Rot-Rot-Grün verschlägt der Wirtschaft die Sprache (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

götzb

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Wobei selbst die Thüringer CDU - Althoff eine Art bedingungslose Mindestsicherung vorgeschlagen hat; also ....:icon_mrgreen:
 

Sprotte

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Hoffentlich schweigt die Wirtschaft dann für immer, wenn es ihr die Sprache verschlägt. Hätten Alle was von.
Aha....vor Entsetzen stumm ? *Kann ich verstehen,schliesslich waren sie schon so weit gekommen,das es eine moderne Form staatlich organisierter (verordneter )Zwangsarbeit gibt und der Staat das leidige Problem mit den Löhnen per Aufstockung erledigt......und nun der wirtschaftliche Supergau,erst Mindestlohn und nun noch eine "repressionsfreie Mindestsicherung".....nee,so geht das nicht,der temporär erwerbslose Arbeitnehmer hat erpressbar zu bleiben Punkt ,selbst das drüber nachdenken mancher Politiker sollte unter Strafe stehen.....arme AGs,so ein Schreck aber auch :icon_hihi:

*...muss ich das als Ironie kennzeichnen....und wenn WIE macht man das :icon_mrgreen:
 

jockel

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Wobei selbst die Thüringer CDU - Althoff eine Art bedingungslose Mindestsicherung vorgeschlagen hat; also ....:icon_mrgreen:
Du meinst den CDU-Schmierfilz-Ex-MP Thüringens, den Dieter Althaus, der als Skifahrer Andere über den Haufen fährt und in der Wirtschaft von der österreichisch-kanadischen Autozulieferfirma Magna International einen einträglichen Schmierfilzfrühstücksdirektorenposten geliefert bekam.

Solche Gepflogenheiten in der CDU-Karriere sind der übliche, angemessene Normalzustand unter BRD-Bedingungen - sehr, sehr weit weg von der millionenfach erzwungenen Hartz-IV-Karriere vieler Untertanen, natürlich von der Privatwirtschaft nicht zu beanstanden, weil eine Dreckpfote die andere wäscht.

Nur wenn der Wind aus der roten Ecke wehen könnte und noch nicht weht, sieht man bereits schon die Felle der Macht wegschwimmen.

Tja, wenn man jetzt schon die Gepflogenheiten des Freihandelsabkommens mit den USA in Thüringen anwenden könnte, dann ruiniert man vorbeugend die rote Gefahr Thüringens mit Schadenersatzverfahren wegen zu erwartender, entgehender Profite aus Mangel an zugelassenen und amtlich geförderten Prekärjobs.

Das wäre allerdings eine Offenbarung, daß der christliche Parteimüll CDU für Ausbeutung, Unterdrückung der Bevölkerung und Förderung von Schwarzarbeit durch die Privatwirtschaft eintritt, denn Prekärarbeit ist nichts anderes.

Diese einzig realexistierende Freiheit der Privatwirtschaft ist gemeint und keine andere. Da kann man sich noch so sehr versammeln und seine Meinung äußern oder verreisen - sofern man übers nötige Geld verfügt. Versammlungs-, Meinungs-, Rede- und Reisefreiheit sind doch alles wirkungslose Luftnummern für Verhartzte, da ihnen die Interessenvertreter und Lobbyisten und die Schmiergelder fehlen.
 
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Aha....vor Entsetzen stumm ? *Kann ich verstehen,schliesslich waren sie schon so weit gekommen,das es eine moderne Form staatlich organisierter (verordneter )Zwangsarbeit gibt und der Staat das leidige Problem mit den Löhnen per Aufstockung erledigt......und nun der wirtschaftliche Supergau,erst Mindestlohn und nun noch eine "repressionsfreie Mindestsicherung".....nee,so geht das nicht,der temporär erwerbslose Arbeitnehmer hat erpressbar zu bleiben Punkt ,selbst das drüber nachdenken mancher Politiker sollte unter Strafe stehen.....arme AGs,so ein Schreck aber auch :icon_hihi:

*...muss ich das als Ironie kennzeichnen....und wenn WIE macht man das :icon_mrgreen:
Wenn deutsche Arbeitgeber wirklich könnten, wie sie wollen, wir hätten flugs Arbeitslager, Zwangsarbeit und Frohndienste.
Ich stimme Dir zu.
 

roterhusar

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Die Herrschaft schweigt aus religiösen Gründen.
Lion Feuchtwanger - Der Tag wird kommen: Domitian der Gott und Herrscher schwieg und wartete, damit Senator Josef einen Fehler macht, um nicht ihn zu treffen, sondern seinen Gott.
 

