am Montag da mal hin und möchte dann eine sofortige Auskunft über den Anspruch meines Sohnes.

Ansonsten wird mir das langsam zu blöd.

Dankeschön!

LG

wolle
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#5
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

Vor allem, wenn sie einem dann noch nichtmals konkrete Zahlen nennen können. Von mir aus kann er telefonieren mit wem er will, so lange da Zahlen bei rum kommen, mit denen man was anfangen kann.
Eigentlich hat er nichts mit der Arge zu tun und daher auch nicht mit denen wegen meines Sohnes zu telefonieren.
Konkrete Zahlen wird er dir mündlich nicht nennen können, da er deinen Anspruch ja erst berechnen muss. Und was würde es dir auch nützen? Eine mündliche Mitteilung ist Schall und Rauch. Nichts handfestes, worauf man sich im Ernstfall berufen könnte. (Gericht, Arge, usw.)


LG :icon_smile:
 

biddy

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
6 Mai 2007
Beiträge
13.368
Gefällt mir
4.579
#6
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

Vor allem hat der Wohngeldamt-SB und auch nicht der ARGE-SB für Dich/Euch zu entscheiden, ob Du auf Alg II zugunsten von Wohngeld verzichtest, auch wenn Wohngeld geringer, also knapp unter bedarfsdeckend ausfallen sollte. DU musst/darfst die Entscheidung treffen und das kann man nur, wenn die Wohngeldhöhe bekannt ist. :icon_neutral:
1.3 Verhältnis zu Wohngeld

(1) Gemäß § 8 Abs. 2 Wohngeldgesetz (WoGG) ist § 46 Abs. 2 SGB I nicht anzuwenden, wenn im Zusammenhang mit der Beantragung von Wohngeld auf Leistungen nach dem SGB II verzichtet wird. Insoweit besteht ein Wahlrecht zugunsten des Bezuges von Wohngeld. Ist der Antragsteller in der Lage, seinen Bedarf und den der Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft durch eigenes Einkommen und Wohngeld zu decken, besteht kein Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II. Insofern kann in diesem Fall auch kein Wahlrecht im Sinne des § 8 Abs. 2 WoGG bestehen. Der Verzicht auf Leistungen nach dem SGB II lässt den Anspruch auf Wohngeld wieder aufleben.

Beispiele:
1. Eine aus zwei Personen bestehende Bedarfsgemeinschaft kann mit Einkommen und Inanspruchnahme von Wohngeld ihren Bedarf decken. In diesem Fall besteht kein Wahlrecht, da der Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II nachrangig und der Bedarf ohne die Inanspruchnahme dieser Leistungen gedeckt ist.

2. Eine aus zwei Personen bestehende Bedarfsgemeinschaft kann mit Einkommen und Inanspruchnahme von Wohngeld ihren Bedarf nicht decken, so dass ein geringer Anspruch auf SGB II-Leistungen geltend gemacht werden könnte. Hier besteht ein Wahlrecht zugunsten der niedrigeren Transferleistung Wohngeld unter Verzicht auf Leistungen nach dem SGB II.
Quelle und mehr: http://www.arbeitsagentur.de/zentra...estext-12a-SGB-II-Unbilligkeitsverordnung.pdf
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#7
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

Mit "nennen" meinte ich keine mündliche Auskunft, sondern was Greifbares. ;-)

Ja, ich habe mir das auch so gedacht, dass es - falls es nur ein paar Euro niedriger ist - besser ist, wenn wir auf das Wohngeld zurückgreifen.
 

