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Reparaturkosten Vermieterherd?

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Lexxy

- TROLL in Behandlung -

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#1
Folgendes:

Herd (Küche) wird mir vom Vermieter gestellt, allerdings ist es so, dass laut Mietvertrag Reparaturen solange sie unter 150DM (also denke ich mal 75€) von mir übernommen werden müssen.
Der Herd ist jetzt wieder defekt (war ein 2.Wahl Herd, mehr bekam ich damals, als der vorige 30 Jahre alte kaputt war, nicht :icon_kotz: ), denke, dass die Reparatur aber nicht mehr als 75€ kosten würde (der wird neu nicht mal soviel gekostet haben).
Diese 75€ hab ich zur Zeit aber nicht wirklich übrig. Bzw gibts da auch Kostenvoranschläge, dass sich das erst einer anguckt, ohne was zu tun? (muss das aber auch über den Vermieter machen lassen)
Irgendwelche Möglichkeiten auf ein Darlehen/Übernahme oder sowas? (Wie und wann müsste ich das zurückzahlen?
Möchte auch ungern mit dem Vermieter da groß verhandeln, stehen eh nicht so gut und sie muss das mit der Arbeitslosigkeit nicht unbedingt wissen.
 

lupe

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#2
Melde dem Hausmeister, dass der Herd defekt ist. Er wird dann einen neuen einbauen/einbauen lassen.

Herd (Küche) wird mir vom Vermieter gestellt, allerdings ist es so, dass laut Mietvertrag Reparaturen solange sie unter 150DM (also denke ich mal 75€) von mir übernommen werden müssen.
Das ist Quatsch. Ich habe selber mal als Hausbetreuer bearbeitet (;-)

Ach ja, Du mußt nur kleinere Renovierungsarbeiten übernehmen, aber keine Reparaturen am Bestand des Vermieters.
 

redfly

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#3
Irgendwann sind die Sachen sicherlich abgewohnt. Ein PVC Bodenbelag kann der Vermieter z. B. schon nach 5 Jahren abschreiben. Er kann vom Mieter darfür im Prinzip keinen Ersatz verlangen, zumindest solange er nicht mutwillig beschädigt wurde.
 
E

ExitUser

Gast
#4
Hallo Lexxy,

allzu viele Möglichkeiten wirst Du leider nicht haben.

Du kannst sicherlich nochmals versuchen mit dem Vermieter eine Übereinkunft zu treffen, dass er einen funktionstüchtigen Herd bereitstellt.

Oder Du vereinbarst im Vorfeld eine Ratenzahlung mit dem Reparaturdienst.
 
E

ExitUser

Gast
#6
ein Darlehen kann es da von der ARGE durchaus geben
Das ist richtig.

Der unkomplizierteste Weg wäre jedoch, sich mit dem Handwerksbetrieb auf Ratenzahlung zu einigen.
Habe ich gerade hinter mir.
*seufz*
 

Lexxy

- TROLL in Behandlung -

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#7
@redfly
ich will ja keinen neuen, ich will nur, dass er wieder funktioniert, 5 Jahre hab ich den noch nicht, da bringt mir die Abschreibung des Vermieters nicht wirlich was :icon_knutsch:

@canigou
ja das habe ich ja schon hinter, als er den Uraltherd ausgetauscht hat. Allerdings ist der "neue" jetzt eben wieder defekt.

@Arania danke dir
beim 2. link, ja da steht, dass der Mieter bis zu 100€ selbst zahlen muss, im Mietvertrag steht bei mir 150DM. Ist halt immer so ne Sache, ob man das mit dem Handwerker hinbiegen kann, vorallem wenn man nicht weiß, ob er den Vermieter kennt :icon_twisted: Kann auch nach hinten losgehen, den Preis da etwas zu "steigern".

Ratenzahlung bei der Firma? :icon_sad:
Hmmm, ich dachte mir vielleicht, dann warte ich noch bissl und mach vielleicht mit dem Vermieter was aus, dass ich dann eben statt der Kosten für die Reparatur eben diesen Preis drauflegen würde und sie mir diesmal was besseres reinstellt.
Sollte ich ausziehen, wäre er auch gleich dabei, Luxus reinzustellen :icon_kotz:
Geht da auch ein Kostenvoranschlag? Anfahrtskosten sind da ja auch immer dabei oder?
 

redfly

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#9
Mit den Klauseln, ob gültig oder nicht, hat man als Laie kaum einen Überblick. Am besten wäre da ein Mieterverein. Dort müsste man aber i. d. R. erst Mitglied werden.
 

