Rückwirkend volle Erwerbsminderungsrente bekommen, aber mit Abzügen

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Elli007

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Hallo,
mein Mann hatte im Mai 16 einen Motorradunfall und kann seit dem nicht mehr arbeiten. (Schweres Schädel-Hirn-Trauma). Nach einer Reha hat er versucht zu arbeiten. Dieses gelang aber nur vom 1.4.17-26.6.17. Nach einer zweiten Reha im Sommer 18 wurde er aufgefordert EM Rente zu beantragen. Das haben wir im Oktober 18 gemacht. Ihm wurde heute der Rentenbescheid der vollen EM Rente zugesandt. Allerdings wurde die Rückwirkend zum 1.12.16 bewilligt. Nur wird ihm die Rente nur zum Viertel ausgezahlt, weil er 2017 über die Hinzuverdienstgrenze gekommen ist. Er wusste ja aber gar nicht das da ein Rentenantrag schlummert.

Ist das so richtig und kann man da was machen?

Am Montag holen wir einen Termin beim VDK, aber vielleicht weiß jemand aus dem Forum schon was :giggle:

LG
 

Larsson

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Ich würde sagen, ja stimmt. Hätte er Leistungen aus dem Sozialgesetzbuch bezogen, würde die Rente auch erst mal damit verrechnen. Die Hinzuverdienstgrenze für volle EM Rente sind 6300€ im Jahr, wenn drüber wird die Rente dementsprechend gekürzt.
 

Doppeloma

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Hallo Elli007, :welcome:

Dieses gelang aber nur vom 1.4.17-26.6.17. Nach einer zweiten Reha im Sommer 18 wurde er aufgefordert EM Rente zu beantragen. Das haben wir im Oktober 18 gemacht. Ihm wurde heute der Rentenbescheid der vollen EM Rente zugesandt. Allerdings wurde die Rückwirkend zum 1.12.16 bewilligt.

Das sieht nach "Umdeutung" der ersten Reha und einer EM-Rente mit Befristung (bis wann befristet ?) aus ... weil die Bewilligung (Zahlungspflicht der DRV) erst ab 12/ 2016 offiziell beginnt.

Nur wird ihm die Rente nur zum Viertel ausgezahlt, weil er 2017 über die Hinzuverdienstgrenze gekommen ist. Er wusste ja aber gar nicht das da ein Rentenantrag schlummert.

Wie dir schon richtig geschrieben wurde, wird das Einkommen (aus dem Arbeitsversuch) nun rückwirkend auf die EM-Rente als "Zuverdienst" angerechnet, der Jahresbetrag (6300 €) gilt allerdings erst seit dem 01.07.2017, es wird bei ihm also noch nach den alten Vorschriften gerechnet.

Ist das so richtig und kann man da was machen?

Da waren (bis 06/2017) im Monat nur 450 € (als Zuverdienst zu einer EM-Vollrente) erlaubt und der Rest wird nun von der jeweiligen Monatsrente abgezogen für diese knapp 3 Monate jedenfalls.
Er kann ja nicht vollen Lohn (den er ja damals wohl bekommen hat ?) UND dazu (rückwirkend) die Volle EM-Rente erwarten ... ob das im Betrag so viel ausmacht, dass er nur noch ein Viertel der eigentlichen Rente bekommt ist hier (ohne genaue Zahlen zu kennen) kaum zu beurteilen.

Man müsste den Bescheid dazu (anonymisiert) sehen können, für mehr als diese 3 Monate darf das NICHT so angerechnet werden.

Allerdings dürften auch noch Erstattungsansprüche (KK / Krankengeld ?) laufen, von irgendwo hat er ja sicher in der anderen Zeit (seit dem Unfall) auch Geld bekommen ?

Am Montag holen wir einen Termin beim VDK, aber vielleicht weiß jemand aus dem Forum schon was :giggle:

Der VDK wird euch dazu auch kaum andere Antworten geben können, bei Bedarf muss rechtzeitig Widerspruch (innerhalb Monats-Frist bei der DRV) gegen die bisherigen Berechnungen eingelegt werden aber das ist nicht zu beurteilen wenn man die relevanten Unterlagen nicht genau kennt.

