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Rückforderung vom Jobcenter

Rächerchen

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#1
Das Jobcenter Berlin Spandau fängt so langsam an uns zu nerven. ^^ Wir haben vor einiger Zeit einige Rückzahlungsforderungen bekommen, gegen alle Widerspruch eingereicht, welche alle abgelehnt worden sind.

In der ersten Entscheidung begründet das Amt, da meine Frau Vollzeit arbeitet, die Einkünfte meiner Frau. Die Lohnabrechnungen hätten dies ergeben und nun will das Amt für die Monate Geld und das nicht zu knapp. Frage mich woher nehmen und vor allen Dingen wieso im Vorfeld die Beiträge kalkuliert worden sind. Die Einkünfte meiner Frau waren bei Antragsstellung bekannt.

Ausserdem berechnet das Amt das Weihnachtsgeld welches immer zwei mal Jährlich , also in zwei Teilen ausbezahlt wird, mit ein.

Es sind knapp 2000 Euro (oder mehr) um die es da geht und von dem das Amt überall Geld möchte. Mehr ist nicht auszuschliessen, da das Amt nun die nächsten Lohnabrechnungen angefordert hat.

Ich habe alleine versucht es zu verstehen, schaffe es aber nicht.

Sollte ich zu einem Anwalt gehen?

Was sollte ich machen ?
 

wolliohne

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#2
Genau wie beschrieben vorgehen und dem Amt schriftl.mitteilen-
Zahlungsunfähig !
Ich würde jetzt Überprüfungsantrag stellen und Beratungsstelle aufsuchen
Sonst,und wirklich nur wenn nicht anders lösbar,
mit max.10,-€uro/Monat abtragen.
 
E

ExitUser

Gast
#3
Was verdient Deine Frau denn in dem Vollzeitjob?

Wie hoch sind Eure Einnahmen/Ausgaben?
 

Rächerchen

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#4
Ist jetzt alles beim Anwalt. RV zahlt ja zum Glück , habe angerufen. Unterlagen sind beim Anwalt und der macht jetzt beim SG den Widerspruch und dann warten wir mal ab :)
 

Rächerchen

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#6
Melde mich dann in einem Jahr wieder. ^^ Der Anwalt sagte schon, dass Sozialgericht und Berlin = Dauert !
 

Carla.

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#7
Hallo allerseits,

ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich im Netz nach Infos bzgl "Jobcenter Rückforderungen" gesucht habe. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

Um euch einen groben Überblick zu verschaffen:

Ich befürchte an das Jobcenter etwa 3000 Euro zurückzahlen zu müssen. Leider habe ich nicht die Möglichkeit, das Geld auf einmal zu zahlen.

Hat das Jobcenter das Recht, auf eine einmalige, sofortige Zahlung zu bestehen?

Diese Forderung wurde bisher noch nicht ausgesprochen - ich möchte mich trotzdem auf alle Eventualitäten vorbereiten.

Es wäre toll, wenn mir jemand schreiben würde, der vielleicht schon ähnliches erlebt hat.

Viele Grüße
Carla














 

Carla.

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#8
Vielen Dank für die schnelle Antwort!!!

Ich verlor im letzten Jahr meinen Arbeitsplatz, bekam dann eine Teilzeitstelle. Auf diese wurde mein Leistungsanspruch berechnet. Zwischenzeitlich hatte ich die Möglichkeit meine wöchentliche Arbeitszeit zu erhöhen, habe aber weiterhin vom Jobcenter Leistungen erhalten.

Als sie mich baten, einen Folgeantrag zu stellen, habe ich dies abgelehnt. Ich werde nun die Einkommensbescheinigungen der letzten 5 Monate einreichen.

Mein Gehalt ist sehr niedrig, aber ich liege über der Bedürftigkeitsgrenze, deshalb werde ich alles zurückzahlen müssen.
Das möchte ich auch, aber ich habe nicht die Möglichkeit, dies auf einen Schlag zu tun. Das ist unmöglich.

Habe ich mich strafbar gemacht???

Wie hoch sind in der Regel die Raten, die velangt werden?

Danke schonmal im Voraus!
 

Carla.

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#9
Oh Gott!! Nein, sie haben keine Gehaltsabrechnungen gefordert!

Auch am Telefon hat sie nur nach der letzten Abrechnung gefragt. Trotzdem werde ich selbstverständlich alle ausbleibenden nachreichen.

Bei einem Gehalt von ca 950 Euro steht mir sicher keine Unterstützung zu.

Anzeige wegen Sozialbetrug???

Ich habe Angst, dass mir alles über den Kopf wächst. Letztes Jahr war die Welt noch in Ordnung und jetzt stehe ich "hier"...
 

Carla.

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#10
Danke.

950 Euro netto. Das ist zwar sehr wenig, aber eben nicht mehr bedürftig...
 

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#11
Hallo

da wäre ich mir nicht sicher

also da gibt es Freibeträge und und und
nutze mal einen ALG2 Rechner wa sdir so bleibt.
Vor allem wenn du nen Auto hast und FAhrtzeiten zur Arbeit
da kannst du ne Menge absetzen

Gruss Uwe
 
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