Samsara

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Politiker, die nicht im Gleichschritt maschieren, werden schnellstens entsorgt. Sicher liegt schon in irgend einer Schublade ein "Dossier", in dem sich ein wunder Punkt finden lässt.
 

Strolchenmann

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So wie es ausschaut wird es doch nix damit, in der SPD rumort es weil die Angst ahben es würde laufen wie bei Simonis oder Ypsilandi
 

jockel

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So wie es ausschaut wird es doch nix damit, in der SPD rumort es weil die Angst ahben es würde laufen wie bei Simonis oder Ypsilandi
Der linke Flügel von Thüringens SPD hat Angst vor der eigenen Courage. Also wird die SPD als buckelnder Juniorpartner wieder mit Thüringens CDU kungeln und kuscheln. Die CDU kassiert das Lob und die SPD die Tritte, wenn mal was politisch in die Hosen geht.

Die alte Pseudo-Demokratie.
 

roterhusar

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Courage? Tsss.
Warum nicht gleich mit Kennedy und Allende kommen ode 9/11.
 
J

JoaIchBins

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Ich weiß ja nicht ob ihr es wusstet doch es gibt da etwas das Geld drucken kann und Rot-Rot-Grün ist darauf angewiesen. Wie kann man denn dann solche Propaganda ernst nehmen...
Die Wirtschaft steht über der Politik und nicht anders herum. Wirtschaftsfaschismus oder auch Kapitaldiktatur genannt.
Was die FAZ angeht... 17 jährige Erfahrung hat Udo Ulfkotte zu berichten. Seit dem er gegen den Mainstream ist wurde er in die rechte Ecke kategorisiert.

Kategorisierung ist immer gut wenn man A auf B aufhetzen möchte. Das Erfolgskonzept haben die Machthaber schon lange.

Der Russe steht ja auch schon seit fast 7 Jahren wieder vor der Tür....:icon_mrgreen: Zeitung und TV sollte man nur noch beim Sport ernst nehmen obwohl Sport auch immer mehr politisch wird. Das sieht man an der Menschenverachtenden WM 2022 in Katar bei dem jetzt schon viele Arbeiter gestorben sind durch Ausbeutung. (Siehe dazu Norbert Blüms Ausflug)
Um nochmal auf Russland zurück zu kommen, irgendwann müssen die Unmengen an Waffen auch mal abgefeuert werden sonst macht die Produktion doch keinen Sinn wenn alle Lager voll sind :wink: Außerdem löst man gleichzeitig das Problem mit der immer größer werdenden, unzufriedenen Masse welche sich nicht mehr leiten und manipulieren lässt. Zugleich löst man ein weiteres äußerst wichtiges Problem... Die Schuldenblase (durch das Giralgeld) wäre auch gelöst wenn wir alle Tot sind und niemand mehr auf sein Vermögen bestehen kann.

Zeitung Lesen ist was für Blinde und TV gucken etwas für Taube. Möge euch die Erkenntnis eines Tages treffen auf das ihr nie wieder Peitschenhiebe ertragen müsst.

Und zum Schluss was passiert wenn alle Menschen gleichzeitig ihr Geld von der Bank abheben möchten?
Ganze 3 von 100 Menschen würden Geld bekommen dann ist das System Pleite und du immer noch der dumme. Doch die 3 von 100 werden die jenigen sein die jetzt schon viel zu viel Geld für ein Leben haben.