MfG Doppeloma
 
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Elli007

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Das sieht nach "Umdeutung" der ersten Reha und einer EM-Rente mit Befristung (bis wann befristet ?) aus ... weil die Bewilligung (Zahlungspflicht der DRV) erst ab 12/ 2016 offiziell beginnt.

Die Rente ist jetzt bis 19.11.19 befristet.

Wie dir schon richtig geschrieben wurde, wird das Einkommen (aus dem Arbeitsversuch) nun rückwirkend auf die EM-Rente als "Zuverdienst" angerechnet, der Jahresbetrag (6300 €) gilt allerdings erst seit dem 01.07.2017, es wird bei ihm also noch nach den alten Vorschriften gerechnet.

In dem Rentenbeschei steht das es bei ihm auch noch ab 1.7 gerechnet wird.



Da waren (bis 06/2017) im Monat nur 450 € (als Zuverdienst zu einer EM-Vollrente) erlaubt und der Rest wird nun von der jeweiligen Monatsrente abgezogen für diese knapp 3 Monate jedenfalls.
Er kann ja nicht vollen Lohn (den er ja damals wohl bekommen hat ?) UND dazu (rückwirkend) die Volle EM-Rente erwarten ... ob das im Betrag so viel ausmacht, dass er nur noch ein Viertel der eigentlichen Rente bekommt ist hier (ohne genaue Zahlen zu kennen) kaum zu beurteilen.

Nein, das ist klar das er nicht zweimal Geld bekommen kann, aber er bekommt ab 1.2.19 290€. Da kann man nicht wirklich von leben.

Man müsste den Bescheid dazu (anonymisiert) sehen können, für mehr als diese 3 Monate darf das NICHT so angerechnet werden.

Allerdings dürften auch noch Erstattungsansprüche (KK / Krankengeld ?) laufen, von irgendwo hat er ja sicher in der anderen Zeit (seit dem Unfall) auch Geld bekommen ?

Er hat nach dem Arbeitsversuch erstmal wieder Krankengeld und seit 1.2.18 ALG 1. Die Krankenkasse hat sich ihr Geld schon von der RV zurückgeholt.

Wie lange rechnet die RV mit dem Zuverdienst aus 2017? Im Mai 19 sollen wir den Folgeantrag auf Erwerbsminderungsrente stellen. Bekommt er falls er eine erneute Em Rente bekommt dann das volle Geld?

Vielen, vielen Dank für die Antworten. Es ist ziemlich anstrengend, weil man da so gar keine Ahnung von hat.

Liebe Grüße
 

Doppeloma

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Hallo Elli007,

Die Rente ist jetzt bis 19.11.19 befristet.

Habe ich mir ja schon fast gedacht, da wird er ca. Juni / Juli 2019 ein Schreiben von der DRV mit dem Formular für die Verlängerung bekommen.
Solltet ihr abwarten, manchmal wollen die gleich noch Befundberichte von bestimmten Ärzten haben (diese Formulare sind dann auch dabei).

In dem Rentenbeschei steht das es bei ihm auch noch ab 1.7 gerechnet wird.

Das hilft so nicht weiter, aus solchen "Brocken" kann man nicht erkennen, worauf sich das konkret bezieht ... :icon_evil:

Nein, das ist klar das er nicht zweimal Geld bekommen kann, aber er bekommt ab 1.2.19 290€. Da kann man nicht wirklich von leben.

Das dürfte der reguläre Zahlungsbeginn sein, welchen Anspruch hatte er denn (auf EM-Rente) aus der letzten Renten-Information, ob man davon leben kann ist unwichtig, man bekommt nur eine Rente die sich aus den eingezahlten Beiträgen ergibt, der Betrag alleine hilft auch nicht wirklich weiter, der ab Februar nun überwiesen werden soll ... hier weiß ja Niemand wie hoch die monatliche Rente aktuell (eigentlich) sein sollte ... :icon_evil:

Er hat nach dem Arbeitsversuch erstmal wieder Krankengeld und seit 1.2.18 ALG 1. Die Krankenkasse hat sich ihr Geld schon von der RV zurückgeholt.

