S21: Verquickung von Politik und Kapital... (1 Betrachter)

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Archibald

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Man bemüht sich ja auf politischer Seite Spuren zu verwischen, dennoch dringt Folgendes an die Öffentlichkeit.

Natürlich bestehen (wie immer) keinerlei Interessenskonflikte... :icon_mued:

Im Vorstand ist seit 2005 Friederike Beyer, Lebensgefährtin des ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger. Wie stern-Recherchen ergaben, gehörte bis September auch Stuttgarts Oberbürgermeister dem Stiftungsrat an. Er trat zurück, so ein Sprecher der Stiftung zum stern, "um jeglichen Anschein eines Interessenskonflikts zu vermeiden".

Auch Tanja Gönner, Baden-Württembergs Umweltministerin, lässt seit Montag ihre Mitgliedschaft in der Stiftung ruhen. Auf stern-Anfrage ließ die Stiftung wissen, es bestünde "keine Vermengung von Interessen" des Unternehmens ECE
Ganzer Artikel....

Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her, nun ist der "Gestank" sogar schon bis nach Stuttgart gedrungen.

LG, Archibald
 

sofia

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Interessant.
Und um was geht es denn nun den Gegnern von S21?

Selbstverständlich werden wir immer wieder die selben Namen und Verstrickungen überall finden, letztlich hat S21 nix mit diesen Sesselpupsern zu tun und die wenigsten dieser leidigen Gierschlunde hat wirklich, im Sinne des Wortes, etwas mit dem JA zum EU-Großprojekt zu tun.

Die Vetterles-Wirtschaft macht nur deutlich wie geil die alle auf ein Stück vom Kuchen sind.

Das kann nicht der Punkt des Widerstandes sein.

Magistrale für Europa

In meinen Augen, kann dr Punkt des Widerstandes nur der sein, dass man vertuscht wieviel das Ganze eigentlich kosten soll und was das für die Bürger heißt.
(Während sich andere natürlich schön was davon versprechen an Rendite)
Wichtige Frage ist auch: welche EU-Bürger werden die finaziellen Lasten tragen letzten Endes?

Wenn die Diskussion stattfindet über ja oder nein oder wie, dann würde ich es seht begrüßen wenn die Gegner ohne Versprechen zu fairen Löhnen nicht von der Gegenwehr weichen sollten.

Dieses Projekt wird nicht gestoppt werden können, meine ich, umsomehr wäre es dann wichtig für unsere Bürger und Arbeiter das Beste rauszuholen und nicht den Investoren allles an Rendite zu überlassen.

Ein Punkt: Löhne von denen man leben kann und keine Arbeiter die trotzdem aufstocken müssen
Noch ein Punkt: Mitspracherecht der Bürger, wir sind ja schließlich keine Melkkühe.

3. Wer hier keine Steuern zahlt, der bekommt auch kein Nutzungsrecht und auch kein Kaufrecht.

u.v.m.
 

Archibald

Super-Moderation
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Naja, da so einfach zu trennen ist nicht einfach.

Im Prinzip soll einfach der Bahnhof dort bleiben wo er heute ist und der Park so und dort wo er heute ist.

Ginge es nur darum allein, wäre nicht solch immenser Widerstand nötig. Da allerdings bereits virtuell Milliarden an begehrten Gewinnen durch die bezüglichen Immobilienprojekte bzw. deren Profiteure verbucht sind, haben es die Gegner viel schwerer gegen diese Lobby anzukommen. Nur wenn der HBF im Park versenkt wird kann oben der bereits heute völlig überzogene "Investitions-"wahnsinn durchgezogen werden.

Letztlich, und das wissen alle deren Blick noch einigermaßen frei von Gier ist, werden Milliarden Schulden, entstanden durch nicht mehr zeitgemäße Planungen aus den Zeiten vor den geplatzten Finanz/Immobilien/Dotcom-Blasen, am Steuerzahler hängen bleiben. Letzteres wird aber stoisch ignoriert weil "das Kapital" hierbei die Milliardenschulden des Steuerzahlers bereits als Profit verbucht hat und abhängige Politiker nicht mehr zurück rudern wollen. Hier wird letztlich nur weiterer heftigster Widerstand durch uns Bürger etwas ändern können.

Auch sind Politiker die nun aus dieser Interessengemeinschaft scheinbar, also rein offiziell aussteigen, noch immer ihren daraus resultierenden Verpflichtungen unterworfen, sodass diese Politiker und deren Umfeld in kleinster Weiße ihrem Amtseid treu bleiben werden - so diese das jemals waren - sondern ihre ihnen auf Zeit verliehene Staatsmacht missbrauchen, um dieses in weiten Teilen sinnlose "Großprojekt" wie geplant durch zuziehen.

Deutliches Anzeichen war hierbei schon der heftig überzogene Polizeieinsatz gegen Demonstranten. Derzeit läuft nun erstmal das politische und juristische Tricksen hinter den Kulissen.

LG, Archibald
 

sofia

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S21 ist für mich deshalb so wichtig, weil endlich mal die Bürger lautstark protestieren.

Dies war jetzt ein toller Anfang und so muß es bleiben, man soll sich das nicht mehr gefallen lassen, dass ein selbsternannte Obrigkeit unter sich ausmacht was passieren muß.

Wir sind das Volk und so soll es ein.
Deshalb, ab jetzt unsere Forderungen an Politik und Wirtschaft.

Dass wir die Vereinigung und Erweiterung Europas nicht aufhalten können ist klar, ob das einer will sei dahingestellt.

Man darf auch nicht übersehen, dass da Arbeit entsteht...........allerdings soll sich das für die Bürger lohnen und nicht für die eben genannte Obrigkeit.

Davon darf man nicht weichen...................mehr!
 

sofia

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Das Projekt ist nicht sinnlos, wenn du betrachtest wieviel Arbeit entstehen wird, die u.a. auch den Arbeitslosen zugute kommt.

Das Schlimme bei allem ist, dass die Bürger das völlige Nachsehen haben bei allem während sie für alles herhalten müssen.