Die Menschen haben die Kraft das alles zu ändern, doch wer auf Zeitung und TV vertraut bleibt weiter blind.

liebe Grüße meine menschlichen Brüder und Schwestern!
 

jockel

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Ich weiß ja nicht ob ihr es wusstet doch es gibt da etwas das Geld drucken kann und Rot-Rot-Grün ist darauf angewiesen. Wie kann man denn dann solche Propaganda ernst nehmen...
Die Wirtschaft steht über der Politik und nicht anders herum. Wirtschaftsfaschismus oder auch Kapitaldiktatur genannt.
Was die FAZ angeht... 17 jährige Erfahrung hat Udo Ulfkotte zu berichten. Seit dem er gegen den Mainstream ist wurde er in die rechte Ecke kategorisiert.

Kategorisierung ist immer gut wenn man A auf B aufhetzen möchte. Das Erfolgskonzept haben die Machthaber schon lange.

Der Russe steht ja auch schon seit fast 7 Jahren wieder vor der Tür....:icon_mrgreen: Zeitung und TV sollte man nur noch beim Sport ernst nehmen obwohl Sport auch immer mehr politisch wird. Das sieht man an der Menschenverachtenden WM 2022 in Katar bei dem jetzt schon viele Arbeiter gestorben sind durch Ausbeutung. (Siehe dazu Norbert Blüms Ausflug)
Um nochmal auf Russland zurück zu kommen, irgendwann müssen die Unmengen an Waffen auch mal abgefeuert werden sonst macht die Produktion doch keinen Sinn wenn alle Lager voll sind :wink: Außerdem löst man gleichzeitig das Problem mit der immer größer werdenden, unzufriedenen Masse welche sich nicht mehr leiten und manipulieren lässt. Zugleich löst man ein weiteres äußerst wichtiges Problem... Die Schuldenblase (durch das Giralgeld) wäre auch gelöst wenn wir alle Tot sind und niemand mehr auf sein Vermögen bestehen kann.

Zeitung Lesen ist was für Blinde und TV gucken etwas für Taube. Möge euch die Erkenntnis eines Tages treffen auf das ihr nie wieder Peitschenhiebe ertragen müsst.

Und zum Schluss was passiert wenn alle Menschen gleichzeitig ihr Geld von der Bank abheben möchten?
Ganze 3 von 100 Menschen würden Geld bekommen dann ist das System Pleite und du immer noch der dumme. Doch die 3 von 100 werden die jenigen sein die jetzt schon viel zu viel Geld für ein Leben haben.

Die Menschen haben die Kraft das alles zu ändern, doch wer auf Zeitung und TV vertraut bleibt weiter blind.

liebe Grüße meine menschlichen Brüder und Schwestern!
Es stimmt:

Normalerweise haben die gewählten Volkszertreter aus allen sozialen Klassen und Schichten den Volkswillen politisch zu äußern und festzulegen. Das wäre ernstzunehmende Politik und Demokratie.Die Wirtschaft hätte sich zu fügen und über ihren abzuführenden Betriebserfolg den politischen Willen des Volkes an den Staat und die Kommunen zu finanzieren.

Im Kapitalismus läuft es anders rum, weil die Wirtschaftslobbyisten in den Bundestag und in die Landtage und vor allem in die EU freien Zugang zu den Abgeordneten haben und ihre Bestechungs- und Schmiergelder ungestraft verteilen. So sichern ganze Wirtschaftsbranchen ihre Existenz und Maximalprofite und nicht durch das abgeblich freie Spiel der Marktkräfte von Angebot und Nachfrage.

Wenn die Parteien nach diesem marktwirtschaftlichem Wirtschaftsprinzip von Angebot und Nachfrage finanziert werden müßten und nicht nach

  • planwirtschaftlichen Methoden über regelmäßig gesicherte Einnahmen von des Steuezahlers Diäten, Aufwandsentschädigungen, Ruhe- und Übergangsgeldern an die Abgeordneten
  • die Wirtschaftsbetriebe der Parteien
  • deren Wirtschaftsverbände und -stiftungen und
  • anderen Quelltöpfen
wären diese Parteien nicht überlebensfähig, sondern morgen schon pleite.

Hinzu kommt noch das schlechte gesellschaftspolitische Bildungsniveau an die Untertanen und der konsumorientierte Medienrummel, der den politischen Volkswille einschläfern läßt. Deshalb hinterfragt auch kein Untertan wie Rechtsvorschrtften , Gesetze, Verordnungen, Erlässe usw. zustandegekommen sind und sich darin der Volkswillen oder Wirtschaftsinteressen widerspiegelt.

