Risiko Altersarmut: Immer mehr Beschäftigte im Niedriglohnsektor (1 Betrachter)

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Paolo_Pinkel

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Wer weniger als 2.500 Euro brutto pro Monat verdient, dem droht selbst nach 35 Jahren Vollzeitbeschäftigung Armut im Alter. Diese könnte zum Massenphänomen werden, denn immer mehr Beschäftigte müssen für weit weniger arbeiten. Laut einer aktuellen DGB-Studie rutschen inzwischen sogar sozialversicherte Vollzeitjobber in den Niedriglohnbereich.
==> DGB [PDF - 85.3 KB]
 

ethos07

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Tja- und icke, nebst einigen anderen , darf ab nächstem Sommer dann schon mal die Spitze dieser kommenden Armenschwemme im Rentenalter performen: Die ersten Hartz IV-Jahrgänge (nach der sanfteren 58er Regelung) werden ins Armuts-Rentnerdasein katapultiert. Kann ja noch lustig werden das..:eek:

[ Arghhh - eigentlich reicht es mir langsam mit dieser anstrengenden "Lawinenspitzenposition" : Seit ungefähr mein Jahrgang in den 50/60er Jahre des l.J. die große Bildungsoffensive der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge performen durfte, gerate icke, nebst einigen anderen, immer wieder vollautomatisch in die ersten Reihen einer kommenden sozialen Lawine... Na, härtet aber auch ab das. Also - auf geht's in diese Lebensetappe der renitenten Rentner :biggrin: ]
 

redfly

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Und wer verdient 2.500 EUR? Gute Nacht Deutschland.
 

hartaber4

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Keine Sorge! Es gib doch den "Sparstrumpf"!!!! (und das obligatorische Eigenheim):

Das Geldvermögen der Deutschen ist im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent auf 38.521 Euro pro Kopf gestiegen. Damit hat sich Deutschland unter 52 analysierten Ländern leicht von Platz 17 auf Platz 16 verbessert.
Weltweit verfügten die Menschen pro Kopf über ein Nettovermögen, also nach Abzug der Schulden, in Höhe von 14.880 Euro – ein Plus von 0,6 Prozent. Dies geht aus dem Global Wealth Report des Versicherers Allianz hervor.
Immobilienbesitz wird bei den Berechnungen nicht berücksichtigt, sondern nur Vermögen in Wertpapieren, Versicherungen und auf Bankkonten.

Allianz-Report: Geldvermögen der Deutschen steigt trotz Krise - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
 
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