Erst NACH dem Arbeitsversuch ???
Normal wäre Wiedereingliederung unter Weiterzahlung des Krankengeldes üblich gewesen, hatten die das Krankengeld beendet und er ist (NUR) deswegen wieder zur Arbeit gegangen ???
Das wäre dann nicht korrekt gewesen, die KK hätte deinen Mann erst zum MDK schicken müssen ... aber so was machen die leider häufig in letzter Zeit und nutzen das aus, dass die Leute keine Ahnung haben ...

Wie lange rechnet die RV mit dem Zuverdienst aus 2017?

Genau kann euch das wohl nur die DRV selber verraten, im Prinzip darf NUR für die 3 Monate angerechnet werden, wo er auch Arbeitslohn bekommen hat 2017 und das war ja nur von 01.04. bis zum 26.06.2017 wie du oben geschrieben hast also knappe 3 Monate.
Das hätten die doch gleich aus der Nachzahlung nehmen können, zu der Zeit gab es doch auch keine Ansprüche von KK oder AfA ... verstehen kann man das so noch nicht wirklich. :icon_evil:

Da sollte man vielleicht vorsorglich Widerspruch einlegen und die DRV mal direkt fragen warum man die EM-Rente nicht komplett erst NACH dem Arbeitsversuch hat beginnen lassen, das wäre doch deutlich einfacher und sinnvoller gewesen ... :icon_kinn:

Im Mai 19 sollen wir den Folgeantrag auf Erwerbsminderungsrente stellen. Bekommt er falls er eine erneute Em Rente bekommt dann das volle Geld?

Steht das auch schon im aktuellen Bescheid mit drin, üblicherweise kommt ein separates Schreiben dazu und die (eigentlich) volle EM-Rente müsste er lange VORHER schon bekommen, die können das nicht über länger als diese knapp 3 Monate anrechnen wollen ... zu hoher Zuverdienst ist immer NUR in dem Monat anzurechnen, wo der auch erzielt wurde ...
Ich kann das so einfach nicht nachvollziehen und letztlich muss die DRV euch das verständlich erklären, habt ihr eine Beratungsstelle von denen in der Nähe ???

Dann solltet ihr dort mal (bald) hingehen und genaue Erklärungen verlangen, dort könnt ihr auch direkt einen Widerspruch aufnehmen lassen, wenn die dazu selbst nicht in der Lage sein sollten euch das plausibel zu machen.

Ich erinnere mich an eine Bekannte die auch rückwirkend EM-berentet wurde in die Zeit hinein wo sie noch aktiv gearbeitet hatte (sie wurde dann in einer freiwilligen Reha als EM entlassen und die Reha wurde "umgedeutet"), das konnte sie auch alles nicht nachvollziehen und ist direkt zur DRV-Beratungsstelle, die haben das (in diesem Falle) dann recht unbürokratisch geklärt und den Beginn der EM-Rente einfach nach hinten "verschoben", auf den Zeitpunkt wo sie schon in der Reha war.

Sonst hätte sie praktisch ihr Arbeitseinkommen auch "zurück zahlen" müssen was ja eigentlich Blödsinn ist ... dafür hatte sie schließlich noch gearbeitet.

Manchmal hat man den Eindruck die denken überhaupt nicht weiter nach wenn sie die Bescheide schreiben ... ist nur so eine Idee, schaden kann es ja nicht ...

MfG Doppeloma
 

Elli007

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Ihr Lieben ich danke schonmal für eure Beiträge. Ich lade seine Papiere mal hoch, vielleicht erkennt ihr wo das Problem ist. Wenn noch was fehlt bitte eben Bescheid sagen


Moderationshinweis...

Ich habe deine Anhänge gelöscht, zum einen war noch der Realname zu lesen
und zum anderen etwas zu viel des Guten, bitte nicht alles reinstellen bzw. die Miniaturansicht wählen!