Die Antwort

Elo-User/in

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#10
Die meisten Kleinreparaturklauseln sind ungültig. Ich hatte das Problem hier auch schon, damals mit der Badewanne, später mit der Spüle und dem Boiler. Immer die Versuche, Kosten auf mich oder früher meine Mutter umzulegen. Am Ende zahlte aber dann doch die Hausverwaltung vollständig. Man mußte denen nur kräftig auf die Füße treten.

Wer zahlt Kleinreparaturen in Mietwohnungen?

http://www.anwaltkooperation.de/article.php/2008103019534053

Übrigens ist die Grenze tatsächlich bei 75 Euro, allerdings noch zuzüglich Mehrwertsteuer.
 

redfly

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#11
Dieser Betrag muss aber im Mietvertrag vereinbart worden sein. Ganz wichtig, der genaue Wortlaut! Dann ist man als Mieter tatsächlich in der Pflicht bei einer Reparatur diesen Betrag zu leisten.
 

Lexxy

- TROLL in Behandlung -

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#12
@garnichtgut
:icon_knutsch: mensch, das is echt superlieb von dir, ich bin wirklich gerührt, aber mach dir nicht soviele Gedanken, der Herd ist ja nur defekt, bissl geht er noch, die Platten funktionieren noch soweit, nur der Ofen leidet etwas. :icon_party:
Der aus der Alles ist leider zuweit weg, aber danke für die Idee, da könnte ich wirklich mal reingucken.

an die anderen, ja wie erwähnt, steht genau das im Mietvertrag drin. <Der Mieter ist verpflichtet, bei Kleinreparaturen bis zu einem Betrag von 150DM oder 8% der Nettojahresmiete das selbst zu übernehmen>. hab das damals auch schon vom Mieterverein komplett prüfen lassen, die meinten, das wöre ok.
Bis jetzt hatte ich ja immer das Glück, dass der preis drüber lag, war wohl "Zufall", dass da immer gleich mehr kaputt war, aber bei dem Gerümpelherd....der lacht sich sicher kaputt, wenn da mehr reinkommt, als er selbst wert ist :icon_twisted:
 

Hartzi09

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#13
@garnichtgut
:icon_knutsch: mensch, das is echt superlieb von dir, ich bin wirklich gerührt, aber mach dir nicht soviele Gedanken, der Herd ist ja nur defekt, bissl geht er noch, die Platten funktionieren noch soweit, nur der Ofen leidet etwas. :icon_party:
Der aus der Alles ist leider zuweit weg, aber danke für die Idee, da könnte ich wirklich mal reingucken.

an die anderen, ja wie erwähnt, steht genau das im Mietvertrag drin. <Der Mieter ist verpflichtet, bei Kleinreparaturen bis zu einem Betrag von 150DM oder 8% der Nettojahresmiete das selbst zu übernehmen>. hab das damals auch schon vom Mieterverein komplett prüfen lassen, die meinten, das wöre ok.
Bis jetzt hatte ich ja immer das Glück, dass der preis drüber lag, war wohl "Zufall", dass da immer gleich mehr kaputt war, aber bei dem Gerümpelherd....der lacht sich sicher kaputt, wenn da mehr reinkommt, als er selbst wert ist :icon_twisted:
besorge dir einfach mal einen Beratungsschein für eine Rechtsberatung und gehe dann mit dem Mietvertrag zu einem Fachanwalt für Mietrecht und lasse dich dort beraten, schließlich ändert sich auch die Rechtssprechung ständig.
Der kann dir sicherlich mehr dazu sagen.
Zudem könnte es vielleicht sogar sein, das wenn es zu einer Zahlungsverpflichtung dieser 75 € kommt und diese gerechtfertigt sein sollte, das diese Kosten durch die ARGE als Kosten der Unterkunft übernommen werden müssen.
Dies kann dir auch dann der Anwalt sagen.

Zumindest dürfte ein Darlehn von der ARGE in diesem Fall drinnen sein.
 