In diesem gesellschaftspolitischem Umfeld und Klima erstirbt die Kritik des Volkes an den gesellschaftlichen Verhältnissen und das Kapital kann frei schalten und walten, sich die Politik, die Bürokratie und Justiz einkaufen und bestechen. Das ist die einzige Freiheit, die im Kapitalismus funktioniert und zählt. Die angeblichen anderen Freiheiten wie Meinungs-, Rede-, Versammlungs- und Reisefreiheit fürs Volk sind verfassungsgestaltete Luftnummern und Placebos, die völlig ins Leere laufen. Wendet Eich doch mal mit Euren Existenzsorgen an die politischen, wirtschaftlichen Machthaber, an die Ämtsträger oder an die Justiz. Die respektieren uns als erklärtte Untertanen nicht und schalten ihre Ohren und Gehirne auf Durchzug. Zwischen den Ohren bleibt nichts hängen und Entscheidungen liegen im Interesse der wahren Machthaber - der Privatwirtschaft und nicht im Interesse des Volkes.

Wenn Wirtschaft in privaten Händen ist, dann haben die Betriebsbelegschaften als Teil des Volkswillen keinerlei Entscheidungskraft auf die Entwicklung der Firma, des Konzerns, weil sie keine Eigentümer an den Produktionsmitteln sind, sondern nur die Produzenten und Verbraucher. Bei genossenschaftlichen und volkseigenen Betrieben käme noch die Eigentumsrolle der Belegschaft hinzu und hätte Zugriff auf

  • die Betriebsentwicklung,
  • Investitionen in den Betrieb,
  • die Gewinn- und Profitverteilung,.
  • die Lohnverhältnisse und betrieblichen Arbeits- und Lebensbedingungren
  • die Abführung der Gewinne und Profite an den Staatshaushalt und die Haushalte der Kommunen (Länder, Landkreise, Städte und Gemeinden), damit aus diesen Mitteln die gesellschaftlichen Pflichtaufgaben finanziert und erfüllt werden können.
Sind Unternehmen in Privathand, gibt es kein Belegschaftseigentum und keine Verfügungsgewalt auf die Betriebsentwicklungspolitik und auch kein Belegschaftszugriff auf das materielle und finanzielle Betriebseigentum an Produktionsmitteln. Der Privatunternehmer handelt nur ausschließlich im Eigeninteresse und mißbraucht das berufliche Fachwissen, Fähigkeiten, Berufserfa hrungen der Belegschaft im eigenen, ausnutzenden Interesse. Der geistige Horizont des Privatunternehmers endet am eigenen Betriebszaun kleinkariert betriebswirtschaftlich. Es wird nicht langfristig nachhaltig vorausschauend und im volkswirtschaftlichen Sinn die Betriebsentwicklung geplant und gestaltet. Ist ein Betrieb klein, hat es nicht die freien Mittel, um sich Politik, Bürokratie, Justiz zu kaufen (Bestechungsmethode und -mittel der größeren Betriebe) - im Stadium der Existenzgründung. Da besetzt das Kleingewerbe Wirtschaftsnischen zum Überleben. Ist ein Unternehmen größer geworden im Ort und der Region, dann muß es nicht mehr zwingend Qualitätswaren und -dienstleistungen am Markt abliefern, um sich behaupten zu können. Es gibt diese Bestechungsmethoden oder man kauft die Wirtschaftskonkurrenz auf, um selbst noch größer zu werden oder die unliebsame Wirtschaftskonkurrenz auszuschalten - das Prinzip Haifischbecken - große Raubfrische fresse kleine Raubfische und Friedfische - mal als vergleichende Metapher.