So geht das nicht...............und dazu muß der Widerstand führen, dass diese Ausnutzerei ein Ende hat.

Allein in Stuttgart werden glaube ich 12 000 Arbeitsplätze nur am Bahnhof entstehen, später wenn Geschäfte und und und eröffnen noch mehr.

Nur keiner derer die dafür herhalten müssen hat etwas davon!
Das haben nur die, die ja nun u.a. auch den Kopf einziehen müssen, als ob wir blöd genug wären um nicht zu erkennen wie geldgierig und korrupt unsere Volksbestimmer sind.

Auf der anderen Seite muß Arbeit geschaffen werden.
 

sofia

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Dieser Protest muß für die eklatante Schieflage in der Gesellschaft nützlich sein.

Dank der Qualität des Protestes, nämlich Bürgerschaft aus allen Schichten und dank der Vehemenz des Widerstandes, bis jetzt, könnte das den Wendepunkt werden.
 

Feind=Bild

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Während des Baus werden dort sicher nicht viele deutsche Arbeitslose beschäftigt werden. Und hinterher sinds nur am Bahnhof wohl auch nich so viel mehr als es am bisherigen Bahnhof gewesen sind. Oben drüber sollen dann wohl Gewerbeeinheiten entstehen, wer weiß wieviele Firmen dorthin umziehen würden, ohne all zu viele neue Mitarbeiter einzustellen? Den großen Arbeitsplatz-Boom würde ich von S21 nicht erwarten.

Mich würde mal die Antwort der S21-Durchdrücken-Woller interessieren auf folgendes Angebot: "Ihr kriegt Euren verkackten Bahnhof unter der Erde, aber dafür wird oben drüber nix anders als ein Park angelegt, damit auch die oft alarmschlagende Feinstaubmess-Station dort in der Nähe nicht mehr so oft auslöst!"

Der ECE-Otto würde vermutlich Gift und Galle spucken, aber das wär doch mal ein interessanter Kompromiss-Vorschlag, nur um mal die Reaktionen zu testen. Dann könnte man sehen, obs wirklich in erster Linie um diese komische Magistrale geht... :icon_twisted:
 

sofia

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Während des Baus werden dort sicher nicht viele deutsche Arbeitslose beschäftigt werden. Und hinterher sinds nur am Bahnhof wohl auch nich so viel mehr als es am bisherigen Bahnhof gewesen sind. Oben drüber sollen dann wohl Gewerbeeinheiten entstehen, wer weiß wieviele Firmen dorthin umziehen würden, ohne all zu viele neue Mitarbeiter einzustellen? Den großen Arbeitsplatz-Boom würde ich von S21 nicht erwarten.

Mich würde mal die Antwort der S21-Durchdrücken-Woller interessieren auf folgendes Angebot: "Ihr kriegt Euren verkackten Bahnhof unter der Erde, aber dafür wird oben drüber nix anders als ein Park angelegt, damit auch die oft alarmschlagende Feinstaubmess-Station dort in der Nähe nicht mehr so oft auslöst!"

Der ECE-Otto würde vermutlich Gift und Galle spucken, aber das wär doch mal ein interessanter Kompromiss-Vorschlag, nur um mal die Reaktionen zu testen. Dann könnte man sehen, obs wirklich in erster Linie um diese komische Magistrale geht... :icon_twisted:
Sollten aber, duetsche Arbeitslose, und dies muß auch eine der zentralen Forderungen sein, genauso wie die Frage ob es denn genug deutsche Facharbeiter dafür da sind, oder wie man denn dies zu bewältigen gedenkt.

Eine andere Forderung sollte sein, was für die deutsche Wirtschaft das alles unterm Strich einbringt und wo diese Gelder später landen, die von den Steuerzahlern aufgebracht werden und und und.

Das ist der Verhandlungspunkt in meinen Augen und nicht, ob das ganze 2 Milliarden oder doch nur 1,5 kostet.

Das darf nicht die Verhandlung sein jetzt.

Wenn das alles sein sollte, was dieser gut angefangene Aufstand bringt.

Wieviel bringt uns das ist der Punkt.

Und welche Arbeiter zu welchen Lhnen beschaäftigt werden sollen um die Sozialkassen zu entlasten.........................u.v.m.

Hier müssen die Gegner die am Verhandlungstisch sitzen aufzählen wieviele Arbeitslose wir haben die für diese Arbeit geeignet sind und wieviel das Leben in D kostet und dementsprechend müssen die Löhne sein, wir zahlen Steuern und Szialabgaben nebst der teuren Lebenshaltung sowieso.

Die Schröpfung muß afhören und der Abbau des Sozialen auch, das ist in meinen Augen der Verhandlungspunkt.

Die Befüworter sollen vorlegen wieviele Arbeiter denn davon profitieren und auch hinterher.

Verglichen mit unseren Arbeitslosenzahlen müssen die geeigneten Arbeitslose schon von vornherein eine sichre Beschäftigung dort dann finden.
Anders gibt es keinen Bau!
Basta!
 

sofia

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Sieh´s doch mal so: die haben doch auch alles durchgeplant, sag ich mal, zumindest haben die sich ausgerechnet, was das alles am Ende für sie bringt.

So! Und jetzt die Gegner: genauso alles ausrechnen und planen!

die Antwort der Fürsprecher wird wohl schon Arbeit sein, u.a., aber für wen und zu welchen Löhnen?

So müssen die Gegner an den Tisch!
Und die GEschichte mit dem Fachkräftemangel, das muß ja auch erstmal bewiesen werden.......................wie sonst will man ein solches Projekt durchführen..............mit lauter Ungelernte?

Ja, dann werden die wohl direkt am Bau angelernt?
Zu Hungerlöhne?
Oder wie?

wieviel arbeitslose Fachleute haben wir?
Maler, Lackierer, Maurer, Fahrer, und die ganze Palette!?