Erolena

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
7 Nov 2007
Beiträge
5.939
Gefällt mir
1.507
#8
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

Vor allem hat der Wohngeldamt-SB und auch nicht der ARGE-SB für Dich/Euch zu entscheiden, ob Du auf Alg II zugunsten von Wohngeld verzichtest, auch wenn Wohngeld geringer, also knapp unter bedarfsdeckend ausfallen sollte. DU musst/darfst die Entscheidung treffen und das kann man nur, wenn die Wohngeldhöhe bekannt ist. :icon_neutral:
Quelle und mehr: http://www.arbeitsagentur.de/zentra...estext-12a-SGB-II-Unbilligkeitsverordnung.pdf
Wenn ich die zwei Beispiele (Zitat bei biddy) lese, dann fällt mir folgendes Problem auf:
Es geht im konkreten Fall darum, dass eine Person aus der BG fällt durch Wohngeldbezug. Wenn er durch Bedarfsdeckung passiert, dann habe ich irgendwo gelesen, kann der weiterbeziehende ALG2-Empfänger (Elternteil) die gesamte BK/HK-Abrechnung für die Haushaltsgemeinschaft geltend machen, auch für das "herausgefallene" Mitglied. Das ist sehr löblich, denn sonst bleibt der Haushalt in Zukunft auf der Hälfte der Nachzalung sitzen.

Ich befürchte, wenn der Sohn ausdrücklich auf SGB II Leistungen verzichtet, dann könnte die ARGE/Jobcenter sehr wohl auf die Idee kommen, dass er damit ausdrücklich auf seinen Teil der Nebenkostenabrechnung verzichtet hat. Für mich wäre das ein Grund, den Sachverhalt Verzichtserklärung (auf KdU) noch einmal sehr gründlich zu erforschen/zu überdenken.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#9
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

Die Frage ist ja nun, wie häufig die Nebenkostenrechnung überhaupt übernommen wird.

Wenn man angemessen - nach menschlichen Maßstäben lebt - wohl gar nicht. Wir leben ja in einer viel zu kleinen Wohnung, die angemessen - vom Standpunkt der ARGE aus - ist.

Bei den explodierenden NKs sollte man das wirklich demnach genauestens überlegen. Ich möchte aber zunächst erstmal wissen, wieviel er genau bekäme. Dazu scheint der Sachbearbeiter aber nicht in der Lage zu sein. Er telefoniert ja lieber mit der ARGE.

Heute war ich nochmal mit meinem Sohn (er hat Ferien) da. Eine Frau wartete dort schon vor einem leeren Büro. Nach ihren Auskünften war das Büro schon seit über einer halben Stunde leer. Wir warteten dann nochmal ca. 20 Minuten, nichts geschah. Wir gingen. Diesmal aber mit dem Vorsatz, dem guten Mann einen netten Brief mit diversen Androhungen zu schreiben.

Man mag ja arbeitslos sein und vielleicht auch mehr Zeit als andere zu haben. Aber als Alleinerziehender seine Zeit mit einer solchen Pfeife vertrödeln zu müssen, geht zu weit.

Der kann privat so lange mit der ARGE telefonieren, wie er will. Ich möchte doch nur eine Auskunft...
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#10
AW: Sachbearbeiter Wohngeldstelle telefoniert ständig mit der Arge, nennt keine Zahle

So, hatte heute einen Anruf von einer Sachbearbeiterin dort.

Mein bisheriger Sachbearbeiter ist zum Glück im Urlaub. Und siehe da:

Der Anspruch ist - entgegen der Aussage des bisherigen Sachbearbeiters - höher als bei der Arge. Sprich: Ich reiche morgen den Originalantrag nach, den ich ja dem ursprünglichen Sachbearbeiter nicht zurückgeschickt habe, und muss noch den neuesten Rentenbescheid meines Sohnes einreichen, dann bekommt er ein paar Euros mehr.

Die Dame sagte mir auch noch, dass sie sich wundern würde, warum ich den Antrag zurückgeschickt bekommen hätte. Normalerweise müssten solche Anträge "bescheidet" werden. Also entweder mittels Bescheid abgelehnt oder aber positiv beschieden werden.

Da wäre mir einiges an Geld verloren gegangen, wenn ich auf den "guten" Sachbearbeiter gehört hätte.

Ein Kommentar noch zu meinem - in einem anderen Thread gerügten - Umgang mit den Behörden:
So schlecht kann er nicht sein, wenn ich mich anscheinend mehrfach durchsetze.
Meine Kaution zahle ich ja z. B. nicht als Darlehen ab.

Jetzt muss nur noch meine Sozialklage bezüglich der doppelten Miete durchgehen. Dann bin ich erstmal glücklich. ;-)
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben Unten