Revolte oder Sklaverei

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1.Mai in Heide/Holstein: Die Überflüssigen jetzt auch im Bauernland Dithmarschen

In Zusammenarbeit mit der antikapitalistischen Arbeitsgemeinschaft. Klassenkampf statt Schmusekurs!
Von Horst Bartels
Angesichts der Krise rudern die Gewerkschaften – DGB regelmäßig zurück und sind zu großen Zugeständnissen bereit. Nur den Unternehmern nutzt diese Unterwürfigkeit. Trotzdem gibt es Massenentlassungen und Lohndrückerei im großen Ausmaß.
Wir baden Eure Krise nicht aus
Zum 1. Mai ziehen die Gewerkschaften mit dem Slogan „Arbeit für alle bei fairem Lohn“ durch die Lande. Im Kapitalismus hat es diese Sicherheit für abhängig Beschäftigte nie gegeben. Deswegen kann die Lösung nur sein, dass wir das Übel an der Wurzel bekämpfen und nicht permanent auf Sozialpartnerschaft setzen. Die Gewerkschaften haben in den letzten Jahren immer wieder die Möglichkeit gehabt gegen diese miesen Arbeitsverhältnisse vorzugehen. Sie haben aber überwiegend das Kapital gestärkt anstatt es zu bekämpfen. So sind auch viele Sozialkürzungen wie HartzIV mit der Unterstützung der Gewerkschaften durchgesetzt worden, dieses gegen den überwiegenden Willen der Arbeitnehmer. Auch in der Lohnpolitik wurde in Krisenzeiten die Forderung permanent zurück geschraubt, auch Rentner sind davon direkt betroffen worden. Die Gewerkschaften haben wegen dieser Unglaubwürdigkeit ca. 1 Millionen Mitglieder verloren.
Da Arbeitnehmer die Mehrheit in der Bevölkerung stellen, wäre es ein leichtes in der Demokratie diese unsoziale Politik zu ändern. Dazu sind die Gewerkschaften bisher nicht bereit. Von daher verstehen wir diese Forderung „Arbeit für alle“ nicht und halten dieses für eine der üblichen unglaubwürdigen Versprechen. Auch für die steigende Zahl der Erwerbslosen können wir kein nachvollziehbares Konzept entdecken.
Gewerkschafter an der Basis, erwarten von der Führung in Zukunft eine größere Beteiligung wenn es um gesellschaftlich/gewerkschaftliche Forderungen geht.

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