Den großen Boom würde ich aber schon erwarten wollen........was denn sonst?
 

sofia

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Es soll offen gelegt werden, wer nachher alles von den Immos profitiert, welche Firmen sich dort einnisten und wieviele Arbeiter gebraucht werden, wie die bezahlt werden und eine Zusicherung für Arbeit für die Arbeitslosen der Region!

Die Region und Deutschland müssen zunächst mal davon profitieren und nicht die Billigarbeiter aus den Armenhäusern Europas, die die Löhne kaputtmachen.

Ob Steuern von den Einnahmen hier in D gezahlt werden und das alles.

Das muß die Forderung sein und nicht ein paar Euro weniger für dieses Projekt.............nein!

Ohne das gibt´s nix!

Dieser Protest ist ne Superchance.
Ich galube ich werde maßlos enttäuscht sein über den Ausgang, wenn die Bürger das nicht rausholen!
 

jockel

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Warum das Durchpeitschen von Prestigebauobjekten, egal wo?

Egal ob in Stuttgart der Umbau des Kopf- in einen unterirdischen Durchgangsbahnhof, der Bau des Leipziger Citytunnels, der Dresdner Waldschlößchenbrücke, (privatisiierte) Autobahnbauten - Es läßt sich bei dieser schwarzgelben Politiker-, Minister- und Unternehmerbande mit Grund und Boden und Immobilien hervorragend an Börsen und auf Kapitalmärkten spekulieren und gleichzeitig dem Steuerzahler Haufen staatliche und kommunale Schulden aufhalsen.

Im Prinzip setzt man die Boden- und KImmobilienspekulation fort wie es vor der Finanzkrise war. Ich gehe jede Wette ein, daß die Politikergauner, die sich aus Stiftungen verabschieden, immer noch ihren Einfluß gelten machen und Vorteil ziehen, indem sie in Bankenvorständen und -aufsichtsräten ihre Hintern weiter breit sitzen.

Und wo haben Ackermänner-Banken (Deutsche, Dresdner, Commerz- Hypovereinsbank & Co. ihre dreckigen Pfoten drin?

In Investment- und Immobiliengesellschaften!!!

Also die Politgauner sitzen nicht mehr wie die N u t t e n der Reeperbahn in Schaufenstern (=Stiftungen) ganz vorn, sondern wie die Zuhältermafia in den Hinterzimmern als Paten. So kann man seine Pfründe und Einflüsse mit Hilfe von Lobbyisten auch sichern.


Als Eisenbahnfahn (Pufferküsser und Nietenzähler) stört mich an der bundesdeutschen Verkehrspolitik, daß man
  • viele Zubringerstrecken zu den großen Verkehrsknoten von der Bahn AG vergammeln und stilllegen läßt und nur Hauptstrecken mit Hochgeschwindigkeitsverkehr einseitig fördert.
  • den internationalen Straßenfernverkehr mit LKW fördert und nicht die Transporte entsprechend ihrer geladenen Transportgüterart und -mengen und -eigenschaften bestimmten Verkehrsträgern zuordnet
    • Flugzeuge sollten leicht verderbliche Ware und Expressgut in kleinen Stückzahlen über große Entfernungen
    • Seeschifffahrt große Mengen an unempfindlichen Stück-, Schütt- und Massengütern zwischen großen kontinentalen Entfernungen
    • Flußschifffahrt große Mengen an unempfindlichen Stück-, Schütt- und Massengütern über regionale Entfernungen auf den Kontinenten
    • die Bahn Stück-, Schütt- und Massengütern über großen und regionale Entfernungen auf den Kontinenten
    • die LKW Stück-, Schütt- und Massengütern über regionale und lokale Entfernungen auf den Kontinenten
transportieren. LKWs haben bestenfalls regionale und lokale Zubringer- und Verteilfunktion. Bestenfalls die Sattelauflieger gehören auf die Schiene bei größeren Entfernungen.

Außerdem ist Just-in-Time verkehrspolitischer und umweltschutzmäßiger Blödsinn. Die eingesparte Lagerhaltung an den Herstellungs-, Verteiler- und Verbrauchsorten befindet sich fahrend auf den LKWs. Also kann man besser wieder ordentliche Vorratslager an den 3 Standorten einrichten und den LKW-Verkehr ohne Zeitdruck und ohne größere Unfallgefahren entspannt organisieren, da man sich mit den Lagern zeitliche und räumliche Puffer schafft.

Wie Verkehr vorbildmäßig organisiert werden kann, zeigt die Schweiz am Beispiel der SBB und ihren Privatbahnen. Da ist volkswirtschaftliches System drin und wird das Streckenhaupt- und nebennetz in Schuß gehalten. Der ganze Transitverkehr soll möglichst auf die Schiene.

In der BRD haben wir betriebswirtschaftlichen Verkehrsegoismus und volkswirtschaftliches Verkehrschaos.

Bildlich gesprochen: Was man vorn mit den Händen aufgebaut hat, reißt man mit dem Hintern wieder ein.

Zur zukunftsweisenden, umweltfreundlichen Verkehrsorganisation sollte sich so mancher Politiker und Verkehrs- wie Wirtschaftsindustrieller mal diesen Beitrag zu Gemüte ziehen:

Planet Wissen - Mobilität von morgen

Zum Einsparen von Verkehr gehört auch, daß die Arbeitsplätze und Erholungsmöglichkeiten der Menschen dort zu errichten sind, wo die Menschen wohnen und leben und die unsinnige Pendelei über große Entfernungen abgeschafft wird. Das sollte man auch bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit mit bedenken - dort Arbeit schaffen, wo viele Menschen arbeitslos sind. Wir brauchen kein Volk wandernder Tagelöhner. Wer pendeln muß, der wird von vielen Unternehmen unsinnigerweise zusätzlich abgezockt, was bei kurzen Entfernungen nicht sein müßte. Zu den Abzockern gehören Reparaturwerkstätten, Tankstellen, Fahrzeugversicherungen, Parkhäuser, Abschleppunternehmen usw.