 
G

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Hallo Zusammen,

es reicht, wenn der DRV schriftlich mitgeteilt wird, dass der angerechnete HInzuverdienst schon seit 2017 nicht mehr bezogen wird und Belege dafür einzureichen.

Mir hatte man bei meiner Bewilligung der EM-Rente Hinzuverdienst aus meinem ruhenden Arbeitsverhältnis angerechnet und die Rente gekürzt. Die zuständige SB hat mir auf telefonische Nachfrage dann erklärt, dass ein Widerspruch nicht nötig sei und ich nur schriftlich mit Nachweisen auf die geänderten Einkommensverhältnisse hinweisen und um Neuberechnung bitten soll.
Es hat dann ca. 2 bis 3 Monate gedauert, bis ich den neuen Bescheid und die Nachzahlung erhalten habe.

Schönes Wochenende

rebeon
 

ABSW

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ab 1.7.2017 einen weiteren Bescheid?
Für die Zeit ab 30.8.2018 die volle Erwerbsminderungsrente

Unfall 05/2016 - Unfall = Leistungsfall. Beginn 7. Kalendermonat nach Eintritt Leistungsfall
Als Zurechnungszeit wird die Zeit vom Leistungsfall -Eintritt der Erwerbsminderung berechnet.
Die Zurechnungszeit vom 1.7.2014-31.12.2017 somit bis zum 62 Lebensjahr
Befristung der Rente bis 30.11.2019
Der Verlängerunsantrag müsste man bereits im Frühjahr einreichen und nicht wie angegeben 3 Monate
vor Befristungsende.

Somit Widerspruch gegen den Rentenbescheid einlegen.
Zuverdienst liegt seit dem 30.8.18 nicht mehr vor.

Aber es liegt noch ein weiterer Bescheid vor. (siehe oben)
Bitte noch einmal prüfen.
Die Krankenkasse erwirbt einen Erstattungsanspruch gegen den Rententräger und greift auf die Rentennachzahlung zu.
 
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Elli007

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Ihr Lieben, ich bedanke mich schonmal im Namen meines Mannes. Er ist nun schon etwas beruhigter. Am Montag werde ich vorsichtshalber den VDK informieren und am Dienstag ruf ich seine Sachbearbeiterin an. Ich melde mich bei euch und berichte dann.:)
Kann eventuell ein Moderator den Namen schwärzen! Ich habe das leider übersehen und kann es aber nicht mehr bearbeiten.

Liebe Grüße
 

Elli007

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ab 1.7.2017 einen weiteren Bescheid?
Für die Zeit ab 30.8.2018 die volle Erwerbsminderungsrente

Unfall 05/2016 - Unfall = Leistungsfall. Beginn 7. Kalendermonat nach Eintritt Leistungsfall
Als Zurechnungszeit wird die Zeit vom Leistungsfall -Eintritt der Erwerbsminderung berechnet.
Die Zurechnungszeit vom 1.7.2014-31.12.2017 somit bis zum 62 Lebensjahr
Befristung der Rente bis 30.11.2019
Der Verlängerunsantrag müsste man bereits im Frühjahr einreichen und nicht wie angegeben 3 Monate
vor Befristungsende.

Somit Widerspruch gegen den Rentenbescheid einlegen.
Zuverdienst liegt seit dem 30.8.18 nicht mehr vor.

Aber es liegt noch ein weiterer Bescheid vor. (siehe oben)
Bitte noch einmal prüfen.
Die Krankenkasse erwirbt einen Erstattungsanspruch gegen den Rententräger und greift auf die Rentennachzahlung zu.

Ja einen Brief von der Krankenkasse haben wir schon bekommen, das sie sich das Geld von der RV zurück geholt haben.
Einen weiteren Bescheid von der RV haben wir noch nicht. Am Dienstag ist aber die richtige Sachbearbeiterin wieder zu sprechen die ruf ich denn gleich an.
Und wegen dem Widerspruch spreche ich mit dem VDK, wie man da am besten vorgeht.
Danke
 
E

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Mir hatte man bei meiner Bewilligung der EM-Rente Hinzuverdienst aus meinem ruhenden Arbeitsverhältnis angerechnet und die Rente gekürzt. Die zuständige SB hat mir auf telefonische Nachfrage dann erklärt, dass ein Widerspruch nicht nötig sei und ich nur schriftlich mit Nachweisen auf die geänderten Einkommensverhältnisse hinweisen und um Neuberechnung bitten soll.
Das kann gutgehen, aber verlassen würde ich mich darauf nicht, schon gar nicht am Telefon.

