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Rüstungsfirmen heulen rum und wollen abwandern

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#1
Warum deutsche Rüstungsfirmen mit Abwanderung drohen - Wirtschaft - Süddeutsche.de

Papperger erklärte, seine Branche habe zwei Alternativen: "Entweder wir bauen weiter Kapazitäten und damit noch mehr Arbeitsplätze ab, oder wir gehen ins Ausland." Der Rheinmetall-Chef und Präsident des Bundesverbands der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie fügte hinzu, "andere Länder wie die Schweiz, Frankreich oder die USA wären froh, würden wir dort investieren. Dort könnten wir auch leichter exportieren." Die deutsche Rüstungsindustrie sei "sehr flexibel".
Reisende soll man nicht aufhalten. Dann verschwindet mit Eueren Mordsprodukten und nehmt die unethischen Arbeitsplätze gleich mit.
 

ZynHH

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#2
Nicht doch....die müssen enteignet werden....als Entschädigung für die ganzen Opfer. Und jeder der Minen herstellt, muss sie auch wieder einsammeln.....auch die Mitarbeiter müssen helfen.....:icon_hihi: und natürlich die Uranhaltige Munition wieder einsammeln....
 
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#3
Nicht doch....die müssen enteignet werden....als Entschädigung für die ganzen Opfer. Und jeder der Minen herstellt, muss sie auch wieder einsammeln.....auch die Mitarbeiter müssen helfen.....:icon_hihi: und natürlich die Uranhaltige Munition wieder einsammeln....
Wirklich, das wäre das beste. Gute Idee.:danke:

Für mich unbegreiflich, wie man guten Gewissens Mörderwaffen herstellen kann, gilt auch für die Mitarbeiter dort.

Aber das mit dem Enteignen wird nicht klappen, insofern wäre es die zweitbeste Lösung, würden die sich verdünnisieren.
 

ZynHH

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#4
Na gut, dann nicht enteignen aber Minen und Uranmunition einsammeln.....:icon_mrgreen:
 

USERIN

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#5
Klappern gehört zum Handwerk!

Ansonsten wird sich wohl kaum etwas ändern:


Der internationale Waffenhandel lebe zwar im Verborgenen, sei jedoch keine Parallelwelt im eigentlichen Sinne. Waffenhändler und Rüstungskonzerne arbeiten eng mit Banken, Regierungen, führenden Industrieunternehmen, Politikern, Geldwäschern, Lieferanten, Geheimdiensten und Kriminellen zusammen. Die größten Produzenten von Waffen und Zubehör sind die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und China. Mächtige PR-Maschinerien, Denkfabriken und Lobbyisten der Rüstungskonzerne sorgen dafür, dass ihre Interessen gewahrt bleiben.

Buchrezension: ?Waffenhandel? von Andrew Feinstein | ZG Blog
 

USERIN

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#8
Pfandminen ?

Was es nicht alles gibt
Sogenannte "PfLANDminen"

Pfand-Logo ist so zu gestalten, dass es nach der Detonation noch erkennbar ist - einfach zur jeweiligen Botschaft und Pfand auszahlen lassen!

(Ironie off)
 

pinguin

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#9
Die sind nicht innovativ; die bräuchten bloß einen wesentlichen Teil ihrer Produktion auf Katastrophenschutztechnik umrüsten und sich mal weniger auf die reine Kampftechnik fokussieren. Zudem: ich wette fast, daß deren selbstfahrende Fahrzeuge noch alle zu viel Treibstoff verbrauchen.
 

flandry

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#10
Auswanderung von Firmen gibt es schon lange

Vor 20, 25 Jahren gab es bei eine RTL eine Sendung.
Da wollte eine Unternehmerin (Chemie) aus BW anbauen / erweitern und hat brav ihre Baugenehmigungen beantragt. Weil ihr das zu lange dauerte, ist sie kurzerhand über die Grenze nach Frankreich (25 km oder so) und hat dort eine komplette total NEUE Anlage errichtet.
Übrigens, nachdem Frankreich schon 2 Jahre produziert hat, bekam sie die deutsche Baugenehmigung.:icon_party:
 

roterhusar

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#11
Nun gibts ja wieder ordentlich was hinter die Kiemen. Flugabwehrraketen, G36 u.v.m. an die Peschmerga und zwar soviel, das sie nicht nur die SI vernichten können sondern auch viele andere noch dazu. Vielleicht landet ja sogar was in ihren Hände davon. Das ist den Waffenfirmen aber piepegal.
 
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#12
Bei uns in der Region hängen tausende Arbeitsplätze an der Rüstung, und produziert werden Waffen eh, egal wo, in Deutschland hat man das ganze noch etwas im Blickfeld
 

pinguin

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#13
AW: Auswanderung von Firmen gibt es schon lange

Da wollte eine Unternehmerin (Chemie) aus BW anbauen / erweitern und hat brav ihre Baugenehmigungen beantragt. ... Übrigens, nachdem Frankreich schon 2 Jahre produziert hat, bekam sie die deutsche Baugenehmigung.:icon_party:
Eine Verwaltung, der auch an entstehenden Jobs was gelegen ist, prüft und entscheidet hier zügig; innerhalb von 6 Monaten ist da behördlicherseits alles durch, sofern sämtliche vorzulegenden Unterlagen mit dem Bauantrag eingereicht werden.
 

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#14
Bei uns in der Region hängen tausende Arbeitsplätze an der Rüstung, und produziert werden Waffen eh, egal wo, in Deutschland hat man das ganze noch etwas im Blickfeld
"Etwas" ist ja das Problem=>

Rüstungsexporte: Verfassungsgericht verhandelt über mehr Transparenz

neben den politischen Gremien sollten die seriösen deutschen Waffenhersteller/Händler nicht unerwähnt bleiben:

Razzia bei Waffenhersteller Heckler & Koch

http://www.spiegel.de/wirtschaft/un...i-waffenhersteller-heckler-koch-a-796993.html

Ermittler durchsuchen Waffenfirma Sig Sauer

http://www.sueddeutsche.de/wirtscha...r-durchsuchen-waffenfirma-sig-sauer-1.2029561

etc.
 
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