Wenn man die kurzen Entfernungen zwischen Wohnung, Arbeit und Freizeitmöglichkeiten mit dem ÖPNV preswert überwinden kann, dann verhindert man auch unsinnigen Individualverkehr, schadet der Autoindustrie hervorragend - einst die Wirtschaftswunderwirtschaft.

Also Stuttgart 21 ist der Anfang für ein Umdenken, zuerst mal mit geistigen Trippelschritten. Aber immerhin wäre es ein Anfang. Wie ich Euch aufgezeigt habe, sind die Auswirkungen des Umdenkens zu einem besserem Verkehrsleben viel größer, wenn man es gescheit und zum Nutzen der Bevölkerung anstellt.
 

sofia

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Ja, es ist ein Anfang für ein Umdenken, und wenn die Gegner am Tisch dies nicht nutzen, dann ist alles aus!

Dann werde ich die Deutshcen nur noch für doof erklären!
Werde CDU wählen und mich dieser Truppe anschließen, weil die Geld zu scheffeln wissen und weil sie schon längst vor mir wußten was für ein dummes Volk sie regieren.

Ich werde nur noch: selber schuld! rufen an alle Jammerer!

Ich werde meine Ideologie nicht wieter verfolgen, denn das ist dann erwiesener maßen vertane Zeit ohne Rückhalt.

Ich entscheide mich dann für die Gegenseite, die bisher sich unlogisch, unmenschlich und profitgeil beweißt und agiert.
 

Feind=Bild

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Wieviel bringt uns das ist der Punkt.
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Mehr Vorteile für Dich oder den deutschen Steuerzahler erwarte bitte nicht ernsthaft!

Und zu Deinen Arbeitsplatzhoffnungen: Es ist schon ne Weile her, daß ich irgendwo gelesen habe, daß man mit den Abrissarbeiten anfangen müsse, um Platz für die Wohncontainer für ca. 3.900 (nicht ganz sicher) osteuropäische Bauarbeiter zu schaffen, evtl. kann dies ja jemand bestätigen.
Die Zeiten, wo z.B. mit ungelernten Arbeitern ein Autobahnnetz über Deutschland gezogen werden konnte, sind vorbei, sowas wirds nicht wieder geben. Heute schimpft man auf die Faulen, die vom Staat leben und vergibt die Arbeit lieber ins Ausland.
 

sofia

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Die grüne Topffrisur-Tussi genannt Roth hat sich ja kürzlih auch schön gewunden auf die Frage, ob dann Schluß mit dem Bau sei, wenn sie an der Regeirung wäre!

Ha!

Schließlich sagte sie, ja, schon, wenn........!
Und die Diskutanten haben sich einen abgegrinst.
Irgendein wenn hat sie loslassen, aber nix was mit unseren Interessen zu tun hatte.
Belanglos, so dass ich mich jetzt nicht mehr erinnere, ich erinnere mich nur auf die mit Spannung erwartete Antwort,ihr dummes Gegrinse und irgendeine doofe Wenn-Geschichte.
 

sofia

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Und zu Deinen Arbeitsplatzhoffnungen: Es ist schon ne Weile her, daß ich irgendwo gelesen habe, daß man mit den Abrissarbeiten anfangen müsse, um Platz für die Wohncontainer für ca. 3.900 (nicht ganz sicher) osteuropäische Bauarbeiter zu schaffen, evtl. kann dies ja jemand bestätigen.
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Ich erwarte im Moment einiges und warte gespannt, was die Gegner aus dem Ärmel schütteln.

Naja, wenn dem Juchtenkäfer am Ende sein Lebensumfeld gerettet werden kann oder er wenigstens umgesiedelt wird, ist´s ja schon mal ein Riesenfortschritt für den Willen des Volkes!

Wir sind das Volk, rettet den Juchtenkäfer!

Ich lach mich tot!
 

jockel

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Also Arbeit mit wenig Pendelverkehr schaffen, wo die Menschen wohnen.

Eben ganz im Sinne vom Artikel 114 Abs. 2 GG: Eigentum verpflichtet zum Allgemeinwohl dazusein.

Das heißt aber auch, daß sich was in der Wirtschaftsförderung und in der Arbeitslosenpolitik grundsätzlich ändern muß.

Keine EU-, Bundes- und Landesfördermittel und kostenlose Infrastrukturversorgung an Betriebe mehr, die dann die Betriebsstandorte nur solange aufrechterhalten, wie die Fördermittel befristet sprudeln und die kommunale Ver- und Entsorgung der Betriebe kostenlos bleibt.

Dieser Fördermittelunsinn verursacht das Heuschreckenverhalten von Unternehmen.

Gleichzeitig brauchen wir in der EU flächendeckend einheitliche Standort-, Arbeits-, Lohn- und Sozial-, Wirtschafts-, Finanz- und Steuerbedingungen. Wenn Heuschreckenbetriebe überall die gleichen Voraussetzungen antreffen, hat's sich's erledigt mit dem Heuschreckenwandern und sie bleiben dort, wo sie sind. Damit erledigen sich auch für Arbeitslose die in den Eingliederungsvereinbarungen festgeschriebenden Auflagen zur Jobsuche im Tagespendelbereich und die Pendelfahrten. Die Lebenshaltungskosten verringern sich, weil man vor Ort wohnt und arbeitet und nur so weit muß ein Arbeitsloser dann sein Job suchen und nicht weiter.

So spielt eine vernünftige Wirtschafts-, Arbeitslosen- und Verkehrspolitik eine Rolle auf unser Leben. Die Wirtschaft hat für die Menschen da zu sein und nicht der Mensch fürs raffende, Politiker und Beamten korrumpierende Kapital.

Wenn der Wirtschaft die Subventionen nicht mehr in den Hintern geschoben werden und sie zur Erfüllung ihrer gesellschaftlichen Pflichten auf eigene Kosten gezwungen werden, geht's den Menschen besser.
 

jockel

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Ha!

