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    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
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Rückforderung von Leistung nach dem BSHG

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lensen

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Bitte erst die PDF Files anschauen und dann lesen was ich zu sagen habe :)

http://www.imago91.de/artikel/Pi/P_Seite_1.pdf
http://www.imago91.de/artikel/Pi/P_Seite_2.pdf
http://www.imago91.de/artikel/Pi/P_Seite_3.pdf
http://www.imago91.de/artikel/Pi/P_Seite_4.pdf

Folgender Sachverhalt:

Die betreffende Person lebt bei uns seit 07/2005 im Verein. Die Forderung des Amtes kam bereits das erste mal 2006. Hier antworteten wir standard gemäß - ALG II Empfänger - Wille zum begleichen der Schulden ist da, jedoch durch das wenige Geld (345 Euro) nicht möglich.

Freitag kam dann das Schreiben, welche in PDF Form vorliegt.


Fragen:

Muss ich auf das Schreiben reagieren? - Warscheinlich NEIN

Dürfen die überhaupt den Betrag von 30 Euro ohne mein Einverständnis einbehalten?


Werdegang:

Schreiben erstellen, darauf hinweisen das wegen der Hilfebedürftigkeit keine Zahlungen möglich sind, der Wille aber da ist. Deren beiden Anlagen sende ich unausgefüllt zur Entlastung mit zurück.


Sieht das jemand anders? Oder kann ich das abhandeln?
 
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Bitte erst die PDF Files anschauen und dann lesen was ich zu sagen habe :)

http://www.imago91.de/artikel/Pi/P_Seite_1.pdf
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http://www.imago91.de/artikel/Pi/P_Seite_4.pdf

Folgender Sachverhalt:

Die betreffende Person lebt bei uns seit 07/2005 im Verein. Die Forderung des Amtes kam bereits das erste mal 2006. Hier antworteten wir standard gemäß - ALG II Empfänger - Wille zum begleichen der Schulden ist da, jedoch durch das wenige Geld (345 Euro) nicht möglich.

Freitag kam dann das Schreiben, welche in PDF Form vorliegt.


Fragen:

Muss ich auf das Schreiben reagieren? - Warscheinlich NEIN

Dürfen die überhaupt den Betrag von 30 Euro ohne mein Einverständnis einbehalten?


Werdegang:

Schreiben erstellen, darauf hinweisen das wegen der Hilfebedürftigkeit keine Zahlungen möglich sind, der Wille aber da ist. Deren beiden Anlagen sende ich unausgefüllt zur Entlastung mit zurück.


Sieht das jemand anders? Oder kann ich das abhandeln?
Vorab: Ich kann dir nur sagen, was ich denke, wie ich handeln würde.
Mein psychisch kranker Mann hatte mal eine Abtretungserklärung unterschrieben... mein SB hate mich als Vertreterin der BG um mein Einverständnis gefragt... meinte aber gleichzeitig, ich müsse nicht zustimmen - also hab ich abgelehnt! Aber das war keine Sozialamtsforderung...

Ich würde die Abtretungserklärung nicht unterschreiben, denn damit verpflichtet man sich ohne zu wissen, ob man auf das Geld verzichten kann, über einen langen Zeitraum. Ich denke, das ist nicht immer zumutbar.

Ich würde eine Liste einreichen, wie ich den Regelsatz ausgebe, um meinen gute Willen zu zeigen, daß ich davon regelmäßig keine 30 € entbehren kann...und darauf hinweisen, daß ich bei "Wasser und Brot" sicher zahlen könnte... aber ich damit meiner Gesundheit schaden müßte - und das nicht zumutbar ist.
Ich würde auch dahinter schreiben, wie lange Beträge zu zahlen sind...und ich würde mit dieser Begründung einen Antrag auf Einstellung der Forderung oder wenigstens Stundung stellen...
 

lensen

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Danke für die Antwort. Somit ist mein Werdegang bestätigt.
 
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