Riester-Rente – Es ist wie ein Blindflug

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wolliohne

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Versicherungsexperte Holger Balodis über Altersarmut und Dukatenesel, Tricks bei der Lebenserwartung, hohe Verluste und den Weg zu sicheren Renten
Über 15 Millionen Bundesbürgern “riestern”. Um auf die befürchtete Überalterung unserer Gesellschaft zu reagieren, wurde 2002 mit der Senkung der gesetzlichen Rente begonnen (bis 2030 soll sie um ein Viertel gekürzt werden). Wer seinen Lebensstandard im Alter trotzdem sichern will, soll sich selbst darum kümmern: Mit der Riester-Rente wurde damals auch eine zusätzliche private Altersvorsorge eingeführt. Wer freiwillig fürs Alter spart und 4 Prozent seines Einkommens in Riester-Verträge steckt, bekommt staatliche Zulagen oder kann steuerlich profitieren.
Doch nutzt Riester wirklich? Für über 80 Prozent der Beitragszahler ist Riester ein Verlustgeschäft, meint Versicherungsexperte Holger Balodis. Nicht so für Allianz & Co.: Die in die Kassen der privaten Lebensversicherer gespülten Summen verdoppelten sich innerhalb der letzten 15 Jahre.
Quelle: wochenanzeiger

wer es immer nocht nicht glaubt!
 

XxMikexX

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Für über 80 Prozent der Beitragszahler ist Riester ein Verlustgeschäft, meint Versicherungsexperte Holger Balodis
Und die restlichen 20% dürfen hoffen das sie nicht auch noch übers Ohr gehauen werden.

Wer kann heute noch auf Zusagen setzen die über Jahrzehnte gehen?

Der reinste Nepp, früher gabs mal eine Sendung "Nepper Schlepper und Bauernfänger", schade das es die nicht mehr gibt!
 
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Wenn ein käsiges, lokales Anzeigenblatt auf einmal die "ganz große Wahrheit" verkauft, wäre ich lieber vorsichtig!

Denn der Münchner Wochenanzeiger - Wochenblatt und Kleinanzeigen München ist einfach nur ein Anzeigenblatt. Und es macht nichts als Werbung (kostenlos?) für Herrn Balodis und sein neues Buch.

DER AUTOR
Holger Balodis, 52, Diplomvolkswirt, beschäftigt sich seit knapp 30 Jahren als Fachjournalist mit dem deutschen Rentensystem. Im September erschien im Econ-Verlag sein neuestes Buch „Die Vorsorgelüge“ (Koautorin Dagmar Hühne).

aus: taz Weder SPD noch CDU haben ein zukunftsfähiges Rentenkonzept: Auf dem Holzweg - taz.de
 
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