Schließlich sagte sie, ja, schon, wenn........!
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Butenschönenborn: Die Grünen | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - extra 3 - media

Hobbythek spezial: Wir basteln uns ein Stuttgart21 | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - extra 3 - media

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galigula

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Hier die Bestätigung.

Min. 5,15

dann noch Schwarzarbeiter erwischt,Min. 2,57

100816_mo_demo: Kopfbahnhof 21 - Die bessere Lösung
 

Nur so

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Das-Stuttgart-21-Kartell Wenn man sich etwas näher mit dem Bauvorhaben Stuttgart 21 beschäftigt, wird man feststellen das so gut wie nichts von dem was die Verantwortlichen positiv darstellen, auch positiv ist.

Ich will hier gar nicht die Fakten, die ganzen Sachverständigen und Gutachter, die Ex-Bahnmanager usw. usf. aufführen, die oft das Gegenteil dessen belegen, was die Macher und Befürworter behaupten.

Aber zum Thema. Bei solch einem Großprojekt geht es nicht um die Bahnverkehrstechnische Zukunft Stuttgarts.

DA GEHT ES HAUPTSÄCHLICH UM AKTUELLE UND ZUKÜNFTIGE POSTEN UND UM CA. 20% SCHMIERGELDER AUSGEHEND VON DER ENDSUMME DIE DAS PROJEKT KOSTET.

Schon jetzt sind mannigfaltige Verquickungen/Verschachtelungen zwischen oberen der Politik und ausführenden Firmen bewiesen.

In solch einem Großprojekt lassen sich mühelos 20% und mehr der Summe in diversen Firmen und bei diversen Personen "unterbringen".

Bei solch einem Großprojekt das über 15 Jahre dauern soll, lassen sich hunderte hochdotierte Posten generieren. Auch nach Fertigstellung des Projektes, werden etliche Firmen zur Weiterführung, Reparatur, ausmerzen von Baupfusch etc.pp gebraucht - wiederum mit entsprechenden Geldern, Posten und Pöstchen.

Wenn das Projekt "nur" 10 Milliarden Euro kostet, fallen so sicherlich 2 Milliarden an "Verteilungsgeldern" an und eben Posten die weit über eine Regierungsperiode von 4 oder 5 Jahren hinausgehen.

Wer glaubt das Geschäft ließen sich die Verbrecher aus Politik und Wirtschaft entgehen nur weil ein pöbelnder Haufen dies nicht zulassen möchte, der glaubt sicher auch das unsere Politiker demokratieliebend sind.

Hier kann man schon den Anfang? dieser Kumpanei nachlesen.
Im laufe der Zeit werden sicher noch ganz andere Verschachtelungen aufgedeckt....


