Rückforderung - Betrag nicht nachvollziehbar (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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gast_

Gast
Vater hat Kindesunterhalt nachgezahlt.(450 € für 2 Monate)
Klar, daß deshalb zurück gezahlt werden muß.
Aber wie kommt SB auf 397,25 €?

Jemand eine Ahnung?
 

biddy

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Nur so ein Gedanke, wie's möglich wäre:

Entsteht durch die Nachzahlung nun erstmals ein Kindergeldübertrag und kann das Elternteil darauf die 30 € Versicherungspauschale und vielleicht die (ggf. früher einmal) angegebene Kfz-Haftpflicht (22,75 € - keine Ahnung, ob's die zu dem Betrag gibt ... nach vielen Jahren unfallfreiem Fahren evtl.) geltend machen?
 

hartaber4

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Nur so ein Gedanke, wie's möglich wäre:

Entsteht durch die Nachzahlung nun erstmals ein Kindergeldübertrag und kann das Elternteil darauf die 30 € Versicherungspauschale und vielleicht die (ggf. früher einmal) angegebene Kfz-Haftpflicht (22,75 € - keine Ahnung, ob's die zu dem Betrag gibt ... nach vielen Jahren unfallfreiem Fahren evtl.) geltend machen?
Auch mitmach beim sozialrechtlichen Topfschlagen.... oder/und der § (Anteilig berechnet, k.A.?) :

https://www.elo-forum.org/infos-abwehr-behoerdenwillkuer/95426-erstattungsbescheid-kdu-56-sgb-ii.html
 
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gast_

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Auch die Foristen können nicht hellsehen.

Aber manche können rechnen und wissen, wann nicht alles zurück gezahlt werden muß!
Überlaß doch bitte das Antworten denen,die etwas mit einer Frage anfangen können...
Und solange du keine Kopie des entsprechenden Dokumentes online stellst, ist keine Aussage möglich. :icon_eek:
Das ist Quatsch
 
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gast_

Gast
Nur so ein Gedanke, wie's möglich wäre:

Entsteht durch die Nachzahlung nun erstmals ein Kindergeldübertrag und kann das Elternteil darauf die 30 € Versicherungspauschale und vielleicht die (ggf. früher einmal) angegebene Kfz-Haftpflicht (22,75 € - keine Ahnung, ob's die zu dem Betrag gibt ... nach vielen Jahren unfallfreiem Fahren evtl.) geltend machen?
Nein, aber da hat hartaber4 einen Gedanken, der möglich wäre, woran ich auch schon gedacht habe... allerdings kenn ich mich nicht aus, ob das in diesem Fall möglich ist.
 

biddy

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gast_

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Das findet dann Anwendung , wenn das komplette Alg II im Monat der Anrechnung zurückgezahlt werden muss (als "Ersatz" für entgangene Wohngeldberechtigung, da kein Alg-II-Anspruch mehr).
Tja, aber betrifft das nur den Säugling (der dadurch einen Monat keinen ALG II Anspruch mehr hat) oder den Anspruch der BG (Mutter und Kind zusammen - was ich nicht glaube?)

Einen Korrekten Änderungsbescheid gibt es eben auch noch nicht...also ists wohl am besten schriftlich mitzuteilen, daß man erst weiter Stellung beziehen kann, wenn SB nachvollziehbar erklärt hat, wie der geforderte Betrag errechnet wurde.
 

gismo41

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Ich würde den mobcenter schriftlich auffordern die konkrete Infos darüber zu geben ,wie sie auf einen Betrag von 397,25 € kommen ,und nach der genauen Auflistung fordern mit Fristsetzung .

Du versteht nicht wie der Betrag so zustande kommt , und hättest gerne darüber Aufklärung. Sie sollen dich bitte nach sgb 1 13 -16 aufklären.Den § kann man auch weglassen.
Dann bei der Krankenkasse das Schriftstück einreichen , und vorrab den SB per fax schicken.

So würde ich das machen.
Schließlich müssen sie Auskunft geben .Für was machen sie sonst ihren Job ,und für was werden sie schließlich bezahlt ? Bestimmt nicht fürs rumsitzen.:biggrin:
 
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gast_

Gast
Auch die Foristen können nicht hellsehen. Und solange du keine Kopie des entsprechenden Dokumentes online stellst, ist keine Aussage möglich. :icon_eek:
Und wenn ich das Schreiben einstelle, nutzt das auch nichts... entweder es hat einer eine Idee oder nicht.
Was man wissen muß, hab ich gepostet.
 

Nefarian

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Würde ich auch so machen mit einem Antrag auf Auskunft über Zustandekommen dieser Abrechnung. Gemäß §15 Abs.2 SGBI sind die zur Auskunft verpflichtet. Das ganze schön verpackt in einem Antrag, damit ein Widerspruchsverfahren in Gange gehen kann, wenn sie ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.
Irgendwie kommt mir das echt...naja ein wenig bizarr vor:
Das JC verrechnet fast das gesamte Geld, ergo zahlt der Vater nicht für die Kinder, sondern für den Staat. Der Staat steckt sich aber die Loorbeeren auf und "sorgt" für unsere Kinder :biggrin:
Oder sehe ich das falsch?
 
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gast_

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Bisher noch keine Reaktion auf meine Anfrage. Hab gerade mal ne Erinnerung geschrieben.

Obs daran liegt, daß der SB weg is?

Das ganze schön verpackt in einem Antrag, damit ein Widerspruchsverfahren in Gange gehen kann, wenn sie ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.
Widerspruch?

Da kommt wohl nur eine Untätigkeitsklage in Frage...
 
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