Reportage: Nähen zum Hungerlohn - Billigtextilien vom Balkan (1 Betrachter)

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grün_fink

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"Made in Europe". Wenn Textilien so etikettiert sind, klingt das vertrauenerweckend für den Käufer. Nach fairen Löhnen, anständigen Arbeitsbedingungen. In Wahrheit schuften Näherinnen auf dem B
alkan für Hungerlöhne. Gemessen an den Lebenshaltungskosten sind sie oft niedriger als die Löhne in Südostasien. In Nordmazedonien etwa bekommt eine Näherin 200 Euro – im Monat.
Wiederholung Dienstag Mittag

Auf Wordpress einiges auf mazedonisch dazu (was ich nicht kann),
für die die es können oder zum Verteilen
 

AsbachUralt

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Dazu muss man nicht auf den Balkan schauen. Auch in Italien und Spanien gibt es große Gewerbegebiete, in denen Firmen mit chinesischen Inhabern
unter miserabelsten Zuständen Klamotten nähen lassen.
 
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