Das-Stuttgart-21-Kartell

Im Dunstkreis von Machtmissbrauch und Größenwahn | Stuttgart-21-Kartell

Die Offenlegungsregeln verpflichten Abgeordnete, ihre beruflichen Verhältnisse, ihre Tätigkeit in Organen von Unternehmen sowie ihre Funktionen in Interessenverbänden auf Landes- oder Bundesebene zur Veröffentlichung im amtlichen Handbuch des Landtags anzugeben. Außerdem haben Parlamentarier dem Landtagspräsidenten unter bestimmten Voraussetzungen eine entgeltliche Beratungstätigkeit anzuzeigen. Die Verbindung Föll mit dem Bauunternehmen Wolff & Müller wurde jedoch verschwiegen. Ebenso hat Föll auf der Seite der Stadt Stuttgart (stuttgart.de) seine Verbindung mit Wolff & Müller nicht angegeben.
Wolff & Müller erhielt erst am 18. Mai den Zuschlag für Arbeiten im Zusammenhang mit dem geplanten Abriß des Nordflügels des denkmalgeschützten Stuttgarter Hauptbahnhofs.
Der Umstand, daß Föll im Beirat dieses Unternehmens sitzt, war der Öffentlichkeit nicht bekannt. Nach ersten Ferpress-Recherchen taucht der Name Föll auch bei früheren Projekten von Wolff & Müller auf. Föll ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Objektgesellschaft Schleyer-Halle und Neue Arena mbH & Co. KG – die auch Bauherr der Porsche-Arena ist. Wer hat die gebaut? Richtig: Wolff & Müller. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Bauherrn ist nun auch Berater bzw. Beiratsmitglied der ausführenden Baufirma … – Außerdem ist Föll Aufsichtsrat der Stadion NeckarPark GmbH & Co. KG, die Besitzgesellschaft des Daimler-Stadions (Mercedes-Benz-Arena), die umgebaut wird von? Richtig: Wolff & Müller. Und wer sitzt da noch im Beirat? VfB-Präsident Staudt. Nun kann man schon erraten wer ein weiterer großer Stuttgart 21 Befürworter ist: Erwin Staudt. der Kreis schließt sich weiter.
Kenner der Stuttgarter Bauszene hatten schon seit einiger Zeit auf gewisse “Zufälligkeiten” bei Auftragsvergaben im Zusammenhang mit Stuttgart 21 hingewiesen, die auf eventuelle Unregelmäßigkeiten hindeuten könnten.
Oberbürgermeister Wolfgang Schuster hat Fölls Nebentätigkeit genehmigt. Zu suchen hat ein Bürgermeister in einem Gremium einer fremden Firma nichts. Amtsträger wie Michael Föll und sein Vorgesetzter Wolfgang Schuster sollten das wissen.
Bereits am 14. Juli 2010 kam der neu gegründete Beirat der Firma “WOLFF & MÜLLER Holding” zu seiner konstituierenden Sitzung in Stuttgart zusammen. Aufgabe (Zitat):
“… die Gesellschaft zu beraten sowie einen aktiven Informations- und Ideenaustausch mit Gesellschaft und Gesellschaftern zu pflegen. ”
Mitglieder dieses “Beirats” sind neben
Michael Föll – Erster Bürgermeister Referat Wirtschaft, Finanzen und Beteiligungen der Stadt Stuttgart -
Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner – Professor und Ordinarius des Instituts für Baubetriebslehre der Universität Stuttgart, ehem. Mitgesellschafter und Vorstandsvorsitzender des Bauunternehmens BAM Deutschland.
Friedrich Stähler – ehem. Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutschen Bank AG, Firmenkunden Region Württemberg -
Erwin Staudt – Präsident des VfB Stuttgart, zuvor Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland -
Dr. Gerhard Wirth – Partner und Mitglied des Sozietätsrats der Rechtsanwaltskanzlei Gleiss-Lutz
Pikant ist die Entscheidung Fölls, ausgerechnet Wolff & Müller exklusiv mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, auch wegen der Geschichte mit dem Mineralbad Cannstatt. Die Baufirma hatte es Anfang der 90er Jahre in Eigenregie erstellt und danach an die Stadt vermietet. Das Rechnungsprüfungsamt zog Jahre später ein vernichtendes Fazit: Für die Stadt war das Bad ein Millionengrab. Föll hatte dann seit 2007 mit dem Unternehmen über einen vorzeitigen Kauf der Einrichtung verhandelt, 2009 wechselte sie für 23,72 Millionen Euro den Besitzer. Die Kehrseite: Auf 3,3 Millionen Euro blieben die Stuttgarter Steuerzahler sitzen, weil der Bauherr nicht verpflichtet werden konnte, die eklatanten Mängel zu beseitigen.
Der Start als Finanzbürgermeister von Föll war etwas dubios – im Jahr 2003 wurde vom Landtag extra die Gemeindeordnung geändert, nur um Föll als Finanzbürgermeister ins Amt zu hieven, der damals Fraktionschef der CDU war. Dieser Vorgang ist auch als „Lex Föll“ bekannt geworden, in dem. Hierbei waren OB Schusters Planspiele des Rathauses von Belang, umeinen Aufstieg von Werner Wölfle (Fraktionschef der Grünen) zu verhindern. Die Landesregierung strich damals ersatzlos jenen Paragrafen der Gemeindeordnung, der vorschrieb, dass ein Finanzbürgermeister entweder Fachbeamter für das Finanzwesen sein oder eine abgeschlossene wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung vorweisen müsse. Föll ist ausgebildeter Bankkaufmann.
August 2010: Inzwischen hat Michael Föll seine Tätigkeit als Beirat von Wolff & Müller beigelegt.
Laut Handbuch der Politiker vom Landtag BW hat Föll folgende Funktionen:
Politische Funktionen:
1989 bis 2003 Mitglied des Gemeinderats der Landeshauptstadt Stuttgart,
davon 1998 bis 2003 Vorsitzender der CDU-Fraktion.
1992 bis 1996 Vorsitzender der Jungen Union Stuttgart.
Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg seit 13. April 2006.
Mandat niedergelegt mit Ablauf des 30. September 2008.
Sonstige Funktionen und Mitgliedschaften:
Mitglied des Aufsichtsrats der Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH.
Vorsitzender der Trägerversammlung des JobCenters Stuttgart (Arbgem. n. § 44b SGBII).
Mitglied des Verwaltungsrats der Agentur für Arbeit Stuttgart.
Stellv. Mitglied des Verwaltungsrats der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg.
Mitglied des Gesprächskreises „Öffentliche Hand“ Region Südwest der Deutschen Bank AG.
Mitglied des Ausschusses zur Vorstandschaft d. Stuttgarter Haus- u. Grundbesitzervereins e.V.
Mitglied des Vorstands des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma e.V.
Mitglied im Freundeskreis des Wilhelma-Theaters e.V., Förderverein Alt-Stuttgart e.V.,
VfB Stuttgart 1893 e.V., Cultur in Cannstatt e.V.
Angaben nach Teil I der Offenlegungsregeln:
Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart.
Mitglied des Aufsichtsrats der Baden-Airpark GmbH.
Mitglied des Aufsichtsrats der Flughafen Stuttgart GmbH.
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hafen Stuttgart GmbH.
Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats d. Projektges.Neue Messe Verwaltungsges. mbH.
Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Neue Messe mbH & Co. KG.
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH.
Vorsitzender des Aufsichtsrats d. Objektges. Schleyer-Halle u. Neue Arena mbH & Co. KG.
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Objektges. Veranstaltungen u. Märkte mbH & Co. KG.
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stuttgart-Marketing GmbH. Stellv.
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Landesmesse Stuttgart GmbH.
Mitglied des Aufsichtsrats der Stuttgarter Straßenbahnen AG.
Mitglied des Aufsichtsrats der Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH.
Vorsitzender d. Aufsichtsrats d. Stuttgarter Wohnungs- u. Städtebaugesellschaft mbH.
Mitglied der Trägerversammlung der Landesbank Baden-Württemberg.
Stellv. Mitglied des Verwaltungsrats und des Stiftungsrats der Landesbank Baden-Württ.
Stellv. Mitglied des Aufsichtsrats der Baden-Württembergischen Bank.
Mitglied des Verwaltungsrats der Datenzentrale Baden-Württemberg.
Stellv. Vorsitzender der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrats
des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart.
Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats des Rechenzentrums Region Stuttgart GmbH.
Mitglied des Kuratoriums der Vereinigung Baden-Württ. Wertpapierbörse e.V.
Mitglied des Verwaltungsrats des Bau- und WohnungsVereins Stuttgart.
– Quellen:
79 / 2010 – Sonntag, 1. August 2010 – 23:20 Uhr
FERPRESS – Internationale Eisenbahn-Presse-VereinigungPressebüro Roland Kimmich – Danneckerstr. 50 – D-70182 Stuttgart, Tel.: 0711-23 23 53 oder 0174-15 22 971 / FAX: 0322 237 652 08
Stuttgarter Zeitung, Jörg Nauke, veröffentlicht am 03.08.2010
Landtag BW, Handbuch, Michael Föll
mehrere anonyme Hinweise

https://www.elo-forum.org/stuttgart-21/62747-stuttgart-21-kartell.html
 

jockel

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Warum das Durchpeitschen von Prestigebauobjekten, egal wo?