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#14
Eindeutig KdU.
Wenn das eine Kleinreparatur sein sollte, und der Mietvertrag über ohnraum greift, sind die Kosten von ARGE asl KdU zu übernehmen.
Wäre der Herd im Eigentum des Antragstellers, wäre der Antragsteller frei in der Entscheidung.
Hier ist der Antragsteller jedoch gezwungen das Eigentum des Vermieter funktionstüchtig zu erhalten. Pflicht aus demMietvertrag.
Kostenvoranschläge bei Kleinreparaturen sind nicht üblich.
 

Lexxy

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#15
ok danke dir, jetzt ist nur die Frage:
Soll ich da vorher einen Antrag stellen? Aber über was für einen Betrag? Wenn Kostenvoranschlag nicht möglich ist, weiß ich da auch nichts näheres.
Und hinterher dann die Rechnung einreichen wird wieder so ne heikle Sache, weil die sich garantiert weigern und diese 75€ fehlen dann ja immer noch, also müsste ich die schon ziemlich zeitgleich dann wiederbekommen.
 

lupe

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#16
Dann ist man als Mieter tatsächlich in der Pflicht bei einer Reparatur diesen Betrag zu leisten.
Man, man ,man, wenn ich mir das hier so durchlese, weiß ich warum die Deutschen Firmen nach China auswandern. Die Chinesen haben "uns" mittlerweile an Intelligenz überflügelt (;-)
 

gelibeh

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#18
Eine Elektikerrechnung unter 75€ ist heutzutage selten
Und wenn sie höher ist, hat der Vermieter das voll zu übernehmen.
 

Lexxy

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#19
Ich muss dem Vermieter sowieso vorher Bescheid geben, da er die Firma anruft (hat wohl Angst, dass ich eine teure beauftrage oder sowas) bzw überhaupt Bescheid weiß, bevor die Rechnung kommt. Vielleicht gibts ja gleich einen neuen *haha*.

Antrag also vorher stellen? Einfach auf Reparatur von einem Herd? Ohne Betrag? Und sollten die das ablehnen?
 

gelibeh

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#20
Ich muss dem Vermieter sowieso vorher Bescheid geben, da er die Firma anruft
dazu ist der Vermieter verpflichtet. Er muss den Handwerker bei solchen Reparaturen an seinem Eigentum bestellen.

ich hab ehrlich gesagt auch keine Ahnung wie man das beantragt. Aber auch eine Handwerksfirma schickt eine Rechnung und dann hat man eine gewisse Zeit das zu zahlen. Ich würde das erst dann beantragen, wenn die Rechnung da ist. Ich glaube, mit einem "Ich-weiß-aber-noch-nicht-was-und-ob-überhaupt-das-kostet"-Antrag wären die bei der ARGE überfordert.:icon_party:

Da hoff ich mal für Dich, dass Du einen neuen Herd bekommst.
 

mbc

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#22
Kann das nicht in der Nebenkostenabrechnung aufgeführt werden ?
Dort stehen doch auch die Kosten für Reparaturen drin die am ganzen Haus anfallen.

Der Vermieter kann den Dienst ja beauftragen und bezahlen. Die Kosten dafür schlägt er dann auf deine Nebenkosten-Jahresabrechnung nieder und die kannst Du dann problemlos bei der ARGE einreichen.

Könnte das so klappen ?

So mußt Du nicht in Vorkasse treten, keinen Antrag stellen und bist bei der Erstattung auf der sicheren Seite, da die ARGE die tatsächlich angefallenen Nebenkosten ja bezahlen MUß.
 

Lexxy

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#23
hmm, klingt zwar gut, aber leider nicht ganz so einfach, da die Arge hier die Nebenkostenabrechnung komplett haben will und der Vermieter schlüsselt das ja alles einzeln auf. Wenn da nun Wasser/Abwasser, Hausmeister, Versicherung, Müllabfuhr blabla zusammengerechnet wird ergibt das ja nen Preis.....und wenn der dann niedriger ist als das,w as er gesamt will (eben wegen dem Herd) wirds kritisch. Bzw glaube ich nicht, dass er den Herd auf Abwasser mit draufwirft.
Außerdem glaube ich von vorne rein,d ass er da nicht so mitmacht, weil wir wie gesagt, nicht das beste Verhältnis haben, der wird mir eh was husten, wenn ich anruf und dem das sage :icon_party:
Und wenn ich das zahlen müsste, weils drunter ist, wird dem das herzlich egal sein, wie ich das regle, Hilfe ist da nicht zu erwarten, vorallem wenn er dann weiß, warum (Arge) und das würde ich gerne vermeiden.