Letztendlich macht es nicht mehr Mühe, über das Mitteilungsschreiben das Wort Widerspruch zu schreiben. Das erspart eventuell langwirigen späteren Papierkram und hat zudem den Vorteil, dass man sich im >Nachgang die Kosten für Porto usw. widerholenkann.

Dass die DRV einen Widerspruch für nicht nötig hält ist klar. Ein Widerspruch, dem abgeholfen werden muss ist auch immer ein Eingeständnis, dass etwas falsch gelaufen ist. Wenn so etwas oefter passiert, verhagelt das die Statistik. Ein formloses Schreiben dagegen kann man viel einfache in den Aktenbergen versenken.
 
E

ExUser 2606

Gast
Am Dienstag ist aber die richtige Sachbearbeiterin wieder zu sprechen die ruf ich denn gleich an.
Und wegen dem Widerspruch spreche ich mit dem VDK, wie man da am besten vorgeht.
Bitte, bitte gewöhn Dir das mit dem Telefonieren ab. Das kann git gehen, aber sehr oft geht das leider schief. Und dann hast Du nichts darüber in der Hand, was am Telefon besprochen wurde. Bitte alles schriftlich und nachweisbar machen.

Für den Wiederspruch braucht man den VDK eigentlich nicht, aber wenn Du dich dann sicherrer fühlst, okay, das müssten die eigentlich flott hinkriegen.
 

Elli007

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Bitte, bitte gewöhn Dir das mit dem Telefonieren ab. Das kann git gehen, aber sehr oft geht das leider schief. Und dann hast Du nichts darüber in der Hand, was am Telefon besprochen wurde. Bitte alles schriftlich und nachweisbar machen.

Für den Wiederspruch braucht man den VDK eigentlich nicht, aber wenn Du dich dann sicherrer fühlst, okay, das müssten die eigentlich flott hinkriegen.

Ok. Wollte nur fragen wie das so alles zustande gekommen ist und ob da bei denen steht das er noch was dazu verdient.
Und zu dem Widerspruch...
Müsste denn da drinne stehen das er keinen Zuverdienst hat und es neu berechnet werden muss?
LG
 
E

ExUser 2606

Gast
Ok. Wollte nur fragen wie das so alles zustande gekommen ist und ob da bei denen steht das er noch was dazu verdient.
Und zu dem Widerspruch...
Müsste denn da drinne stehen das er keinen Zuverdienst hat und es neu berechnet werden muss?
LG
Du hast nichts davon, was sie Dir m Telefon erzählt.

Sein Ansatz für den Widerspruch ist genau richtig. Ich würde da reinschreiben, dass der Zuverdienst von....bis bestand und dass er eben seit.... nichts mehr dazuverdient weil der Arbeitsversuch eben gecheitert ist. Wenn es dazu Unzerlagen gibt wie eine Kündigung oder sogar Abmeldung von der Sotialversicherung, dann würde ich eine Kopie beilegen. Mehr muss da gar nicht drinstehen.
 

Elli007

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Du hast nichts davon, was sie Dir m Telefon erzählt.

Sein Ansatz für den Widerspruch ist genau richtig. Ich würde da reinschreiben, dass der Zuverdienst von....bis bestand und dass er eben seit.... nichts mehr dazuverdient weil der Arbeitsversuch eben gecheitert ist. Wenn es dazu Unzerlagen gibt wie eine Kündigung oder sogar Abmeldung von der Sotialversicherung, dann würde ich eine Kopie beilegen. Mehr muss da gar nicht drinstehen.

Ok prima vielen Dank. Die Unterlagen hab ich natürlich alle.
 
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