Rente reicht nur knapp für eine Person

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Zita

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Hallo,

es ist soweit. Die REnte meines Mannes berechnet und durch die Gesetzgebung ALG II und Lebensversicherung reicht sie nur kanpp für eine Person.

Bisher wurden wir als Bedarfsgemeinschaft 2 Personen + Miete berechnet. Der Rentenbescheid ist eingereicht bei dem Sozialamt und mich interessiert es brennend, wie es weiter geht.

Wird einfach die Rente gegen den bisher berechneten Betrag gegengesetzt und der Rest überwiesen? Erhält mein Mann gar nicht mehr - wer zahlt dann die Diverenz? Bekomme ich nur noch ALG II und muss einen neuen Antrag stellen?

Um die Nachfragen bei unserem Amt richtig zu stellen, wären mir Antworten vorab sehr lieb. Herzlichen Dank.

Gruß
Zita
 

biddy

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Viel Ahnung habe ich nicht von der Materie, aber ich überlege mal mit. Alles ohne Gewähr. :icon_wink:

Wenn es um Altersrente geht, dann kann Dein Mann, wenn sein Bedarf durch die Rente nicht ganz gedeckt sein sollte, (aufstockende) Grundsicherung im Alter beantragen (oder hat es bereits, da Du von Sozialamt schreibst?).

Du bleibst weiter im Alg-II-Bezug, also bei der argen ARGE. Wenn ich mich nicht irre, seid ihr nun ein "Mischhaushalt".

Neuer Antrag ist nicht nötig, denke ich. Es reicht eine Änderungsmitteilung, darin ist auch das Thema "Rente" berücksichtigt:

*klick* https://www.arbeitsagentur.de/zentr...on/Mitteilung-ueber-Veraenderungen-Alg-II.pdf
 

Zita

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AW: Rente reicht nur knapp für eine Person/Nachfrage dringend

Hallo,

vielen Dank für eure Gedanken. Biddys Gedanken stimmen mit der heute erfahrenen Handlungsweise des Sozialamtes überein.

Es stellt sich jetzt für uns aber die nächste Frage und es wäre sehr schön, wenn schnell geantwortet werden würde.

Folgender Sachverhalt: Mein Mann ist völlig aus dem ALG II Bezug heraus. Mein Anteil läuft bereits weiter. Rücksprache hat ergeben, dass ich zum 1. Sept. meinen Anteil erhalte. Die Rente meines Mannes wird Ende Sept. auf dem Konto sein.

Damit stellt sich die Frage, wie ich den Monat mit meinen paar Euronen "überstehen" kann. Nicht mal die Miete und Abzahlungen sind davon bezahlbar.

Laut Aussage des Sozialamtes kann ich möglichst noch heute, einen Antrag auf Darlehn stellen, damit ich unsere Ausgaben zahlen kann. Dabei muss ich aber die Höhe der Ratenzahlung bestimmen, die "angemessen" sein muss.

Wenn ich dies so in einem Antrag formulieren, bedeutet es, dass wir auch die nächsten Monate nicht genut - nicht mal die Höhe der Grundsicvherung - zur Verfügung haben.

Da auch die Heizkostenanteile, die die Arge nicht zahlen (liegt auf dem Sozialgericht seit über 2 Jahren) bedeutet es eine unheimliche Härte.

Muss nicht, da der Grundsicherungsbetrag uinter der Pfändungsgrenze liegt, die Rente nicht höher als die Grundsicherung eines Partners ist, ein Überbrückungsgeld gezahlt werden, das NICHT zurück gezahlt werden muss?

Bitte schnell um Antwort, damit ich heute noch einen entsprechenden Antrag einreichen kann. Ansonsten stehen wir Anfang des nächsten Monats im Regen! Vielen Dank

Gruß
Zita
 
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