Antrag nach der Rechnung stellen ist dann halt die Sache mit dem vorlegen (falls es weniger wird), zur Zeit isses wirklich recht knapp (Dispo ist schon im Minus), und wenn die dann nicht zahlen wollen, klagen blabla zieht sich dann wieder Jahre hin. Also im Endeffekt werde ich wohl ums warten nicht rumkommen, egal wie oder wer zuerst zahlt :icon_pause:
 

gelibeh

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#24
Ich denke mal, das man notfalls mit rechtlichen Schritten die Arge auch zur schnelleren Zahlung auffordern kann, aber noch ist es ja nicht so weit.
 

mbc

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#25
Ja und ?

Wenn der Vermieter einen neuen Rasenmäher anschafft und das auf die Nebenkosten umlegt kann / darf die ARGE da auch nichts gegen machen.

Des Weiteren dürfte es einfacher sein die volle Übernahme der nebenkosten durchzusetzen, also sich jetzt um diese Einmalzahlung mit vorheriger Antragsstellung rumzuschlagen.

Denn es gilt dennoch: Wenn es vertraglich festgelegt ist das diese Reparaturen zu bezahlen sind, sind das demnach Kosten der Unterkunft.

BTW: Die Reparatur des herdes taucht natürlich dann auch als Schlüssel in der NK-Abrechnung auf und wird genau deshalb auch mitgerechnet. Eine "normale" Nachzahlung von Nebenkosten. Der Vermieter ist ja berechtigt dem Mieter diesen Betrag anzurechnen.
Wobei ich mir nicht sicher bin wer über die "Höhe" der Kosten entscheiden darf. Es gibt günstige nd teure Firmen. Der Vermieter darf da wohl kaum die teuerste Beauftragen nur weil der Mieter bezahlen muß.

In der Nebenkostenabrechung sollte es einfacher sein und weniger Probleme bereiten. Zumal muß jetzt nicht sofort durch den Mieter bezahlt werden. Auch gerichtlich sollte es einfacher sein, sofern dieser Schritt nötig wird.
 

lupe

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#26
Ein Rasenmäher für die "Allgemeinheit" ist etwas völlig anderes, als ein Herd.
Ein Vermieter kann keinen Mieter eine Zahlung abringen, um seinen "eigenen" Bestand zu "verköstigen".

Nebenkosten übrigens unterliegen einem Recht. Da kann der Vermieter auch nicht einfach alle Kosten "mal so Dir nichts" abrechnen.

@ lexy

nehme mal meinen zweiten Post auf Deine Frage...
 

Lexxy

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#27
Ich hab jetzt mal einen formlosen Antrag gestellt auf Übernahme einer Rechnung für KdU (mit Erklärung halt, warum wieso und dass ich das zahlen muss usw).
Wurde abgelehnt ("Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir einer Übernahme für eine Rechnung in unbekannter Höhe nicht zustimmen können. Bitet reichen Sie die tatsächliche Rechnung ein zur Prüfung, ob sie übernommen wird (da isses wieder das Unsichere) zusätzlich zum Mietvertrag in Kopie" :eek:
Ok, dann warte ich bis nächsten Monat, sicher ist sicher, vielleicht wirds ja doch teurer oder garnicht mehr reparierbar :cool:
Reicht das, wenn ich vom Vertrag nur die Seite mit dem Satz, dass ich verpflichtet bin, das zu zahlen und vorne mein Name usw?
Will ungern den ganzen Vertrag herzeigen, geht die ja auch irgendwie nix an oder? (Komplett kopieren kommt garnicht in Frage, dann zeig ich den nur kurz zum reinschauen, wenns sein muss)
 

Bestagers

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#28
Q

Hallo Zusammen!

Zum Thema Reparaturkosten in Nebenkostenabrechnung.

Reparaturkosten = Instandhaltung Kosten dürfen nicht auf Mieter
umgelegt werden!.

Hat unser Vermieter versucht und hat vor Gericht verloren!

Das mit der Nebenkostenabrechnung geht also nicht!

LG
 
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