Sachbearbeiter wechseln? (1 Betrachter)

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Nimschö

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Hallöchen!

Nach langem Trara ist es grad mal wieder so weit: Ich( TZ-Angestellter) bekomm erg. Leistungen von der JobAgentur... Soweit so gut...

Unsinnigerweise wollen die mich jetzt auch in der Arbeitsvermittlung verwursten, wo ich ja auch noch mit einem Achselzucken und einem "von mir aus" vor stünde...
Problem ist, daß meine Sachbearbeiterin "mal wieder" die selbe ist, wie die, mit der ich vor 2 o. 3 Jahren schon unliebsame Bekanntschaft machte und die ( Zitat aus einem sehr unschönem Telefonat von letzter Woche) "mich und meine Briefe nicht vergessen hätte"... *seufz* Alles vergessen die Jungs und Mädels, aber wenn ihnen eiiinmal jemand Feuer unterm überbreiten Sesselwärmer gemacht hat, dann haben sie Gedächtnisse wie Elefanten...

Nun ja, ich hab ein Schreiben an ihren Teamleiter geschickt, in dem ich kurz den Sachverhalt schilderte und mit dem Hinweis darauf, das eine produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen mir und Frau M. vollkommen ausgeschlossen sei um die Zuweisung eines/r beliebigen anderen SB bat.
Die Antwort( Tipp- und Interpunktionsfehler sind 1:1 übernommen :D ):
"Aus Ihrem Schreiben und der Aktenlage vor Ort, vermag ich keine schwerwiegenden Gründe erkenne, die ein Abweichen von der örtlichen Organisationsstruktur der JobAgentur EN rechtfertigen.

Daher kann ich Ihrem Wunsch leider nicht entsprechen und bitte Sie daher weiterhin mit Frau M. zusammen zu arbeiten."

So... Kurze Frage: Welchen Paragraphen muß ich dem Typen um die Ohren hauen, damit ich diese Unperson von Arbeitszermittlerin los werde? Mein ehrlicher Eindruck nach dem erwähnten Telefonat war, daß diese Frau mich eher gezielt ruinieren würde, als mir zu helfen beruflich vom Fleck zu kommen. Mal ganz abgesehen davon, daß eine Arbeitsvermittlung für jemanden, der Arbeit hat nru eben davon nicht leben kann reichlicher Kappes ist...
 
E

ExitUser

Gast
Leider gibt es keinerlei Paragraphen zum "Um-die-Ohren-hauen".

Die Zuständigkeit regelt sich nun einmal nach der internen Regelung, auf die Du keinen Einfluß nehmen kannst.

Schwerwiegende Gründe für eine Ablösung des SBs wären z.B. Befangenheit, beispielsweise weil Du mit dem SB verwandt oder persönlich verfeindet wärest. Wenn es aber einfach nur um "unliebsame Erlebnisse" geht, hast Du keinerlei Handhabe, solange sich dies nicht auf der Ebene von groben Pflichtverletzungen usw. (die Du zu beweisen hättest) bewegt.

Wenn Probleme absehbar sind, würde ich halt von Anfang an besonders vorsichtig sein. Beispielsweise alles schriftlich regeln, keine Telefonate führen, bei Gesprächen immer einen Beistand mitnehmen. So hast Du am ehesten eine Handhabe für eine Beschwerde bei möglichen Problemen.

Und immer schön freundlich bleiben. Lächeln ist die beste Art, einem anderen die Zähne zu zeigen...
 

Arania

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Und wenn es begründete Beschwerden gibt, diese schriftlich an den Teamleiter oder Geschäftsführer der ARGE richten
 

druide65

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Daher kann ich Ihrem Wunsch leider nicht entsprechen und bitte Sie daher weiterhin mit Frau M. zusammen zu arbeiten."
Zurückschreiben "Ihrer Bitte kann leider nicht entsprochen werden":icon_wink:

Ich weiß ja nicht im genauen was da früher vorgefallen ist,aber wenn damals Fehlentscheidungen gefallen sind,es "persönlich" wurde,vielleicht sogar eine DA gestellt wurde....lohnt es sich auf jedenfall einen Befangenheitsantrag zu stellen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Motivationshilfe.
Es dürfte einfacher sein, wenn "sie" Dich weitergibt. Hilf ihr doch bei der Entscheidung. Briefeschreiben kannst Du wohl noch?
 
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