Rüge gegen Polizisten wegen Mitgliedschaft im Ku-Klux-Klan (1 Betrachter)

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Regelsatzkämpfer

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Faibel

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tja, und wenn man denn noch bedenkt, dass die vollpfosten der NSU scheinbar auch kontakte zu dem KKK hatten, dann wird mir ganz übel. mal schauen, was da noch alles zum vorschein kommt.
Viele Spuren führen zu Thomas R.

Uwe Mundlos erwähnte Thomas R. in einer Adressliste. R. war auch im KKK, wie die Kollegen eines NSU-Opfers. Diese Verbindung wirft viele Fragen auf.

Was jüngst bekannt wurde, ist eigentlich schon brisant genug: Zwei Kollegen der Polizistin Michèle Kiesewetter, die am 25. April 2007 in Heilbronn von den Terroristen des NSU ermordet worden sein soll, waren zeitweise Mitglied in einem deutschen Ableger des Ku-Klux-Klan (KKK). Mit der Tat hätten die bis heute Dienst schiebenden Polizisten aber absolut nichts zu tun, beteuern die Ermittler.

Recherchen der taz zeigen jetzt: Es gibt eine noch direktere Verbindung zwischen der Terrorzelle NSU und dem rassistischen Geheimbund KKK. Denn in internen Verfassungsschutzakten wird neben den zwei baden-württembergischen Polizisten auch der Neonazi Thomas R. als eines von rund 20 Mitgliedern der bis 2002 in Deutschland aktiven „European White Knights of the Ku Klux Klan“ aufgeführt.
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Der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter gilt längst schon als einer der mysteriösesten Kriminalfälle der deutschen Geschichte. Warum ausgerechnet sie ermordet wurde, ist nach wie vor völlig unklar. Durch die nun bekannt gewordene Verbindung zwischen NSU und KKK wird das Bild noch verworrener.
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Verbindungen vom NSU zum Ku-Klux-Klan: Viele Spuren führen zu Thomas R. - taz.de
 
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