Wenn auch der letzte Betrieb der öffentlichen Hand und letzte Kommunalbetrieb privatisiert wurde - dann kann die kapitalistische Scheindemokratie - im Doppelten Sinn zu verstehen - scheinbar demokratiesch und käuflich mit Geldschein - ihre Pforten zu den Parlamenten und öffentlichren Einrichtungen zu machen. Dann entscheiden nur noch Privatunternehmer gegen andere Privatunternehmer - die Vollendung der Diktatur durch Kapital und Profit gegen die Interessen des Volkes oder der Völker. Je mehr sich die Betriebe in immer weniger Unternehmerhände konzentrieren und monopolisieren, desto größer diese Diktatur, Ausbeutung und Unterdrückung. Dann gehen demokratische Grund-, Bürger- und Menschenrechte völlig dem Bach runter. Und damit erledigen sich auch alle Freiheitsrechte der Bevölkerung.

Kapitalismus, Betonung von Individualismus ist nicht das Gelbe vom Ei, sondern eine gesellschaftspolitische Sackgasse - gezüchteter, gegen die Mitmenschen gerichteter, rücksichts- und skrupelloser Egoismus.

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Bank- und Geldgeschäfte sind Vertrauenssache und beruhen auf der Annahme, daß Währungen in Münz- und Geldscheinform dauerhaft stabil wertbeständig bleiben. Sobald Banken und Versicherungen, der graue Kapitalmarkt der Investmenthändler, der Immobilienhaie an den Kapitalmärkten und -börsen spekulierend damit rumzockt, sinken die Währungswerte. Am schlimmsten wird es, wenn die Eigentumswohnungen und -heime ihren Wert verlieren, wenn an Warenterminmärkten mit

  • Ernteverlusten und -risiken spekuliert wird und damit mit Hunger- und aufkommende Krankheitsepedemien in der Folge,
  • Landgrabbing
  • die Ozeane und Meere rücksichtslos leergefischt werden
  • die Rohstoffe und Bodenschätze mit umweltschädlichen Methoden ausgeplündert werden - siehe jüngst das umweltschädliche Ölschiefer-Fracking
  • erreichbares Grund- und Oberflächenwasser zur Waffe gegen die Völker benutzt wird und Trinkwasser unerreichbar und unbezahlbar für Untertanen wird
  • die Waffengeschäfte an Freund und Feind florieren und die Rüstungswirtschaft gefördert wird - ein völlig überflüssiger, lebensverachtender Wirtdschaftszweig, den man verbieten und abschaffen sollte. Mit Krisengebieten und Kriegen zerstört man Lebensgrundlagen, die Landwirtschaft, verseucht man mit Blindgängern ganze Regionen, macht sie über Jahrzehnte unbewohnbar, ruiniert man ganze Volkswirtschaften und bereitet damit den Nährboden von neuen Feindseeligkeiten, Hass, Hunger und Kolonialisierungen
Wenn Bürger aus Angst und Panik ihre Konten gleichzeitig abräumen, dann ist das blinde Vertrauen in die Währung, in die Wertbetändigkeit des Münzgeldes, der Geldscheine, der Edelmetalle, des Digitalgeldes auch verloren und ganze Länder und Volkswirtschaften durch ihre globale Vernetzung gleichzeitig pleite.

Deshalb ist mir die wirtschaftliche Stärkung des Binnenmarktes, der einheimischen Orte und Regionen durch geschlosse, regenerative Wirtschafts-, Ver- und Entsorgungs- und Kundenkreisläufe wichtiger als die bescheuerte Globalisierung. Verbindet man die regionalen Wirtschafts-, Ver- und Entsorgungs- und Kundenkreisläufe miteinander, so haben auch größere Gebiete was von feingegliederten, vielen Wirtschafts, Ver- und Entsorgungs- und Handelsunternehmen und man kann sich in Krisenzeiten gegenseitig auffangen und helfen statt die große Globalisierung durch kontinental aufgestellte Wirtschaftsmultis, Großkonzernen und Monopolbetrieben.

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Medien, Kulturbetriebe, Sport und das Gesundheits- und Sozialwesen, Unterbringung der Kinder, kommunale Ver- und Entsorgungsbetriebe von Energie, Gas, Strom, Personennah- und -fernverkehr, Trinkwasser, Abfall und Abwasser in Privathände sollte tabu sein, wegen der Grundversorgung und Preisstabilität. Hier kann man absolut nicht profitorientiert denken und handeln, sondern muß mit Subventionen und Zuschüssen aus anderen Wirtschaftsbereichen vorbeugend quersubventioniert planen und rechnen. Die Bereiche kann man auch schnell totsparen. Was bei privatisierter Fehlentwicklung und Fehlfinanzierung rauskommt sehen wir an den Kommunalgeschäften und -spekulationen übers Cross-Border-Leasing und der Spekulation mit SWAP-Papieren. oder der hochspekulativen Finanzierungen über die Landesbanken.