Egal ob in Stuttgart der Umbau des Kopf- in einen unterirdischen Durchgangsbahnhof, der Bau des Leipziger Citytunnels, der Dresdner Waldschlößchenbrücke, (privatisiierte) Autobahnbauten - Es läßt sich bei dieser schwarzgelben Politiker-, Minister- und Unternehmerbande mit Grund und Boden und Immobilien hervorragend an Börsen und auf Kapitalmärkten spekulieren und gleichzeitig dem Steuerzahler Haufen staatliche und kommunale Schulden aufhalsen. ...
Ein andere Bahninvestruine, wo des Steuerzahlers Groschen versenkt werden: FAKT: Leipziger City-Tunnel als Milliardengrab | DasErste.de

Und wie machts's die Schweiz gleichzeitig?

Stichwort: Durchbruch beim 01. Teilabschnitt des Gotthardbasistunnels

Übersicht - Gotthard - SF 1
 

jockel

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Das-Stuttgart-21-Kartell Wenn man sich etwas näher mit dem Bauvorhaben Stuttgart 21 beschäftigt, wird man feststellen das so gut wie nichts von dem was die Verantwortlichen positiv darstellen, auch positiv ist. ...

Hier kann man schon den Anfang? dieser Kumpanei nachlesen.
Im laufe der Zeit werden sicher noch ganz andere Verschachtelungen aufgedeckt....
Ist wie mit der Einheit. Da lüftet man auch die Ecke an gelaufener Regierungs- und Beamten-Korruption und organisierter Wirtschaftskriminalität etwas an, nachdem das alles schon seit 20 Jahren längst gelaufen ist und die Straftaten in Millionen- und Milliardenhöhe verjährt sind.

Breuel-Gauner lassen grüßen. Die findet man wieder in den Banken, in den Wirtschaftsunternehmen, in den Parlamenten der EU, des Bundes und der Länder.

Und nicht vergessen solche Bundesskandale wie der schwarzgelbe Parteispendensumpf von Flick, Brauchitsch, Lambsdorff, Möllemann, Schäuble oder die Waffenschiebergeschäfte des Herrn Schreiber im Auftrag der deutschen Rüstungsindustrie und der CDU/CSU. Auch unmittelbar nach der Einheit machte die Westregierung gute Waffengeschäfte, indem sie die DDR-Waffenbestände nach dem Auktionsprinzip an jedermann in Afrika, Asien und Lateinamerika - also in Krisenherde - verscherbelte.

Ach was sind wir heute wieder eine freiheitlich-demokratische Grundordnung und so rechtsstaatlich, christdemokratisch und neoliberal bis auf die Knochen!!!

Also schnell ab in die Kirchen und 20mal ein Vaterunser und Rosenkranz gebetet auf die unbefleckte Unschuld der .... Maria, Barbara, Anna oder wer war's gleich noch mal - ah ja Ratzinger und seine schlagenden und pimpernden Bischofskeuschen. Was unter den Schottenröcken los ist, weiß man ja mittlerweile, aber unter den Priesterkutten?

Das bundesdeutsche Großgermanien ist ja so anständig und moralisch stabil, daß Verbrechen nur von Migranten und Ausländern begangen werden.

Da legt's dernieder und jodelst nimmermehr auf der Alm!!!

Ein eingemottetes, rückständiges Deutschland hinter den sieben Bergen bei den .... Kein Wunder, daß die Japaner, Chinesen und Koreaner den alten deutschen Ramsch und Krempel so gerne knipsen. So'nen ollen, mittelalterlich geistigen Krempel kopieren auch noch die Chinesen.

Da sag ich nur:

Wer Henkel- und Hundt-made in Germany nachmacht oder verfälscht, oder nachgemacht oder verfälscht sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft.

Da lohnt es sich nicht mal mehr, Abmahnanwalt a la von Gravenreuth zu sein. Mit solch katastrophalen Urheberrechten und christlicher Lightkultur ist kein Staat mehr zu machen. Da muß man sich als Bürger rund um die Uhr für sein Vaterland schämen.

Deutschland gehört als gesellschaftspolitisches Fossil zur Abschreckung ins Museum oder in die Rumpelkammer.

Heinrich Heine hat schon völlig recht:

Nachtgedanken

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf lange Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden,
Werd' ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt -- wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich -- Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual;
Mir ist, als wälzten sich die Leichen,
Auf meine Brust -- Gottlob! Sie weichen!

Gottlob! Durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

--------------------------------------------------

Apropos, was Neues vom bayerischen MP Seehofer. In einer Rede vor der JU stellt er sogar fest, daß die Massenarbeitslosigkeit bei über 50jährigen einem Rentendiebstahl gleich kommt. Deshalb ist er nicht einverstanden, sozialstaatsabstaubende Migranten ins Altgermanien reinzuholen und den deutschen Arbeitslosen über 50 in keine Jobs mehr zu befördern. Wenn die Jobförderung für die deutschen Ü50 nicht läuft, sollte man die Rente mit 67 eigentlich wegen des Rentenklau-Vorwurfs vergessen.

Tolle Einsichten!!! Nur was nutzen Jobs für Ü50 im Niedriglohnsektor für eine menschenwürdige, soziokulturelle Lebensführung im Alter. Da bleibt's sichs gleich, ob Du Jahrzehnte arbeitslos warst oder Dich mit Niedriglohnen plus Aufstockung über Wasser gehalten hast.

Was die neue Seehoferparole soll, werdet Ihr fragen?

Nun er fürchtet, beim nächsten Mal mit seinen christlich-verschrobenen, raffenden Parteihorden weit unter die 5%- oder 5-Euro-Grenze zu rutschen. dann wärs aus mit der schwarzen Partei der Mitte und der Westerwelle-Spaßpartei.
 

sofia

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Also Arbeit mit wenig Pendelverkehr schaffen, wo die Menschen wohnen.