Der Sport ist wirtschaftlich durchs geschäftsmäßiges Marketing, Werbung, Sponsoring.versaut und verdorben. Anstelle einer sinnvollen Freizeitbetätigung von Amateuren ist es ein überfrachtetes, korruptes Wirtschaftsgeschäft von gezüchteten Profis geworden, womit sich gern die Politik und Wirtschaft schmückt - ene absolute Fehlentwicklung.
 
J

JoaIchBins

Gast
@jockel
"Bank- und Geldgeschäfte"
Eigentlich ist es nicht so schlimm diese Geschäfte doch wenn private Interessen dahinter stehen schon..

"bescheuerte Globalisierung"
wie es derzeit läuft ist bescheuert da stimme ich Dir zu doch allgemein betrachtet ist eine Globalisierung (Bürokratischer Begriff) nicht so schlimm, wenn es normal ablaufen würde.
Es liegt aber daran das Herrscher ihre Macht nicht verlieren wollen. Ihnen macht es Spaß über Menschen zu herrschen, Gesetze zu bestimmten usw...

doch menschlich betitelt nennt man dies "das Menschen System". Es ist richtig und wichtig wenn wir endlich ein globales System haben. Mensch ist Mensch und es gibt keine Nationen! Nationen sind eine primitive Erfindung von einzelnen Machtbesessenen Menschen. Die Erde ist eins und wird eins sein irgendwann einmal.... die Frage ist schaffen wir diesen Wechsel mit unserer Generation?
Leider ist mit diesem Wechsel auch viel negatives Verbunden wie den Verlust des Wohlstandes. Zur Zeit sieht man das ganz gut daran das die "Asiaten(so ungern ich Kategorien verwende, doch nur so verstehen es die meisten) uns den Wohlstand wegnehmen, weil sie fleißiger sind. Fleißiger aber auch nur weil sie soweit hinten liegen was Löhne und Produkionskosten betrifft und wir schon so weit vorne sind. Das ist auch ein Grund warum die Löhne so mies sind bei uns.
Das Nash-Gleichgewicht lässt grüßen, welches besagt das jeder von Anfang an die gleichen Chancen hat. "Der Westen" war viel besser darin die anderen auszubeuten, doch die anderen holen nun auf. Und was machen wir? Teilweise fallen manche Menschen zurück in das nationale Grenzdenken und andere erkennen die schwer verstecken Zusammenhänge nicht...
Die ganze Welt hängt zusammen aber unser immer weniger werdende Wohlstand bedeutet auch das unsere Machthaber (die Herrscher) ihre Macht verlieren indem das "Volk (die Menschen vor Ort)" das vertrauen in sie verlieren.
Das stört sie gewaltig und nun versuchen sie es uns Untertanen besser zu machen.
Am Ende wird es zum Krieg führen wenn wir Menschen nicht dafür sorgen das die Welt EINS wird und bereit sind Wohlstand abzugeben.

Mein Schlusswort: Es gibt nur eine Erde und jeder Reichtum wird sich früher oder später global verteilen. Darum sagen viele Literaturschreiblinge (Menschen die Bücher schreiben) das es einen Krieg in Europa geben wird. Der Meinung bin ich auch, denn der Großteil der Menschen in Europa wird niemals global denken und immer nur an ihren Europäischen Wohlstand denken. Das die Politik versucht ihre Macht zu behalten und Europa begrenzt damit das System Europa besser funktioniert, die Menschen zufriedener sind, führt nur zu einem Krieg.
Anders rum würde die Politik das nicht tun käme es zum Machtverlust der Herrschenden Klasse. Meine Sorge: Krieg in Europa ist nicht zu vermeiden solange nicht genug Menschen diese Erkenntnisse haben und bereit sind genau so arm zu leben wie die anderen Menschen in den letzten Jahrzehnten.
 
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