Eben ganz im Sinne vom Artikel 114 Abs. 2 GG: Eigentum verpflichtet zum Allgemeinwohl dazusein.

Das heißt aber auch, daß sich was in der Wirtschaftsförderung und in der Arbeitslosenpolitik grundsätzlich ändern muß.

Keine EU-, Bundes- und Landesfördermittel und kostenlose Infrastrukturversorgung an Betriebe mehr, die dann die Betriebsstandorte nur solange aufrechterhalten, wie die Fördermittel befristet sprudeln und die kommunale Ver- und Entsorgung der Betriebe kostenlos bleibt.

Dieser Fördermittelunsinn verursacht das Heuschreckenverhalten von Unternehmen.

Gleichzeitig brauchen wir in der EU flächendeckend einheitliche Standort-, Arbeits-, Lohn- und Sozial-, Wirtschafts-, Finanz- und Steuerbedingungen. Wenn Heuschreckenbetriebe überall die gleichen Voraussetzungen antreffen, hat's sich's erledigt mit dem Heuschreckenwandern und sie bleiben dort, wo sie sind. Damit erledigen sich auch für Arbeitslose die in den Eingliederungsvereinbarungen festgeschriebenden Auflagen zur Jobsuche im Tagespendelbereich und die Pendelfahrten. Die Lebenshaltungskosten verringern sich, weil man vor Ort wohnt und arbeitet und nur so weit muß ein Arbeitsloser dann sein Job suchen und nicht weiter.

So spielt eine vernünftige Wirtschafts-, Arbeitslosen- und Verkehrspolitik eine Rolle auf unser Leben. Die Wirtschaft hat für die Menschen da zu sein und nicht der Mensch fürs raffende, Politiker und Beamten korrumpierende Kapital.

Wenn der Wirtschaft die Subventionen nicht mehr in den Hintern geschoben werden und sie zur Erfüllung ihrer gesellschaftlichen Pflichten auf eigene Kosten gezwungen werden, geht's den Menschen besser.
Allen ist klar, wie es besser ginge und wäre, aber............unsere Politik und Wirtschaft sind an solchen Umsetzungen nicht interessiert.

Niemand der bestehenden Parteien will das so!
Und so wird´s auch nicht kommen, denn sonst wären ja die schönen Profite dahin und wo blieben wir denn, wenn die Menschen nicht mehr mit Existenzangst bei der Stange gehalten werden könnte?
 

sofia

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Das-Stuttgart-21-Kartell Wenn man sich etwas näher mit dem Bauvorhaben Stuttgart 21 beschäftigt, wird man feststellen das so gut wie nichts von dem was die Verantwortlichen positiv darstellen, auch positiv ist.

Ich will hier gar nicht die Fakten, die ganzen Sachverständigen und Gutachter, die Ex-Bahnmanager usw. usf. aufführen, die oft das Gegenteil dessen belegen, was die Macher und Befürworter behaupten.

Aber zum Thema. Bei solch einem Großprojekt geht es nicht um die Bahnverkehrstechnische Zukunft Stuttgarts.

DA GEHT ES HAUPTSÄCHLICH UM AKTUELLE UND ZUKÜNFTIGE POSTEN UND UM CA. 20% SCHMIERGELDER AUSGEHEND VON DER ENDSUMME DIE DAS PROJEKT KOSTET.

Schon jetzt sind mannigfaltige Verquickungen/Verschachtelungen zwischen oberen der Politik und ausführenden Firmen bewiesen.

In solch einem Großprojekt lassen sich mühelos 20% und mehr der Summe in diversen Firmen und bei diversen Personen "unterbringen".
Ja klar, die lassen sich schon gerne und immer wieder etwas einfallen, wie die Geschäfte angekurbelt werden können mit dem schönen Nebeneffekt, dass man selbst soviel einstecken kann, weil die dummen Bürger zu faul sin um aufzustehen!

Trotzallem geht es aber auch um Arbeit, die entsteht.
Das ist die Aufgabe der Bürger, solche Machenschaften aufzuhalten und zu unterbinden und dann dafür zu sorgen, dass entstandene Arbeit auch richtig entlohnt wird.

Ich hab nix gegen Europa und dass die Länder einfach erreichbar und begehbar sind, oder dass arme Länder auch vom Fortschritt profitieren, kein Mensch der Welt hat es verdient Müll zu fressen oder sich zu prostituieren, weil ihre Regierung nur korrupte Schweine sind, die nur an sich denken.


Die Entwicklung unserer welt können wir nicht ändern, dafür sind wir zu viele die auf Geld(Tauschmittel) durch Arbeit angewiesen sind deshalb wäre es schön, wenn auch alle anderen von den Errungenschaften und Möglichkeiten profitieren.

Aber die herrschende Klasse versucht dies aufzuhalten indem sie immer noch über Entlohnung (u.a.) die Menschen in die Knie zwingen.

Mir gefallen die derzeit so zahlreich stattfindenden Proteste.
Wurde aber auch Zeit, dass die Leute sich nix mehr bieten lassen, von einer abgehobenen Gesellschaft wie die unserer "Herrscher"!

Schluß mit diesem exkrement und Gerechtigkeit für alle!
Wo sinnwa denn hier?
 

sofia

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die Proteste in Frankreich sind ja auch richtig gut.
Die Leute sagen auch, sie werden nicht mehr gehört von der Politik!

Und so ist es auch.

Jetzt reicht´s oder?

Das sind Staatsdiener und nicht Staatsherrscher!

Wer nicht gut arbeitet, der wird gekündigt!
Ende Gelände!
 

Feind=Bild

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Uns Angela hat sich gestern im schicken Badeort Deauville sicher ein paar Tipps geben lassen vom Protest-gewohnten kleinen Mann aus Paris.
Der hat sich bislang ja noch nicht besonders kompromissbereit gezeigt.
Seit gestern brennen in Frankreich auch wieder Autos/LKWs, seit die Jugend sich mobilisiert hat, die sich keinen Kopf macht, um geeignete Mittel, die setzen gleich Zeichen!
 
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